Er stach auf seine Lehrerin ein, weil sie den Propheten Mohammed beleidigt haben soll. Eine weitere Bluttat in einer Reihe von vielen, die wir in COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde» aufgearbeitet haben. Hier mehr erfahren.

    Erjon S beschloss im September letzten Jahres, in den Krieg mit «Ungläubigen» zu ziehen. Er schlug den Hausmeister einer Grundschule und ging mit Pfefferspray auf ihn los. Danach stach er mehrmals auf seine Lehrerin ein, die den Propheten Mohammed beleidigt haben soll.

    Daraufhin ging er zur alten Synagoge, um etliche Juden abzuschlachten, zweimal. Gefunden hat er niemanden. Aus Frust stach er auf einen Obdachlosen ein. Um den Märtyrertod zu sterben, rannte er schließlich mit gezücktem Messer auf die Polizei zu. Die schoss ihm ins Gesicht. Krank oder?

    Interessant ist auch dass Erjon S. der Polizei bereits bekannt war – wegen Bedrohung, Waffenverstoßes, gefährlicher Körperverletzung und Besitzes von Kinderpornografie. Er galt zeitweise als Person mit Risikopotenzial. Dann flog er aus dem Programm, weil er sich unauffällig verhielt.

    Massenzuwanderung, Überfremdung, Islamisierung, Ausländergewalt: In COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde» geben wir den Opfern Stimme und Gesicht. Hier bestellen.

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