Schweiz: neue Volksinitiative „für eine maßvolle Zuwanderung“

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Mit einer Begrenzungsinitiative soll die Personenfreizügigkeit aus der EU in die Schweiz gestoppt werden. Das ist allerhöchste Zeit, wie unsere Autorin argumentiert. Im Kanton Tessin machten Ausländer bereits die meisten Arbeitnehmer aus.

Ein Verfassungsbruch ist der Samenspender der neuen „Begrenzungs-Initiative“, die die massive Zuwanderung in die Schweiz stoppen will. Pro Jahr kommen durchschnittlich 80.000 Menschen zu uns, allein aus der EU 34.000. In zehn Jahren ist die Bevölkerung um rund eine Million gewachsen. Zuviel für dieses 44.000 km2 kleine Staatsgebiet, wovon über die Hälfte Fels und Gebirge sind. Das Boot ist voll, und die Infrastruktur am Anschlag. Deshalb muss Schluss mit der aus dem Ruder laufenden Zuwanderung sein.

Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) startet gemeinsam mit der Schweizerischen Volkspartei (SVP) die Unterschriftensammlung. Die 100.000 beglaubigten Firmierungen dürften rasch im Karton sein, weil AUNS und SVP zusammen über mobilisationsstarke 130.000 Mitglieder verfügen.

Was will die Begrenzungs-Initiative (BI)? Sie will zurück zu einer qualifizierten Einwanderung, die den Bedürfnissen des Landes Rechnung trägt, der Wirtschaft dient und sozial verträglich ist. Primär will sie den Rechtsanspruch auf Personenfreizügigkeit aufheben. 500 Millionen EU-Bürgern einen Anspruchstitel auf Einwanderung zu gewähren, ist gelinde gesagt eine hirnrissige Politik. Nationalrat, Thomas Matter (SVP/ZH) macht klar: „Die SVP will die Personenfreizügigkeit stoppen – entweder in dem sie außer Kraft gesetzt wird oder durch Kündigung“.

Der Schweiz ist dieses Hoheitsrecht im Zuge der Integration in den Schengen-Raum im Jahr 2008 abhanden gekommen. Es ist ein Gebot von höchster politischer Priorität, will die Schweiz nicht riskieren, dass die autochthone Bevölkerung in Bälde die Minderheit ausmacht. Von den 8,5 Millionen Einwohnern haben 37 Prozent einen Migrationshintergrund. Ausländeranteil: 25 Prozent! Die Notbremse wurde verpasst, als sich weite Teile des Parlaments im Verbund mit dem Bundesrat geweigert hatten, die Masseneinwanderungs-Initiative (MEI) aus dem Jahr 2014 umzusetzen! Stattdessen haben sie ein von der EU diktiertes Maßnahmen-Paket für Stellensuchende ausgearbeitet. Solche parlamentarischen Vorgänge sind in Bananen-Republiken gang und gäbe, nicht aber für den Hort der direkten Demokratie – eine Schande par excellence!

Am 9. Februar 2014 hatten 50,3 Prozent der Stimmbürger sowie 17 Stände die MEI angenommen. Art. 121 a hat somit Verfassungsrang. Das linke postmodernistisch angehauchte Politestablishment kümmerte es wenig. Sie foutierten sich einen Dreck um den Volks- und Ständewillen. Bei einer Politveranstaltung flötete unlängst die smarte Bundesrätin Doris Leuthard ins Mikrophon: „Wir nehmen die Verfassung ernst, sie ist nicht NICHTS“.

Eine Scheinlösung in der Umsetzung der MEI sollte angeblich den bilateralen Weg retten. Allerdings ist die Schweiz mit diesem EU-Erpressungskarren bis dato schlecht gefahren. Für die osteuropäische Kohäsionszahlung von 1,3 Milliarden CHF erhält sie im Gegenzug von der EU nicht einmal die versprochene Börsenäquivalenz. Das Fähnlein der sieben Aufrechten zu Bern muss mächtig im Winde flattern vor den angeblich so goldenen Sternen am umnachteten Himmel zu Brüssel. Deutlich wird der junge und dynamische AUNS-Präsident, Nationalrat Lukas Reimann (SVP/SG): „Der Bundesrat hat die negativen Konsequenzen der unkontrollierten Einwanderung bisher totgeschwiegen – einzig um für den EU-Konzern weiterhin als Tochtergesellschaft zu wirken“.

