Volksaustausch: Die harten Zahlen und Fakten – und die Lösungen: Alles in der neuen COMPACT-Spezial!

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Vor wenigen Tagen veröffentlichte das Statistische Bundesamt die aktuellen Zahlen zu den Geburten und Sterbefällen in Deutschland. Demnach wurden im vergangenen Jahr 785.000 Kinder lebend geboren. Das sind 7.000 Neugeborene oder 0,9 Prozent weniger als 2016.

Zugleich starben 2017 in der Bundesrepublik 933.000 Menschen, 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr, woraus sich eine Differenz von 147.000 zwischen den Lebendgeburten und Sterbefällen ergibt. 2016 hatte dieser Unterschied 119.000 betragen.

Die Zahlen dokumentieren einmal mehr das schleichende Dahinsiechen des Volkes, das in der Wissenschaft oft verharmlosend als demografischer Wandel bezeichnet wird. Schon seit 1972 – also seit 45 Jahren – gibt es jedes Jahr mehr Sterbefälle als Geburten in Deutschland. Drei Trends zeichneten sich dabei in den letzten Jahrzehnten ab: neben einer niedrigen Geburtenrate eine steigende Lebenserwartung und – daraus resultierend – die Alterung der Bevölkerung. Die höchste Geburtenzahl gab es in der alten Bundesrepublik im Jahr 1964 mit rund 1,4 Millionen Neugeborenen. Danach ging es kontinuierlich bergab. Seit etwa 40 Jahren hat sich die durchschnittliche Fortpflanzungsrate bei etwa 1,3 Kindern pro Frau eingependelt.

Im Jahr 2016 kamen in Deutschland zwar 792.131 Babys zur Welt – das waren 1,6 Kinder pro Frau, ein höherer Schnitt als in allen Jahren nach 1982. Doch das ist zum einen immer noch zu wenig und zum anderen geht es – siehe die aktuellen Zahlen der Wiesbadener Statistiker – ja schon wieder bergab. Bevölkerungswissenschaftler rechnen für 2030 mit lediglich 532.000 und für 2050 sogar nur noch mit 438.000 Geburten.

Damit die Bevölkerungsgröße zumindest konstant bleibt, müssten im Normalfall auf jede Frau durchschnittlich 2,1 Kinder kommen. Ist die Fortpflanzungsrate jedoch über einen langen Zeitraum hinweg nach unten gegangen, dann genügt das nicht mehr, da die Kohorten potenzieller Mütter schon entsprechend ausgedünnt sind. Die Hauptursache für die niedrige Geburtenrate ist dabei nicht die zu geringe Kinderzahl derjenigen, die überhaupt Nachwuchs haben, sondern die wachsende Zahl kinderloser Frauen: Von 1940 bis 1970 stieg ihr Anteil auf das Dreifache.

Hinzu kommt, dass laut aktuellsten Zahlen 23 Prozent der Babys des Jahres 2015 von ausländischen Frauen zur Welt gebracht wurden – wobei eingebürgerte Migranten noch nicht einmal mitgezählt sind. Nimmt man diese hinzu, so Thilo Sarrazins Berechnung aus dem Jahr 2012, liegt der Wert bei 40 Prozent. Die Verschiebung ist exponentiell: Deutsche Frauen – darunter auch solche nichtdeutscher Herkunft – gebaren 2016 rund drei Prozent mehr Kinder als 2014, bei den ausländischen Müttern stieg die Zahl der Geburten jedoch um 25 Prozent.

Der Geburtenabsturz bei den Deutschen und die gleichzeitige Vergrößerung des Bevölkerungsteils ausländischer Herkunft über die Kreißsäle läuft auf nicht weniger als einen Volksaustausch hinaus! Darauf weist Chefredakteur Jürgen Elsässer auch in seinem Editorial für das neue COMPACT-Spezial Nr. 18 «Volksaustausch – Geburtenabsturz und Überfremdung» hin.

Jürgen Elsässer schreibt:

Der Volksaustausch ist kein Hirngespinst, sondern Realität. Im Jahr 2015 ließen sich zwei Millionen Ausländer in Deutschland nieder (darunter knapp 900.000 Asylsuchende), während eine Million Inländer wegzogen. Zwei Millionen rein, eine Million raus – das nennt man Austausch. Keiner hat diejenigen, «die schon länger hier leben» – so Angela Merkel über unser Volk – gefragt, ob sie ausgetauscht werden wollen. Die Demokratie ist in dieser Überlebensfrage suspendiert.

