30. Todestag von Uwe Barschel: «Es war ein Killerkommando des Mossad»

24

Am 11. Oktober 1987 wurde der CDU-Spitzenpolitiker Uwe Barschel tot in der Badewanne seines Genfer Hotelzimmers gefunden. «Selbstmord » lautet bis heute die politisch gewollte Version. Wolfram Baentsch kam zu ganz anderen Ergebnissen. Er sah Geheimdokumente ein und veröffentlichte sie schon vor Jahren in einem brisanten Buch.

_Interview mit Wolfram Baentsch (aus COMPACT 04/16)

COMPACT: Anfang Februar lief im Ersten Programm «Der Fall Barschel». Die Macher scheinen Ihr Buch gut zu kennen, oder?

Wolfram Baentsch: Ja, das ist eine gute Frage. Ich wollte den Film gar nicht ansehen, weil ich annahm, dass die bisherige Strecke aus Diffamierungen und Desinformationen hier einfach fortgesetzt wird. Ich habe ihn dann doch gesehen und war ganz erstaunt. Es war das erste Mal, dass im öffentlich-rechtlichen Fernsehen überhaupt ernsthaft versucht wurde, die Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen. Die Reihe, auf die der Film diese Tatsachen bringt, hat erstaunliche Ähnlichkeiten mit den Resultaten, die ich bei der Recherche zu meinem Buch erzielt habe.

COMPACT: Ihre Ergebnisse wurden dabei durch das Krimi- Format entschärft.

Wolfram Baentsch: Zudem gibt es zwei ganz bemerkenswerte Blindflecken im Film, die nicht mit meinem Buch  übereinstimmen. So hat sich der Regisseur und Drehbuchautor aber gut entlasten können. Derjenige, der im Film klar die Mordthese vertritt, dämmert schließlich im Drogenrausch dahin und verliert deshalb an Glaubwürdigkeit. Zum anderen sagt der Film nichts über das eigentliche Motiv: Warum ist Barschel denn ermordet worden?

COMPACT: Ihr Buch liefert diese Antwort. Wie waren die Reaktionen nach dem Erscheinen im Jahr 2006?

CDU-Wahlplakat 1983 © CDU, CC BY-SA 3.0 de, Wikimedia Commons

Wolfram Baentsch: Die Regierung weiß um die Brisanz dieses Buches, was sich blitzschnell herumgesprochen hatte – auch in den Medien. Warum hat zum Beispiel nicht einmal eine kleine Rezension in der FAZ gestanden? Man hat sich geweigert, mit mir auch nur über dieses Buch zu sprechen. Warum hat die Welt, eine Zeitung, in deren Chefredaktion ich einmal zuständig für Wirtschaft war, nicht ein Sterbenswörtchen gebracht? Mein Buch ist in die Schweigespirale geschickt worden, weil darin sehr klar gemacht wird, dass Barschel ermordet worden ist, mitsamt den Beweisketten, wie, von wem und warum dieser Mord ausgeführt worden ist. Das macht meine Recherche nach wie vor hochgradig gefährlich, denn sie sagt den Menschen im Land an einem konkreten Fall, dass sie systematisch belogen werden.

COMPACT: Dem Mord an Barschel war eine Rufmordkampagne vorangegangen, bei der Ihr ehemaliger Arbeitgeber «Der Spiegel» federführend war.

Wolfram Baentsch: Ich verdanke dem Spiegel eine wunderbare Lehrzeit. Dort habe ich das Recherchieren gelernt: nichts weiter als Tatsachen und Wahrheit zum Ziel zu haben. Umso enttäuschter war ich über die Berichterstattung in der Sache Barschel. Letztlich ist es eine unglaubliche journalistische Schlamperei, die das Kennzeichen des Spiegel in diesem Fall war. Es hat mich mit maßloser Enttäuschung erfüllt, dass das Hamburger Nachrichtenmagazin sich in diesen Fragen von der Wahrheit immer mehr verabschiedet und die Verleumdung des Politikers geradezu auf die Spitze getrieben hat. Es gibt starke Hinweise darauf, dass Spiegel-Gründer Rudolf Augstein darüber verzweifelt und im Suff gestorben ist.

