Gießen hat die Hetze gegen die AfD nochmals verstärkt. Doch so sehr Politik und Medien auch zetern, die Deutschen lassen sich nicht beirren und bescheren der Partei von Weidel und Chrupalla neue Höhenflüge in Sachsen und auch bundesweit. Symbolfigur des Erfolges ist der Thüringer Landesvorsitzende. Sichern Sie sich jetzt den wertvollen Höcke-Taler; exklusiv bei COMPACT. Hier mehr erfahren.

    Paukenschlag: In Sachsen zeichnet sich ein beeindruckender Triumph der AfD ab, die trotz anhaltender Hetze aus Politik und Medien ungebremst ansteigt. Die neueste Sonntagsfrage der Sächsischen Zeitung und Leipziger Volkszeitung in Kooperation mit dem Institut Civey zeigt: Bei einer Landtagswahl am kommenden Sonntag würde die AfD mit 38 Prozent klar als stärkste Kraft hervorgehen.

    Das sind vier Prozentpunkte mehr als im November-Monat – und nur zwei Punkte entfernt von der magischen 40-Prozent-Grenze. Seit Februar liegt die AfD durchgängig vor der CDU, die nun auf 27 Prozent abrutscht (minus ein Prozent zum Vormonat).

    Neuer Schwung seit letzter Wahl

    Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl 2024 hatte die CDU noch mit 31,9 Prozent knapp vor der AfD mit 30,6 Prozent gelegen. Heute ist der Vorsprung der Blauen auf elf Prozentpunkte angewachsen – welch ein eindrucksvoller Durchmarsch der Partei von Alice Weidel und Tino Chrupalla!

    Dahinter finden kaum Bewegungen statt: Die Linke kommt derzeit auf zehn Prozent, das BSW auf acht Prozent. Grüne (sechs Prozent) und SPD (fünf Prozent) würden gerade so in den Landtag einziehen, während Freie Wähler (zwei Prozent) und FDP (1 Prozent) scheiterten.

    Parallel dazu sinkt die Beliebtheit des Ministerpräsidenten Michael Kretschmer: Nur noch 40 Prozent sind mit seiner Arbeit zufrieden, 43 Prozent unzufrieden.

    Die AfD legt derzeit überall zu. Selbst im Saarland schließt sie zu CDU und SPD auf. Infratest sieht die AfD mit 23 Prozent nur noch knapp hinter SPD (27 Punkten) und CDU (25 Prozent). Zum Vergleich: Bei der letzten Landtagswahl 2022 war die SPD noch auf 43,5 Prozent gekommen, die CDU auf 28,5 Prozent und die AfD auf 5,7 Prozent. Die SPD hatte also vor den Blauen vor wenigen Jahren noch 38,5 Prozent Vorsprung, jetzt sind es noch zwei Punkte…

    Bundesweit auf Platz 1

    Auch bundesweit ist die AfD stärkste Kraft, wie der aktuelle Insa-Meinungstrend belegt. Die Partei klettert auf 27 Prozent und distanziert sich damit von der Union, die auf 24,5 Prozent fällt. Die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD kommt zusammen nur auf 39 Prozent (SPD: 14,5 Prozent). Grüne (elf Prozent) und Linke (10,5 Prozent) bleiben weit dahinter , BSW liegt derzeit bei vier Prozent, FDP bei 3,5 Prozent.

    Die Potenzial-Analyse unterstreicht den AfD-Boom. Das maximale Wählerpotenzial der Partei steigt auf den Rekordwert von 34 Prozent – mehr Menschen als je zuvor können sich eine AfD-Wahl vorstellen.

    Auch bei den Meinungsforschern von Ispos liegt Blau vorn, während die CDU verliert. Die wird die AfD mit 26, die Union mit 23 Prozent ausgewiesen. Der magere Rest: SPD bei 15 Prozent, Grüne bei 13 und die Linie bei zehn Prozent; BSW und FDP mit jeweils vier Punkten unterhalb der Fünfprozent-Hürde.

    Die AfD steigt und steigt, unbeeindruckt von der medialen und politischen Hetze, und nähert sich in Sachsen wie bundesweit neuen Höhen. Symbol für diesen Erfolg ist unter anderem der Thüringer Landesvorsitzende Björn Höcke. Das würdigt COMAPCT mit dem Höcke-Taler in feinstem Silber. Hier bestellen.

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