Nieder mit Globalisierung und Islamismus: Frankreichs Marine Le Pen redet Klartext

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Zum Wahlkampfauftakt stellte die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen am Sonntag in einer leidenschaftlichen Rede die Agenda des Front National zur Rettung der französischen Nation vor.

Mit Marine Le Pen stellt sich unseren französischen Nachbarn eine Art Anti-Merkel zur Wahl des nächsten Staatsoberhauptes. Während Globalistenpuppe Angela ihr Volk bereits im elften Jahr nach Strich und Faden belügt, nennt die elegante Mutter dreier Kinder das Übel beim Namen: Zwei Totalitarismen bedrohten Frankreich, erklärte Le Pen am Sonntag in Lyon: Die Globalisierung und der Islamismus.

„Wir stehen an einem Scheideweg“, sagte die 48-Jährige. „In dieser Wahl geht es um die Wahl zwischen zwei Zivilisationen.“ Le Pen fragte, ob ihre drei Kinder in Zukunft die Rechte und Werte der jetzigen Generation noch erleben würden? „Werden Sie überhaupt französisch sprechen?“

Die Parteivorsitzende und Spitzenkandidatin des Front National versuchte den uralten Links-Rechts-Spaltpilz zu zerquetschen, indem sie „Patrioten“ auf beiden Seiten des politischen Spektrums aufrief, sich ihr anzuschließen. „Die Trennlinie verläuft nicht länger zwischen rechts-links“, sagte sie, „sondern zwischen „patriotisch und globalistisch“.

Den Zuschauern erzählte Le Pen, dass Globalisierung Frankreich „auslöscht“ und Islamischer Fundamentalismus sich „in manchen Nachbarschaften (…) und verletzlichen Köpfen einpflanzt“. Muslimische Schleier, Moscheen und Straßengebete seien nicht hinnehmbare Gefahren für die französische Kultur, die „kein würdevoller Franzose akzeptieren“ könne.

„Wenn man in einem Land ankommt, verletzt man nicht die dortigen Gesetze und fordert für sich Rechte ein“, sagte sie in Bezug auf die Probleme der „massiven Migration“. Mit ihr gebe es „keine anderen Gesetze und Werte in Frankreich als die französischen“.

Unter den 144 Verpflichtungen ihrer Partei befände sich daher die geplante Drosselung der Einwanderung auf 10.000 pro Jahr und eine rigorose Begrenzung des Familiennachzugs. Verurteilte Ausländer müssten ihre Strafe in den Herkunftsländern verbüßen.

Die Agenda des Front National sehe zusätzlich vor, Frankreich von der Europäischen Union und der NATO zu befreien, sowie Arbeit und Gesundheitsfürsorge für Franzosen zu sichern. Le Pen verteidige Frankreichs materielles und immaterielles Erbe. Dies habe „keinen Preis“ und sei „unersetzlich“.

Le Pen liegt in aktuellen Umfragen vorn. Die erste Wahlrunde findet am 23. April statt. Einen aktuellen Text über den Kontrahenten Francois Fillon finden Sie hier.

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Über den Autor

Katja Wolters ist bekennende Lipstick-Feministin, selbstbewusst und betont weiblich zugleich. Die zweifache Mutter und freie Journalistin lebte lange in England. Die Abwesenheit schärfte ihren Blick auf die Heimat. Denkverbote kennt sie nicht, Probleme nennt sie sofort beim Namen. Dafür lieben wir sie.

38 Kommentare

  1. mette sorgas (swe) am

    Globalismus + Islamismus

    "How Globalism uses Multiculturalism to subvert sovereign Nations", auch bekannt als das Rivkin- Projekt. Auszug aus der Strategie: "Frankreich ist einer der wenigen verbliebenen Staaten in Westeuropa mit einem starken Nationalen Charakter und einem starken Nationalen Selbsbewußtsein. Der Beste Weg zur Zerstörung jeglicher solcher Gefühle – die sich nur allzuoft auf die Politik übertragen- besteht darin, Vorstellungen von Volkstum und Nationalität durch Förderung von Multikulturalismus zu schwächen".