Aufgrund der massiven ausländischen Zuwanderung ist Lohndumping an der Tagesordnung, und die Einheimischen werden zusehends aus Lohn und Brot gedrängt. Eine Folge unter anderen: Die älteren Arbeitnehmer verlieren ihren Job, weil zu teuer und einmal bei Arbeitslosenkasse ausgesteuert, landen sie bei der Fürsorge. Abstrus nimmt sich in diesem Debakel der maßlosen Zuwanderung der Bereich Frontalieri (Grenzgänger) aus. Die sollen neu bei Arbeitslosigkeit die Vergütungen des Arbeitsortes erhalten und nicht jene des Wohnsitzortes. Da kommen Unsummen von Zusatzkosten auf die Arbeitgeber und hernach auf die Gemeinden zu. Denn jeden Tag queren 320.000 Menschen die Grenzübergänge zur Schweiz und verdienen sich hier ihren Lebensunterhalt. 120.000 sind es im Kanton Genf. Das Tessin zählt 100.000 Einwohner und ganze 62.000 Frontalieri fallen dort täglich wie Heuschrecken ein, während der Rush hour geht auf den Strassen gar nichts mehr.

Ein Novum für den Kanton: Erstmals führen die Ausländer die Arbeitnehmerstatistik an. Bei Kontrollen stoßen die Tessiner immer wieder auf qualifizierte Italiener, die zu einem schweizerischen Lehrlingslohn von 1.400 CHF arbeiten. Einheimische können da nicht mithalten, weil die Lebenshaltungskosten sich damit nicht decken lassen. Die Lombardei hat einen Teich von Arbeitslosen von 300.000 Personen, die den Stellenmarkt im Tessin genauestens verfolgen. Die jungen Tessiner machen dabei die Faust im Sack und finden keine Lehrstelle. Bereits 2014 hat die Masseneinwanderungs-Initiative in der Sonnenstube der Schweiz rekordverdächtige 68 Prozent Zustimmung eingeheimst. Nationalrat, Marco Chiesa (SVP/TI) unterstreicht mit Vehemenz: „ Ich kämpfe diesen Kampf für die Zukunft meiner Kinder“.

Die Begrenzungs-Initiative richtet sich nicht gegen den bilateralen Weg, sondern gegen die Auswüchse der Personenfreizügigkeit, die für das Land tödlich sind. Ein Ende der Freizügigkeit könnte zum Bruch mit Brüssel führen und die Schweiz hat mit der EU weit über 100 Abkommen geschlossen. Doch der Schweizer Handel ist zu über 90 Prozent WTO (Welthandelsorganisation) abgesichert. Das Exportvolumen mit der EU liegt bei 48,5 Prozent nach Abzug des Brexit.

Allerdings wäre es falsch zu meinen, die Schweiz wäre eine EU-Rosinenpickerin. Das Gegenteil ist der Fall, so weist sie nämlich einen Handelsbilanzüberschuss zugunsten der EU von satten 40 Milliarden aus. Die Schweiz ist also eine Nettozahlerin der EU. Ganz zu schweigen von all den übrigen Milliarden, die in Form von Kohäsionszahlungen und unter anderen Phantasie-Namen nach Brüssel fließen. Hinzu kommt, dass heute die markanten Wachstumsmärkte der Schweiz in Asien und in Amerika liegen, wogegen der Handel mit der EU stagniert.