Selbst wenn nun die Grenzen, die Merkel unter Bruch von Grundgesetz und Asylrecht im September 2015 geöffnet habe, wieder geschlossen würden, stünde das deutsche Volk vor einer existenziellen Bedrohung, warnt der COMPACT-Chef. Die entscheidenden Schlachten würden nun in den Kreißsälen geschlagen.

Elsässer weiter:

Die Demografiebombe explodiert in den Klassenzimmern: Dort sehen sich unsere Kinder in immer mehr Städten einer Übermacht an Orientalen gegenüber, die wie die neuen Herrenmenschen auftreten: Unsere Jungs müssen unterwürfig, unsere Mädchen willfährig sein. Und die Lehrer schauen weg. Das Schicksal der nordamerikanischen Indianer sei uns eine Mahnung. Sie begrüßten die in England verfolgten Pietisten am Anfang mit offenen Armen. Doch den frommen Kolonisten folgten bald Bewaffnete. Hätten die Rothäute statt naiver Willkommenskultur mehr Selbstschutz praktiziert, hätten sie vermutlich überlebt. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Nun heißt es entweder – oder: Wenn die Regierung das Volk austauscht, muss das Volk die Regierung austauschen. Jeder Kompromiss, jede Verzögerung hat irreparable Folgen. Oder wollen wir die letzten Mohikaner werden?

COMPACT-Spezial Nr. 18 «Volksaustausch» beleuchtet die demografische und migrationspolitische Lage aus verschiedenen Blickwinkeln. Liefert harte Daten und Fakten – zeigt aber auch Lösungswege auf, wie sich Deutschland aus dem Zangengriff von Geburtenarmut und Überfremdung befreien kann.

Im ersten Kapitel «Die demografische Katastrophe» verdeutlichen wir die Lage schonungslos anhand nachprüfbarer Daten und benennen die Ursachen für den Niedergang. Hierbei wird in verschiedenen Artikeln nicht nur auf die Situation in deutschen Großstädten, in den Kindergärten und Kitas sowie den Kreißsälen eingegangen, wir dokumentieren auch die bevölkerungs- und familienpolitischen Jahrzehnte – und verdeutlichen damit zugleich, wo angesetzt werden muss, um die katastrophalen Trends umzukehren.

Im zweiten Kapitel «Überfremdung» geht das neue COMPACT-Spezial näher auf die Folgen einer schon seit vielen Jahren verfehlten Asyl- und Zuwanderungspolitik ein, die nicht erst mit Merkels Grenzöffnung 2015 begann. Besonders lesenswert ist ein profunder Beitrag des früheren Berliner Innensenators Heinrich Lummer (CDU), der sich kritisch mit der unter Rot-Grün durchgesetzten Doppelpass-Regelung auseinandersetzt. Außerdem befassen wir uns speziell mit der türkischen Zuwanderung seit dem Gastarbeiterabkommen, dem Asylkompromiss der frühen 1990er Jahre und den Warnungen, die es damals schon gab, sowie aktuell mit der umstrittenen Frage des Familiennachzugs.

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Im dritten Kapitel «Drahtzieher» gehen wir auf Sachverhalte ein, die von den Mainstream-Medien weitgehend verschwiegen werden. Wir stellen die Frage: Gibt es Hintermänner und Profiteure der Zuwanderungswellen, die wir schon seit vielen Jahren erleben? Dabei ergehen wir uns aber nicht in haltlosen Verschwörungstheorien, sondern bleiben bei den harten Fakten. Vorgestellt wird etwa ein UNO-Papier, das den Europäern und speziell den Deutschen eine, so wörtlich, «Austauschmigration» anempfiehlt, um ihr demografisches Problem zu lösen. Es wird auf den sogenannten Globalen Pakt für Migration eingegangen, der von EU und Vereinten Nationen derzeit angestrebt wird. Und wir beleuchten natürlich auch das Netzwerk von George Soros und dessen Einfluss auf das Migrationsgeschehen. Schließlich dokumentiert das neue COMPACT-Spezial auch aktuelle «Empfehlungen» von Überfremdungsapologeten wie Yascha Mounk und Maurice Crul.

Im vierten Kapitel «Perspektiven» bietet das Heft einen Überblick über verschiedene Denker, die sich mit dem Niedergang Europas befasst haben. Zu finden ist hier unter anderem ein Beitrag des französischen Schriftstellers Renaud Camus, der den Begriff des «Großen Austausches» geprägt hat, aber auch ein profunder Text über die Geschichtsphilosophie Oswald Spenglers. Dystopische Romane zur Überfremdungsfrage finden hier ebenso ihren Platz wie die Warnungen des britischen Politikers Enoch Powell mit seiner berühmten «Rivers of Blood»-Rede. Dieses Kapitel spricht vor allem jene Leser an, die an einer intellektuellen und kulturbezogenen Auseinandersetzung mit der Problematik interessiert sind.

