Volksaustausch: Die harten Zahlen und Fakten – und die Lösungen: Alles in der neuen COMPACT-Spezial!

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Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Statistische Bundesamt die aktuellen Zahlen zu den Geburten und Sterbefällen in Deutschland. Demnach wurden im vergangenen Jahr 785.000 Kinder lebend geboren. Das sind 7.000 Neugeborene oder 0,9 Prozent weniger als 2016.

Zugleich starben 2017 in der Bundesrepublik 933.000 Menschen, 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr, woraus sich eine Differenz von 147.000 zwischen den Lebendgeburten und Sterbefällen ergibt. 2016 hatte dieser Unterschied 119.000 betragen.

Die Zahlen dokumentieren einmal mehr das schleichende Dahinsiechen des Volkes, das in der Wissenschaft oft verharmlosend als demografischer Wandel bezeichnet wird. Schon seit 1972 – also seit 45 Jahren – gibt es jedes Jahr mehr Sterbefälle als Geburten in Deutschland. Drei Trends zeichneten sich dabei in den letzten Jahrzehnten ab: neben einer niedrigen Geburtenrate eine steigende Lebenserwartung und – daraus resultierend – die Alterung der Bevölkerung. Die höchste Geburtenzahl gab es in der alten Bundesrepublik im Jahr 1964 mit rund 1,4 Millionen Neugeborenen. Danach ging es kontinuierlich bergab. Seit etwa 40 Jahren hat sich die durchschnittliche Fortpflanzungsrate bei etwa 1,3 Kindern pro Frau eingependelt.

Im Jahr 2016 kamen in Deutschland zwar 792.131 Babys zur Welt – das waren 1,6 Kinder pro Frau, ein höherer Schnitt als in allen Jahren nach 1982. Doch das ist zum einen immer noch zu wenig und zum anderen geht es – siehe die aktuellen Zahlen der Wiesbadener Statistiker – ja schon wieder bergab. Bevölkerungswissenschaftler rechnen für 2030 mit lediglich 532.000 und für 2050 sogar nur noch mit 438.000 Geburten.

Damit die Bevölkerungsgröße zumindest konstant bleibt, müssten im Normalfall auf jede Frau durchschnittlich 2,1 Kinder kommen. Ist die Fortpflanzungsrate jedoch über einen langen Zeitraum hinweg nach unten gegangen, dann genügt das nicht mehr, da die Kohorten potenzieller Mütter schon entsprechend ausgedünnt sind. Die Hauptursache für die niedrige Geburtenrate ist dabei nicht die zu geringe Kinderzahl derjenigen, die überhaupt Nachwuchs haben, sondern die wachsende Zahl kinderloser Frauen: Von 1940 bis 1970 stieg ihr Anteil auf das Dreifache.

Hinzu kommt, dass laut aktuellsten Zahlen 23 Prozent der Babys des Jahres 2015 von ausländischen Frauen zur Welt gebracht wurden – wobei eingebürgerte Migranten noch nicht einmal mitgezählt sind. Nimmt man diese hinzu, so Thilo Sarrazins Berechnung aus dem Jahr 2012, liegt der Wert bei 40 Prozent. Die Verschiebung ist exponentiell: Deutsche Frauen – darunter auch solche nichtdeutscher Herkunft – gebaren 2016 rund drei Prozent mehr Kinder als 2014, bei den ausländischen Müttern stieg die Zahl der Geburten jedoch um 25 Prozent.

Der Geburtenabsturz bei den Deutschen und die gleichzeitige Vergrößerung des Bevölkerungsteils ausländischer Herkunft über die Kreißsäle läuft auf nicht weniger als einen Volksaustausch hinaus! Darauf weist Chefredakteur Jürgen Elsässer auch in seinem Editorial für das neue COMPACT-Spezial Nr. 18 «Volksaustausch – Geburtenabsturz und Überfremdung» hin.

Jürgen Elsässer schreibt:

Der Volksaustausch ist kein Hirngespinst, sondern Realität. Im Jahr 2015 ließen sich zwei Millionen Ausländer in Deutschland nieder (darunter knapp 900.000 Asylsuchende), während eine Million Inländer wegzogen. Zwei Millionen rein, eine Million raus – das nennt man Austausch. Keiner hat diejenigen, «die schon länger hier leben» – so Angela Merkel über unser Volk – gefragt, ob sie ausgetauscht werden wollen. Die Demokratie ist in dieser Überlebensfrage suspendiert.

Selbst wenn nun die Grenzen, die Merkel unter Bruch von Grundgesetz und Asylrecht im September 2015 geöffnet habe, wieder geschlossen würden, stünde das deutsche Volk vor einer existenziellen Bedrohung, warnt der COMPACT-Chef. Die entscheidenden Schlachten würden nun in den Kreißsälen geschlagen.

