Möglicher Mord an Polizeischüler in Halle – Waren es die Linken?

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Ein ungeklärter Todesfall aus dem vergangenen Jahr und ein fürchterlicher Verdacht beschäftigen immer noch viele Menschen in der Saalestadt. Versucht die Justiz derzeit gerade, einen Schlussstrich unter ein scheußliches Verbrechen zu ziehen?

 Der 29. April 2018: Der 24-jährige Paul L., der an der Polizeischule in Aschersleben eine Ausbildung absolviert, feiert zunächst in der in der Innenstadt gelegenen Diskothek Druschba. Von dort aus macht er sich erst gegen vier Uhr früh morgens auf den Weg in den Stadtteil Trotha, wo sein Elternhaus steht.

Was dann passiert, ist bis heute unklar und bereitet Norbert L, dem Vater von Paul, schlaflose Nächte. Er geht davon aus, dass sein Sohn noch in dem linksalternativen Jugendtreff Reil 78 einkehrte. Das legt zumindest eine Videonachricht nahe, die er einem Freund noch in der Nacht schickte.

Schlechte Nachrede gegen einen Verstorbenen

Wenige Stunden später wird Paul L. unter einem Haus, das neben dem Jugendtreff liegt, der Reilstraße 76, tot aufgefunden. Die Polizei geht zunächst von einem Unglücksfall aus und nimmt an, dass sich der Polizeischüler von einem Balkon aus zu Tode gestürzt hat.

Dem Toten wird sogar noch unterstellt, er sei bei einem Einbruchsversuch ertappt und dann in Panik bei seiner Flucht vom Geländer abgerutscht. Doch diese These, die den Ruf des Verstorbenen zutiefst beschädigt, kann bald ausgeschlossen werden. An den Einbruchswerkzeugen, die von Zeugen vorgelegt werden, lassen sich keine Spuren von Paul L. nachweisen.

Die Klimabewegung wird immer radikaler. Sie ist längst zur Spielwiese gewaltbereiter Linksextremisten geworden, denen es um das Ausleben irrer Revolutionsphantasien geht. Das Augenmaß und der Sinn für das Machbare sind der von Greta Thunberg geführten Bewegung schon längst abhanden gekommen, sie ist zu einer Gefahr für die Stabilität und Innovationsfähigkeit der westlichen Welt geworden. Werden aus protestierenden Schulkindern bald brandgefährliche Systemumstürzler? Lesen Sie mehr zu dem Thema in der Novemberausgabe des COMPACT-Magazins, jetzt abrufbar auf COMPACT-Digital+ oder als Druckausgabe im Shop

Sein Vater Norbert vermutet, dass sein Sohn in dem Linken-Treff als Polizeischüler erkannt und dann von mehreren Personen angegriffen wurde. Der Attacke eines einzelnen hätte sich Paul L., der Kampfsport betrieb, erwehren können.

TU Dresden hält Attacke mit Eisenstange für wahrscheinlich

Paul L. ist jedenfalls nicht vom Balkongeländer des Hauses in der Reilstraße 76 abgerutscht. Ein Gutachten der Technischen Universität Dresden beweist, dass der Knick in seinem Handy nicht zu dem Sturzbild, das vorgefunden wurde, passt, denn der Polizeischüler landete auf dem Rücken.

Auch die Verletzungen an den Händen und am Rumpf passen nicht zu dem Sturz und müssen Paul L. demnach vor seinem Tod zugefügt worden sein.

Das Gutachten der TU Dresden spricht eine klare Sprache. Es führt sowohl die Zerstörung des Mobiltelefons wie auch die Verletzungen von Paul auf einen Angriff mit einer Eisenstange zurück, der als „überwiegend wahrscheinlich“ angesehen wird.

Trotz der exorbitanten Widersprüche und klaren Hinweise auf ein mögliches Gewaltdelikt hat die Staatsanwaltschaft Halle die Ermittlungen schon im Mai dieses Jahres eingestellt, weil sie nicht einmal den Anfangsverdacht einer Straftat erkennen will.

In Deutschland werden Kriminelle von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst. Eine Ausnahme ist der Zwickauer Richter Stephan Zantke, der in seinem neuen Buch Einblicke in deutsche Parallelwelten und kriminelle Milieus gibt. Das Buch kann hier bestellt werden.

Momentan kümmert sich nur die AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt um die Aufklärung des Todes von Paul L.. Der Abgeordnete Mario Lehmann wirft der Landesregierung vor, in diesem Fall zu mauern. Die Spurenauswertung sei äußerst nachlässig gewesen und eine Funkzellenauswertung habe es erst gar nicht gegeben.

Auch die Eltern kämpfen weiter dafür, dass der Tod ihres Sohnes aufgeklärt wird. Sie sind ratlos, warum die ermittelnden Behörden an dem Fall nur geringes Interesse zeigen. Auch Mario Lehmann hat angekündigt, sich an dem Fall „festbeißen“ zu wollen, was auch bitter nötig zu sein scheint.