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30 Kommentare

  1. Dezentrale - Anti Berlin Bewegung am

    Die Schweiz ist tatsächlich – ein bisschen – angenehmer zum Einwandern als Deutschland;
    wenn ich Asylant wäre, dann wäre ich längst in die schöne Schweiz abgewandert;

    Die Schweizer sind die besseren Gutmenschen als unsere Pseudo-Links-Blockisten, die dann meist
    doch nur am Geschäftemachen interessiert sind – also eigentlich nicht sozialistisch im eigentlich Sinne sind,
    sondern nur verkappte Multi-Kulti-Kapitalisten;
    denn Waffen-Exporte an Kriegsführende Staaten ist kein Widerspruch für unsere Multi-Kulti-Kapitalisten,
    die sich selbst gern als Links bezeichnen;

    Es gibt keinen linken Sozialismus mehr in Deutschland;
    der ist schon Mitte der 80er mit einem Windstoß dahingeweht worden …

    und die KPD ist immer noch verboten !!!

  2. Sehr geehrte Frau Moser,

    herzlichen Dank für die Darstellung der Situation im Tessin. Das war mir neu.

    Die Zuwanderung wird sich kaum mit neuen Gesetzen regeln lassen, solange die Grenzen zum grossen Kanton offen bleiben. Setzen Sie sich in Singen, Konstanz oder Basel in den Zug und sie können ungehindert in die Schweiz einreisen – die Neubürger ohne Papiere brauchen nur eine Ankerperson in Zielland, um dort ungestört illegal zu leben.

    Ich wohne seit 13 Jahren in der Schweiz und in den letzten drei Jahren höre ich alle paar Stunden die Sirenen von Einsatzfahrzeugen. Das war von 2004 bis 2014 nicht der Fall. Bundesbern scheint vollkommen auf Merkel-Linie zu sein. Die Einbürgerung wurde vereinfacht (10 anstatt 12 Jahre) und Frau Mauch sandte mir per Stadtverwaltung sogar einen Infobrief, der mich zur Einbürgerung aufforderte. Vor Weihnachten flatterten mir sogar Spendenaufrufe für SP und Grünen ins Haus, um eine rot-grüne Mehrheit zu sichern. Wenn die offiziellen Stellen schon so für Multikulti betteln, weiss man doch wohin die Reise geht.

    Insgesamt hat sich die Situation in der Schweiz in den letzten drei Jahren seit der illegalen Grenzöffnung der Kanzlerin Merkel die Situation in der Schweiz genauso dramatisch zum Schlechteren gewandelt.

    Wenn die Initiative der SVP Erfolge haben soll, muss auch wieder für eine wirksame Grenzkontrolle gesorgt werden. Sonst ändert sich nichts.

    Viele Grüsse,

    HvH

  3. Karl Blomquist am

    "Der Volkslehrer" sagte neulich,
    im Gespräch mit dem "Kulturstudio", dass Schweden eine Freimaurer-Hochburg ist. Das erklärt solche NWO-Errungenschaften wie Bargeldabschaffung und Großer Austausch, obwohl Schweden seit 200 Jahren an keinem Krieg mehr beteiligt war, nicht unter US-Besatzung steht wie die BRD (mit einer FDJ-Agitprop-Sekretärin und Rauten-Freimaurerin als eingesetzter Statthalterin) und auch keine Kolonien hatte.
    Freimaurer-Macht: Wie sieht es diesbezüglich in der Schweiz aus?

    • Bestimmt auch nicht schlecht bzw. sicher ganz gut. In Österreich ist ja gerade eine Freimaurerverschwörung aufgeflogen, sogar die Kronenzeitung berichtete offiziell darüber. Dies geschah vor Gericht im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre in höheren Kreisen. (Kann man da nachlesen bzw. Video von Oliver Janich bei yt dazu anschauen.) Somit ist also die Verschwörungstheorie im Mainstream angekommen.

      Wenn der Volkslehrer öffentlich solche Sachen sagt, bekommt er aber bestimmt seinen Job nicht wieder. Soweit mir bekannt ist, war der nämlich erstmal nur beurlaubt, also noch nicht gekündigt worden.