COMPACT: Was war rund um die schleswig-holsteinischen Landtagswahlen im September 1987 geschehen?

Wolfram Baentsch: Der damalige Chefredakteur Erich Böhme ist Barschels Medienreferenten Reiner Pfeiffer, einem notorischen Lügner, auf den Leim gegangen. Der behauptete, der CDU-Ministerpräsident habe ihn angestiftet, seinen SPD-Herausforderer Björn Engholm mit den übelsten Vorwürfen zu belasten. Pfeiffer aber wurde gesteuert von denen, die alles im sogenannten tiefen Staate steuern. Er hatte seine Anweisungen, dafür zu sorgen, dass Barschel von der politischen Bühne verschwand, indem er die Wahl verlor, und später auch physisch eliminiert werden konnte. Denn der Politiker war hochgradig gefährlich für das System.

COMPACT: Weil er der westdeutschen Öffentlichkeit die Souveränitätsfrage hätte stellen können?

Wolfram Baentsch: Das kann man so sehen. Sicher ist jedenfalls, dass in diesem Buch deutlich wird, dass es um die Souveränität dieses Landes schlecht bestellt ist. Sie ist eine Fiktion. Die Lebenslüge dieser Bundesrepublik Deutschland ist, sie sei ein souveräner Rechtsstaat. Diese Lüge wird vertreten von denen, die Regierungsfunktionen wahrnehmen gegenüber allen, die regiert werden, also dem Volk. Das Volk darf nicht wissen, dass Deutschland seit 1945 nicht souverän ist und es darf auch nicht wahrnehmen, dass es sich bei der BRD mitnichten um einen Rechtsstaat handelt.

„Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass die gegen mich erhobenen Vorwürfe falsch sind». (Uwe Barschel auf der Pressekonferenz am 18.9.1987) Foto: dpa

COMPACT: War Barschel sich dessen bewusst?

Wolfram Baentsch: Er kam zu seinem großen Entsetzen dahinter, dass die Fassade vom demokratischen, souveränen Rechtsstaat nicht stimmt. Er ist ja auf Machenschaften gestoßen, informiert insbesondere durch einen Staatssekretär im Innenministerium, der kurz nach Barschel ebenfalls plötzlich zu Tode kam, dass von schleswig-holsteinischem Boden aus kriminelle Geschäfte im Weltmaßstab getätigt worden waren.

COMPACT: Welche?

Wolfram Baentsch: Von 1980 bis 1988 tobte ja zwischen dem Iran und dem Irak ein blutiger Krieg. Und damit der möglichst lange anhält, wurden heimlich Waffen geliefert, und zwar von den USA an den damals guten Freund Saddam Hussein im Irak. Und von Israel wurden ebenfalls heimlich Waffen geliefert, über Italien und schleswig-holsteinische Häfen in den Iran. Das geschah bereits unter Barschels Vorgänger Gerhard Stoltenberg. Als Barschel dahinterkam, sagte er: «Stop! Nicht mit mir.» Und damit hatte er praktisch sein Todesurteil gesprochen.

COMPACT: Barschel trat nach der Landtagswahl als Ministerpräsident zurück. Blieb er dennoch gefährlich?

Wolfram Baentsch: Ja, denn er wollte vor einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss aussagen – ganz sicher auch über die völkerrechtswidrigen Waffenlieferungen an den kriegführenden Iran. Er war ja nur über Genf geflogen, weil ihm ein Foto, das seine Unschuld beweisen sollte, versprochen worden war. Er ist nach Genf gelockt worden, um da getötet zu werden. Der Mensch, der ihn angerufen hat, sprach Deutsch mit rheinischem Akzent. Den Mord selbst haben nicht Deutsche verübt, sie haben aber ihre Hilfsdienste geleistet für ein Killerkommando des Mossad. Wie ja auch durch Edward Snowden belegt wird, war und ist das die Rolle der deutschen Geheimdienste: für die Amerikaner und Israelis als Hilfskräfte tätig zu werden.

COMPACT: 1995 beschuldigte auch der israelische Ex-Agent Victor Ostrovsky in seinem Buch «Geheimakte Mossad» den israelischen Geheimdienst des Mordes an Barschel.