    Die Idee mit Linken Gruppierungen, unseren Feinden, temporär zusammenzuarbeiten, habe ich schon seit 20 Jahren propagiert. Ich gehe sogar noch einen gewagten Schritt weiter und stelle die Idee/These/Möglichkeit in den Raum, mit Islamisten zusammenzuarbeiten. Islamisten wären ideale Kämpfer. Ihre Attentatsziele müssten zielgerichtet gegen das Establishment gesteuert werden. Irgendeiner muss die Drecksarbeit machen. Das Problem, wir müssen dieses Viehzeug danach wieder los werden. Verdeckte Steuerung, quasi V- Mann Tätigkeiten im Sinne von Unterwanderung wäre gefragt.

    Die Zeit rennt uns davon. Rot- Grün beherrscht die Politische- und Medienlandschaft. Wir erreichen zu wenig Leute mit der Wahrheit in Deutschland. Die Fake News der Politiker und Medien laufen 24 Stunden im Fernsehen. AfD kommt so gut wie gar nicht vor und NPD auch nicht. Die Chancen in Deutschland sind zwar besser geworden mehr Wahlstimmen zu bekommen, aber das wird so, wie es im Moment läuft, nicht reichen. In Frankreich und Holland sieht es besser aus, aber wenn wir ehrlich sind, auch nicht optimal. Den meisten Stimmenzuwachs erhalten wir durch die Islamisten. Die schlafen zwar nicht, aber die massenhaften bundesweiten Attacken, werden extrem verschwiegen.

    Wer weiß schon z.B. dass in Rheinberg eine Messerattacke in einer Flüchtlingsunterkunft stattgefunden hat- Mordvorwurf. Nachzulesen in der NRZ v. 23.01.17. Eine gute Quelle für moslemische Angriffe, sind die Polizeimeldungen in den einzelnen Städten. Die bleiben meist nur ein paar Tage online, aber immerhin. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, mehrere Polizeimeldungen in den einzelnen Städte zu durchforsten. Mein lieber Mann, eine Attacke nach der anderen.

    In den USA und Kanada werden jetzt Rechts- Konservative Selbstmordattentäter ausgebildet.

  2. Ab mit Frankreichs Verrätern !
    Glückwunsch Frankreich !
    Lang lebe Marine Le Pen !

  3. Top-Meldung gestern (20170207) unter den verunsicherten MainStream-Medien:

    "" Le Pen ist eine Gefahr für den Euro und die EU ""

    Ich kenne eine Frau, deren Markenzeichen es ist, ihre Hände zur Raute zu verschränken und staatsmännisch hoheitsvoll zu schweigen.
    Und sie hofft.
    Das der Kelch der sich immer weiter schärfer abzeichnenden politischen Realität mit all seinen für die Völker Europas befreienden Auswirkungen an ihr vorübergehen möge.

    Tut er aber nicht.

    Sie hat in den letzten Legislaturperioden mehr als genug Zeit gehabt, Nägel mit Köpfen zu machen.
    Getreu ihrem Amtseid, der zur Farce verkommen ist.
    Die Deutschlandfahnen als Ekel empfindet.
    Irgendwie muss ich diese Frau unter den frühkindlichen Themenrahmen "Jugend forscht" eingruppieren.
    Sie ""schafft"" es einfach nicht.
    Arbeitet aber täglich am offenen Herzen der Gesellschaft.
    Ohne Obergrenze.

  4. Dolores Winter am

    Die nationalen Bewegungen in Europa sind nicht aufzuhalten. Ob in Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, Holland, Frankreich und in Deutschland. Der Wechsel wurde bereits in einigen Ländern eingeläutet. Ob es bei den nächsten oder übernächsten Wahlen geschieht ist unerheblich. Entscheidend ist die Veränderung zu einer guten, verantwortungsvollen und volksnahen Politik. Es werden dabei ganz sicher auch Fehler gemacht, es werden sich uns einige anschließen, die wir lieber nicht dabei hätten und die uns in Verruf bringen, die Anfeindungen und Stigmatisierungen, die wir erleben werden sich noch extrem steigern, es wird ab und an Rückschläge geben und es bedarf unendlich viel Kraft diesen dornenreichen Weg zu gehen, aber am Ende wird es ein friedliches, nationales Europa geben, in dem die Menschen nicht nur Nachbarn und Verbündete sind, sondern echte Freunde.

