3 Jahre Breitscheidplatz-Anschlag – eine Geheimdienstoperation

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Es war „der größte Geheimdienstskandal seit Jahrzehnten“, resümiert der langjährige Polizeibeamte und Bestsellerautor Stefan Schubert den Breitscheidplatz-Anschlag am 19. Dezember 2016. Ganz im Gegensatz dazu warnt der Leitartikel der FAZ von heute: „Kein Anlass für Verschwörungstheorien“. Schuberts Argumente sind abgedruckt in der neuen COMPACT-Spezial „Tiefer Staat. Geheimdienste und Verfassungsschutz´gegen die Demokratie“. Das 84-seitige Kompendium resümiert die Wühlarbeit von Untergrundstrukturen von den frühen BND-Skandalen über NSU und NSA bis zur aktuellen Treibjagd der Schlapphüte gegen die AfD. Es folgt ein Auszug aus COMPACT-Spezial „Tiefer Staat“ über die kriminelle Rolle der CIA Breitscheidplatz-Anschlag – und ihre Unterstützung durch den Verfassungsschutz.

 

„Anis Amri diente der CIA als Lockvogel“

_ Stefan Schubert im Gespräch mit Jürgen Elsässer

Einer der größten Geheimdienstskandale der Nachkriegsgeschichte: Die Amerikaner übten Druck auf die deutschen Behörden aus, nicht gegen den Terroristen vorzugehen, weil sie über ihn den IS infiltrierten. Ihr Partner war ein Beamter in Köln, der sich im patriotischen Lager zuletzt einen guten Ruf verschafft hatte. 

Sie schreiben, dass Anis Amri und das Attentat auf dem Breitscheidplatz für „eines der größten Spionageunternehmen der letzten Jahre“ steht. Eigentlich hatte man das Ganze ja unter Pleiten, Pech und Pannen der Ermittlungsbehörden abgespeichert, oder?

Man fragt sich ja bei diesen ganzen angeblichen Fahndungspannen, warum Anis Amri nicht im Vorfeld längst angeklagt, festgenommen, verurteilt und abgeschoben worden ist. In den Dokumenten, die ich einsehen konnte, sind alle seine 14 Tarnidentitäten aufgelistet, das ist 14-facher Asylmissbrauch. Es gibt vergleichbare Fälle mit zwei, drei Tarnidentitäten, wo sofort Untersuchungshaft verhängt  wurde –  bei Anis Amri ist nichts passiert. Er war auch an einer Messerstecherei im Berliner Drogenmilieu beteiligt, hatte mit einem Handwerkshammer zugeschlagen. Das Unglaubliche: Sein Mittäter wurde verhaftet, er selber nicht. Dann: Gewerbsmäßiger Drogenhandel in Berlin im Görlitzer Park, das ist auch aktenkundig gewesen – hinterher gab es Aktenmanipulationen, das „gewerbsmäßig“ wurde gestrichen, um vor der Öffentlichkeit die Nichtfestnahme zu rechtfertigen. Bereits 2015 leistete er auf Facebook, also öffentlich, Abu-Bakr al-Baghdadi, dem Kalifen des IS, einen Treueeid. Am 8. November 2016, wenige Wochen vor dem Berliner Attentat, wurde die gesamte Abu-Waala-Zellev on durch ein scher bewaffnetes SEK festgenommen – Abu Walaa war der höchste IS-Statthalter in Deutschland –, seltsamerweise mit Ausnahme von Amri. Auch seine Anschlagsvorbereitungen waren ja bekannt…

Wenn der V-Mann erzählt

Es gab im direkten Umfeld von Amri eine V-Person, Deckname „Murat“, dem der Tunesier im Sommer 2016 wörtlich gesagt hat: „Ich will töten, ich will einen Anschlag machen, kannst Du mir helfen“ und so weiter. Über diesen V-Mann müssen dieses Zitate auch an Sicherheitsbehörden gekommen sein.

Sicherlich! Mein Buch dokumentiert ähnliche Zitate, die ich  den geheimen Fahndungsakten entnehmen konnte, zum Teil schon vom Februar 2016 . Außerdem wurde seine Kommunikation mit anderen IS-Mitgliedern wurde abgehört.

Aber er hatte doch angeblich eine Verschlüsselung über das Programm Telegram?

Schon. Aber in einer aufwändigen Aktion hat die Berliner Polizei die Karte in seinem Handy ausgetauscht, sie wurde – im Fachjargon ausgedrückt – gespiegelt, und dadurch konnte der gesamte Chatverkehr ausgelesen werden. Dies alles deutete spätestens im Oktober und November 2016 darauf hin, dass jetzt wirklich höchste Zeit für eine Festnahme ist, da der Terroranschlag kurz bevorsteht. Terrorermittler aus NRW beantragten bereits im Juni 2016 beim Generalbundesanwalt einen ausführlich begründeten Haftbefehl!