 




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25 Kommentare

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    Wenn er ein Opfer linker Gewalt wurde, wird es unter der gegenwärtigen Regierung nie aufgeklärt werden. Dafür versucht man zum xten male den Dessauer Polizisten einen Mord an einem Neger vor Jahren an´s Bein zu reden. Typisch Linksstaat.

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    Ja diese Todesfälle werden schnell Vergessen denn sie können nicht benutz werden um gegen Demokraten zu hetzen

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    Heinrich Wilhelm am

    Wünsche den Akteuren viel Erfolg bei der restlosen Aufklärung des Falles.
    Vielleicht ist ja noch ein Rest Unvoreingenommenheit vorhanden, der
    das ermöglicht.
    Solches Herumgemache, wie bei der "NSU"-Geschichte erinnert ja doch nur
    an Mafia und südamerikanische Verhältnisse. Hoffentlich ist so etwas bei
    uns nicht schon selbstverständlich…

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    Trotzdem ist die Polizei auf der Seite des Systems, das sie verheizt. Schade um unser Volk und unsere Landsleute.
    Die indizienlage spricht eine klare Sprache. Das die Staatsanwaltschaft den Fall nicht weiter verfolgt, zeigt, wie weit die Unterwanderung der Institutionen mit volksfeindlichen Elementen bereits fortgeschritten ist.

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    Sehr viel bemerkenswerter ist der Werbetext neben der häßlichen Gretel: "irre Revolutionsphantasien"..blah….. "GEFAHR FÜR DIE STABILITÄT….. der WESTLICHEN WELT" ….blah…, "brandgefährliche SYSTEMUMSTÜRZLER"….. blah…. . Nun,so deutlich hat Compact selten unübersehbar gemacht,auf wessen Seite es letztlich doch steht.Wer das System nicht umstürzen will,steht auf dessen Seite,ganz klar. Keine Querfront mehr sondern ein Trojanisches Pferd.

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    Neue Nahrung für die Geisteskranken s.u. Zu unterstellen,daß System würde einen Totschlag an einem seiner Polizisten vertuschen wollen,nur weil die Täter irgendwie "links" waren,vielleicht,möglicherweise, ist der Gipfel des Schwachsinns. Was ist denn mit der vermutlichen Stammkundschaft der Disco mit dem seltsamen Namen "Druschba"? Jedenfalls beides sehr merkwürdige letzte Aufenthaltorte für einen Polizeischüler.

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    Jürg Rückert am

    Selektive Justiz? Das Täterprofil entscheidet?
    Hat ein Regierungspräsident nicht einen ganz anderen Wert als ein Polizeischüler?

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    Man müsste denken, dass da am "Balkongeländer des Hauses in der Reilstraße 76" Spuren des angeblichen Einbrechers.
    Wenn nun nach Gutachten der Technischen Universität Dresden ein ganz anderes Bild des Sturzes, was war dann auf dem Handy um es zu zerstören?

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        Sie können die Wahrheit nicht auf ewig verstecken. Es bleibt ihnen ja garnichts anderes übrig als immer durchsichtiger zu lügen.
        Wer lügt muss ein ausgezeichnetes Gedächtnis haben. Daran mangelt es den ungebildeten Arbeitsscheuen und ihrem Polit-Abschaum.

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    Wir kaufen alles wenn auch schon 2015

    Amoklauf gilt als "qualifizierter Dienstunfall"

    In der mündlichen Verhandlung am Dienstag entschieden die Richter nun: Der Amoklauf an der Albertville-Realschule ist als "qualifizierter Dienstunfall" zu werten (Aktenzeichen: 12 K 2461/14). Die Lehrerin hatte beim Amoklauf am 11. März 2009 ihre Klasse in Sicherheit bringen können. Seit Ende 2013 ist sie aber im vorzeitigen Ruhestand. Das Verwaltungsgericht Stuttgart verpflichtete das Land Baden-Württemberg nun, der heute 35-Jährigen fortan 80 statt 71 Prozent (Schweigegeld) Ruhegehalt zu zahlen – sowie einmal 80.000 Euro.

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    Die Antifa-Terroristen werden von wem mit Steuergeld gemästet? Von SPD, Grünen und der Merkelunion. Immer mehr und mehr Steuermillionen gehen in diesen blutroten Moloch.

    Wer aber ist es, der die Staatsanwaltschaft befehligt? Der Justizminister. Wer reGIERt in Sachsen-Anhalt? Eine Koalition aus SPD, Grünen und der Merkelunion.

    Die Täter der Schreibtischtäter begehen einen Mord, dessen Aufklärung das System der Terroristen und der Auftraggeber selbst für die Blinden und Unaufgewachten entlarven würde. Folglich müssen die Schreibtischtäter, die ja sowohl für die Mörderbanden als auch für das Justizsystem die Auftraggeber sind, dafür sorgen, daß Ermittlungen möglichst im Sand verlaufen, die Ermittlung und Anklagestellung sabotiert wird. Das Justizsystem und eben jene Koalition aus SPD, Grünen und der Merkelunion machen es möglich, denn diese Koalition aus SPD, Grünen und der Merkelunion hat mitgemordet und wird alles tun, die Aufklärung zu verhindern.