Da sich COMPACT aber natürlich nicht nur darin ergehen will, die Bedrohungslage darzulegen und zu analysieren, zeigt das fünfte und letzte Kapitel «Was tun?» Lösungsansätze und Wege aus der Krise auf. Wir stellen dort unter anderem das familienpolitische Modell in Frankreich vor, legen noch einmal dar, was Thilo Sarrazin seinerzeit in «Deutschland schafft sich ab» empfohlen hat, gehen auf die Bevölkerungspolitik in Russland ein, aber dokumentieren auch, welche bevölkerungs- und familienpolitischen Ideen schon mal in Deutschland entwickelt wurden – etwa in der DDR oder auch von der früheren CDU-Familienministerin Kristina Schröder. Maßnahmen zur Gesundung liegen vor, sie müssten nur noch in praktische Politik gegossen werden!

COMPACT-Spezial Nr. 19 «Volksaustausch» gibt es demnächst am guten Kiosk. Wenn Sie das 84 Seiten starke Heft schon vor allen anderen haben und bequem nach Hause geliefert bekommen möchten, können Sie es schon jetzt in unserem Online-Shop vorbestellen. Einfach auf das Bild oben klicken.

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42 Kommentare

  1. Avatar

    Ich sehe ohnehin nur noch die Lösung in künstlicher Fortpflanzung. Die Technik ist längst vorhanden.
    Künstliche Gebärmütter gibt es auch, sodass man auf die feministisch verseuchten westlichen Frauen verzichten kann; Männer lassen sich im Labor ebenfalls miteinander geschlechtlich fortpflanzen; Eizellen sogar aus Männern gewinnen (durch Stammzellen im Fettgewebe).
    Kurzum: Es ist nur eine Frage des Wollens 😀
    Das bietet jedenfalls den Vorteil, dass man 1A (ausschließlich männlichen) deutschen Nachwuchs züchten kann. *gg

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    wolfgang holtmann am

    ihr habt selbst schuld
    ihr merkel und grünen und linken wähler
    xx

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    Jedem Aussterben eines Volkes in der Geschichte ging stets ein großer Männerverlust durch Kriege und das "hineinrutschen" der Frauen in die Männerberufe voraus. Auch wenn es nicht politisch korrekt ist, die Gleichberechtigung der Frauen führte dann langfristig zur Geburtenverweigerung, weil sie keinen "Ernährer" mehr brauchten – und damit auf Kinder verzichten konnten.
    In Europa war das der 1.WK; denn der Geburtenstärkste Jahrgang in D. war 1915. Später waren zu viele Männer gefallen.
    Das 3.Reich versuchte das zu Drehen, indem es die Mädels wieder in Richtung Familiengründung erzog. So kam es zu vielen Kindern in den 50er/60er Jahren. Da die Frauen aber auch für die Wirtschaft interessant waren, unterlagen diese zunehmend einer Doppelbelastung, was die Töchter oft dazu veranlaßte keine Familien (mehr) zu gründen. Wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen führt in der 3.Generation zu Geburtenreduzierung. Die Zuwanderer müssen aber erst begreifen, daß viele Kinder arm machen und sind noch traditionell geprägt. Subproletarier hingegen erhöhen mit Kindern ihre Transferleistungen.
    – und lernen das schnell! Sie sind i.d.R. auch religiöser, da sie hier die Einzigste Aufstiegsmöglichkeit sehen.

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      dem muss man zustimmen! Man darf gar nicht darüber nachdenken, wie viel kostbares Blut durch die beiden Weltkriege verloren gegangen ist!

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    Direkter Demokrat am

    Eine über Jahre hinweg desaströse Familienpolitik, der 68er linksgrün versiffte Faschismus und der ständig eingehämmerte Schuldkult sind u.a. Grund für die überalterte deutsche Gesellschaft. Dem will man mit kulturfremden Nichtsnutzen aus Arabien und Afrika entgegenwirken. Das ist natürlich der Plan der UN. "Replacement Migration" zu deutsch "Austauschzuwanderung". Damit ist doch alles gesagt. "Noch Fragen, Kienzle? Ja, Hauser." Warum ist die BRD das dicht besiedelste Gebiet in Mitteleuropa? Weil man 80 Millionen Deutsche von 540.858 km² auf 357.385 km² zwängte. Logisch oder?

