Treibt Israel unsere Spritpreise nach oben? Diese Frage stellt COMPACT-Redakteurin Marie Wiesner – und wundert sich, dass einige Oppositionelle vor lauter Kriegsbesoffenheit die deutschen Interessen aus dem Blick verlieren. Marie empfiehlt COMPACT-Spezial „Kriegsverbrechen – US-Außenpolitik von Truman bis Trump. Erscheint in Kürze! Hier mehr erfahren.

    Der große Verlierer des Krieges, den die USA an der Seite Israels führen, ist wieder mal Europa. Eine gigantische Migrationswelle könnte auf uns zurollen. Das Chaos in diesem Land wird immer größer. Doch das scheint unsere Bundesregierung überhaupt nicht zu interessieren.

    Während der Spritpreis explodiert, residiert Benjamin Netanjahu möglicherweise bei uns in Deutschland. Wie kann es sein, dass wir einen Kriegsverbrecher in die Luft sprengen und uns darüber freuen, während ein anderer Kriegsverbrecher seine Maschine bei uns parkt.

    Die AfD bleibt auf Friedenskurs, das scheint aber einigen Oppositionellen gar nicht in den Kram zu passen. Julian Reichelt von Nius erklärte: „Die AfD stramm an der Seite von Annalena Baerbock und an einem wahrlich historischen Tag auf der falschen Seite der Geschichte.“

    Die Influencerin Anabel Schunke erklärte: „Die AfD ist der Geisterfahrer im rechten Spektrum. Deshalb will auch keiner von den anderen was mit ihr zu tun haben. Einfach so ärgerlich.“ Rechtsanwalt und Publizist Joachim Steinhöfel verkündete: „Was für ein jämmerliches Statement. ‚Mit großer Sorge‘, my ass. Die Sorge hätte ich gerne gehört, als die Islamofaschisten tausende Iraner abgeschlachtet haben. Destabilisierung, meine Fresse.“

    Dass in diesem Krieg wie immer auch unschuldige Zivilsten sterben und auch unsere eigene Sicherheit bedroht ist, scheint gleichgültig. Was soll diese Kriegsbesoffenheit?

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