Wolfram Baentsch: Ostrovsky hat seine Informationen vom Hörensagen. Weil er nicht dabei war bei diesem Spezialkommando im Hotel Beau-Rivage gibt es ein paar Ungenauigkeiten. Aber im Großen und Ganzen stimmt, was er sagt, mit allen Ermittlungsergebnissen überein, die vor Ort erzielt worden sind. Zum Beispiel das Vergiftungsgeschehen: Das Urteil eines der namhaftesten Toxikologen überhaupt war, dass dem CDU-Politiker zunächst drei Mittel verabfolgt wurden, die ihn betäubt haben, und ihm erst mit Zeitverzögerung das Mittel eingeflößt wurde, das ihn dann getötet hat. Dann gibt es Spuren der Gewaltanwendung: In meinem Buch habe ich zum ersten Mal in Farbe ein Bild veröffentlicht, das die Hämatome im Gesicht Barschels sichtbar zeigt. Bemerkenswert ist, dass dieses Foto niemals sonst in der
Presse erschienen ist. Die medizinischen Spuren lassen den Schluss zu, dass Ostrovsky vollkommen Recht hat, dass Barschel höchst professionell durch intubiertes Gift getötet worden ist, indem man ihm einen Schlauch durch die Nase steckte, der dort sowie im Kehlkopf und Magen Spuren hinterlassen hat.

Das Foto der Leiche beweist die
schweren Gesichtsverletzungen.
Foto: Archiv

COMPACT: Diese gerichtsmedizinischen Hinweise auf Mord tauchten jetzt auch im ARD-Krimi auf. Warum nicht schon früher?

Wolfram Baentsch: Sie lagen der Staatsanwaltschaft alle vor, nur wurden sie eben nie veröffentlicht – weil sie auf Weisung der Politik die Beweise unterdrückt hat. Der Generalstaatsanwalt bundesdeutscher Prägung ist ein Politkommissar. Es hat den Anschein, als sei er Angehöriger der Judikative und unabhängig von der Exekutive, aber das ist falsch. In Wahrheit ist dieser dazu da, Staatsanwälte anzuweisen. Und in allen Fällen, wo es politisch brisant ist, greift der Generalstaatsanwalt illegitim in die Judikative ein. Das heißt, wir haben in Deutschland gar keine Gewaltenteilung. Bei Barschel ist das ganz besonders ausgeprägt geschehen, weil dieser Fall mit Sicherheit der politisch brisanteste Fall war, denn er war geeignet zu enthüllen, dass die BRD kein souveräner und kein Rechtsstaat ist.

COMPACT: Wie hätte denn ein Rechtsstaat auf die Todesnachricht von Genf reagieren müssen?

Wolfram Baentsch: Die Bundesanwaltschaft hätte eingeschaltet werden und das Bundeskriminalamt hätte ermitteln müssen. Das fand nicht statt. Es ist stattdessen von den Behörden verbreitet worden – und zwar sofort –, es handele sich um Selbstmord. Die Schweizer Behörden haben mit nicht geringem Erstaunen zur Kenntnis genommen, dass die deutschen Behörden vehement darauf gedrängt haben, diesen Fall als Selbstmord darzustellen.

Bringt neue Erkenntnisse in die
Debatte. Foto: Herbig-Verlag

COMPACT: Vier Tage nach Barschels Tod meldet die «Baseler Zeitung», sie habe Informationen darüber,dass die bundesdeutsche Regierung den Schweizer Behörden nahelegt, die Selbstmordversion sei in jedermanns Interesse.

Wolfram Baentsch: Diese Meldung war eine Bombe. Die hätte die Weltpresse beherrschen müssen. Nichts dergleichen, Schweigen im Blätterwalde. Dabei ist einer gestorben worden, der zu den Hoffnungsträgern der deutschen Politik gehörte. Er war der beste Ministerpräsident, den Schleswig-Holstein jemals hatte. Das ist völlig unbestreitbar. Dass man nach dem Todesfall sofort zur Tagesordnung überging und behauptete, es sei Selbstmord, das ist das politische Skandalon schlechthin gewesen.

Mut zur Wahrheit: COMPACT! Die verlässlichste Bastion gegen das Schweige- und Lügenkartell! Alle Infos hier!

