Die deutsche Antifa-Szene wollte einen Ausflug nach Ungarn machen, um den Prozess gegen Hammerbanden-Mitglied Simeon „Maja“ T. zu besuchen. Jetzt wurde der Bus abgesagt – aus Angst vor einer Verhaftung durch Viktor Orbáns Behörden. Patriotische Politik wirkt, nicht nur in Osteuropa: Bei uns gibt es den beliebten Höcke-Taler aus feinstem Silber, um Position zu beziehen. Hier mehr erfahren.
Eigentlich sollte bereits am 22. Januar 2026 das Urteil gegen den Antifa-Terroristen Simeon „Maja“ T. fallen, der sich der berüchtigten Hammerbande angeschlossen und an mehreren besonders brutalen Überfällen mitgewirkt hatte. Etwa im thüringischen Erfurt, als die Verkäuferin eines rechten Modegeschäftes brutal zu Boden gerissen, mit Schlagstöcken malträtiert und am Ende noch mit Pfefferspray besprüht wurde. Oder im Februar 2023 in Budapest, rund um den sogenannten „Tag der Ehre“, als ein Antifa-Kommando unter Führung von Johann Guntermann tagelang willkürlich Passanten überfiel und schwer verletzte. Für letztere Taten muss sich T. seit rund einem Jahr vor den ungarischen Behörden beantworten, der Prozess befindet sich auf der Zielgraden, doch die Urteilsverkündung wurde nun auf Anfang Februar 2026 verschoben.

Immer wieder reisen nicht nur etablierte Politiker, die ihr Solidarität mit dem brutalen Gewalttäter zeigen wollen, zum Prozess nach Budapest, auch Antifa-Anhänger waren bereits mehrfach anwesend. Nach dem Attentat auf Charlie Kirk scheint sich der Wind jedoch zu drehen, nicht nur Ungarn unter Führung von Viktor Orbán hat jetzt einen harten Kurs gegen Linksextremisten angekündigt, die USA haben die Hammerbande, auch bekannt als Antifa-Ost, sogar explizit zur terroristischen Vereinigung erklärt. Was weitreichende Befugnisse zur Bekämpfung der Hintermänner einräumt. Und die haben jetzt ganz gehöriges Muffensausen!
Antifa-Bus kleinlaut abgesagt
Eigentlich sollte am 22. Januar 2026 ein Antifa-Bus aus Deutschland nach Ungarn rollen, um dort an verschiedenen linksextremistischen Kundgebungen teilzunehmen. Doch die Insassen haben plötzlich Angst und sagen ihre Tour kleinlaut ab.
Auf einem Szeneportal heißt es zur Begründung:
„Wir haben nach einem wochenlangen (eigentlich monatelangen) Prozess beschlossen, dass wir die Fahrt, so wie sie geplant ist, nicht verantworten können. Wir würden euch gerne erklären, weshalb, denn die Tragweite der politischen Situation und Entscheidungen ist enorm, nicht wirklich vorhersehbar und leider ein trauriger Meilenstein.“
Und weiter:
„- Wir können derzeit nicht sagen, welche Repression uns in Budapest und Ungarn erwartet.
– Wir können nicht sagen, wie lange diese Repressionen andauern würden und welchen Umfang / Ausmaß sie haben koennten.
– Wir wissen, dass Daten nicht nur in Europa, sondern auch in den USA geteilt werden und können nicht sagen, welche Konsequenzen es mit sich bringt.
– Wir haben keinen offiziell angemeldeten Kundgebungsort und somit derzeit kein „Ziel“. Wir werden mit nahezu absoluter Sicherheit nicht in Hörweite zu Maja sein.
– Unsere Kosten-Nutzen-Abwägung sagt uns, dass eine Fahrt gerade zu unsicher ist und potentiell mehr Kapazitäten benötigt, als alle Strukturen (Anti Rep, Solibus, BASC) gerade haben.“
Im Klartext: Die deutsche Antifa kapituliert vor Orban und Trump. Ein weiteres Zeichen, dass sich der Wind mittlerweile dreht und die Linksextremisten langsam ihre Komfortzone, in der sie sehr lange gemütlich leben konnten, verlassen müssen.
Patriotische Politik wirkt, nicht nur in Osteuropa, auch in Deutschland wird der Druck auf die Antifa größer: Passend dazu gibt es bei uns den beliebten Höcke-Taler aus feinstem Silber, um Position zu beziehen. Hier mehr erfahren.