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    Bernd Nowack am

    Man kann nur mit dem Kopf schütteln, was im Kopf von SPD-Politikern und anderen "Gutmenschen" vor sich geht! Da gab es am Wochenende einen Bürgerentscheid in Kaufbeuren (Bayern), ob die Stadt der türkisch-islamischen Gemeinde ein Baugrundstück zur Verfügung stellt, worauf diese eine große Moschee bauen will. Diese islamische Gemeinde untersteht übrigens der staatlichen türkischen Religionsgemeinde!!!

    Die Bevölkerung der kleinen Stadt Kaufbeuren (43.000 Einwohner) sprach sich mit 60 % gegen den Bau der Moschee, die 700 Personen fassen sollte, auf diesem Grundstück aus. Anstatt froh darüber zu sein, da weinte die SPD-Stadträtin von Kaufbeuren Martina Wischhöfer vor der Kamera des ARD-Morgenmagazins und beklagte sich über die "Unvernunft" der Bürger!

    Es ist einfach nur widerlich, was in den Köpfen von deutschen Volksfeinden so vor sich geht. Daß die Moslems und Türken ihre Interessen in Deutschland durchsetzen, ist denen nicht zu verdenken, widerlich sind nur die Deutschen, die sich so für fremde Interessen einsetzen, wie diese SPD-Stadträtin.

    Findet diese Frau keine anderen Gründe um zu weinen, um Mitleid zu zeigen, als für einen verhinderten Moscheebau? Diese Frau ist im Hauptberuf Krankenschwester, dort hätte sie garantiert wirklich Grund um Mitleid mit etlichen Patienten und deren oft schlimmen Schicksal zu empfinden und könnte weinen. Ob sie da auch in Tränen ausbricht?

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      Volker Dio am

      Ob sie da auch in Tränen ausbricht?……..wenn es ein Moslem betrifft dann auf alle Fälle ja.Aber auf keinen Fall bei einem Deutschen.

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    So wirkt eben Propaganda und schulische Ausbildung. Propaganda in dem Sinn, dass meist strammemanzistische Lesbenclubs via einschlaegiger Printmedien den Frauen einredeten, dass sie sich selbstverwirklichen muessen. Da waren die Maenner ploetzlich out und sie werden noch outer wenn die naechste Gendergeneration im Heiratsmarkt aufschlaegt. Im Weiteren haben die Gewerkschaften nicht dafuer gesorgt, dass die Maenner ihre Familien ernaehren koennen, egal ob 1 oder 5 Bambinis, sondern sie haben die Maenner zu Billigsklaven lohngedrueckt um die Frauen als zweite Lohnsteuerzahler aus den Betten zu bekommen. Wo sollen denn die Kinder gemacht werden? Zwischen Monatsendeverzweiflungssitzungen und Tschoe Schatz ich muss zum Bus? Das ganze BRD-System ist von Fremddirigierungsfaeulnis zerfressen. Preisfrage: Warum war es den Maennern in den 1900 bis 1945er Jahren moeglich, ohne Flaschensammeln zu gehen, Familien von bis zu 12 Personen zu ernaehren? Ja ich weiss schon, da war ja alles viel billiger oder?

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    Runenkrieger am

    Vielleicht gehört das Schauspel mal beendet?
    Diese DVD könnt ihr brennen und verbreiten!

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    Das Problem ist meiner Ansicht nach auch eine Folge von falscher Bescheidenheit auf der deutschen – und rücksichtsloser Forderungsmentalität bestimmter Zuwanderer. Die deutsche Frau verliert nach der Geburt des 1 Kindes von einem vollen Lohn zunächst ca. 50 Prozent, nach Auslaufen des Erziehungsgeldes meist noch weit mehr. Paare mit niedrigen Lohn überlegen oft, ob sie sich ein Kind überhaupt leisten können und wollen. Im Bereich gerade muslimischer Einwanderer ist der Bezug von Sozialhilfe weit verbreitet(er). Da verliert man kein Geld mit der Geburt eines Kindes, sondern erhöht sein Einkommen schwupps um ca. 800 Euro…..

    Dies gehört unabhängig von Herkunft oder Rasse schlicht dringend herumgedreht, damit wieder nicht nur IRGENDWIE Kinder geboren werden .

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    Man müsste mal untersuchen, ob Fertilität vornamensabhängig ist. Ich höre im Supermarkt nämlich immer öfter Kinder, die nach "Anne" rufen und nie nach "Heidi". Achtet mal drauf!