Anzeige



Über den Autor

24 Kommentare

  1. Selten solchen Blödsinn gelesen, wie den vom Mossad – Killerkommando.
    Barschels Verbindungen zur Stasi sind aktenkundig. Vor 1 oder 2 Tagen waren es – lt. einer Berliner Zeitung – der Iranische Geheimdienst im Zusammenwirken mit dem nordkoreanischen.
    Da sind doch noch ein paar Theorien möglich!

  2. Neus von Chopper am

    Das Buch klingt interessant; habe schon die Synopse gelesen;

    eine Theorie, die man sich so ermitteln kann;

    nur wenn Hr. Barschel den Waffen-Deal nicht wollte – IM KLARMODUS – NEIN NICHT MIT MIR –
    warum ist er dann überhaupt nach Genf gefahren und hat in diesem Hotel eingecheckt ???

    mit solchen gesellschaftlichen Kräften sollte man guten Abstand halten;
    also sollte irgendwas dabei herausschauen ??? in der Meinung man hat ja den eigenen Dienst im Rücken zur Sicherheit;

    nur stimmte die innere Sicherheits-Infrastruktur schon damals nicht mehr nach o.g. Muster – und man kann den Fall-Barschel insofern als Blaupause für das Handel der heutige dt. Spitzenpolitik hernehmen;

    Einfach nur logisch dass die Grenzen unbewacht bleiben … und man sich nicht auf eine OBERGRENZE geeinigt hat, sondern eigentlich um eine MINDESTHÖHE von Soll-Migranten …

  3. DerSchnitter_Maxx am

    Das ist mehr als wahrscheinlich, denn es sollte und durfte (doch) niemand zu diesem Zeitpunkt erfahren und musste unbedingt ein Geheimnis bleiben, dass es sich um Atomernergie puls Atomwaffen handelte, wonach gestrebt wurde und welches durch die, damalige, Dt. Bundesregierung mit unterstützt wurde – Und genau das … wollte oder versuchte Barschel womöglich aufzudecken und/oder ("drohte") es publik zu machen – Das Ende ist bekannt !
    Ich weiß … dass ist reine Spekulation, aber keine unmögliche … !

  4. Wenn das stimmt, dann ist Deutschlands Status ja doch wohl immer noch der eines besetzten Landes im Kriegszustand. Wenn Politiker, die Verstöße ausländischen Waffenhandels gegen unsere Gesetze auf unserem Hoheitsgebiet anprangern von deren Geheimdiensten eliminiert werden können und unser Staat dazu schweigt, ja dabei mithilft, dann wäre das so abgründig, dass man es sich nicht vorstellen mag.

    • Die Sache mit dem besetzten Land ist eine Schimäre.
      Die "Nazis" hatten als Kriegsgrund die europäische Großraumwirtschaft. Dafür flossen die Gelder an die Partei. Es gibt keinen besseren Kriegsgrund, schließlich war die NS-Elite nicht völlig verwirrt. Außerdem existieren haufenweise Dokumente über das Vorhaben.
      Die Weimarer Verfassung war von der NS formal nie außer Kraft gesetzt worden und sie ist es auch später nicht. Dieser Umstand ist einfach unter dem Tisch verschwunden und es wurde ein neuer Staat erfunden und drauf gesattelt auf die alter Republik. Das BVerfG gibt das indirekt sogar zu mit dem Urteil, daß das Deutsche Reich "identisch" sei mit der BRD!
      Adenauer war ein Nazis. Zusammen mit dem CIA hatte er Adolf Eichmann vor Strafverfolgung gedeckt. Und er schrieb das GG, welches in diesem Kontext ein Ermächtigungsgesetz darstellt. Praktisch leben wir juristisch nach wie vor in der Weimarer Republik auf der Weimarer Verfassung.
      Nachdem das GG fertig gestellt war, wurde Adenauer gleich der erste Kanzler und unterschrieb die Römischen Verträge. Die Nazis haben das bekommen, was sie angestrebt haben! Das ist die große Lüge in der Geschichte.

  5. Andreas Walter am

    Hatte der eigentlich keine Familienangehörigen? Wenn es genügend Verdachtsmomente gäbe, dann hätten die doch schon längst gegen die Bundesrepublik Deutschland geklagt und gegen Israel, womöglich auch gegen die Schweiz.

