Den Sozialdemokraten kann die Überfremdung nicht schnell genug gehen. Jetzt fordert die Partei noch mehr Zuwanderung, es geht wieder einmal um angebliche Fachkräfte. Dabei haben wir in unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ analysiert, welche Folgen die katastrophale Einwanderungspolitik der letzten zehn Jahre hat. Hier mehr erfahren.
Statt die eigene Jugend entsprechend auszubilden und für die Herausforderungen des Arbeitsmarktes zu qualifizieren, setzt die SPD wieder einmal auf den Import angeblicher Fachkräfte. Demnach sollen etwa die Hürden für Einwanderer aus Indien und anderen Ländern gesenkt werden, wie die Co-Parteichefin Bärbel Bas bei einer Klausurtagung ihrer Partei fordert. Es bestünde ein „eklatanter“ Fachkräftemangel, zitiert die BILD-Zeitung die Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Weshalb Einwanderungshürden weiter gesenkt werden sollen.

Während die Gesellschaft durch die digitale Transformation, insbesondere die immer stärkere Verwendung von KI, vor einem historischen Umbruch – ähnlich etwa der industriellen Revolution – steht und zahlreiche Arbeitsplätze gefährdet sind, setzen die Sozialdemokraten weiter auf Masseneinwanderung. Ein gefährliches Unterfangen, ganz abgesehen davon, dass die Qualifizierung des eigenen Nachwuchses dem Anwerben in nahezu sämtlichen Teilen der Welt vorzuziehen wäre.
Auch Union fordert mehr Migranten-Fachkräfte
Zwar ist noch nicht bekannt, wie die Union zum neuesten Vorstoß der Sozialdemokraten steht, doch auch Bundeskanzler Friedrich Merz warb in der jüngeren Vergangenheit um entsprechende Kreise, so dass von einer grundsätzlichen Zustimmung ausgegangen werden kann. Im November 2025 behauptete Merz bei einer Veranstaltung des Handelsverbands Deutschland (HD) etwa, Deutschland bräuchte „qualifizierte Zuwanderung“ und rief Migranten auf, Richtung Bundesrepublik zu strömen: „Wir geben das Signal: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein offenes, freiheitliches, liberales, tolerantes Land“, für das Menschen „aus aller Herren Länder“ gewonnen werden sollen, so der CDU-Politiker damals.
Auf einem ganz anderen Blatt steht indes, wie viele der angeworbenen Fachkräfte überhaupt für den deutschen Arbeitsmarkt qualifiziert sind, denn auch die Einwanderungswelle von 2015 wurde von den etablierten Parteien als wichtiger Gewinn für die deutsche Wirtschaft verkauft. Letztendlich fand jedoch nur ein Bruchteil der – überwiegend arabischen – Einwanderer überhaupt einen Arbeitsplatz. Während sich unser Land durch das unübersehbare Migrationsproblem immer weiter veränderte.
Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und zeigen, weshalb die Masseneinwanderung gestoppt werden muss. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!