    Positive Namenswahl könnte man bedarfsgerecht subventionieren, um die Kinderzahl zu erhöhen. Der Rest darf sich in den zu ihnen passenden Jobs selbstverwirklichen:
    [ WELT.de: Jede fünfte Schülerin möchte Polizistin werden ]

    Durch Wechselschichten und Überstunden tragen die nämlich ohnehin wenig zur gesellschaftlich notwendigen Fortpflanzungs- und Aufzuchtsarbeit bei. Unvorstellbare Berufsrisiken tun ihr Übriges. Beispiel:
    [ FAZ.net: Polizistin vom Blitz getroffen ]

    Dieses Verfahren entlastet auch unser Bildungssystem, das in anderen Ländern durch immer mehr angehende MikrobiologInnen, NeurobiologInnen und theoretische PhysikerInnen überfrachtet wird:
    [ THEGUARDIAN.com: Big Bang Theory fuels physics boom ]

    Damit bei uns alles so bleibt wie es ist, müssen ARD und ZDF mehr Serien wie Tatort, Polizeiruf 110 usw. auflegen, in denen alle schönen und fleißigen Komissarinnen mit subliminal kinderlosen Namen assoziiert werden!
    [ RP-ONLINE.de: Die schönsten "Tatort"-Kommissarinnen ]

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      heidi heidegger am

      von wegen "Anne"..-in Wiesbaden schallt und hallt das "Annää" bei den unlauteren äh umlaut-freaks. und frauennamen mit mehr als zwei konsonanten sind zu kompliziert! Eva und Ute hingegen sind vorbildlich. als ich noch verheiratet war, verklingelte ich mich gelegentlich am gemeindebau, hihi.

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      @ GABI

      Wunderbare Satire, aber könnte es nicht auch sein,
      dass Fertilität (Fruchtbarkeit, befleckte Empfängnis)
      vor der Namensgebung kommt?

      Und theoretische Physikerinnen sollten nun wirklich nicht
      in die Politik gehen, auch wenn deren Berufswahl in keinem
      Zusammenhang zur nicht vorhandenen Fertilität steht.

      Auch wenn’s schwer fällt zu glauben: Angie hat’s bestimmt,
      wenn auch erfolglos, schon einmal getan.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        hehe, deshalb ist GABI auch edel-f(l)oristin geworden und keine ämm wie ist feminine form von *polletekka*?

        und "Angie" hat’s ziemlich sicher probiert, aber wenn der speer nicht zuckt, dann muss frau halt ne männl. feek-mulle heiraten (2 mal) als alibi quasi und mit der Shavan rum(gelöscht!). zumindest gemeinsam über die heulsuse ²Gutti lustich machen. tia!

        ² "büüuuähh-ich hatte damals stress: ein baby u n d eine frau und ne dokta-arbeit-war ich ehrlich zu faul&eitel für, büüuuähh!!"

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    Sommerloch am

    Ich verstehe den Text nicht. Was wollen Sie uns sagen außer Panikmache?? Bekommt doch einfach mehr Kinder! Es wäre eine Aufstellung interessant, alle Compact Mitarbeiter mit der jeweiligen Anzahl an Kindern

    Zu allem Überfluss hofiert man noch Typen wie Elmar oder lutze b. Die es sich in der spanischen Sonne es sich gut gehen lassen und oberschlau über Deutschland labern

    Ist das euer Verständnis von aufrechten und tatkräftigen landsmännern….unser Land ist wohl wirklich verloren….aber schreibt weiter eueren Quatsch

    Ich rechne natürlich nicht mit Veröffentlichung…euer mit zur Wahrheit ist ja bekannt

    • Avatar
      Michael Theren am

      mehr Kinder, oder eben "Ecopop",; Deutschland ist das zweitdichtest besiedelte Flächenland des Planeten, man schaue sich einmal Frankreich oder Polen im Vergleich dazu an….

      Mit 60 Millionen Deutschen, könnten wir hier besser, schöner und preiswerter Leben, mit Hightech und Facharbeitern statt Pizzaradfahrern, ökologisch und mit Lust am Land, die neue Lust auf Kinder käme dann von allein….

      Stattdessen wird es dem Mittelstand (Mitteldeutschland ist da z.T. ein Leuchtturm) durch Steuern, Abgaben, sinkende Löhne und zweckfreiem Karrierewahn, vergällt wo es nur geht eine Familie zu gründen, während Einwanderer ab dem 3. Kind ihr Haus (Großwohnung) samt bedingungslosem Grundeinkommen bekommen….

      Aber ohne Neid – 60 Millionen wären genug und jeder der Deutschland nicht liebt, Vorbestraft und/oder Sozialtransferempfänger ist, wird in seiner Heimat dringend gebraucht um diese aufzubauen, Ärzte noch mehr als Berufsradfahrer….

