Altparteien und Mainstream-Medien fahren mal wieder eine Schmutzkampagne gegen die AfD. Um die Umfrageergebnisse der Partei in Sachsen-Anhalt zu drücken, sollen nun offensichtlich Vorwürfe über angebliche Vetternwirtschaft in diesem Landesverband herhalten. Wir haben Stellungnahmen bei den Betroffenen eingeholt. Sichern Sie sich jetzt die Kanzlermedaille Alice Weidel aus feinstem Silber um ein Zeichen gegen die Kampagne zu setzen. Hier mehr erfahren.

    Fraktionschef Oliver Kirchner bedauert gegenüber COMPACT, dass auch Parteikollegen bei diesem Spiel mitmachen:

    „Wahrscheinlich sitzen in der Zeit andere in Büros und sprechen mit der Presse, mit der Feindpresse. Aber das ist eine andere Geschichte. Also, ich möchte mich nochmal äußern zu den Vorwürfen, dass wir in der AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt Leute beschäftigt hätten per Vetternwirtschaft. Das ist grober Unfug. Dort geht es um drei Personen.

    Die Frau von Tobias Rausch, die Lebensgefährtin von Dr. Jan Mollenhauer und die Bundestagsabgeordnete Claudia Weiß. Alle drei haben schon Jahre vorher, bevor sie ihre Partner kennengelernt haben, oder im Fall von Frau Weiß, bevor ihre Tochter bei uns angefangen hat zu arbeiten, in der Fraktion gearbeitet und sind nicht eingestellt worden durch die Leute, mit denen sie heute liiert sind, oder bei Frau Weiß: durch die Tochter, die auch schon seit Jahren bei uns in der Nebenbeschäftigung arbeitet im Gesundheitsbereich arbeitet. (…)

    Oliver Kirchner ist Oppositionsführer in Sachsen-Anhalt. Auch hier ist seine Partei in Umfragen mittlerweile stärkste Kraft. Foto: COMPACT

    Weiterhin wurde behauptet, dass in der Landtagsfraktion irgendwelche Abrechnungen, Fahrtkostenabrechnungen nicht richtig getätigt wurden. Absoluter Schwachsinn. Die Landtagsverwaltung hat Jan Wenzel-Schmidt aufgefordert, diese Behauptungen nachzuweisen, mit zwei Fristen, die jeweils verstrichen sind, ohne dass etwas nachgeliefert wurde. Also, auch das ist widerlegt und grober Unfug.

    Und jetzt komme ich mal zu Ulrich Siegmund und seinem Vater. Der Mann ist Diplom-Ingenieur, arbeitet bei einem Bundestagsabgeordneten und verdient keine 7.750 Euro, sondern deutlich unter 6.000 Euro. Jetzt ist die Frage: Darf ein AfD-Büroleiter 5.000 Euro verdienen, ja oder nein? Oder dürfen das nur FDP-, CDU- oder Linken-Büroleiter verdienen?

    Ich habe die Nase gestrichen voll von so einer Berichterstattung. Und dass Nius jetzt noch diesen Feindzeugen [gemeint ist Jan Wenzel Schmidt] zu sich einlädt und dort ein Interview von über einer Stunde abhält, da sollte sich Nius selbst mal mit beschäftigen und sich die Kommentare anschauen unter ihrem Beitrag, was aus Nius jetzt geworden ist und wie die Leute, die selbst Nius-Follower sind, diesen Nius-Sender jetzt einschätzen nach diesem Interview. Ich wünsche mir, dass irgendwann mal der Herr Jan-Wenzel Schmidt zur Besinnung kommt, mit diesem Unfug aufhört, Sachen durchzustechen, die er anderen vorwirft, und hier einen ganzen Landesverband in den Schmutz zieht. Denn der Erfinder solcher Beschäftigung ist der Kollege selbst. Herzlichen Dank!“

    Auch AfD-Landeschef Martin Reichardt will die Vorwürfe so nicht stehen lassen:

    „Die Alternative für Deutschland in Sachsen-Anhalt ist auf Erfolgskurs. Wir wollen dieses Jahr die Regierung stellen, wir wollen, dass unser Ulrich Sigmund Ministerpräsident wird. Nun aber ist das eingetreten, was wir immer befürchtet haben. Die erste Kampagne gegen uns rollt.

    Durch die Skandalisierung legaler Arbeitsverhältnisse soll versucht werden, Missgunst im Landesverband zu schüren und die Menschen in Sachsen-Anhalt gegen uns aufzubringen. Arbeitsverhältnisse, die völlig legal sind, werden skandalisiert. Bewährte Mitarbeiter werden diskreditiert. Auf der Grundlage von durchgestochenen Arbeitsverträgen und weitergegebenen persönlichen Daten. Hier liegt der eigentliche Skandal.

    Martin Reichardt im Bundestag. Foto: COMPACT-TV

    Arbeitsverhältnisse langjähriger Mitarbeiter werden skandalisiert, weil diese lange nach ihrer Einstellung zum Beispiel Mitglieder der Partei oder des Parlaments geheiratet haben. Solche Versuche, das Beziehungsgeflecht von Menschen zu skandalisieren, sind schändlich. Wir als AfD aber nehmen die entstandene Situation ernst und begreifen sie als Chance. Wir haben eine Kommission gegründet, die nach innen ergebnisoffen und transparent unsere eigenen Arbeitsverhältnisse betrachtet und Empfehlungen zu diesen abgeben wird.

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    Denn wir, die Alternative für Deutschland in Sachsen-Anhalt, arbeiten für die Bürger und im Interesse der Bürger. Wir lassen uns nicht von etablierten Parteien, die seit Jahren die Gesetze für ihre eigene Klientelwirtschaft geschaffen haben, skandalisieren und an den Pranger stellen. Wir sind die Partei der Offenheit, wir sind die Partei der Transparenz, wir sind die Partei für den Bürger. Und darum werden wir im September die Wahl in Sachsen-Anhalt gewinnen.“

    Spitzenkandidat Ulrich Siegmund vermutet ebenfalls eine organisierte Anti-AfD-Kampagne mit Blick auf die Wahlen. Dem beteiligten Parteikollegen Schmidt macht er schwere Vorwürfe:

    „Vielleicht ist das ja auch alles überhaupt gar kein Zufall, was hier gerade passiert. Da haben wir einen mutmaßlichen, muss man ja immer dazu sagen, man kann es nicht belegen, einen mutmaßlichen V-Mann, wo wir ein Parteiausschlussverfahren ins Leben gerufen haben, weil wir ihn offenbar identifiziert haben. Also alles richtig gemacht als Partei, würde ich mal sagen. Und schwuppdiwupp platzen genau die Dinge, die er offenbar über Jahre gesammelt hat, protokolliert hat, zusammengetragen hat, jetzt Stück für Stück bei der gesamten deutschen Presselandschaft auf, insbesondere bei den Medien, die immer am stärksten gegen die AfD gearbeitet haben.

    Zum Beispiel haben wir eine Anfrage von Correctiv bekommen, und das ist eine völlig an den Haaren herbeigezogene Unterstellung, die da jetzt behauptet wird. Aber so läuft das. Und dass die jetzt alle mitmischen und das offenbar mutmaßlich, muss man ja mal unterstreichen, aus der Hand dieses vermeintlichen V-Mannes stammt, da muss ich doch ganz klar sagen, das können doch keine Zufälle sein. Und dann so wenige Monate vor der Wahl.“

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