Die Vergewaltigung einer 16-Jährigen in einem Berliner Jugendzentrum schockiert das ganze Land – gerade auch, weil die Verantwortlichen wegsahen und nicht reagierten. Jetzt kommt der nächste Fall aus Niedersachsen ans Tageslicht. Es gibt schockierende Parallelen. Junge Frauen als Freiwild? In unserem COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ zeigen wir eine traurige Blutspur, die sich durch Deutschland zieht. Hier mehr erfahren.

    In einem Berliner Jugendzentrum in Neukölln wurde eine 16-Jährige über Monate hinweg von einer Gruppe arabischer Jugendlicher vergewaltigt, erpresst und verschleppt worden sein. Obwohl ein Mitarbeiter die Täter erwischte und sich herausstellte, dass die Taten bereits im November 2025 begannen, wurde der Fall lange Zeit unter den Tisch gekehrt. Der Schutz der mutmaßlich muslimischen Täter war wichtiger als die Sicherheit von jungen Mädchen. Weder Jugendklub noch Jugendamt informierten die Polizei.

    Neukölln-Schock: 16-Jährige monatelang vergewaltigt

    Zwar wird in Berlin mittlerweile durchgegriffen, der Jugendklub vorläufig geschlossen und auch ein entsprechendes Vorgehen gegen die Mitarbeiter des Jugendamtes geprüft, doch schon gibt es den nächsten Fall: Diese Mal aus dem beschaulichen Zeven, einer 23.000 Einwohner – Gemeinde im niedersächsischen Landkreis Rotenburg.

    Mutter findet Vergewaltigungs-Video auf Handy ihrer Tochter

    Wie in Berlin kam die niedersächsische Tat nur zufällig ans Tageslicht: Auf dem Handy ihrer 14-jährigen Tochter findet ihre Mutter Videos einer Vergewaltigung, stellt ihr Kind zur Rede. Dadurch kommt raus: Drei Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren, die aus dem arabischen Raum und den Niederlanden stammen sollen, fielen mehrmals über das junge Mädchen her – wieder in einem Jugendclub, im laufenden Betrieb. Angeblich blieben die Taten auch hier zunächst unerkannt, doch selbst, nachdem sich ein Mädchen an einen Betreuer wandte, blieb eine Reaktion aus. Der Mann, der mit einer halben Stelle Diakon bei der Kirche sein soll, verwies auf seine angebliche Schweigepflicht – die freilich in einem solchen Fall überhaupt nicht gilt.

    Täter auf freiem Fuß

    Obwohl die Täter selber Videos der Vergewaltigung verbreiteten und diese nun mehr in der gesamten Region kursieren, befinden sie sich weiterhin auf freiem Fuß. Zwar ermittelt die Staatsanwaltschaft mittlerweile, betont aber selber, dass frühestens in zwei Monaten Ergebnisse vorliegen würden.

    Derweil gerät auch der Bürgermeister der Nachbargemeinde Gnarrenburg, auf dessen Boden sich das Jugendzentrum befindet, in den Fokus: Die Mutter des Opfers behauptet, er wäre frühzeitig über die Taten informiert gewesen, hätte jedoch nicht reagiert.


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