Warum erfolgte Zugriff selbst dann nicht? Das ist die Frage aller Fragen…

Weil Anis Amri dem amerikanischen Geheimdienst als Lockvogel diente, ohne dass er davon wusste. Man ließ ihn laufen, denn die CIA wollte über ihn Daten über das IS-Netzwerk in Deutschland, in Italien und ganz besonders in Libyen sammeln, über IS-Stützpunkte in der Nähe von Bengasi und Sirte. Dort war der IS sehr aktiv, hatte große Gelände unter Kontrolle – übrigens bis heute noch. Die Amerikaner führen dort seit Jahren einen Krieg gegen den IS.

Schubert (links) beim Interview mit Jürgen Elsässer.

Der Anis-Amri-Vergeltungsschlag

Die CIA übte also Druck auf die deutschen Behörden aus, etwa nach dem Motto: „Macht nichts gegen Anis Amri, lasst ihn gewähren, so können wir bei ihm alle Metadaten des gesamten IS-Netzwerkes bis nach Libyen hinein abschöpfen und dann zuschlagen. Und wenn er vorher ein paar Deutsche umbringt, ist das nicht unser Problem.“ So ungefähr?

Wenn man es zynisch zusammenfassen will, dann muss man es so sagen, ja. „Den Amis sind ein Dutzend toter Deutscher egal“, diktierte mir ein Terrorermittler in den Schreibblock. Man sieht jedenfalls …  (das Interview vollständig lesen in COMPACT-Spezial „Tiefer Staat“).

Maaßen im Zwielicht

Eine relativ undurchsichtige Rolle im Falle Anis Amri spielt der damalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. Den haben wir in guter Erinnerung, weil er in Bezug auf Chemnitz der Regierungsversion widersprochen hat, wonach es dort Hetzjagden auf Ausländer gegeben habe. 

Ich halte das Bundesamt für Verfassungsschutz BfV und damit auch Herrn Maaßen für führend bei der Vorgabe,  dass Amri nicht festgenommen, nicht abgeschoben werden dürfe.

Wie lief das genau? 

Der gut informierte marokkanische Geheimdienst DGST, der auch vor dem Nizza-Attentat gewarnt hat, hat im Herbst 2016 zweimal explizit darauf hingewiesen, dass Anis Amri kurz davor ist, einen Terroranschlag für den IS in Deutschland auszuführen. Die Information wurde auf einer Konferenz im Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum GTAZ in der BKA-Kaserne in Berlin-Treptow besprochen. Normal wäre dann gewesen, dass das BKA oder der BND bei den Marokkanern nachfragt, welche genauen Kenntnisse sie dazu haben, auf welche Informanten sie sich stützen, welche Zeitspanne noch bleibt. Aber das ist nicht passiert. Stattdessen hat sich das Bundesamt für Verfassungsschutz – also der Inlandsgeheimdienst, der für Kontakte mit dem Ausland eigentlich gar nicht zuständig ist – den Fall gekrallt. Aber anstatt bei den Marokkanern nachzuhaken, hat das BfV ausgerechnet die CIA über die Warnung der Nordafrikaner informiert.

Ausgerechnet die CIA, die Amri als Lockvogel nutzte?

Wörtlich ist in den Akten nicht von der CIA die Rede, sondern von einem AND – das Akronym steht für Ausländischer Nachrichtendienst. Nach Auskunft meiner Gewährsleute in den Diensten wird das Kürzel aber in der Regel verwendet, um die Amerikaner nicht explizit nennen zu müssen. 

Und sonst hat die von Maaßen geführte Behörde nichts unternommen? 

Man muss wissen, dass es beim BfV in Berlin eine eigene Sachbearbeiterin für Amri gab, Agentin F. Es wurde nicht nachgefasst, es wurde keine Hausdurchsuchung bei Amri gemacht, er wurde nicht festgenommen. Es gab noch nicht einmal eine Gefährderansprache, etwa in der Art: Du willst in einem Monat einen Anschlag begehen, dann bekommst du sofort lebenslange Haft, wir wissen Bescheid.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Ihre These ist nicht, dass die Amerikaner diesen Anschlag angestiftet haben, sondern dieser war schon eine Planung des IS. Die CIA hat sie nur laufen lassen, um dadurch eine eigene, größere Operation gegen den IS in Libyen auslösen zu können?

Genau so. Am islamistischen Hintergrund gibt es keinen Zweifel. Es gibt ja auch das erwähnte Glaubensbekenntnis von Amri, wo er dem IS-Kalifen seine Treue schwört. Er war kein durchgedrehter Kleinkrimineller, sondern ein radikaler Islamist, der ganz wissentlich diesen Anschlag begangen hat. 

