Auch an diesem Wochenende hat es quer durch das Land eine Gewaltwelle gegeben, bei der insbesondere Messer zum Einsatz kamen. Wir dokumentieren einige der Fälle, die zeigen: Es wird täglich gefährlicher auf unseren Straßen. Vorsorge ist daher umso wichtiger. Informieren Sie sich deshalb lieber umfangreich über ihren Eigenschutz – mit dem Ratgeber des Selbstverteidigungsexperten Lars Konarek. Hier mehr erfahren.

    Nur mit Glück konnten die Ärzte das Leben eines jungen Mannes retten, der am Freitagabend auf einer Bushaltestelle im Berliner Stadtteil Köpenick niedergestochen wurde. Gegen 19.00 Uhr war das Opfer fußläufig in Höhe der Bushaltestelle Filehner Straße unterwegs, als sich zwei Angreifer näherten und die Herausgabe von Wertgegenständen forderten. Als der Angegriffene nicht kooperierte, stachen die Kriminellen zu, verletzten ihn an Bauch und Brust. Hinweise auf die Identität der Täter gibt es nicht.

    Polizei im Einsatz. Foto: Geronimo1 | Shutterstock.com

    Bereits am Freitagvormittag wurden Polizisten gegen 11.30 Uhr in den Hilda-Geiringer-Weg nach Berlin-Mitte informiert, wo eine 30-Jährige mit einem Messer hantierte – durch den Einsatz des Distanzelektroimpulsgerät , auch als Taser bezeichnet, konnte die Situation entschärft werden.

    Messer an hessischer Bushaltestelle gezogen

    Nicht nur in der deutschen Hauptstadt werden immer häufiger Messer gezogen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag eskalierte ein streit im hessischen Wiesbaden. Gegen 23.55 Uhr entwickelte sich an einer Bushaltestelle am zentralen Luisenplatz ein Streit, in deren Verlauf einer der Beteiligten ein Messer zog. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung konnte die Polizei keinen Verdächtigen mehr stellen.

    Linienbus auf dem Weg zur Straßenschlacht gestoppt

    Eine größere Auseinandersetzung konnte dagegen im rheinland-pfälzischen Hermeskeil verhindert werden: Polizisten erhielten Hinweise auf einen gefüllten Linienbus, der sich auf dem Weg zu einer verabredeten Straßenschlacht befände. Als Beamte gegen 17.35 Uhr das besagte Fahrzeug stoppten, stellten sie ganze 31 Personen im Alter von 16 bis 21 Jahren fest, die augenscheinlich für den Kampf gerüstet waren – bei ihrer Durchsuchung wurden Messer und ein Tierabwehrspray sichergestellt. Die Hintergründe der Fehde sind noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Auch zur Herkunft der Kontrahenten liegen noch keine Informationen vor.

    Aus nichtigem Anlass angegriffen zu werden? Mittlerweile ist das keine Seltenheit mehr. Ein Grund mehr, sich nicht auf die Behörden zu verlassen, sondern den Selbstschutz in die eigene Hand zu nehmen. Aber beeilen Sie sich, es wird immer schlimmer: In seinem Ratgeber „Freie Waffen für den Eigenschutz“ zeigt Ihnen Selbstverteidigungsexperte Lars Konarek, wie Sie sich ganz legal gegen Angreifer zur Wehr setzen können. Gerade in heutigen Zeiten unverzichtbar. Jetzt bestellen!

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