  5. Marion Anne Perrine Le Pen (Marine) spricht den Franzosen aus dem Herzen. Ich sehe oft Menschen, oft ältere, die bei ihren Reden Tränen in den Augen haben. Sie hat eine Wirkung wie sie einst von Jeanne d’Arc ausging. In Frankreich haben immer Frauen die Politik bestimmt. Zuletzt Valérie Trierweiler als Première dame. Hollandes Untergang hängt eng mit der Trennung von Trierweiler zusammen. Oder aber Jeanne-Antoinette Poisson, dame Le Normant d’Étiolles, marquise de Pompadour, duchesse de Menars, kurz Madame de Pompadour.
    Auf Frankreichs starke Mädels ist Verlass. Marine wird Präsidentin. Davon bin ich überzeugt.

  6. Frankreich befindet sich in einer noch schlimmeren Situation als Deutschland. Die meisten der in Frankreich lebenden Moslems aber auch Schwarzafrikaner besitzen die französische Staatsbürgerschaft. Nachdem Frankreich 1830 im Zuge der Bekämpfung der Piraterie Algerien eroberte, erklärte es das Land zum Überseedepartement.
    Schließlich erkannte die vierte Republik 1947 allen Algeriern die französche Stattsbürgerschaft zu, in der Hoffnung das Land dadurch zu befrieden. Dies sollte sich als Irrweg erweisen, hatte allerdings zur Folge daß die kügeren Algerien es vorzogen, unter den Kuffar zu Leben als auf die Segnungen der Eigenstaatlichkeit zu warten, selbstredend ohne die geringste Bereitschaft, sich den Gastgebern anzupassen. Parallelgesellschaften wie in Marseille und anderen Großstädten waren die Folge. Diese Leute wird Frankreich nie wieder los, es sei denn, man beschließe eine zweite Bartholomäusnacht zu veranstalten.
    Deutschland hat zwar ein ähnliches Problem dank der massenhaften Verleihungen der deutschen Staatsbürgerschaft an Türken, meistens mit doppelter Statsbürcherschft, die Zahlenmäßig aber deutlich unter der französichen liegen dürfte. Trotzdem wäre es angebracht, die Enbürgerungen der letzten, sagen wir mal 15 Jahre, genauer unter die Lupe zu nehmen.

  7. Sven Mumenthaler am

    Vorsicht, so verständlich ihre politischen Ansichten sind, so selbstmörderisch sind ihre vorgesehenen wirtschaftspolitischen Massnahmen. Sie hat aus der Misere Hollande nichts gelernt.

  8. Ein besorgter mit Identität! am

    Ich setze meine letzte Hoffnung in Marine Le Pen! Wenn Sie es nicht schaffen kann die Mehrheit der Franzosen hinter sich zu bringen und den Alptraum für das französische Volk zu beenden, dann sehe ich keine Möglichkeit, dass die BRD jemals aus den Zwängen der EU entkommen wird! Eine Diktatur wäre dann mit absoluter Macht der Merkel in ganz Europa unausweichlich! Gott schütze diese Marine Le Pen!

    • Hoffentlich schafft es Le Pen bei der Wahl. Aber Merkel wird schon noch nach Frankreich fleigen
      wie sie es jetzt bei den anderen EU-Ländern macht, um sie zu belehren, damit sie in der EU bleiben.
      Mit der EU geht es wohl entlich zu Ende. Wir finden, jedes Land soll dies machen, wie es vor der
      EU war. Merkel will die Herrscherin sein, obwohl sie ja keine Kanzlerin ist, die sie ja sein will sondern
      nur eine Verwaltunschefin.
      Wir sind auch kein Staat sondern nur eine GmbH