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        @ MICHAEL THEREN

        Lust auf Kinder setzt normalerweise Lust auf
        heterosexuellen Verkehr voraus.
        Das lernt man aber nicht in geschlechtsneutralen
        Masturbationsseminaren an linksgrün versifften,
        Universitäten der westlichen Wertegemeinschaft.

    • Avatar
      Aristoteles am

      "Ich verstehe den Text nicht".
      Wie wäre es mit einem VHS-Kurs in Hermeneutik oder Semantik?
      Wenn Sie keine Angst vor Völkermord in der BRD haben, empfehle ich Ihnen die Lektüre von SpiegelSternWeltBildFocus SZFAZTAZNeuesDeutschlandRegionalpostillen usw.
      ‚Bekomm doch einfach mehr Kinder‘, sprach der Ausrotter höhnisch zum Indianer und verabreichte ihm das Schlafmittel, von dessen Wirkung er sich nicht mehr erholen sollte.

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        Sommerloch am

        Ihren Kommentar verstehe ich leider auch nicht….kein einziges Argument nur Beleidigung…

        Wie gesagt es ist kein Wunder das Deutschland unter geht…man sieht es ja hier sehr schön. Aus dem Volk der Dichter und Denker ist ein Volk von pöblern und Schaumschlägern geworden

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    Die einzigen die Überalterung fürchten sind die Superreichen…….es geht um die Vermögen der oberen 10.000 und seit der Finanzkrise 2008….sowieso nur noch. Wie Warren Buffet es schon mal sagte: Wir führen Krieg….reich gegen arm…..reich wird gewinnen. Wenn Politiker doch ihr Herz für das einfache Volk endecken gibt es Ärger……diese Leute werden dann von den zionistischen Pyramidenanbeter bis auf`d Blut bekämpft.

    Israel hat übrigends 800 White Helmed aus Syrien rausgebracht…..damit auch viele Kriegsverbrecher und Dchihadisten….wir bekommen dank Heiko Mass jetzt auch welche davon geschenkt. Unseren Eliten ist anscheinend völlig schnurz mit wem sie die Bestandserhaltungsmigration vor nehmen. Ich hätte kein Problem mit 1 Million Thailändern und Vitnamesen……, aber was jetzt alles nach Deutschland kommt…purer Kriegsverbrecher Abschaum….und BILDzeitung feiert noch die Dchihadistenbrut.

    https://clarityofsignal.com/2017/02/27/massive-white-helmets-photo-cache-proves-hollywood-gave-oscar-to-terrorist-group/

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      Aristoteles am

      Warum nicht Sechs Millionen Thailänder und Vietnamesen? Warum nicht auch weitere sechs Millionen Koreaner und Chinesen?

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    Dicke Bertha am

    Die Schuldfrage

    Die Hälfe der Deutschen lässt sich völlig verblödet eine Rente bis 800,- EUR gefallen, verdient entsprechend wenig. Diverse Unsicherheiten hinzugerechnet ist die Familienplanung schnell mal weg flexibilisiert. Egal, Hauptsache wir haben billige Arbeitssklaven für den freien Welthandel.

    Welches Lebensrecht wollen Deutsche, die sich das gefallen lassen, beanspruchen?

    Eine weit aufgespannte Querfront, von der FAZ bis konkret, verdrängt die Interessen Geringverdiener etc. mit popeligen Familienstreits. Sozialdarwinistische rechts-links-neoliberale Wirtschaftsfaschisten forcieren -vorgeblich aus verschiedenen Motiven- den subtilen Genozid.

    Mittelmeertote gibt es, weil für die riskanten Gruselfahrten Milch und Honig versprochen werden. Die Unglücke auf See liefern schreckliche Bilder. Solange genug Arbeitskräfte ankommen, wird deren Ertrinken dem BDI etc. egal sein. Die Endlösung des deutschen Proletariats sieht weniger grausam aus, da sie schleichend wirkt. So lange genug Arbeitskräfte billig verfügbar sind, werden der BDI u.a. die eliminatorischen Sachzwänge verteidigen. Die Dezimierung armer Deutscher wie Migranten ist postmodern ökonomisch sinnvoll. Sobald das Proletariat entbehrlich ist, wird es mit menschlichen Antlitz ganz vernichtet. Tatsächlich, nicht postfaktisch.

