In den Niederlanden hat heute ein spektakulärer Gerichtsprozess begonnen. Verklagt werden u.a. Bill Gates und der frühere niederländische Ministerpräsident Mark Rutte. Ihnen werden schwere Vergehen während der Corona-Zeit vorgeworfen. Richtig so: Die Aufarbeitung dieser ganzen Taten ist zwingend geboten. Unsere Anklageschrift liegt bereit. Wir liefern unser Paket „Das Impftribunal“ mit Fakten, die fassungslos machen. Hier mehr erfahren.

    Zu den 17 Beklagten, die sich seit dem heutigen Donnerstag vor einem Gericht in Leeuwarden im Norden der Niederlande verantworten müssen, zählen prominente Namen wie Bill Gates, Mark Rutte, Pfizer-Chef Albert Bourla oder auch die ehemaligen niederländischen Gesundheitsminister Ernst Kuipers und Hugo de Jonge. Vorgeworfen wird Ihnen die bewusste Täuschung über die Risiken der COVID-19-Impfungen, wodurch die Kläger schwere gesundheitliche Schäden erlitten haben. Persönlich erscheinen müssen die Beklagten jedoch nicht, sie lassen sich durch ihre Anwälte vertreten.

    Impfung eines Mädchens. Foto: Tikhonova Yana I Shutterstock.com.

    Die Betroffenen, die im Zivilprozess u.a. Schadensersatz fordern, werfen den Beklagten vor, verantwortlich für die Impf-Agenda gewesen zu sein, mit der ab 2021 ein beispielloses Experiment gestartet wurde. Pikant: Einer der Betroffenen ist zwischenzeitlich bereits verstorben – ob es einen Zusammenhang zur Corona-Impfung gibt, ist noch unklar.

    Schwere Vorwürfe gegen Corona-Verantwortliche

    Die Liste der einzelnen Vorwürfe, die ab sofort vor Gericht verhandelt werden, ist lang:

    – Eine bewusste Täuschung über Corona-Impfstoffe, bei denen die Bevölkerung im Unklaren über die Nebenwirkungen gelassen wurde.

    – Gesundheitsschäden durch Impfungen, die alle Betroffenen selber erlitten haben.

    – Eine bewusste Manipulation durch die Medien, zu der die Beklagten beigetragen haben, um die Bürger im Unklaren über die tatsächlichen Risiken zu lassen.

    – Die Verschwörung zu einem „Great Reset“, bei dem die Einwohnerzahl der Erde drastisch reduziert werden sollte, woraus der Vorwurf des Völkermordes resultiert, in dessen Zusammenhang der Impfstoff als biologische Waffe eingesetzt worden sein soll.

    Ob dieses Verfahren letztendlich von Erfolg gekrönt ist, bleibt angesichts der häufig ebenfalls politisch nicht unabhängigen – und von den Macht-Eliten beeinflussten – Justiz abzuwarten. Es ist jedoch ein weiterer Baustein der Corona-Aufarbeitung, die quer über die gesamte Erde andauert.

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