Elsässer weiter:

Die Demografiebombe explodiert in den Klassenzimmern: Dort sehen sich unsere Kinder in immer mehr Städten einer Übermacht an Orientalen gegenüber, die wie die neuen Herrenmenschen auftreten: Unsere Jungs müssen unterwürfig, unsere Mädchen willfährig sein. Und die Lehrer schauen weg. Das Schicksal der nordamerikanischen Indianer sei uns eine Mahnung. Sie begrüßten die in England verfolgten Pietisten am Anfang mit offenen Armen. Doch den frommen Kolonisten folgten bald Bewaffnete. Hätten die Rothäute statt naiver Willkommenskultur mehr Selbstschutz praktiziert, hätten sie vermutlich überlebt. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Nun heißt es entweder – oder: Wenn die Regierung das Volk austauscht, muss das Volk die Regierung austauschen. Jeder Kompromiss, jede Verzögerung hat irreparable Folgen. Oder wollen wir die letzten Mohikaner werden?

COMPACT-Spezial Nr. 18 «Volksaustausch» beleuchtet die demografische und migrationspolitische Lage aus verschiedenen Blickwinkeln. Liefert harte Daten und Fakten – zeigt aber auch Lösungswege auf, wie sich Deutschland aus dem Zangengriff von Geburtenarmut und Überfremdung befreien kann.

Im ersten Kapitel «Die demografische Katastrophe» verdeutlichen wir die Lage schonungslos anhand nachprüfbarer Daten und benennen die Ursachen für den Niedergang. Hierbei wird in verschiedenen Artikeln nicht nur auf die Situation in deutschen Großstädten, in den Kindergärten und Kitas sowie den Kreißsälen eingegangen, wir dokumentieren auch die bevölkerungs- und familienpolitischen Jahrzehnte – und verdeutlichen damit zugleich, wo angesetzt werden muss, um die katastrophalen Trends umzukehren.

Im zweiten Kapitel «Überfremdung» geht das neue COMPACT-Spezial näher auf die Folgen einer schon seit vielen Jahren verfehlten Asyl- und Zuwanderungspolitik ein, die nicht erst mit Merkels Grenzöffnung 2015 begann. Besonders lesenswert ist ein profunder Beitrag des früheren Berliner Innensenators Heinrich Lummer (CDU), der sich kritisch mit der unter Rot-Grün durchgesetzten Doppelpass-Regelung auseinandersetzt. Außerdem befassen wir uns speziell mit der türkischen Zuwanderung seit dem Gastarbeiterabkommen, dem Asylkompromiss der frühen 1990er Jahre und den Warnungen, die es damals schon gab, sowie aktuell mit der umstrittenen Frage des Familiennachzugs.

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Im dritten Kapitel «Drahtzieher» gehen wir auf Sachverhalte ein, die von den Mainstream-Medien weitgehend verschwiegen werden. Wir stellen die Frage: Gibt es Hintermänner und Profiteure der Zuwanderungswellen, die wir schon seit vielen Jahren erleben? Dabei ergehen wir uns aber nicht in haltlosen Verschwörungstheorien, sondern bleiben bei den harten Fakten. Vorgestellt wird etwa ein UNO-Papier, das den Europäern und speziell den Deutschen eine, so wörtlich, «Austauschmigration» anempfiehlt, um ihr demografisches Problem zu lösen. Es wird auf den sogenannten Globalen Pakt für Migration eingegangen, der von EU und Vereinten Nationen derzeit angestrebt wird. Und wir beleuchten natürlich auch das Netzwerk von George Soros und dessen Einfluss auf das Migrationsgeschehen. Schließlich dokumentiert das neue COMPACT-Spezial auch aktuelle «Empfehlungen» von Überfremdungsapologeten wie Yascha Mounk und Maurice Crul.

Im vierten Kapitel «Perspektiven» bietet das Heft einen Überblick über verschiedene Denker, die sich mit dem Niedergang Europas befasst haben. Zu finden ist hier unter anderem ein Beitrag des französischen Schriftstellers Renaud Camus, der den Begriff des «Großen Austausches» geprägt hat, aber auch ein profunder Text über die Geschichtsphilosophie Oswald Spenglers. Dystopische Romane zur Überfremdungsfrage finden hier ebenso ihren Platz wie die Warnungen des britischen Politikers Enoch Powell mit seiner berühmten «Rivers of Blood»-Rede. Dieses Kapitel spricht vor allem jene Leser an, die an einer intellektuellen und kulturbezogenen Auseinandersetzung mit der Problematik interessiert sind.

Da sich COMPACT aber natürlich nicht nur darin ergehen will, die Bedrohungslage darzulegen und zu analysieren, zeigt das fünfte und letzte Kapitel «Was tun?» Lösungsansätze und Wege aus der Krise auf. Wir stellen dort unter anderem das familienpolitische Modell in Frankreich vor, legen noch einmal dar, was Thilo Sarrazin seinerzeit in «Deutschland schafft sich ab» empfohlen hat, gehen auf die Bevölkerungspolitik in Russland ein, aber dokumentieren auch, welche bevölkerungs- und familienpolitischen Ideen schon mal in Deutschland entwickelt wurden – etwa in der DDR oder auch von der früheren CDU-Familienministerin Kristina Schröder. Maßnahmen zur Gesundung liegen vor, sie müssten nur noch in praktische Politik gegossen werden!

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