Untragbare Zustände in Leipzig. Hier terrorisiert eine Migranten-Bande, bestehend aus kriminellen Kindern, ganze Straßenzüge und Stadtviertel. Wir dokumentieren im COMPACT-Spezialheft „Mädchen. Messer. Morde“, wohin das führen kann. Hier mehr erfahren.
Strafunmündige Täter mit Migrationshintergrund sorgen in Leipzig für Angst und Chaos. In den vergangenen Tagen und Wochen hat sich die Lage nochmals zugespitzt. Wir erleben eine Welle der Kriminalität, verursacht durch eine Bande von Kindern, die Anwohner, Geschäftsleute und Schulkinder bedrohen und angreift.
Intensivtäter schon mit elf Jahren…
Bis zu 150 Straftaten, darunter Diebstähle, Sachbeschädigungen und schwere Körperverletzungen, werden der Gruppe zur Last gelegt. Die Anführer sind lediglich zehn und elf Jahre alt, stammen aus Familien mit Migrationshintergrund und besitzen nicht selten auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Polizei kämpft gegen Windmühlen: Die Täter sind strafunmündig und können nicht belangt werden.
Die Serie der Delikte begann im Herbst vergangenen Jahres, wie die Leipziger Volkszeitung berichtet. „Aktuell haben wir mehrere strafunmündige Kinder als Tatverdächtige, vorwiegend bei Gewaltdelikten“, bestätigt ein Polizeisprecher gegenüber dem Blatt.
Die Bande, bestehend aus gut einem Dutzend Kindern in wechselnder Besetzung, treibt vor allem in der Plattenbausiedlung Grünau ihr Unwesen, breitet sich aber zunehmend auf das gesamte Umgebung aus. Hotspots sind Einkaufszentren wie das Allee-Center, das Paunsdorf-Center und die Höfe am Brühl, sowie Bereiche um Schulen.
Betroffene berichten von einem Klima der Angst. Ein Ladenbesitzer in einem Einkaufszentrum äußerte gegenüber Welt TV, dass Hausverbote gegen die Kinder wirkungslos bleiben: „Sie halten sich einfach nicht daran.“
Schwerwiegend sind die Übergriffe auf Schüler, zuletzt auf Kinder einer freien Montessori-Schule in Grünau. Ende 2025 wurden mehrere Schulkinder bedroht, eingeschüchtert oder überfallen; Roller und Fahrräder wurden beschädigt oder gestohlen. Die Köpfe der Bande sind zwei elfjährige Zwillinge aus einer Familie, die aus dem Südsudan stammt. Die Brüder wurden in Leipzig geboren und haben die doppelte Staatsbürgerschaft. Ihre Familienverhältnisse gelten als zerrüttet, der Schulbesuch erfolgt nur sporadisch.
Zwei weitere tonangebende Mitglieder stammen aus Tschetschenien. Laut Leipziger Volkszeitung berichtete ein Beamter von einem alarmierenden Gewaltpotenzial: „Es geht nicht mehr nur um den Schlag ins Gesicht, sondern auch um den Einsatz von Messern, Schreckschusswaffen und Pfefferspray.“
Tropfen auf den heißen Stein…
Die Polizei hat eine spezielle Ermittlergruppe eingerichtet, stößt jedoch an Grenzen. Die Strafunmündigkeit der Täter verhindert effektive Maßnahmen. Immerhin gab es einen Teilerfolg: Am 10. Dezember 2025 wurde ein 15-Jähriger festgenommen und wegen Raub, Diebstahl und Sachbeschädigung in Untersuchungshaft genommen. Doch für die jüngeren Täter fehlt es an Konsequenzen.
Diese Vorfälle werfen ein Schlaglicht auf die Herausforderungen nicht nur in Leipzig: Kinder mit Migrationshintergrund verursachen Chaos, während Behörden machtlos zuschauen.
Wir dokumentieren im COMPACT-Spezialheft „Mädchen. Messer. Morde“, wohin ausufernde Kriminalität führen kann. Hier mehr erfahren.




