US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy hat die bundesdeutsche Gesundheitspolitik ins Visier genommen, Corona-Strafverfahren kritisiert und sich dabei direkt an die aktuelle BRD-Ministerin Warken gewandt. Das gibt der Forderung nach Aufarbeitung neuen Schwung. Wir empfehlen sehr den wichtigen Film „Nur ein Piks“, der Impfopfer zu Wort kommen lässt. Jetzt auf DVD! Hier mehr erfahren.

    Donald Trumps Gesundheitsminister Kennedy hat die bundesdeutsche Regierung überraschend und scharf für ihren Umgang mit Strafverfahren im Zusammenhang mit der Corona-Hysterie kritisiert. In einem Schreiben an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) wirft er Deutschland vor, die Autonomie von Patienten und die Unabhängigkeit von Ärzten zu untergraben. Kennedy:

    „Ich habe erfahren, dass mehr als 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten derzeit strafrechtlich verfolgt und bestraft werden, weil sie während der Pandemie Ausnahmen vom Tragen von Masken oder von Covid-19-Impfungen ausgestellt haben.“

    Er kritisiert gezielt Strafverfahren gegen Mediziner, die während der Corona-Zeit von staatlichen Vorgaben abgewichen waren. Wenn eine Regierung Ärzte dafür kriminalisiere, dass sie ihre Patienten individuell berieten, werde eine rote Linie überschritten, erklärte der US-Gesundheitsminister. Eine solche Praxis stehe im Widerspruch zu grundlegenden Prinzipien freier Gesellschaften. Besonders scharf formulierte Kennedy seine Sorge um das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient, das er als „heilig“ bezeichnete.

    Vollstrecker staatlicher Politik

    Nach seiner Auffassung bestehe die Gefahr, dass Mediziner in einem repressiven System nicht mehr primär dem Wohl ihrer Patienten verpflichtet seien, sondern zu Vollstreckern staatlicher Politik würden. Dies schade nicht nur der medizinischen Ethik, sondern auch dem Vertrauen der Bevölkerung in das Gesundheitssystem insgesamt.

    Gesundheitsministerin Warken hat auf die Vorwürfe reagiert. Sie schreibt: „Wer aus medizinischen, ethischen oder persönlichen Gründen keine Impfungen anbieten wollte, machte sich weder strafbar, noch mussten Sanktionen befürchtet werden.“ Das ist schon eine ziemlich dreiste Aussage, die der Realität in den dunklen Jahren 2020 bis 2022 einfach nicht standhält. Der unvermeidliche Karl Lauterbach giftete auf X, Kennedy möge sich um die Gesundheitspolitik in seinem eigenen Land kümmern.

    Geradezu leidenschaftlich legen sich Mainstream-Medien wie T-Online ins Zeug, um die Gesundheitsministerin zu verteidigen: „Kennedys Attacke gegen Warken ist nicht nur ein weiterer Beleg dafür, dass für diese US-Regierung Fakten ebenso wenig eine Rolle spielen wie Recht oder Gepflogenheiten.“

    Kennedy im Recht

    Der Neffe des früheren US-Präsidenten John F. Kennedy hat sich in den vergangenen Jahren wiederholt kritisch gegenüber Corona-Impfungen geäußert und Zweifel an deren Sicherheit formuliert. Ungezählte Impfschäden haben ihm am Ende Recht gegeben.

    In Deutschland haben die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung fürchterliche Schäden angerichtet. Besonders skandalös waren die massiven Einschränkungen von Grundrechten und der Eingriff in die ärztliche Entscheidungsfreiheit. Geradezu grauenvoll waren und sind die vielen Impfschäden bis hin zu Todesfällen. Bis heute werden diese skandalösen Umstände in der Bundesrepublik verschleiert, die Opfer im Stich gelassen.

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