Nachdem eine Frau Anfang März 2026 vergewaltigt wurde, klickten jetzt die Handschellen. Der festgenommene Täter: Ein 35-jähriger aus Afghanistan, den die Polizei in ihrer Fahndungsmitteilung, in der noch kein Wort zum mutmaßlichen Migrationshintergrund des Täters zu finden war, mit „kurzem, blonden Haar“ beschrieb. Kein Einzelfall, wie In unserem COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ aufgezeigt wird. Unsere Frauen sind in Gefahr, während die Politik versagt. Hier mehr erfahren.
In den frühen Morgenstunden des 8. März 2026, einem Sonntagmorgen, befand sich eine 29-Jährige auf ihrem Heimweg im Hamburger Stadtteil Horn. Ab dem U-Bahnhof Legienstraße folgte ihr ein unbekannter Mann, der schließlich im Vierbergen Park auf sie stürzte und sexuelle Handlungen an seinem Opfer vornahm. Nur durch massive Gegenwehr gelang es der Frau, den Angreifer in die Flucht zu schlagen.

Seinerzeit beschrieb die Polizei den Angreifer wie folgt: Männlich, etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,70 m bis 1,80 m groß und von schlanker Statur. Er hätte kurzes, blondes Haar getragen und sei mit einem hellen Jogginganzug bekleidet gewesen. Kein Wort zum mutmaßlichen Migrationshintergrund, der sich erst jetzt, mit der Festnahme des Mannes herausstellte. Ob es vor zwei Wochen tatsächlich keine Hinweise auf dieses wichtige Merkmal gegeben hat oder die Veröffentlichung aus politischen Gründen unterlassen wurde, kann nur spekuliert werden. Ebenso, ob der Afghane – was äußerst selten ist – kurze, blonde Haare trug oder die Haartracht in Wirklichkeit deutlich dunkler ist und es sich hierbei um eine Falschmeldung gehandelt hat, die den Tatverdacht freilich in eine ganz andere Richtung lenkte.
Festnahme in Hamburg-Bramfeld
Wie die Polizei am Freitag (20. März 2026) mitteilte, erfolgte am Donnerstag schließlich die Festnahme des Sexualstraftäters. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen 35-jährigen Mann as Afghanistan handelt. Er wurde an seiner Wohnanschrift festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt, der antragsgemäß einen Haftbefehl erließ. Der Afghane sitzt nun in Untersuchungshaft, die Ermittlungen dauern an.
Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!