  9. In Deutschland kriselt es weniger als in Frankreich, aus dem einzigen Grunde, weil unsere Regierung unendlich viel Geld auf die Probleme kippt. Nach dem Motto- gibt es mehr Probleme, erhöhen wir die Einnahmeposten für Schäuble. Bestes Beispiel die Erhöhung der MwSt von 16% auf 19,5%. Fette 3,5%. Das zahlen WIR.
    Dem Rentner wird ebenfalls schamlos in die Tasche gegriffen, indem der Staat das bereits x-fach versteuerte Einkommen worauf die Altersbezüge basieren, nochmals auf die Renten versteuert. Das ist Diebstahl, aber egal, der Rentner freut sich, wenn er 0,5% Rentenerhöhung (im Wahljahr) bekommt. Da die Problem aber noch nicht aufhören wollen, kommt die Maut. NOCH soll sie uns nicht negativ betreffen, aber jeder kennt das, wo es eine Steuer gibt, wartet die Erhöhung um die Ecke.
    Über Umwege wurde ebenfalls die GEZ erhöht, indem es plötzlich egal ist ob man den Dienst in Anspruch nimmt, sondern JEDEM Bürger (unsere Gäste dürfen den Dienst gratis geniessen) diese Gebühr zwangsweise verordnet wird. Das ist Diebstahl.
    Ich glaube mit Le Pen geht der letzte Versuch des Weges, Frankreich’s eigene Identität zu wahren. Marseille (das Tor zu Afrika) ist schon komplett abgetreten worden an Migranten, ebenso ganze Vororte von Paris. Bald wird es nicht mehr genügend Franzosen geben, welche Le Pen politisches Gewicht verleihen könnten. Am Beispiel Frankreich läßt sich erkennen, wohin es mit Deutschland gehen wird, wenn kein politischer Wandel eintritt. Denn irgendwann wird es nicht mehr ausreichen, immer weiter und mehr Geld auf das Problem zu kippen. Dann müssen Fakten geschaffen werden. Zur Zeit buhlen zwei Extremisten (Merkel, Schulz) in Deutschland mit dem gleichen Ziel um die Macht. Das sind schlechte Aussichten, besonders wenn es die AfD nicht schleunigst schafft, Einigkeit zu erzeugen.

    • In der Lügenpresse war neulich zu lesen wie hoch die Geburtenrate in Frankreich im Vergleich zu Deutschland sei.
      Kein Wort darüber, dass der Großteil der Geburten aus K. (K=Türken, Araber, Zigeuner und in F. echte K. etc.) besteht.

      Was nutzt es den Franzosen, wenn sie, wie z.B. in Marseille, unter lauter K. leben.

  10. „Die Trennlinie verläuft nicht länger zwischen rechts-links“, sagte sie, „sondern zwischen „patriotisch und globalistisch“. Das ist richtig so. Auch gegen Islamismus vorzugehen, was sie vorhat.

    Denn Islam ist Islamischer Fundamentalismus, er ist imperialistisch und faschistisch, und damit keine Religion. Wir sollten daher die Religionsfreiheit einschränken. Siehe hierzu auch:

    www.religionsfreiheit-einschraenken.de

  11. Florian Geyer am

    Als ob es im bereits totalversifften Krankreich noch eine Begrenzung der Einwanderung tun würde!
    10 000 Abschiebungen pro Quartal bei Zuzug Null könnten es noch richten, genug Zeit vorausgesetzt.
    Sonst nichts .

  12. Mithilfe des IWF hat man versucht den Euro zu retten, seit 2008 erzählen uns Schäuble und Merkel, dass alles besser wird und man die Sache im Griff habe – doch stattdessen Nullzinsen für die Sparer, Rettungsmaßnahmen auf Staatskosten, die Renditen der Lebensversicherungen und der Altersvorsorge werden aufgefressen, vielerorts werden Grundsteuern erhöht…..usw.

    Es sind immer dieselben, die überall schadlos davonkommen, nicht der normale Bürger.
    Für diese Plünderung stehen Merkel und Schäuble und deren Mitläufer, viele an der Zahl.

    Viele Ökonomen reden von dem bevorstehenden Crash – der die Bürger weiter enteignen wird.
    Nun versucht man das Chaos auch noch Trump in die Schuhe zu schieben, (Putin) ääh Trump ist an allem schuld.

    Mit der – UNKONTROLLIERTEN- Massenzuwanderung, die nach der Wahl, in Form des Familiennachzuges, weiter stattfindet, indem der Bürger über deren Anzahl derer wieder belogen wird (youtube"Silberjunge")

    bleiben Merkel und Co. bei ihren Verschleierungstaktiken dem Souverän gegenüber, einfach, um an der Macht zu bleiben und diese schleichende Enteignung weiter fortzusetzen. Gewissenlos sind diese Macher allemal.

