Die schlimmsten Befürchtungen haben sich wieder bewahrheitet, in der Silvesternacht tobte quer durch die Republik ein entfesselter Mob. Straßenschlachten, Brandstiftungen und sogar Tote sind am Neujahrstag die traurige Bilanz eines Tages, der früher zumeist friedlich begangen wurde. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ zeigen wir, welche Auswirkungen die Migrationskatastrophe hat und was endlich zu tun ist. Hier mehr erfahren.
400 Festnahmen, 24 verletzte Polizisten, diverse Vorführungen beim Haftrichter, Brandstiftungen quer durch die Stadt, Angriffe auf die Polizei in Kreuzberg und sogar der Einsatz von Wasserwerfern nebst Räumpanzern – das ist die Bilanz der Silvester-Randale in der deutschen Hauptstadt Berlin. Trotz fast 5000 Polizisten, deren Auftrag es war, die öffentliche Sicherheit zu schützen. Oder wohl eher: Noch Schlimmeres zu verhindern.

Zahlreiche Videos zeigen, dass auch dieses Jahr ein Großteil der Silvester-Randalierer jung, und männlich ist, sowie augenscheinlich über einen Migrationshintergrund verfügt. Eine altbekannte Mischung, die das Resultat einer gescheiterten Einwanderungspolitik ist, deren Ergebnis sich vor allem in den No-Go-Areas unserer Großstädte niederspiegelt.
Tötungsdelikt im Duisburger Hauptbahnhof
Doch Berlin ist kein Einzelfall, die Gewalt zog sich quer durch die Republik. In Duisburg wurde sogar ein Mann getötet, mitten im Hauptbahnhof. Ersten Angaben zufolge wurde der 67-jährige Senior von einem 39-Jährigen unvermittelt angegriffen und verstarb noch am Tatort. Die Hintergründe dieser Gewalttat sind noch offen, auch die Nationalität des Täters wird bisher zurückgehalten.
Tote gab es auch in Bielefeld, wo zwei junge Männer, jeweils unabhängig voneinander, bei der Verwendung selbst gebauter Feuerwerkskörper verstarben.

Angespannte Situation in Dortmund
Exemplarisch für viele Städte, in denen eine vollständige Eskalation zwar ausblieb, die Polizei jedoch Mühe hatte, den Mob im Griff zu halten, kam es auch in der Ruhrgebiets-Großstadt Dortmund zu einem massiven Polizeieinsatz. Immer wieder versuchten die Beamten, den zentralen Platz vor der Reinoldikirche, auf dem es in den vergangenen Jahren Krawalle gegeben hatte, zu räumen, letztendlich jedoch erfolglos. Glück im Unglück: Dieses Jahr kam es „nur“ zu kleineren Ausschreitungen.
Antifa-Krawalle in Connewitz
Ganz anders in Leipzig, wo die Antifa-Szene jedes Jahr pünktlich ab 0 Uhr rund um das Connewitzer Kreuz mit der Errichtung brennender Barrikaden und Angriffen auf Polizisten beginnt. So auch in diesem Jahr. Doch statt energisch gegen die ritualisierte Gewalt der Linksextremisten vorzugehen, zogen sich die Beamten nach den ersten Attacken zurück, ließen der Zerstörungswut der Antifa freien Lauf. Erst kurz vor 1 Uhr wurde mit der Räumung begonnen – ob aus dem Innenministerium die Anweisung kam, den Antifa-Mob schonend zu behandeln, ist nicht bekannt, liegt angesichts solch eines rücksichtsvollen Verhaltens aber nahe.

Auch in Hamburg, München und vielen weiteren Großstädten kam es zu Krawallen. Seit 2015 hat sich unser Land verändert, doch an diese neue Realität sollten wir uns nicht gewöhnen. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir nicht nur eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen, sondern wir geben den Opfern der Merkel-Scholz-Merz-Politik endlich ein Gesicht. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!




