Zwar wird die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers erst am Silvesterabend übertragen, doch der Inhalt drang schon jetzt an die Öffentlichkeit. Und kommt einer Verhöhnung der eigenen Bevölkerung gleich. Natürlich wird auch wieder fleißig gegen Russland gehetzt. Ein Grund mehr, für die deutsch-russische Freundschaft einzutreten – mit unserer Druschba-Medaille für den Frieden. Gerade in Zeiten explodierender Silberpreise auch ein doppelt sinnvolle Investition. Hier mehr erfahren.

    Erstmals wird Bundeskanzler Friedrich Merz die traditionelle Neujahrsansprache, die auf verschiedenen Fernsehsendern übertragen wird, halten. Wer gedacht hätte, darin Selbstkritik und Besserungsversprechen finden, irrt sich: Die geplante Rede grenzt an Realitätsverzerrung, der CDU-Politiker scheint in einer Parallelwelt zu leben.

    Friedrich Merz schwimmt in unserem Geld. Foto: COMPACT / Grok

    Während auf Deutschlands Straßen die Kriminalität explodiert und ganze Großstädte zu No-Go-Areas, in denen die Polizei faktisch vor dem Verbrechen kapituliert, verkommen, ist Merz mit der Sicherheitslage mehr als zufrieden: „„Ich sage Ihnen: Wir sorgen für unsere Sicherheit. Wir leben in einem sicheren Land.“ Ob die Opfer importierter Gewalt dieses Land als ebenso sicher empfinden, darf bezweifelt werden. Um diese Propaganda-Sprüche zu widerlegen, würde es schon reichen, wenn der Kanzler Berlin-Mitte verlassen würde, denn drumherum in der Hauptstadt toben derzeit Bandenkriege, bei denen mehrmals die Woche scharf geschossen wird. In diesem angeblich so sicheren Land.

    Säbelrasseln gegen Russland

    Auch außenpolitisch spult Kanzler Merz seine übliche Propaganda herunter: Angeblich würde Russland einen Plan verfolgen, der sich „gegen ganz Europa richtet“, weshalb weitere Aufrüstung notwendig sei, denn „unsere Freiheit und unsere Sicherheit [würden] unmittelbar bedroht“ – tatsächlich würde ein Großteil der Bevölkerung, wie auch die aktuellen Umfragen zur Unzufriedenheit mit der schwarz-roten Regierung nahe legen, zustimmen, dass Freiheit und Sicherheit bedroht werden, aber sicherlich nicht durch Russland und Wladimir Putin, sondern durch die eigenen Berliner Politiker, die einen zunehmend autoritären Staat errichten.

    Nicht fehlen darf freilich auch ein Seitenhieb gegen US-Präsident Donald Trump: „Zugleich wandelt sich unsere Partnerschaft zu den Vereinigten Staaten von Amerika, die lange der verlässliche Garant unserer Sicherheit war“, so der überzeugte Transatlantiker Merz, dem langsam zu dämmern scheint, dass der stattfindende Umbruch in Amerika auch die eingespielten Kooperationsverhältnisse zwischen der jeweiligen US-Regierung und dem Parteiapparat der Union nachhaltig verändern (und vielleicht sogar beenden) dürfte.

    Bleibt zu hoffen, dass die erste Neujahrsansprache des Sauerländers auch dessen letzte im Amt des Bundeskanzlers werden wird – 2026 wird ein Jahr der Veränderung und spätestens nach den Ost-Landtagswahlen im Herbst dürften die neuen Realitäten auch in Berlin-Mitte verstanden werden. Wir Bürger haben genug von dieser Politik und setzen uns für Frieden mit Russland ein – mit unserer Druschba-Medaille für den Frieden. Gerade in Zeiten explodierender Silberpreise auch ein doppelt sinnvolle Investition. Noch heute bestellen!

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