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      Nichts ausser eine Meldung bei MDR vom 11.09.2019 .
      Und war er überhaupt in das Haus geflohen (Spuren???) oder auf der Straße erschlagen?
      Und was für ein Balkon? Gehört der zum Treppenhaus oder wie üblich zu einer Wohnung und wenn Wohnung wer hätte ihn hereingelassen?

  11. Avatar

    Was mir nicht in den Kopf geht, ist die Tatsache, dass ich einfach nichts von den Eltern der Getöteten höre. Seien es nun die vielen anderen Mädchen und Jungs oder auch dieser Paul. Ok, Mario Lehmann will sich an dem Fall „festbeißen“, aber was ist mit dem Vater, der Mutter, eventuell Bruder und Schwester? Werden alle diese Personen paralysiert? Mir tötet doch niemand mein Kind ohne strikte Konsequenzen für den Täter! Was glaubt man wohl warum keine türkischen Jugendlichen ermordet werden? Weil es immer die selben Hosenscheisser sind die morden!

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      Sehr geehrter Herr oder sehr geehrte Frau Rechtslinks,
      zufällig ist mir ein Elternpaar persönlich bekannt, dessen damals achtzehnjähriger Sohn einem schweren Gewaltverbrechen, durch einen nicht deutschen Staatsbürger begangen, zum Opfer fiel. Auch wenn dies nicht per se typisch für all die anderen Angehörigen sein mag: Dieses Elternpaar zog sich zurück, teilweise schwer depressiv, teilweise nicht mehr arbeitsfähig.
      Wir Außenstehenden können uns da nur schwer hineindenken. Bei uns überwiegen Fassungslosigkeit und Wut; der Drang, etwas zu tun.

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        Das legt den Finger in die Wunde. Sicher sind nicht alle Angehörigen solche parasitären Systemlumpen wie die Ladenburgers oder die Lösches. Einzelne versuchen sich ja vor den Merkelgerichten zu wehren, was aber fehlt, ist ein Zusammenschluß der Opferfamilien. Die keine Lobby haben. Und die Förderer der Täter sind Regierungen und ungewählte verbrecherische NGO, die unbegrenzt Geld einsetzen, die Opfer mundtot zu machen.

        Die Opferfamilien dürfen sich nicht ins Private zurückziehen, sonst haben die Täter gewonnen. Zusammenschließen in einem Verein, der die Täter und die Mittäter anklagt wo immer es geht.

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        Ich habe schon den Vorschlag einer Marcus-Hempel-Stiftung gemacht.

        Zwar bekäme diese Stiftung von der linksextremistischen Systembonzen den Alu-Hut aufgesetzt, doch könnten sich die Betroffenen in einer Gemeinschaft austauschen.

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    Hetzjagd?

    Linksextremisten können es kaum gewesen sein, denn deren Gewalt richtet sich bekanntlich nicht gegen Personen.

    Außerdem glaubt der bunTe BRD-Bürger gefälligst nur das, was ihm der linksextremistische Medienkomplex zum Futtern gibt.

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      Paul der Echte am

      Da muss sofort der Krampf gegen die NAZIs verstärkt werden nur diese braunen Untermenschen tun so etwas

      Massmännlein, sofort an die Front

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        Vor allem ganz wichtig:
        Die nächste Naaazi-Kuh muss von den linksextremistischen Propagandamedien durchs Dorf getrieben werden, damit die Dorfbevölkerung auch ja das Denken unterlässt.

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      Jeder hasst die Antifa am

      Sollten es doch linke gewesen sein wird der Fall nie aufgeklärt und alles wird unter den Teppich gekehrt.

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        Da der Fall scheinbar nie aufgeklärt wird bzw. nie aufgeklärt werden soll, weil scheinbar bereits alles unter den Teppich gekehrt wurde was darunter zu kehren war, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass die asozialen Sozialschmarotzer der parteiübergreifenden Schlägertruppe des Altparteien Kartells Ihre Hände im Spiel oder besser an der Eisenstange hatten.
        Nur möglich in der Freiluftklapse Deutschland, unter Führung der Anstaltsleiterin Frau Dr. Angela M.

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      "……denn deren Gewalt richtet sich bekanntlich nicht gegen Personen."
      Als Beispiel gelebter Real Satire kann man so einen Spruch schon mal bringen.
      Kann, muss man aber nicht.
      Auf Grund der Ernsthaftigkeit des Themas sollte man es besser auch nicht.
      Denn die Wahrheit, die Realität sieht anders aus.
      Ausserdem geniessen die eh schon Narrenfreiheit bei Rot, Grün und Links, sowie den "Qualitäts" Leitmedien.

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