      • Karl Blomquist am

        @Jana
        Der Volkslehrer ist sehr zu empfehlen:
        seine Schweigeminuten-Rede auf Kirchentag,
        sein Auftritt im CDU-Klatschhäschenhaus gegen Merkel,
        wie er den Chef-Bettvorleger Seehofer auf dem „Jamaika“-Freimaurer-Balkon zur Rede gestellt hat,
        sehr professionelle und sehr mutige Videos.
        Er soll schon ein Stellenangebot aus Sachsen haben.
        Unterwerfung bringt angesichts des nahen Endes der BRD – dafür sorgt die Agitprop-Sekretaerin schon – sowieso nichts mehr.
        Ebenfalls zu empfehlen:
        Antje Sophia Lachenmayr: offenbar hellsichtige Frau, die gegenwärtige Lage beschreibt sie auf jeden Fall schon mal meist sehr treffend.

      • Karl Blomquist am

        PS
        Ebenfalls empfehlenswert, Hagen Grell:
        "Ewiges heiliges Deutschland vs Psychopathen hoch 33"

      • A.BENJAMINE MOSER am

        Liebe Jana
        Schauen Sie sich ein bisschen in Frankreich um, dann sehen Sie, was da für Post abgeht bezüglich Freimaurerei und die Folgen der Französischen Revolution. MhG abm

      • Karl Blomquist am

        @BENJAMINE MOSER
        Ja, Frankreich ist ziemlich im Eimer, wenn sie die Freimaurer-Machtergreifung von 1789 nicht rückgängig machen.

    • A.BENJAMINE MOSER am

      Lieber Herr Blomquist
      Soll ich mich auf die Äste hinauswagen? Ich bin zur Zeit selber dabei mir diesbezüglich definitive Klarheit zu verschaffen. Ich muss Sie auf eine spätere Antwort vertrösten, doch schauen Sie mal die Umtriebe um die Gold-Initiative an, da kommen Sie auf die Schliche…. Bis dahin erst einmal. Herzlich abm

      • Karl Blomquist am

        Liebe BENJAMINE MOSER
        Klar! Auf die ausführlichere Antwort freue ich mich schon. Mit dem Untergang der US-Macht dürften auch diese destruktiven Kreise erheblich an Einfluss verlieren. Manchmal bekommt man schon etwas heraus. Nicht alle halten dicht. So war man aus Freimaurerkreisen z.B. jüngst zu erfahren, dass deren Netzwerke die BRD-Wahlen im Sept. 17 zugunsten ihrer Agitprop-Raute gefälscht haben. Und diese Aussage macht auch Sinn, wenn man sieht, was für ein Theater um den Verbleib auf dem Kanzlersessel dieser Gestalt, die 80 Prozent des Volkes ablehnen, gemacht wird.

  4. Zwei wichtige Demos am Sonntag:

    1) Demo in Erfurt auf dem Domplatz mit Höcke. Mehr als tausend Teilnehmer werden erwartet

    https://www.facebook.com/pegidaevofficial/photos/a.815513398502200.1073741829.796885057031701/1622079024512296/?type=3&theater

    2) Frauendemo in Kandel

    http://www.pi-news.net/2018/01/frauendemo-am-sonntag-in-kandel/

    Die Faschisten mobilisieren zu einer Gegendemo und die Lokalpresse hetzt in Stürmermanier

    • @Andrea:Ihr letzter Satz ist eine perfide Ungezogenheit. Die da hetzen und mobilisieren sind keine Faschisten sondern Hänftlinge und Zwerge.Sie schmücken die mit fremden Federn.

  5. Michael Höntschel am

    Wir gehen interessanten Zeiten entgegen. Wenn dass EU – Parlament den faktisch unbegrenzten Zuzug freigibt, davon ist auszugehen, möchte ich gern wissen, wie die Schweiz die Welle aufhalten will.