    "Gesetzesbrechen – on tour"

  13. Globalismus ist, wenn im Gesetz Meinungsfreiheit garantiert wird, die Meinung gegen Massenzuwanderung zu sein, gesellschftlich geächtet ist.
    Globalismus ist, wenn es zwar ein Kartellrecht gibt, US-Frmen den Softwaremarkt in Deutschland unter sich aufteilen dürfen.
    Globalismus ist, wenn der US-Staat deutschen Firmen Milliardenstrafen aufbrummen darf, US-Firmen bei höherer Kriminalität und Schadenshöhe straffrei bleiben.
    Globalismus ist, wenn wir gegen die Afghanen, die den Deutschen noch nie was getan haben, in den Krieg ziehen, nur weil die US-Regierung sich das einbildet.

    • Globalismus ist auch, wenn unsere Lügenpresse “Assad nach Den Haag“ schreibt, George W. Bush, der mehr als eine Million Iraker umbringen ließ, straffrei bleiben soll.
      Globalismus ist, wenn unsere Lügenpresse Obama als Messias preist, es aber verschweigt wie viele Drohnen-Exekutionen er ohne Gerichtsentscheid angeordnet hat, noch dazu von deutschem Boden aus.
      Globalismus ist, wenn die Lügenpresse und der Staatsfunk nur positiv über die Massenzuwanderung schreibt, über Kosten, Kriminalität aber kein Wort verliert.
      Wir wünschen Frau Le Pen viel Glück und Frau Merkel viel Pech.

  14. Und wieder ist es so das dieses Europa so nicht weiter machen kann, wie bisher. So wie der Schulz es nämlich gerne haben möchte. Le Pen wird hasserfüllter Widerstand entgegen gebracht. Wieso fällt mir da der Spiegel und die die öffentlich rechtlichen Fernsehsender ein? Nein natürlich nicht. Die berichten immer korrekt auch wenn dann mal das eine oder andere keinen Platz mehr hatte weil die kommentierte Meinung wie heute selbstverständlich gleich mit untergebracht werden muss damit der Pöbel nicht auf dumme Gedanken kommt oder vielleicht auch noch selber auf die Idee kommt das da was nicht ganz stimmen könnte. Also liebe Qualitätsmedien nimm es uns unmündigen nicht übel das wir manchmal Denken wir Denken. Freiheit und nochmals Freiheit, gegen Meinungsdiktatur, das ist unser oberstes Gut , Freiheit der Schrift des Wortes.

  15. DerSchnitter_Maxx am

    Nieder mit den Antideutschen … Nieder mit den Volksverrätern … Nieder mit den FakeNews-Lügenmedien … Nieder mit dem Gutmenschengesindel – Vive les allemands Bio-personnes !!!

  16. Karl Blomquist am

    Im Zangengriff von Globalismus und Mohammedanisierung
    Genau daraus müssen wir uns befreien.
    Wobei die Mohammedanisierung ein Werkzeug der Globalisten zur Spaltung der europäischen Länder ist, im Sinne von Divide et Impera, teile und herrsche.

  17. Waldemar Wolkenbruch am

    Eine Hoffnungsträgerin. Allerdings weiß ich nicht, wie der Untergang des Abendlandes aufzuhalten sein soll, wenn weder Abstammung noch Christentum, sondern nur die Werte von Freiheit und Gleichheit gelten sollen. Diese Werte, so schön sie sind, bieten kein Argument gegen die Einwanderung, sondern nur dafür. Die Aufklärung macht aus Europa ein afro-asiatisches Gebiet. Das wird sich auf legalem Weg nicht mehr verhindern lassen. Ist aber vermutlich ein typisches Dekadenzphänomen einer überalterten Kultur.

    • Wer sagt, dass nur noch die Werte von Freiheit & Gleichheit gelten sollen ?

      Dialektischer Dilettantismus der christlichen Gemeinde ? Jene Gruppe, die so fürsorglich um das Wohl der Ankömmlinge besorgt ist ?