Warum haben die etablierten Medien eigentlich bei der Aufklärung dieser Zusammenhänge so kläglich versagt?

Was ich bei meinen Recherchen herausbekommen habe: Große Medienhäusern waren diese Zusammenhänge sehr früh bekannt. Schon im Frühjahr 2017 wussten sie …

(Das Interview vollständig lesen in COMPACT-Spezial „Tiefer Staat“).

Über den Autor

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

17 Kommentare

  1. "weil sie über ihn den IS infiltrierten": Nettes Weihnachtsmärchen.

    "Man ließ ihn laufen, denn die CIA wollte über ihn Daten über das IS-Netzwerk in Deutschland, in Italien und ganz besonders in Libyen sammeln, über IS-Stützpunkte in der Nähe von Bengasi und Sirte.": Romantische Weihnachtsgeschichte – die CIA finanziert den IS ja selbst.

  2. Wir sind eben ein besiegtes Volk, daß den US-Amerikanern gehorchen muß! Eben typische Heloten. Und die "Westmächte" oder Sieger haben auch im Hinterkopf, den Feind von damals langfristig zum Verschwinden zu bringen! So wie die Römer die Etrusker. Nur wenn sie damals D. zu ihrem 53. Staat gemacht hätten, hätte das nicht geklappt – aus verschiedenen Gründen. Erst wenn D. sie bittet, nehmt uns bitte als Bundesstat in die USA auf, können sie es machen – und dazu bereiten sie uns seitdem vor, sukzesszive!
    Für Herrn Maaßen waren diese Zusammenhängen wohl der finale Augenöffner, dadaß er sich im Fall Chemnitz um 180° gedreht hat.

  3. Korrektur einer Falschmeldung meinerseits.
    In der Sache Deutscher-tunesisches Kind hat nicht der Verfassungsschutz die Ermittlungen aufgenommen, sondern der Staatsschutz. Zwei verschiedene Gläser, die selbe Sorte Gurken.

  4. Es muss klar sein, dass der sogenannte Verfassungsschutz eine Unterorganisation der CIA (Central Intelligence Agency), dem Auslandsgeheimdienst der USA ist. Eine der Aufgaben der CIA ist die Beschaffung und Bereitstellung von Informationen von, über und durch Menschen. (Humint). Weiter muss klar sein, dass die von der CIA bereitgestellten Informationen auch von anderen Geheimdiensten gegen entsprechende Gegenleistungen genutzt wird. Zu nennen wären da der Geheimdienst MI6 (GB), Aktivitäten die auf Terroristen oder Terroranschläge deuten werden in der Unterabteilung des MI5 analysiert und bewertet. Die Abteilung nennt sich JTAC (Joint Terrorist Analaysis Centre). Dazu kommt der Mossad (Israel), voller Name: Merkazi le-Modiin ule-Tafkidim Meyuhadim (Zentralinstitut für Geheimdienst und Sondereinsätze). Der Mossad sammelt Geheimdienstinformationen aus dem Ausland, erstellt nachrichtendienstliche Analysen und ist Spezialist für verdeckten Operationen. Auch der Mossad und das wird im Artikel wieder einmal nicht erwaehnt, hat groesste Interessen in Libyen. Dazu kommt der französische Geheimdienst. Früher SDECE, heute als Auslandsnachrichtendienst DGSE (Direction Générale de la Sécurité Extérieure) bekannt.

    • Interessant ist da ein Artikel bei “dieunbestechlichen” mit dem Titel ”SKANDAL IN FRANKREICH: FRANZÖSISCHER GEHEIMDIENST MACHTE DEAL MIT TERRORISTEN ANSTATT SIE ZU VERFOLGEN”, wobei in Bezug auf den Fall Anis Amri klar wird, dass es einen Unterschied zwischen allgemeinen Terrorismus und Staatsterrorismus nicht gibt.
      Und es gibt russische Geheimdienst Федеральная служба безопасности Российской Федерации Federalnaja sluschba besopasnosti Rossijskoi Federazii , uebersetzt Föderaler Dienst für Sicherheit der Russischen Föderation (FSB). Das sind die wichtigsten Geheimdienste die sich in Deutschland tummeln, wobei jeder für sich im Fall Amri ein Geheimdienst-Ausschlussverfahren einleiten kann. Fest steht, und deshalb die abnormal Reaktion Merkels, dass der Verfassungsschutz nur onkelhaft nickend am Breitscheidplatz und anderen Schauplätzen terroristischer Aktionen (Lübcke/NSU?) steht und zusehen muss, was andere Geheimdienste so fertig bringen. Allenfalls dürfen sie bei einer Aktion helfen. Merkel ist sauer, dass ihre internationalen Knutschpartner sie nicht an der Aktion beteiligt haben.