    • A.BENJAMINE MOSER am

      Lieber Herr Höntschel
      Natürlich muss jedes Land seine Grenzen wieder selber kontrollieren. Den Nationalstaat verteidigen mit allem was dazu gehört. Eigenständig, unabhängig, freiheitlich direkt demokratisch und im Falle meines Landes der dauernd bewaffnetet Neutralität. Schauen sie sich auf You Tube zwei Reden an:
      1. Da Sie Deutscher sind, diejenige von Björn Höcke in Lutherstadt auf You Tube
      2. Diejenige von alt Bundesrat Christoph Blocher an der Albisgütlitagung von 2018
      Genau so muss für jeden Einzelnen und jede Einzelne der Kampf und die Mobilisation gehen.
      Anders kriegen wir die Leute nicht von deren Schalthebeln. Aber als Schweizerin garantiere ich Ihnen, dass das wirkt. Sehen Sie mit der MEI, da wollte das Establishment an uns vorbei schummeln, jetzt kommen wir mit der BI, aber bedenken Sie Art. 121 a hat Verfassungskraft und wir bringen Art. 121 b. Herzlich abm

    • Guter Einwand. Aber die Antwort ist einfach. Sowohl Deutschland als auch die Schweiz könnten die Grenzen für Personen einfach schliessen. Es fehlt nur der politische Wille.

      Andererseits zeigt die EU doch deutliche Zerfallserscheinungen. Zerbricht das EURO-Währungssystem, dann könnte es sehr schnell wieder in Richtung souveräner Nationalstaaten gehen, die auch unverzüglich mit der REMIGRATION der illegalen Einwanderer in ihre Herkunftsländer beginnen könnten.

      Viele Grüsse,

      HvH

  6. Der Bedarf an Arbeitern wird aus der Urbevölkerung gedeckt.
    Keine Ausnahme. Was dann noch benötigt wird sucht die
    entsprechende Handelskammer mit Genehmigung der Volks-
    vertreter im Ausland, und zwar in dem Ausland dessen Volks-
    charakter sich mit dem Einheimischen deckt.

    Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

    P.S. Ist natürlich weit umfassender zu gestalten, Ausbildung, Schulung,
    aufspalten in Halbtagesstellungen etc. Dafür muß grundlegend die Zuführung
    von Arbeitskräften neu gestellt werden, Koordination von Einrichtungen und
    Auslöschung von Ämtern und Neuaufstellung derer mit geeigneten Personal
    unter Hoheit der Innungen etc. Also struckturelle Aufbauarbeit. Nicht zu
    vergessen Auflösung von Verwandschaftsämtern, Verbot von Korruption in
    der Vergabe von Lehrstellen, wie VW Werke, Continental etc.

  7. brokendriver am

    Zuwanderungsstopp in Deutschland ?

    Verdient hätte ihn dieses Land nach all dem, was ab dem 4. September 2015
    passiert ist. Der Tag, an dem Angela Merkel (CDU) die Tore für alle öffnete.

    In Städten wie Cottbus, Salzgitter, Delmenhorst und anderen deutschen Städten zeigt sich immer deutlicher:

    Moslems integrieren, kann eine gefährliche Sache sein und wird immer mehr Kommunen zerreißen und überfordern.

    Von der Straßengewalt, den Toten und Verletzten ganz zu schweigen.

    Wie kann jemand eine abendländische Kultur "bereichern", wenn er Frauen und Mädchen als Sache wie einen gebrauchten Volkswagen-Diesel behandelt.

    Wir sind in Deutschland leider noch nicht so weit, um demokratisch das Volk
    über das Ende der muslimischen Massenzuwanderung abstimmen zu lassen.

    Denn die alten Systemparteien und ihre Lügenmedien sind dagegen !

    • Das ist erst der Anfang. Warten Sie erstmal die nächste Rezession inklusive Kursstürzen an den Aktien- und Anleihemärkten ab. Flankiert vom Platzen der Immobilienblase mit schön hoher Inflation. Dann rappelt es richtig im Karton und der Schlafmichel wird mal richtig böse. Seine neuen Nachbarn allerdings auch. Denn die holen sich dann persönlich, was die EU Notenpresse, also die Bazooka bzw. die Dicke Bertha von Herrn Draghi nicht mehr hergibt. Die ganze Armut und Gewalt frisst sich ja jetzt schon durch die gesamte Gesellschaft, obwohl die Märkte noch haussieren und vollkommen irreale Höchstkurse erreichen.

