Zitat des Tages: „Aussagen von Trump haben den US-Dollar deutlich unter Druck gesetzt. Trump zeigte sich unbesorgt über die jüngste Schwäche der US-Währung – ein Signal, das an den Devisenmärkten prompt für weitere Verluste sorgte. Da Gold überwiegend in Dollar gehandelt wird, wirkt ein schwächerer Greenback wie ein Turbo für den Preis.“ (Der Aktionär)
„Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 haben Zentralbanken ihre Goldkäufe mehr als verdoppelt – verglichen mit dem Durchschnitt der fünf Jahre zuvor. Allein im dritten Quartal 2025 haben sie sich weitere 220 Tonnen Gold zugelegt – fast 28 Prozent mehr als im Vorquartal. Damit übertrifft, zum ersten Mal seit drei Jahrzehnten, der Wert der globalen Zentralbank-Goldreserven den der von ihnen gehaltenen US-Staatsanleihen.“ (COMPACT-Magazin)




