Schon wieder eskaliert die Gewalt nach einem importierten Konflikt auf Deutschlands Straßen. Jetzt kam es in der Elbmetropole Hamburg zu einer Messerstecherei, zwei Personen wurden verletzt. Einer der beiden schwebt in Lebensgefahr. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ analysieren wir, wie diese Art von Gewalt in den letzten Jahren zugenommen hat und zeigen auf, was sich ändern muss. Hier mehr erfahren.

    Türken gegen Kurden, Kurden gegen islamistische Syrer, Palästinenser gegen Israelis oder ganz aktuell iranische Schah-Anhänger gegen die Unterstützer von Ayatollah Khamenei: Die Konflikte des Nahen Osten werden auf unsere Straßen importiert und hinterlassen immer häufiger eine blutige Spur durch die deutschen Innenstädte. Der neueste Fall ereignete sich am Samstagabend (17. Januar 2026) in Hamburg.

    Demonstration endet in Messerstecherei

    Mehrere tausend Anhänger der iranischen Opposition demonstrierten am Jungfernstieg für einen Regierungswechsel im Iran. Gegen 17.13 Uhr eskalierte die Situation, es kam zu einer Auseinandersetzung mit weiteren Passanten, bei denen es sich laut Polizeiangaben nicht um Iraner, sondern um Afghanen, handeln soll. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung erlitten zwei Teilnehmer der Iran-Demonstration Stichverletzungen mit einem Messer: Ein Opfer wurde im Beinbereich getroffen, ein weiteres durch einen Stich in den Rücken schwer verletzt.

    Videos, die in sozialen Netzwerken kursieren, zeigen Teile der Auseinandersetzungen:

    #Afghanen stechen wie verrückt mitten in #Hamburg am #Jungfernstieg vor dem Alsterhaus um sich. 2 Schwerverletzte. 1 Kämpfer ringt auf der Intensivstation mit dem Tod. Brutaler Alltag im besten #Deutschland seit der Masseninvasion. #Stadtbild #Messer pic.twitter.com/d2m2Fa731Q

    — Max van Stetten (@homo_est_liber) January 18, 2026

    Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!

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