Bis Donnerstag (5. Februar 2026) muss die Ärztin Dr. Bianca Witzschel, die bereits über ein Jahr in U-Haft schmoren musste, eine mehrjährige Haftstrafe antreten, weil sie zahlreiche Menschen vor der Corona-Spritze bewahrt hat. Das Vorgehen der Behörden löst eine breite Solidaritätswelle aus, in Dresden gehen zahlreiche Menschen auf die Straße und sogar die AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel meldet sich zu Wort. Die verfolgte Medizinerin verdient schließlich Anerkennung statt Kerkerhaft – das wird in der Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ deutlich, die den Opfern des Corona-Impfexperiments ein Gesicht gibt. Hier mehr erfahren.
Es bleiben nur noch wenige Tage, bis die Haftstrafe angetreten werden muss: Im Juni 2024 verurteilte das Landgericht Dresden nach monatelangem Prozess die Dr. Bianca Witzschel zu einer Haftstrafe von insgesamt zwei Jahren und acht Monaten, über ein Jahr hatte die Ärztin zuvor in Untersuchungshaft gesessen. Der Vorwurf: Dr. Witzschel soll in den dunklen Corona-Jahren Maskenatteste und Impfunfähigkeitsbescheinigungen in einer Größenordnung von mehreren tausend Stück gefälscht haben – Grund genug, um mit einer eigenen Sonderkommission des Landeskriminalamtes gegen die Frau vorzugehen, Hausdurchsuchungen und ähnliche Schikanen inklusive.
Nachdem die Haftstrafe durch den Bundesgerichtshof bestätigt wurde, steht jetzt die Vollstreckung im Chemnitzer Frauengefängnis an. Zwar ist das Verfahren juristisch abgeschlossen, politisch wird die Solidarität jedoch von Tag zu Tag größer: Am Freitag gingen in Dresden zahlreiche Menschen für die Rehabilitierung von Dr. Bianca Witzschel auf die Straße, auch die verfolgte Medizinerin selber wandte sich mit einem Grußwort an die Öffentlichkeit. Schon vor Versammlungsbeginn wurden Vertretern des sächsischen Justizministeriums über 20.000 Unterschriften, die Bürger für die Ärztin gesammelt hatten, mit der Aufforderung übergeben, die Verfolgung endlich einzustellen. Zwischenzeitlich ist die Online-Petition sogar auf mehr als 25.000 Eintragungen angewachsen, eine riesige Solidaritätswelle rollt durch das Internet.
AfD-Chefin Alice Weidel meldet sich zu Wort
Während die Staatsanwaltschaft sogar noch eine längere Haftstrafe erwirken will, weitere Ermittlungsverfahren gegen Dr. Bianca Witzschel sind anhängig und könnten demnächst verhandelt werden, meldet sich Alice Weidel mit einer klaren Stellungnahme zu Wort: „Jedes Maß verloren! Statt das Unrecht in der Coronazeit transparent aufzuklären, wird Jagd auf Ärzte gemacht. Ihr „Verbrechen“ bestand darin, Patienten vor der Impfung mit mRNA-Impfstoffen zu schützen, sie von Masken oder PCR-Tests zu befreien“, kommentiert die AfD-Chefin einen Beitrag der Berliner Zeitung, in dem über die erneut drohende Inhaftierung der sächsischen Medizinerin berichtet wird.

Während Alice Weidel mit deutlichen Worten voran geht, wurde der Fall Bianca Witzschel, obwohl seit 2023 durch die erstmalige Verhaftung der Ärztin – und die darauf folgenden Proteste – regelmäßig medial präsent, auch durch AfD oder BSW nicht im Landtag thematisiert und / oder entsprechende Öffentlichkeit aufgebaut. Ob sich dies durch die Kursvorgabe der blauen Parteiführung jetzt ändert, ist zwar zu hoffen, bleibt aber abzuwarten und dürfte wohl ohnehin – wenn überhaupt – erst zu einem Zeitpunkt erfolgen, an dem die Betroffene selber wieder im Gefängnis sitzt.
Das Regime kennt keine Gnade
Dieses Vorgehen ist beschämend und zeigt vor allem die Doppelmoral der herrschenden Politiker, die regelmäßig von einer Aufarbeitung der Corona-Zeit sprechen, Enquete-Kommissionen einsetzen, um für die nächste „Pandemie“ lernen zu wollen und den Bürger bitten, die Fehler jener Zeit doch möglichst zu verzeihen. Doch gleichzeitig geht die Verfolgung derjenigen, die sich den Maßnahmen nicht unterworfen haben und / oder sich ihnen sogar offen in den Weg stellten, mit voller Härte weiter. Es ist eine Jagd auf Oppositionelle, um auch für die Zukunft aufzuräumen.
Umso wichtiger ist es, die Schuld der Corona-Täter nicht zu vergessen und den Opfern ein Gesicht zu geben: Wie sehr die Betroffenen bis heute leiden, zeigt die Enthüllungs-Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ von Regisseur Mario Nieswandt. Hier als DVD bestellen!




