Wie dreist ist das denn?! Mitten in die Diskussion um „Wir schaffen das“ platzt die Ankündigung, dass Alt-Kanzlerin Angela Merkel den Verdienstorden des Landes Mecklenburg-Vorpommern erhalten wird. Sichern Sie sich die letzten Exemplare unserer August-Ausgabe „Frauen in Angst“ und nachvollziehen Sie, was die Politik der CDU-Kanzlerin angerichtet hat. Hier mehr erfahren.
Zehn Jahre nach Angela Merkels verhängnisvollem Satz „Wir schaffen das“ sorgt die Entscheidung von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD), die Rautenfrau mit dem Verdienstorden Mecklenburg-Vorpommerns auszuzeichnen, vielfach für blankes Entsetzen. Die Ehrung, die am 29. September 2025 in Stralsund stattfinden soll, wird von ungezählten Bürgern als unverständlicher Affront empfunden, vor allen Dingen angesichts der blutigen Folgen von Merkels Migrationspolitik.
„Merkel ein Glücksfall!“
Merkel hat das Land tief gespalten, die Kriminalität in die Höhe getrieben und die Lebenswirklichkeit vieler Menschen nachhaltig und bedrohlich verschlechtert. Auch und gerade in Mecklenburg-Vorpommern, wo Merkel von 1990 bis 2017 ihren Bundestagswahlkreis hatte, wird die Entscheidung als realitätsfern wahrgenommen. Schwesig begründet die Ehrung mit Merkels Verdiensten für das Bundesland: „Angela Merkel war ein Glücksfall für unser Land“, betont die Ministerpräsidentin und hebt die enge Verbundenheit der Ex-Kanzlerin mit der Region hervor.
Die AfD, stärkste Oppositionskraft im Nordosten, übt hingegen scharfe Kritik. Jan-Phillip Tadsen, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Schweriner Landtag, spricht von einem „schwerwiegenden Vertrauensbruch“ Merkels gegenüber dem Volk: „Die Gewaltkriminalität hat im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 2007 erreicht. Die Überrepräsentation illegal eingereister Personen ist fast um das Fünffache höher, als es der Bevölkerungsanteil erwarten ließ.“ Er nennt Merkels Politik einen „Verrat“, der „unerträgliches Leid“ verursacht habe.

Tadsen verweist auf aktuelle Umfragen, wonach nur noch drei Prozent der Deutschen mehr Fremde aufnehmen wollen, im Gegensatz zu 30 Prozent im Jahr 2015. „Die Befürworter von Merkels Politik offener Grenzen sind heute eine kleine Randgruppe. Schwesigs Entscheidung, Merkel den höchsten Verdienstorden des Landes zu verleihen, zeigt, wie weit sie von der Lebenswirklichkeit der Menschen entfernt ist“, so Tadsen.
Eine Provokation
Selbst in Merkels eigener Partei, der CDU, wächst die Distanz zu ihrer Migrationspolitik. CDU-Landesvorsitzender Daniel Peters würdigt zwar Merkels Verdienste für Partei und Land, betont jedoch die Notwendigkeit einer Neuausrichtung: „In der Migrationspolitik war ein Kurswechsel unumgänglich.“
Die Verleihung des Verdienstordens wird daher von vielen als Provokation gesehen. Während Schwesig Merkels regionale Verdienste hervorhebt, überwiegen für die meisten Bürger die negativen Folgen ihrer „Wir schaffen das“-Politik, die das Land nachhaltig verändert und verfremdet hat.
Die Ehrung erscheint als Ausdruck einer politischen Elite, die den Unmut und die Sorgen der Bevölkerung ignoriert. „Wir schaffen es eben nicht!“, lautet der Protest vieler, die in Merkels Politik ein Versagen sehen, das Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland insgesamt teuer zu stehen gekommen ist. Schwesig ignoriert den Volkswillen einmal mehr völlig.
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