Während die bundesrepublikanische Mainstreampresse fleißig hetzt, meldet sich jetzt Trumps Vizepräsident J. D. Vance zu Wort: Putin sei bereit für einen Friedensschluss, würde sogar „erhebliche Zugeständnisse“ machen, um die Waffen zum Schweigen zu bringen. Ein Grund mehr, Russlands Präsidenten den Rücken zu stärken: Mit unserer Silber-Medaille „Patriot Wladimir Putin“. Das traut sich nur COMPACT. Jetzt bestellen!

    „Ich denke, die Russen haben Präsident Trump gegenüber zum ersten Mal in den dreieinhalb Jahren dieses Konflikts erhebliche Zugeständnisse gemacht“, äußert sich JD Vance in einem Interview mit dem Sender NBC. Weiter führt er aus, dass Russland anerkannt habe, „Sicherheitsgarantien für die territoriale Integrität der Ukraine“ zu akzeptieren.

    Symbolbild Nord-Stream-Pipelines. Foto: lisic I Shutterstock.com

    Ein Schlüsselpunkt für einen möglichen Friedensschluss, denn der Westen drängt auf Sicherheitsgarantien – fraglich ist jedoch, wie diese im Einzelfall aussehen werden. Während Russland etwa der Stationierung von NATO-Soldaten eine klare Absage erteilt, soll Bereitschaft mit einer Friedensmission unter neutralem Kommando, etwa von der UN getragen und durch nicht in den Krieg unmittelbar verwickelte Länder, bestehen.

    Deutlich wird: Putin ist bereit für den Frieden und auch die Trump-Regierung scheint diese Schritte anzuerkennen. Wenn in der Bundesrepublik behauptet wird, dass ein Friedensschluss an Putin scheitern würde, lassen sich die neuesten Äußerungen von JD Vance vorbringen, um diese durchschaubare Propaganda zu widerlegen.

    Selenski und seine Komplizen blockieren den Kompromiss

    Russland hat immer wieder deutlich gemacht, bereit für einen langfristigen Friedensvertrag zu sein, einen kurzfristigen Waffenstillstand, währenddessen die Ukraine nur noch weiter mit westlichen Waffen aufgerüstet wird und die Fortsetzung des Krieges weitaus blutiger wird, abzulehnen. Selenskis Sturheit, eine Verhandlungslösung zu ermöglichen, verhindert diesen Frieden jedoch.

    Und das, obwohl Russland erklärt hat, auf bisher nicht eroberte Teile der Provinzen Cherson und Saporischschja, deren Annektion ebenfalls als Ziel der Intervention ausgegeben wurde, zu verzichten. Selenski müsste lediglich auf die Oblast Luhansk, die ohnehin mittlerweile zu 99 Prozent durch Russland kontrolliert wird, sowie auf die Oblast Donezk, in der 75 Prozent der Fläche russisch kontrolliert werden, verzichten – im Gegenzug würde Russland seine Soldaten aus den Oblasten Sumy und Charkow abziehen. Und: Natürlich müsste ein NATO-Beitritt, dem US-Präsident Trump jüngst ohnehin eine deutliche Absage erteilt hat, endgültig vom Tisch sein.

    Immer offener zeigt sich: Russland streckt die Hand zum Frieden aus und die Trump-Administration honoriert diese Geste, doch Selenski und die hinter ihm stehenden EU-Eliten sabotieren den Friedensschluss. Zum Leidwesen des ukrainischen Volkes, das weiterhin in einem Krieg für fremde Interessen verheizt wird, obwohl der Frieden so nah sein könnte.

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