      • Florian Geyer am

        Solange die Rechtsgleichheit der Revolution mit biologischer und intellektueller Gleichheit übersetzt wird, wie es auch die Ideologie der LePenne tut, so lange ist nichts zu reißen.

    • Graf von Stauffenberg am

      Die Werte Liberte, Egalite und Fraternite (Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit) stammen aus der Französischen Revolution und galten schon immer für das eigene Volk, niemals jedoch für die ganze Weltbevölkerung. Damals brauchte man das nicht extra erwähnen. Jeder wusste das. Wer das auf die Weltbevölkerung bezog, wäre vermutlich unter die Guillotine gelegt worden.

    • @WALDEMAR WOLKENBRUCH

      Keine Hoffnungsträgerin.

      Marine Le Pen appelliert an das Nationalgefühl der Franzosen um Wählerstimmen zu sammeln. Seit den Zeiten der französischen Revolution bildet das Staatsvolk unter den Idealen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit eine Nation. Abstammung und Religion spielen keine Rolle. Hierin unterscheidet sich die französische Willensnation von der deutschen Kulturnation, die sich durch gemeinsame Sprache, Traditionen, Kultur und Religion definiert.

      Marine Le Pen geht es auch nicht um den Untergang des Abendlandes sondern um Frankreich. Sie missbraucht das französische Nationalgefühl indem sie abgrenzt, ausgrenzt und Bedrohungslagen durch Globalisierung und Islamismus für die (französische) Zivilisation dramatisiert.

  18. Schöner Artikel, sehr gute Zusammenfassung. Marine Le Pen liegt, soweit ich das gesehen habe, recht gut vorn. Ihr nächster Kontrahent hat ja jetzt einen ziemlichen Skandal am Hals, was sich zusätzlich günstig für sie auswirken dürfte.
    Dann wird es allerdings noch enger für die Eurokraten um Merkel und Schulz. Bin mal gespannt, was für mediale Amokläufe im Falle des Sieges von Le Pen hierzulande noch so stattfinden werden, und ob sich das auch auf das deutsche Wahlverhalten auswirken wird.

  19. Jetzt gehts los! am

    Was kann man dem noch hinzufügen? Wo sie Recht hat, hat sie Recht….
    … und das gleiche gilt auch für Deutschland!

  20. Werner Wolff am

    Grundsätzlich ist Madame Le Pen zuzustimmen.

    Nur sehe ich den Begriffsdualismus „Globalisierung und der Islamismus“ im zweiten Teil des Dualismus nicht wie Madame Le Pen, aber letztlich genauso.

    Ich sehe den Begriffsdualismus „Globalisierung und Linksismus“ und in deren Gefolge den Islamismus als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument der globalisierenden Pseudo-Linksisten.

    Der Begriff „Links“ ist heute eine zeitgeistliche Worthülse, in der ein Geist wabert, der mit dem Begriff Links und dessen ursprünglichen Inhalt, dem Kampf für soziale Gerechtigkeit nichts, aber auch rein gar nichts zu tun hat. Interessant dabei ist, dass, wer „Globalismus“ kritisiert, von denen sofort als „Rechter“ abgestempelt wird. Daraus ist zumindest zu schließen, dass es den Pseudo-Linken um etwas anderes als soziale Gerechtigkeit geht.

    Denn offensichtlich ist, dass mittels der sogenannten Globalisierung die Kluft zwischen Reichen und Armen weiter auseinanderdriftet, was wohl nicht als eine Hinwendung zur sozialen Gerechtigkeit und zum ursprünglichen Links-Sein bewertet werden kann, wohl aber als weg davon. Wer das nicht länger hinnehmen will, ist ein Patriot, nicht nur heute, sondern das war man schon zu anderen Zeiten. Mit „Rechts“ hat das also nichts zu tun, mit dem Kampf gegen Rechts, gegen Fremdbestimmtheit durch Konzern-Diktatur sehr wohl. TTIP ist das Mentekel der kosmopolitisch sich gegebenden globalen Konzern-Diktatur.

