Vergleichen wir die US-Außenpolitik der letzten 80 Jahre, so finden wir zunächst eine große Konstante: Immer ging es um imperialistische Interessen, immer waren humanitäre Gründe nur vorgeschoben. Wenn die Yankees von Menschenrechten reden, meinen sie Schürfrechte. Und: Das erste Opfer im Krieg war immer die Wahrheit. Diese COMPACT-Ausgabe seziert die Lügen, mit denen das Schlachten jeweils begründet wurde. Dieser Artikel erschien im neuen COMPACT-Spezial 46: „Kriegsverbrechen. US-Außenpolitik Truman bis Trump“. Aber es gibt auch Unterschiede.
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