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      " Milch und Honig versprochen werden " – Warum sagt man den " Schutzsuchenden" nicht die Wahrheit über die Arbeitslosenzahlen in Deutschland? ZB. in Berlin: ca. 160 000 Arbeitslose " gemeldet" – und ca. 580 000 ALGII – Empfänger??? – Sind die nicht arbeitslos? Dann ergibt sich eine andere Arbeitslosenquote…

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      Direkter Demokrat am

      Arbeitskräfte? Ich höre immer Arbeitskräfte. Wer von den Asyltouristen ist in die BRD gekommen, um zu arbeiten? Die wollen hier ein besseres Leben. Ohne Arbeit. Geld wird ihnen ja genug hinterhergeworfen. Bin mal gespannt, was passiert, wenn diese Typen wirklich arbeiten müssen, weil ihnen das Geld gekürzt wird. Die jetzigen Arbeitskräfte sind zu 80 Deutsche und um die 55 Jahre. Also lange dauert es nicht mehr bis wir diesen Tag erleben.

  13. Avatar

    Nicht nur die Anzahl der Ausgewanderten sollte jedem im Land verbliebenden zu denken geben, sondern auch die Zusammensetzung der Auswanderer. Es gehen die, die das Land tragen, die Facharbeiter, Mittelständische Unternehmer und Akademiker. Sie können überall arbeiten.
    Das Deutschland ein wohlhabender Staat war, lag doch immer nur an den hart arbeitenden Menschen. Es gibt hier keine nennenswerten Rohstoffe !
    Deutschland kann überall wieder neu aufgemacht werden. Es braucht nur diese hart arbeitenden Menschen. Sie können es überall schaffen, das haben sie schon früher bewiesen.
    Ist es asozial wenn man geht ? Ich denke nicht. Asozial ist es, mehr zu nehmen als man beiträgt. Asozial ist es Leute zu einem Kuchen einzuladen, den andere bezahlen.
    Deutschland wurde abgeschafft.

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    Jens Pivit am

    "Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so pflanzte ich heute noch ein Apfelbäumchen", sprach Martin Luther, der deutsche Riese. Wir Patrioten geben nicht nur nicht auf, sondern setzen den politischen Kampf gegen das feindliche Pack noch fanatischer als bisher fort!

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    Nachdenker am

    Worüber macht ihr euch gedanken.
    2050 hat die Erde 10 Milliarden Menschen und die passende Klimaveränderung.
    Das was wir die letzten drei Jahre erlebt haben, ist nur das Vorspiel.
    Sie werden von allen Seiten kommen und an den dann wieder vorhandenen Grenzen wird geschossen.
    Das war schon 1980 zu sehen.

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      Sachsendreier am

      Glauben Sie wirklich? Wer sollte denn schießen? Überall regiert das grün-linke Begrüßungskartell mit. Heute ist eine Großdemo in München gewesen, organisiert von 160(!) Organisationen, sicherlich vorrangig linkslastigen. Jugendliche werden immer mehr von denen beeinflusst, zudem die Studierenden zunehmen, die stets zum Kommunendasein neigen, also die nächste Generation an Weltverbesserern stellen werden. Schauen wir nach Schweden – dort hat der grün-linke Ungeist schon länger Wurzeln geschlagen und jetzt zeigt sich, dass man dort Katastrophen nicht mehr gewappnet ist. Die haben seit Jahren mit ihren Zuwanderern zu schaffen, es waren keine Gedanken und Mittel übrig für die banale Realität. Und genau diesen Kurs hat Deutschland 2015 eingeschlagen. Weicheier und Wegseher wurden und werden heran gezogen, aber die Neubürger sind harte Bandagen gewohnt und passen sich nie an…

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        Jeder hasst die Antifa am

        Ein Begrüßungskartell der Scheuklappenträger und Wirklichkeitsverweigerer gesponsert von der Asylindustrie,das ausgerechnet im Asylantensumpf München so viele verwirrte auf die Straße gehen und für noch mehr Sumpfblüten demonstrieren zeigt in welch Linksgrünen Morast die Stadt steckt.

  16. Avatar
    Kerstin Mueller am

    Auch Japan hat ein massives Problem mit schwankenden Geburtenraten. Aber dort holt man sich wenigstens kein Gesocks rein. Und es wäre ja eigentlich nicht so schwer gewesen, zu unseren Freunden nach Japan zu schauen: denn trotz dieser schwankenden Geburtenraten stirbt das Volk nicht aus.

    • Avatar

      @ KERSTIN MUELLER

      Geburtenrate steigern ist angesichts der Gederisierung und Verschwulung
      der jungen Deutsch*Innen wohl eher eine traurige Illusion.

      Die Propagandamedien suggerieren täglich den Sinn des Lebens:
      Party machen, poppen (natürlich mit Kondom) und shoppen.
      Nicht vergessen: Kampf gegen Rächts und Willkommen schreien.