      Vor allem die Frauen können sich heute noch nicht vorstellen, was auf sie zukommt. Da werden einige GrünInnen noch ihr blaues Wunder erleben, weil sie zu spät blau gewählt haben.

      Gerade habe ich ein Video über eine „Demo“ der Neubürger und Kopftuchtanten vor dem Brandenburger Tor gesehen. Da wurden öffentich unter den Augen der Polizei Flaggen von Israel verbrannt. Das hätte sich mal ein Deutsche erlauben sollen. Die Merkel Gäste machen offenen Antisemitismus in Deutschland salonfähig. Der Staat und seine Institutionen sind machtlos. Französische Verhältnisse.

      Grüsse,

      HvH

  8. DerSchnitter_Maxx am

    Das Maß ist voll – Null Zuwanderung … die nächsten 50 -100 Jahre ! Nur in speziellen Fachgebieten, mit besonderer Prüfung, sollte Zwanderung möglich sein … dass wäre die einzige Ausnahme. Alles andere ist/wäre Mumpitz !

  9. Direkter Demokrat am

    Zuwanderung, was bedeutet das? Es bedeutet, das ein Land nicht in der Lage ist oder war, eine nachhaltige Familien- und Bildungspolitik zu betreiben, um die Gesellschaft im Gleichgewicht zu halten und den Bedarf an Arbeitskräften selbst zu decken. Die BRD ist ein solches Land. Die Familienpolitik der BRD war und ist darauf ausgerichtet, das Kinder für viele (Deutsche) schlicht zu teuer wurden. Die Geburten gingen zurück und man mußte auf die Zuwanderung setzen. Dieser perfide Plan wurde von den Westalliierten beschlossen und Stück für Stück umgesetzt. Das viele Deutsche bis heute nicht merken, das sie abgeschafft werden, ist auch der desaströsen Bildungspolitik geschuldet. Diese wurde und wird bis heute ein von den Westalliierten gemacht und bestimmt. Auf Zuwanderung kann man also getrost verzichten, wenn man seine Hausaufgaben in puncto Familien- und Bildungspolitik macht!

    • A.BENJAMINE MOSER am

      Sehr geehrter Direkter Demokrat
      Leider muss man Ihrer Analyse zustimmen, diese ganze "…-Politik" der Zuwanderung ist von langer Hand geplant und die Demographen hätten längstens reagieren können samt den Politik-Marionetten. Es geht hier tatsächlich um die Abschaffung der Weissen in Europa mit ihrer spezifischen Kultur samt Christentum. Abhilfe verschafft allein AFD wählen und sich politisch aktiv zu engagieren, damit wir ein Stück vorwärts kommen. Jeder und Jede an seinem Platz, dann schaffen wir das!!! Herzliche Grüsse abm
      Siehe die hervorragende Analyse 6teilige Reihe über das Islamismus-Komplott von Dr. Wolfgang Eggert auf You Tub.

      • A.BENJAMINE MOSER am

        Also richtig sollte ich schon zitieren:
        "Das Islamisierungskomplott" auf You Tube
        Dr. Wolfgang Eggert, in sechs Teilen

  10. Kein Vorbild für Deutschland,aber ganz AfD-Linie.Wer,außer dem Kapital,will denn überhaupt Zuwanderung? Für die große Mehrheit,die keine Produktionsmittel besitzt,kann es nur heißen :Gar keine Zuwanderung,weder maßvolle noch maßlose.Sondern im Gegenteil maximale Abwanderung der Zugewanderten.— Die Schweiz,der erste Staat ohne Staatsvolk,ist historisch überholt und sollte aufgelöst werden.

