Von linker und von rechter Seite gibt es Aufrufe zu einem Schulstreik und weiteren Aktionen gegen die Wehrpflicht am 5. Dezember. Es sind alle Bestrebungen unterstützenswert, die sich gegen Kriegstreiberei wehren. Dies symbolisieren wir mit unserer Druschba-Silbermedaille für Frieden und Freundschaft mit Russland, erhältlich nur bei COMPACT. Hier mehr erfahren.

    Die Bundesregierung hat sich auf die Wiedereinführung der Wehrpflicht geeinigt. Per Los direkt an die Ostfront – was bisher wie ein schlechter Scherz klang, könnte bald Realität werden. Umso wichtiger ist es, bereits gegen den ersten Schritt, der am 5. Dezember 2025 in den Bundestag eingebracht werden soll, aufzustehen.

    In Dresden findet am 5. Dezember 2025 eine große Demonstration gegen die Wehrpflicht statt.

    Verschiedenste Initiativen bereiten für diesen Tag Proteste vor. In erster Linie sollen und wollen sich jungen Menschen beteiligen, die unmittelbar von der Wiedereinführung betroffen sind.

    Eine bundesweite Initiative aus Schülerinnen und Schülern sowie jugendpolitischen Gruppen rufen für den 5. Dezember 2025 zu einem Schulstreik sowie zu Demonstrationen und Kundgebungen gegen die geplante Wiedereinführung der Wehrpflicht auf. In der  veröffentlichten Presseerklärung heißt es wörtlich:

    „Es heißt, wir sollen für Deutschland Krieg führen können. Doch was ist eigentlich mit unserem Recht, in Frieden zu leben und selbst zu entscheiden, wie wir unser Leben führen wollen?“

    Die Organisatoren kritisieren insbesondere, dass Jugendliche künftig „zum Dienst an der Waffe erzogen und zu Gehorsamkeit und Drill gezwungen“ werden sollen. Statt einer militärischen Ausbildung fordern sie Investitionen in zivile Bereiche:

    „Statt Milliarden in Waffen zu stecken, fordern wir Milliarden für Bildung, bessere Ausbildungsplätze, das Klima und für unsere Zukunft.“

    Aktionen sind in mehreren Städten geplant, darunter Kiel, Potsdam, Göttingen, Kassel und München. Lokale Schülerinitiativen, Streikkomitees und verschiedene Bündnisse organisieren die Veranstaltungen; beteiligt sind sowohl Einzelpersonen als auch gewählte Schülervertretungen.

    Die Freien Sachsen trommeln für eine zentrale Demo gegen die Wehrpflicht am 5. Dezember in Dresden unter dem Motto: „Nein, meine Kinder geb ich nicht!“

    Zum Thema äußerte sich auch die linke Münsteraner Gruppe der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK). Sie verurteilt vor allen Dingen die Entscheidung der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe, den Internationalen Preis des Westfälischen Friedens 2026 an die NATO zu vergeben.

    Die Initiatoren argumentieren, das „weltweit größte Militärbündnis“ könne aufgrund seiner Geschichte – unter anderem der völkerrechtlich umstrittenen Einsätze im ehemaligen Jugoslawien ohne UN-Mandat – kaum als würdiger Träger eines Friedenspreises gelten.

    Sie verweisen auf die historische Bedeutung des Westfälischen Friedens von 1648, der durch langwierige diplomatische Verhandlungen den Dreißigjährigen und den Achtzigjährigen Krieg beendete und ein „Zeichen für Ausgleich und Diplomatie“ setzte. Angesichts aktueller Kriege, etwa in der Ukraine, sei eine solche diplomatische Haltung heute dringender denn je.

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    Als positives Gegenbeispiel nennen die Gruppe die jüngste „Erklärung für die Zukunft“ der Deutschen und der Japanischen Physikalischen Gesellschaft, die betont, wissenschaftliche Erkenntnisse dürften nicht militärischer Eskalation, sondern allein dem Frieden und dem Wohl der Menschheit dienen. Eine solche Haltung, so die DFG-VK, wäre eines Friedenspreises würdig – nicht die Auszeichnung eines Militärbündnisses.

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