    Darum wundere ich mich auch ein wenig, wieso COMPACT hier solche massiven Anschuldigungen erhebt.

    Nicht dass der Mossad beziehungsweise Israel sich tatsächlich Dinge herausnimmt, die nicht internationalem Recht entsprechen. Solche Vorfälle hat es ja tatsächlich schon öfters gegeben und einige davon sind auch öffentlich bekannt. Das gehört sozusagen zur Staatsräson Israels, einschließlich angeblich der Samson-Option.

    Doch im Umkehrschluss würde das bedeuten das Israel alles macht, wozu es technisch in der Lage ist, wenn von etwas eine mögliche Gefährdung Israels ausgeht. Existenzgefährdend kann aber bereits Verarmung sein.

    Diese Einstellung öffnet dann ja allem Tür und Tor, und macht internationales Recht, jedes Recht damit nichtig.

    Doch wie kann man dann bitte Menschen Vorwürfe machen und Antisemitismus unterstellen, die mit einer solchen Geisteshaltung nicht einverstanden sind? Oder die Israel aus den Grund als potentielle Gefahr für sich oder sogar die ganze Menschheit sehen. Die Israelis wären dann ja die Richter der Welt, nach deren Gutdünken und immer zu deren Bedingungen.

    Wie so ein römischer Kaiser im Colosseum. Daumen hoch, Daumen runter.

  6. heidi heidegger am

    OT: heidi&@klex sprachen über den "@Fritzle-nexus" und ich glaube, ich wurde ²verschippt-auf die schippe genommen-weil ichichich JE als ne art (kreuz)ritter sehe und moi als pragmatisch-schmunzelnden knappen ("aus": das siebente siegel"/bergman..der film). deshalb sage ich: wer knechten will, muss führen können, hehe.

    ² [merxdunix am 10. Oktober 2017 15:25]

    • heidi heidegger am

      OT: aus der micro-reihe *legendäre typen* stelle ich uns heute evtl. vor:

      Peter Paul Freiherr von Eltz-Rübenach (ein eisenbahner..) lehnte einst aaadolfs goldenes parteiabzeichen ab. punkt. nicht aber ablehnte es dereinst der opi von Bea v. Storch *näschenrümpf*. da kann die herzogin nix für und im bbc-interview "schwamm" sie diesbezüglich nicht. respekt!

  7. Dem Bericht ist nichts hinzu zu fuegen. Mittels des Buches muesste es auch den hartnaeckigsten BRD-Souveraen-Vertretern aufgehen, das dies nicht so ist. Es wird ja auch oft genug gesagt (Schaeuble, Gabriel) aber niemand glaubt es. Wahrscheinlich weil es so ungeheuerlich ist, dass es eine Luege sein muss. Es ist keine Luege und an und fuer sich haben die “Reichsbuerger” recht. Die Liste der Gestorbenwordenen ist lang. Krug, Herrhausen, Haider, Mahmud al-Mabhouch, Moellemann, etc.pp. Nur eine Woche nach Moellemanns Tod gab die FDP bekannt, dass sie die israelische Politik als deutsche Staatsraeson anerkennt. Was in der deutschen MSP immer abenteuerlich ausgekleidet, verharmlost oder wichtig fuer USRAEL dargestellt wird ist schlicht und einfach Mord. Deutschland wird fremdregiert, das sollte jedem klar sein. Genaue Auskunft koennen sicher sehr viele CDU-Groessen und Bundes-Praesis geben. Israel steuert Deutschland. Frueher ueber Kohl, zur Zeit ueber Merkel. Da beisst die Maus keinen Faden ab.

  8. Florian Geyer am

    Da hilft nur ein:
    Ohne Vorankündigung veröffentlichen, wenn man auf sowas stößt. Wer da droht unterschreibt sein Todesurteil.

  9. Andreas Walter am

    Na ja, vielleicht sollen das aber auch alle nur glauben. Das der Mossad auch zu solchen Dingen fähig ist. Damit sich niemand mit den Zionisten/Israel anlegt.

    Die 10 Gebote stammen nämlich weder von Jesus, der zwar auch Jude war, aber auch nicht von Moses.

    Sondern von Gott selbst.