    • @ SOKRATES

      Wenn Sie absoluten Einreisestopp und maximale Abschiebung
      der illegalen Eindringlinge, Asylbetrüger, Deutschlandhasser
      Sozialschmarotzer und kriminellen Schutzbedürftigen meinen,
      dann stimme ich Ihnen zu.

      Zuerst müssten aber die amtierenden Politkaskadeure, die für den
      Flüchtlingswahn und dessen Folgen verantwortlich sind, weggesperrt
      oder in den arabischen Wüsten (Ostanatolien ist schon ausgebucht)
      entsorgt werden, wo sie sich sodann kulturell bereichern könnten.

  11. Im Nofall ist die Schweiz nicht in der Lage ihre Wohnbevölkerung zu ernähren! Das läßt sich ganz leicht ermitteln, wenn man die Zahlen mit dem "Jahr ohne Sommer" vergleicht, was vor etwa 200 Jahren durch einen Vulkanausbruch entstand.
    Die heutigen Zeitgenossen sind sich immer allzu sicher, daß ein (technischer) Rückschritt nicht möglich ist, doch in der Geschichte hat es das allzuoft gegeben. Fast immer ist dann die Mobilität(sgeschwindigkeit) betroffen, sodaß das Land einerseits keine Versorgungsgüter mehr einführen kann, die Grenzgänger nicht mehr ins Land kommen und im Zweifelsfall die jungen Imigranten die alten Eiheimischen verhungern lassen.
    Das kann sehr schnell durch ein Naturereignis, einen Kriegsausbruch, einen Wirtschaftszusammenbruch eintreten! Es ist richtig, sich darauf einzustellen und wir müßten unsere Zahlen eigendlich auch in dieser Hinsicht prüfen! Da hilft es auch nicht mehr, den Bahndamm zu bepflanzen!

    • Da kennt sich Jemand mit der Wettergeschichte aus, gut die
      Kornkammer der Schweiz ist der Rest der Welt. Bei einer
      Katastrophe wie der vor 200 Jahren war die ganze Welt betroffen.
      War glaube ich Spectrum Kompendium wo es steht. Die Schweitz
      ist natürlich arm dran wenn soetwas wieder geschieht, denn erst
      die eigene Bevölkerung dann die Schweitzer.
      Aber sehr Intelligent, eins fix drei kann es mit der Bequemlichkeit
      vorbei sein und wir sind wieder zu Bismarcks Zeiten, nur ohne Pferde
      und Dampflock, ohne Öfen und Kohlebergwerke ! Auch ohne Fleisch-
      industrie. Wir sind auf nichts vorbereitet, Hörstel hat dazu Stellung bezogen.

      Mit besten Empfehlungen, Raubautz 4

      • P.S.
        Das Problem der Schweiz ist die Höhenlage. Anderseits haben
        die Schweizer viele Berge mit Bunkern versehen, ideale Korn-
        speicher.

        RB 4

  12. Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Zuwanderung in die Schweiz und der nach Deutschland.

    Zuwanderer in die Schweiz kommen meist aus zivilisierten Ländern und bringen meist Geld mit ins Land.

    Merkel hat nach Deutschland nur das Gesocks eingeladen, die zuerst umangreich alimentert werden müssen und dabei auch noch Forderungen stellen, dass das für sie zuständige Personal gefälligst in Uniform antreten möge, Frauen werden generell abgelehnt.

  13. Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Wenn die Zustände dort wirklich so schlimm sind wie geschildert, braucht die Schweiz aber keine maßvolle, sondern Nullzuwanderung (oder eigentlich Minuszuwanderung). Insofern also halbherzig. Allerdings wären wir in Österreich (von der BRD gar nicht zu reden) froh, wenn mehr als ein Drittel der Zuwanderung aus der EU käme. Darüber regt sich hierzulande ja ohnehin kein Mensch mehr auf. Schön finde ich das Werbeplakat, denn es illustriert eindrucksvoll, daß man nicht für Umweltschutz und für Einwanderung gleichzeitig sein kann.

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