Eine Woche nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, große Mengen diesel von Russland zu kaufen, gibt es jetzt den nächsten Paukenschlag: Der amerikanische Staatschef hat ein neues Sanktionspaket in letzter Minute gestoppt.Passend dazu: Unsere Silbermedaille Patriot Wladimir Putin, das traut sich nur COMPACT. Hier mehr erfahren.
Ursprünglich hatte der US-Kongress geplant, neue Russland-Sanktionen auf den Weg zu bringen, vor allem massive Zölle zu verhängen. In dem Gesetz war vorgesehen, die Beschränkungen 30 Tage nach Erlass automatisch in Gang zu setzen – außer, der Präsident widersprecht. Das ist jetzt geschehen, denn am Freitag hat DOnald Trump ein Dekret herausgegeben, mit dem das Sanktionspaket auf unbestimmte Zeit gestoppt wird. Der Handel mit Russlan seien „zum jetzigen Zeitpunkt im nationalen Interesse“, heißt es in dem entsprechenden Erlass.

Damit setzt sich die Annäherungspolitik zwischen Donald Trump und Wladimir Putin weiter fort, wobei den US-Präsidenten weniger plötzliche Friedenssehnsucht gepackt haben dürfte, als die Bewältigung der inländischen Krise. Vor den wichtigen Zwischenwahlen in den USA wachsen die Sorgen für Donald Trump und seine Republikaner, der Unmut der Bürger wird zunehmend größer. Einer der Gründe: Stark gestiegene Spritpreise, eine direkte Konsequenz des Iran-Abenteuers, welches der US-Präsident, auf Druck der israelischen Lobby, begonnen hat und in dem weiter kein gesichtswahrender Ausweg für die Amerikaner zu erkennen ist. Die Lage ist offenbar so dramatisch, dass Trump jetzt keinen anderen Ausweg mehr sieht, als eine riesige Menge Diesel ausgerechnet bei Russland zu importieren.
USA normalisieren Beziehungen, EU verrennt sich
Russland und die USA begrüßten bereits das jüngste Dieselgeschäft, Wladimir Putin bekräftigte sogar die Bereitschaft seiner Seite, Erdöl und Erdölprodukte auch für den Weltmarkt zu liefern. Erwartungsgemäß schäumt jedoch der ukrainische Despot Wladimir Selenski, der die Spritlieferung als „Investition in den Krieg“ gegen die Ukraine bezeichnete. Und sich über die jüngste Entscheidung von Donald Trump ebenfalls kaum erfreut zeigen dürfte.
Die Flexibilität der Amerikaner angesichts ihrer eigenen Energiekrise straft vor allem die EU-Eliten ab, die eine sichere und günstige Energieversorgung aus Russland gekappt haben. Während ausgerechnet die USA jetzt von günstigem Diesel profitieren und damit die Folgen der Nahost-Eskalation etwas abfedern können, zahlt beispielsweise der Deutsche weiter Rekordpreise. Zunächst ausgelöst durch die antirussische Sanktionspolitik ab 2022 und dann noch einmal seit Anfang 2026 zugespitzt durch den Iran-Krieg und die neuerlichen usraelischen Aggressionen. Auch eine Bundesregierung könnte jedoch mit Russland verhandeln und den Import von Öl und Gas aufnehmen – Merz und Co weigern sich jedoch beharrlich. Und das, obwohl sogar ihr Tongeber aus Übersee aufzeigt, wie einfach ein für beide Seiten profitabler Deal verlaufen könnte. Doch die EU-Länder haben sich längst verrannt und ziehen für ihren Kampf gegen Russland die gesamte Bevölkerung in Mitleidenschaft.
Während Trump einen Schritt auf Russland zugeht, wird an anderer Stelle die KReigsrhetorik wieder Schärfe: In den vergangenen Tagen flglten mehrere Drohungen Washingtons in Richtung des Iran und der jemenitischen Huthis, die sinngemäß militärische Aktionen nach den Wahlen im November ankündigten. Entspannung dürfte deshalb im Energiebereich auch in nächster Zeit nicht zu erwarten sein, im Gegenteil. Die amerikanische Abhängigkeit von russischen Diesellieferungen könnte deshalb noch weiter ansteigen.
Passend zum Diesel-Deal und dem gestoppten Sanktionspaket: Unsere Silbermedaille Patriot Wladimir Putin, wir ehren den standhaften Streiter für den Frieden. Jetzt bestellen!