    Allerdings sind es auch nur Gebote, keine Verbote. Gebote muss man eher als eine Art Handlungsempfehlung verstehen.

    Wobei die Rechtfertigung auch für Mord in dem Fall relativ einfach ist (oder man sich recht einfach macht).

    Nie wieder.

    Das können aber nur bestimmte Menschen. Ich kann es glaube ich nicht, ausser bei unmittelbarer Gefahr und Bedrohung. Gut, ich esse auch Tiere, und ich habe auch schon sehr kleine Tiere getötet, aber einen Menschen?

    Wobei man glaube ich zu dem Punkt kommen kann das man sich sagt, nach Absprache mit noch anderen nachdenklichen und verantwortungsvollen Menschen, dass es anders nicht geht, egal was das auch für eine Bürde ist.

    Die Daoisten jedoch sagen: Es gibt immer zwei Wege (zwei Möglichkeiten, Handlungsalternativen).

    Im Daoismus gibt es darum auch kein Schachmatt.

    Was allein auch schon Auskunft gibt, auch über die Herkunft des Spiels Schach.

  10. Es ist unglaublich. Leider war ich zu dem Zeitpunkt noch zu jung und kannte kaum Hintergründe, aber ein Selbstmord kam nie in Frage, man munkelte ja auch, dass es um Waffengeschäfte ging. Für mein Empfinden war das Bild , welches verpffentlicht wurde, mehr als unschön. Die Würde des Menschen ist unantastbar, dass gilt anscheinend , immer nur für die Anderen.

  11. Fischer's Fritz am

    "Das Foto der Leiche beweist die schweren Gesichtsverletzungen"

    Merkwürdig, das oben eingestellte Foto des Kopfes bzw. Gesichtes von Herrn Barschel (?) sieht so ganz anderst aus, als auf den sonstigen Fotos, die man von ihm zu seinen Lebzeiten kennt. Ich hätte ihn anhand des obigen Bildes nicht erkannt.
    Hoffentlich nicht auch wieder ein Fake, mit dem die Leser getäuscht werden, wobei mir natürlich bekannt ist, daß die Fotos von Toten, im Vergleich zu deren früheren Lebendaufnahmen manchmal eine starke Veränderung aufweisen.
    Neu ist für mich die Aussage, daß Barschel zuerst von einem Zimmermädchen, mit dem Gesicht nach unten, in der Badewanne gefunden wurde. Bisher hieß es immer, von einem "Stern"-Reporter, der -auch aus Selbstschutzgründen- dieses Foto schoß.
    Wir werden die reine Wahrheit wohl nie erfahren?

    • heidi heidegger am

      du nicht, jedenfalls, wanns nicht auf die ²engholm-hassende heidi hörst. höre also (bitte!): meine exfreundin (malerin, wie bobredfords deutsche frau, ätsch!) stellte in der Märklin-eisenbahn-stadt göppingen dereinst aus und ich wollte tötentötentöten, als engholm da entlangkroch (dessen frau ist bekanntlich *künstlerin* und engholm vasteht was von titanic-kunst und einklagte für sein verständnis -40tsd. eumels, dereinst)

      ² >>..Acht Mal habe die katholische Kirche "Titanic" verklagt, acht Mal habe sein Blatt gewonnen. Nur der ehemalige Kanzlerkandidat der SPD, Björn Engholm, habe einen Prozess für sich entscheiden können – "Titanic" hatte dessen Gesicht in das Foto montiert, das den toten Uwe Barschel in der Badewanne zeigt. 40.000 Mark musste "Titanic" für diese und weitere "Ehrverletzungen" Engholms zahlen, aber dabei blieb es auch. "Man kann hier leichter arbeiten als im Gaza-Streifen", lobt Gsella die Toleranz der Deutschen. "Es gibt nur die Tabus, die wir uns selber setzen."..<<²