      Von Japan lernen? Auch eine illusorische Idee.
      Die schlitzohrigen Schlitzaugen sterben nicht aus, weil einige von ihnen
      auswandern, nach Deutschland beispielshalber.
      Sie kommen also nicht nur als Touristen nach Neuschwanstein, sondern
      siedeln überall dort, wo sie ein besseres Leben als in Japan haben können,
      vermehren sich sukzessiv und verdrängen letztendlich die Deutschen.

      Allerdings arbeiten sie, zahlen Steuern und achten unsere Leitkultur.

      Aber Araber und Afrikaner kommen in Legionen, vermehren sich wie
      die Karnickel, laben sich am deutschen Steuersäckel und sch…..en
      auf unsere Kultur.

      Übrigens: Vom Zuschauen bekommt man keine Kinder.

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    heidi heidegger am

    "..Hätten die Rothäute statt naiver Willkommenskultur mehr Selbstschutz praktiziert, hätten sie vermutlich überlebt.."

    auf heute übertragen: kondome und sex mitohne küssen und ebola-schutzanzüge sind angebracht, denn die rothaut starb an der seuche, einst. achach..nein, stimmt nicht ganz: Jeremiah "mountain man" Johnson hatte ja ne indianerin als lebenspartnerin im film. aha! und umgekehrt: wenn-während die männl. rothaut auf der pirsch war, ruckelte es weiss-rot *one on one* quasi im tipi oder im maisfeld..wassweissich, häh? ich sehe jedenfalls schwarz für die heimischen sonnenschutz-hersteller, denn das volk der zukunft wird zunehmend ämm mullatisch (kommt d. von "mulle"?). -> zacknweg!

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      heidi heidegger am

      ausserdem metabolisierte der mongole, also der indianer, das ethanol weit schlechter als der später (und eben nicht über die beringstrasse, sondern über’s meer) eingewanderte kaukasus-typus und wurde also in folge des feuerwassergenusses zu faul und fahrig für die pirsch und für den kampf, achach..

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      heidi heidegger am

      ich seh’s kommen: die islamischen "pietisten" werden mittelfristig unsere nahrungsgrundlage abstechen: schwein für schwein für wildschwein, so wie Buffallo Bill die bisons abschoß einst in rauen mengen aus purer ideologie&mordlust. achach..

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        heidi heidegger am

        JE spricht meine karlmay-sprache: die ersten *thanksgivings* wurden in der tat noch gemeinsam mit den ostküstenindianern zelebriert. damit kann sich das mrkl aber nicht rausreden, wanns immer in‘ dönerladen zum futtern geht, tsstss

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        Alles halb so schlimm.
        Dann werden wir halt noch zu Lebzeiten
        freiwillig grünes Gras fressen, bevor wir,
        wie die Bisons und die zahmen und wilden
        Schweine, abgeschlachtet werden und
        quasi in selbiges beißen müssen.
        Dann dauerts eben ein wenig länger.
        Sterben müssen wir ohnehin:
        Alles halb so schlimm.

  18. Avatar
    brokendriver am

    Merkel holt ihre Moslems weiterhin in unserer Land.

    Die CDU-Schlepperkönigin möchte, daß wir in einem muslimischen Kalifat leben sollen.

    ….und später dann wie die Indianer als Bio-Deutsche in kleinen Reservaten an den Stadträndern

    und in den Wäldern…..

    Die Umvolkung ist doch längst abgeschlossen…..

    Wir Deutsche sind nur noch Menschen zweiter Klasse….im CDU-SPD-Regime…

  19. Avatar
    Aristoteles am

    Das demographische Desaster ist neben der katastrophalen Bildungspolitik das wichtigste Thema,
    das in die Köpfe der letzten Deutschen gehört.
    Der Dank gilt Compact dafür, dass dieses Thema aufgegriffen wird.
    Da der politische Weg allein nicht ausreicht,
    um den Völkermord an den Deutschen zu verhindern,
    gehört eine religiöse Selbstbesinnung und Neuorientierung dazu,
    zunächst im kleinen Nukleus der Ehe und Familie
    und im Sinne eines genealogischen und ethnischen Identitätsbewusstseins
    entsprechend den Geboten von Esra, Nehemia und Nürnberg.

    • Avatar

      @ ARISTOTELES

      Religiöse Selbstbesinnung?
      Ficki, ficki ist doch eine Sünde. (?)

      Paradoxerweise wäre die
      Menschheit schon ausgestorben,
      wenn sie nicht gesündigt hätte.

      Ethnisches Identitätsbewusstsein
      spielte dabei keine Rolle und das
      Buch Esra (auch das AfD Programm)
      muss man nicht vorher gelesen haben.

      Es geht ganz einfach.
      Die afrikanischen Bonobos
      machen es uns "unbewusst" vor.

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