Mehrfache brutale Vergewaltigungen und Misshandlungen! Dafür gab es eigentlich sieben Jahre und neun Monate, doch der 37-jährige Täter spaziert seit drei Wochen frei durch Berlin. Ein irrer Fall! So wird das Vertrauen aller in Justiz und Rechtsstaat weiter untergraben. In der COMPACT-Spezial „Mädchen, Messer, Morde“ vertiefen wir diese Thematik. Hier mehr erfahren.
Mahmood D. vergewaltigte und misshandelte seine Ex-Partnerin mehrfach brutal und kam trotz Verurteilung frei. Das Urteil der Berliner Justiz im Juni 2025 war eindeutig: Sieben Jahren und neun Monate Gefängnis! Doch statt seine Haftstrafe abzusitzen, ist der 37-jährige Afghane seit drei Wochen schon wieder frei. Während er seine Freiheit genießt, bekommt seine Ex-Partnerin Polizeischutz, weil sie um ihr Leben fürchten muss.
Der Grund für seine Freilassung ist schockierend: Das Verhandlungsprotokoll fehlte nach Verkündung des Urteils! Der Vorsitzende Richter hatte es einfach nicht erstellt. Eine fatale Panne!
Schockierende Milde
Dieser Fall ist nicht der erste seiner Art. im September 2025 wurden vor dem Landesgericht Wien zehn junge Männer – Syrer, Mazedonier, Türken und Bulgaren im Alter von 16 bis 21 Jahren – nach nur einstündiger Beratung freigesprochen. Ihnen war vorgeworfen worden, eine 12-Jährige wiederholt missbraucht und als Sex-Sklavin gehalten zu haben.
Der zuständige Richter erklärte in diesem Fall: „Eine Einschüchterung hat sich in der Polizeivernehmung der Geschädigten nicht gefunden. Das Mädchen hat nie von einer Gruppenvergewaltigung gesprochen. Sie hat gesagt, dass sie nie bedroht oder geschlagen worden ist.“
Die Konsequenzen für die Opfer sind katastrophal. Sie müssen Wohnort, Arbeit, Schule und Freundeskreis wechseln, leben in permanenter Angst, dass die Täter ihnen auflauern.
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