    Wenn Pseudo-Linke die Globalisierung preisen, preisen sie das Anwachsen der sozialen Ungerechtigkeit. Sie enttarnen sich damit selbst und zeigen, wessen Geistes Kind sie wirklich sind. Interessanterweise bezeichnen sie die, die nicht ihrer Meinung sind, als Rechte. Aber das ist ganz und gar falsch, denn genau umgkehrt wird ein Schuh daraus. Umwertung der Werte nannte Friedrich Nietzesche das. Das ist es, was den herrschenden Zeitgeist ausmacht.

    Und damit da ja nicht patriotisch bewertet wird, erfinden die Globalisten und ihre Links-Jünger „Fake-News“ und correktive Fake-News-Behörden.

    Schlussendlich hat Madame Le Pen eine tiefe Wahrheit ausgesprochen: die Trennlinie verläuft zwischen Globalismus und Anti-Globlalismus, dem Patriotismus unserer heutigen Zeit.

    • @Werner Wolff

      Sehr ausführlich und absolut richtig.
      Ich selber halte es da etwas einfacher mit Ignazio Silone:
      "Wenn der Faschismus wieder kehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus.
      Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."

    • Danke für den sehr guten Kommentar.
      Sie haben klar dargelegt, wie sinnfrei das Gehabe der heutigen Linken ist (Sowohol der Partei als auch der anderen linkenn Schattierungen.
      Der Globalismus steht im eklatanten Gegensatz zu einer sozial gerechten Gesellschaft. Diejenigen, die das in der Partei "Die Linke" kritisieren, Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine, sehen sich einer zunehmenden Ausgrenzung gegeüber.

    • @Werner Wolff

      – Sehr treffend analysiert und mit dem klugen Friedrich Nietzsche, "Die Umkehrung aller Werte" untermauert !

      Wo haben wir eine Le Pen, einen Farage, einen Trump, – einen Helden und Patrioten, der uns inspiriert und die Deutschen aus der Dunkelheit in die Freiheit führt …?

  21. Graf von Stauffenberg am

    Einige Reden von Marine Le Pen habe ich mir auf YouTube angesehen. Die Frau ist einfach gut. Hoffentlich wissen die Franzosen, wo sie ihr Kreuz machen müssen.

    Noch mal vier Jahre Schurkel-Regime (SchulzMerkel) und Deutschland wird aussehen, wie Calais bei der Räumung.

    • Karl Blomquist am

      @Graf von Stauffenberg
      Wobei beim EU-Schulzen die berechtigte Hoffnung besteht, dass er den Karren gegen die Wand fährt, BEVOR der mohammedanische Massenaufmarsch abgeschlossen ist.

  22. Volker Spielmann am

    Marina oder Mohammedanismus: Die Wahl des Welschenlandes

    Seitdem Julius Cäsar mit seinem berühmt-berüchtigten gallischen Krieg (laut Theodor Mommsen) unbeabsichtigt im Welschenland die Grundlage der abendländischen Kultur geschaffen hat, scheint dieses zu einer Art Schicksalsland für Europa geworden zu sein. Im Welschenland schlug Karl der Hammer mit seinen Franken den Ansturm der Sarazenen ab und im Sechsjährigen Krieg landeten dort die nordamerikanischen Wilden, um fließend Wasser zu stehlen und den Europäern ihr Chlorhühnchen aufzuzwingen. Und nun wird sich wohl im Welschenland entscheiden, ob Europa vom Mohammedanismus überwältigt wird oder nicht. Wählen die Welschen nämlich die Marina und ihre Nationalfront, so vermag diese die Mohammedanisierung des Landes vielleicht noch zu unterbinden, andernfalls dürfte das Welschenland noch vor 2050 mohammedanisiert werden. Allerdings müßte die Marina dafür wohl eine ähnliche staatsmännische Begabung an den Tag legen wie der Kardinal Richelieu und Ärger mit den VSA würde sie dann auch bekommen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Karl Blomquist am

      @Volker Spielmann
      Neu ist der Zangengriff aus Globalismus UND Mohammedanisierung.

      • Volker Spielmann am

        @Karl Blomquist

        Letzterer bekriegt Europa aber seit 1400 Jahren und die VSA standen von Anfang an mit selbigen im Bunde.

  23. Welch ein wohltuender Gegensatz zu jenen hirnrissigen, volksverräterischen "Damen" ,
    die in der deutschen Politik mitmischen und Deutschland in den Untergang steuern wollen.

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