Verschanzt hinter der Brandmauer, liegen CDU/CSU seit Monaten in fast allen Umfragen hinter der AfD. Das führt zu Unruhe in der Partei. Prominente Vertreter fordern jetzt einen neuen Umgang mit der Opposition. Die AfD bringt das Establishment gehörig zum Schwitzen. Wir unterstützen diese politische Wende mit der Kanzlermedaille Alice Weidel aus feinstem Silber. Bekennen Sie sich, gerade jetzt. Hier mehr erfahren.

    Es sind prominente Stimmen, die sich innerhalb der Union zu Wort melden: Der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der ehemalige Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und der einstige Vorsitzende der CDU-Grundwertekommission, Andreas Rödder, sprechen sich im Stern für ein Ende der Brandmauer aus. Zu stark sei der bisherige Schaden für die Union.

    Werbematerial der AfD. Foto: nitpicker | Shutterstock.com

    „Die derzeitige Stigmatisierung hilft der AfD nur noch“, erkennt Tauber nach über einem Jahrzehnt und empfiehlt, die Union solle „über eine neue Politik der roten Linien nachdenken, die es dann aber auch erlaubt, Beschlüsse zu fassen, denen die AfD zustimmt“. Auch Rödder spricht sich für „koordinierte Gesprächsbereitschaft diesseits der ‚Brandmauer‘“ aus, während zu Guttenberg die AfD inhaltlich konfrontieren will – womit sein Kanzler Merz jedoch bekanntlich immer wieder gescheitert ist.

    Gefährliches Umgarnen durch Union

    Sollte die Brandmauer tatsächlich schrittweise abgerissen werden, droht jedoch eine gefährliche Umarmung durch die Union: Hinter der Debatte über „rote Linie“ steckt der Versuch, patriotische AfD-Politiker in der eigenen Partei an den Rand zu drängen und als Extremisten zu verklären, während vor allem das transatlantische und liberale Lager als „gemäßigter Kooperationspartner“ umgarnt werden dürfte.

    Tatsächlich könnte dieser Angriff gefährlicher sein, als die direkte Konfrontation von Außen, denn gerade politisch weniger gefestigte Parteivertreter könnten bei einer Charmeoffensive der Union schwach werden. Und somit zur Spaltung in der eigenen Partei beitragen.

    Längst gibt es – zumindest in den östlichen Landtagen – die realistische Chance, Mehrheiten ohne die CDU zu bilden. Möglicherweise sogar absolute. Wenn sich die Union deshalb an die AfD annähert, ist Vorsicht geboten – die Partei von Alice Weidel darf sich nicht um den Finger wickeln lassen. Wir stärken der Parteichefin mit unserer Alice-Weidel-Silbermedaille den Rücken. Das Schmuckstück können Sie hier bestellen.

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