  12. Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in Sizilien gibt es ein Sprichwort, wer zu viel weiß kommt in den Beton. Bei Uwe Barschel war es nicht der Beton sondern mehr das Villeroy & Boch Wasserauffangbecken.
    An der Stelle möchte ich sagen das Wolfram Baentsch mit seiner Vermutung/These goldrichtig liegt sogar gänzlich in, s schwarze getroffen hat.
    Was Wolfram Baentsch aber scheinbar nicht weiß ist das die Täter ( 2 ) sich schon 2 Tage vor Eintreffen von Barschel eingenistet haben im Beau-Rivage.
    In dem Fall handelte es sich um ein Pärchen aus dem schönen Israel. Da es keinen Direktflug gab, sind beide über Paris eingeschneit ins schöne Genf. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Aber der Mossad war nur die zweite Wahl aber und wie man sehen konnte die Erfolgreiche .
    Die Autraggeber im Sitz im schönen Deutschland ( wovon schon einer tot ist ) hatten erst ein ganz andere Truppe im Augenschein.
    Ja die guten Brüder und Schwestern aus der linken Truppe mit den drei Buchstaben. ( die ungeliebte 3.Generation )

    • Marques del Puerto am

      Aber mit Israel da verstand man sich blind, das war Liebe auf den zweiten Blick ab 1949 und ist es bis heute noch. Wenn sich jetzt ein paar hier fragen sollte woher ich das weiß, ich wills mal so formulieren, ich kenne jemanden der auch wieder jemanden kennt und der weiß über die Angelegenheit gut Bescheid.
      Und wenn ich mal richtig gut drauf bin und zufälligerweise Asyl in Mexico gefunden habe, dann schreibe ich euch Namen und Adressen und Zimmernummer passend dazu.

      Mit besten Grüssen
      Ihr Marques

    • Marques del Puerto am

      Ups da hat ja wohl jemand meinen Text perfide gekürzt , wer dat wohl war ?! *g*

  13. Wegen eines derart läppischen Grundes würde kein Geheimdienst der Welt einen Mord verüben.

  14. Die erfolgten Ausführungen treffen auch auf den sog. NSU Prozess in München zu. Kein Ankläger auf der Welt wäre bereit eine solche Anklage zu führen. Der Diemer handelt auf Anweisung und ist sich nicht zu schade einen solchen Mist zu verzapfen. Fragt sich nur, wer hat solche Macht? Es muss einen tiefen Staat in Deutschland geben. An den Früchten könnt er sie erkennen.

  15. Marco Mehlenberg am

    Diesem Staat hier traue ich alles zu, man erlebt ja selbst am eigenen Leib, wie die Justiz lügt, wenn sie z.B. Sitzungsprotokolle ausstellt. Dort stehen oft Dinge drin, die böswillig frei erfunden wurden.

    Ein antideutscher Denunzianten- und Lügenstadl ist aus diesem Staat geworden!

  16. DerSchnitter_Maxx am

    Das ist mehr als wahrscheinlich, denn es sollte und durfte (doch) niemand zu diesem Zeitpunkt erfahren und musste unbedingt ein Geheimnis bleiben, dass es sich um Atomernergie puls Atomwaffen handelte, wonach gestrebt wurde und welches durch die Dt. Bundesregierung mit unterstützt wurde – Und genau das … wollte oder versuchte Barschel womöglich aufzudecken und/oder ("drohte") es publik zu machen – Das Ende ist bekannt !
    Ich weiß … dass ist reine Spekulation, aber keine unmögliche … !

  17. Edmund, der schon immer hier lebt! am

    Da wird einem so manches schauerlich klar. Wie RAF und NSU inszeniert wurden. Warum anschließend wichtige Zeugen wie Fliegen starben. Wieso bei den aktuellen "Terroranschlägen" regelmäßig Mossad-nahe Personen in der Nähe waren. Die BRD wird offensichtlich inszeniert. Was steht wohl in der sog. "Kanzlerakte", die jedesmal vom frisch gekürten Kanzlerdarsteller in Washington unterzeichnet werden muss?

    Wir werden das am Erfolg der AfD-Initiativen zum Merkel-Untersuchungsausschuss und zum Volksabstimmungsgesetz ablesen können!

  18. Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort – der letzte Cocktail war wohl falsch angemischt …..

    Im Neptunhotel Warnemuende liess er sich von den strammen Uschis vom MfS aber richtig reanimieren vorher. Und die Schlapphuette standen sich vor dem Objekt die Beine in den Bauch fuer den Geniesser der CDU.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

↑ Nach Oben

Empfehlen Sie diesen Artikel