      • Und die Geheimdienste sind dem Untergebenen, sogenannten VS, keinerlei Rechenschaft über ihre Aktionen schuldig. Damit dieser Leere Flaschen-Verein doch etwas zu tun hat, startet er eine Fahndung nach einem etwa 70 bis 75 deutschen Mann, der ein 4-jaehriges tunesisches Kind gestossen hat. “Rassistische Attacke in Dresden: Tunesischer Junge (4) von Rentner verletzt – Staatsschutz ermittelt”. Quelle:news.de.

  5. Nach DIESER Theorie war also Amri nach dem Anschlag auf dem Weg nach Libyen,um sich dort einen Orden vom IS abzuholen und nebenbei ein bißchen für den CIA zu spionieren, als er in Italien dummerweise (wörtlich) in ein Feuergefecht mit 2 Polizisten geriet und erschossen wurde. Nach anderen Theorien erschossen sie ihn,"um ihn zum Schweigen zu bringen". Tja,Im Bereich der Geheimdienste sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt,außer vom gesunden Menschenverstand. Es ist nicht logisch,jemand einen Anschlag begehen zu lassen,um ihm die Eintrittskarte zum IS zu verschaffen,ihn dann aber zur Fahndung auszuschreiben,bevor er in Libyen angekommen ist.

  6. Die AFD ist die einzige Partei, die das islamische Anis Amri Attenntat aufklären will und weiterhin immer noch daran arbeitet! Die Bundesregierung mauert, yo sie nur kann.

    Zum Thema würde sich auch Stefan Schuberts Buch die Destabilisierung Deutschlands
    Empfehlen.

    Und die AFD ist die einzige Partei, welche sich für die Hinterbliebenen der Opfer des islamischen Anschlags auf dem Breitscheidtplatz einsetzt.

    http://afdkompakt.de/2019/12/18/breitscheitplatz-attentat-aufklaerung-im-gedenken-an-die-opfer-vorantreiben

    http://www.presseportal.de/pm/110332/4472519

  7. Sokrates@av-angelspezi.09 am

    Ach ja,Geheimdienste heißen so,weil sie ihre Tätigkeit GEHEIM halten. Und wieso weiß Herr Schubert dann ALLES ? Und wieso plaudert er als ehemaliger Beamter dann,obohl er auch als Pensionär zum Schweigen verpflichtet wäre?

  8. 2,5 Millionen kosten die Panzersperren gegen Merkel-Moslems dieses Jahr auf dem

    Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz…

    • Jeder hasst die Antifa am

      Da kannst du noch froh sein das der Weihnachtsmarkt nicht von Bundeswehrpanzern geschützt werden muss aber die rolle nur nicht weil sie defekt sind und Ersatzteile fehlen und die Gendergerechten Sitze noch nicht eingebaut sind.

  9. heidi heidegger am

    Wieso wurde Uschis HändyKarte nicht gespiegelt, häh? -> *Von der Leyens Handydaten wurden gelöscht, gesteht die Regierung*..

    *..Die Bundesregierung hat dem Untersuchungsausschuss des Bundestags zur Berateraffäre des Verteidigungsministeriums eröffnet, dass ein zentrales Beweismittel vernichtet wurde..* /welt.de

  10. DerSchnitter_Maxx am

    Soll-te man es lieben oder soll-te man es hassen ?

    Wenn man doch angeblich die "Freiheit" hat alle-s … lieben zu können/müssen, muss man doch auch die "Freiheit" haben … alle-s hassen zu können/müssen – nich wahr ?! ;)

    • Gesslers groot am

      Ich bin mir absolut sicher, dass Maaßen und andere Schlapphüte 2015 genau so überfahren wurden, wie der gewöhnliche Michel auch.

      Doch doch so wars! Wir sind groot!

    • Irrtum MAXX.
      Hass wird von der Elite explizit gemanagt. Hass ist ein wesentlicher Aspekt um die Massen zu lenken. Wenn du den Vortrag noch nicht gesehen hast, empfehle ich dir bei Youtube:
      "Prof. Rainer Mausfeld-Die Angst der Machteliten vor dem Volk"
      Das Hass-Management kommt erst ziemlich zum Schluss des Vortrags aber er führt von Anfang an dort hin. Viel Spass und Erkenntnis. Schönes Wochenende.

      • DerSchnitter_Maxx am

        Schön das ich mich auch mal irre. Bin es nämlich leid … stets und immer recht zu haben – oder sowas ähnliches …

        Danke für den Hinweis * Recht-sLink-s *

        Und -die- Selbsterkenntnis … ist wohl die beste Erkenntnis ;)

        Aber die-se Polit- und Macht-Luschen … werden es nie erreichen, geschweige es schaffen … diese Erkenntnis zu machen – denn dafür, sind sie zu sehr … von extremer Gier und Dummdämlichkeit beherrscht !

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