Minderheitenthemen haben Priorität – Geht’s noch, Tagesschau?

45

Was sich schon im Frühjahr andeutete, als Deutschlands prominenteste Nachrichtensendung den Brand von Notre-Dame als Tertiärereignis einstufte, hat sich in dieser Woche spektakulär fortgesetzt: Mit den beiden Aufmachern am 11. und 13. Juni 2019 scheint sich die Tagesschau nun endgültig vom seriösen Journalismus verabschiedet zu haben.

_ von Phil Mehrens

Manchmal ist eine Botschaft schon eine Botschaft, ohne dass von ihr auch nur ein Wort verlesen worden ist, ganz einfach dadurch, wo und wann dies geschieht. In dem hier beleuchteten Fall lautet die Botschaft, salopp formuliert: »Wie geil ist das denn?« und ausgestrahlt wurde sie am 11. Juni 2019 in der 20-Uhr-Tagesschau der ARD. An erster Stelle. Und genau das gibt dieser Botschaft ihre besondere Bedeutung. Denn: „Wie geil ist das denn?“ war natürlich nur der Subtext der Meldung.

Vordergründig ging es in der „Spitzennachricht“ des Tages um die Ankündigung eines Gesetzes durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), das eine Therapieform für Homosexuelle, die sich mit ihrer Orientierung unwohl fühlen, untersagen soll. Reduziert auf ihren bloßen Sachinhalt liefert die Nachricht selbstverständlich keine zulängliche Erklärung dafür, was ihr diesen vorrangigen Platz in den Hauptnachrichten verschafft hat. Genau genommen betrifft sie nämlich nur einen verschwindend geringen Anteil der deutschen Bevölkerung: Menschen, die eine homosexuelle Neigung aufweisen und sich in einem christlichen Milieu bewegen oder dazu Zugang haben, in dem Homosexualität als geistliches Problem aufgefasst wird.

Laut der 2016 veröffentlichten Studie des Umfrage-Unternehmens Dalia sind 7,4 Prozent der Deutschen solche nicht heterosexuell empfindenden Menschen. Einer statistischen Erhebung der Evangelischen Nachrichtenagentur Idea zufolge waren 2015 rund 273.000 Menschen Mitglied einer deutschen Freikirche (rund 0,3 Prozent der Gesamtbevölkerung). Von wie vielen Menschen sprechen wir hier also? Rechnet man das einmal grob durch, könnte das angekündigte Gesetz für jeden viertausendfünfhundertsten (in Zahlen: 4.500.) Deutschen eine Relevanz haben.

Jens Spahn | Foto: Maximilian König

Aber auch diese Zahl muss noch eingeschränkt werden, weil erstens längst nicht alle Freikirchen die fragliche Therapie anbieten und zweitens viele im Umfeld der Freikirchen ihre Homosexualität verbergen und somit auch keine Kandidaten für das umstrittene Heilungsverfahren sind. Schließlich ist auch noch zu beachten, dass die Tagesschau-Meldung nicht die Verabschiedung eines neuen Gesetzes zum Inhalt hatte, sondern lediglich die Ankündigung eines solchen. Eine der wichtigsten Regeln im Journalismus indes lautet: das Wichtigste zuerst, weniger Wichtiges an den Schluss. Noch einmal also die Frage: Was bewog die Redaktion der Tagesschau, einen Beitrag zur Ankündigung eines Gesetzes, das nur eine verschwindend geringe Anzahl von Deutschen betrifft, auf einen derart prominenten Sendeplatz zu setzen?

Wer verstehen will, wie es ein Beitrag an die erste Stelle von Deutschlands wichtigster Nachrichtensendung schafft, muss Hintergründe kennen. Er muss wissen, wie Redaktionen funktionieren und wie sie zusammengesetzt sind: Auf so genannten Redaktionskonferenzen wird in der Regel unter der Leitung des Chefredakteurs über die Zusammensetzung der Sendung, der Zeitung, der Webseite debattiert und festgelegt, womit „aufgemacht“ wird. Was ist das heißeste, das folgenschwerste, brisanteste, bedeutendste Thema? An dieser Stelle kommt ein Phänomen ins Spiel, das der Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer als „Peer-group-Journalismus“ bezeichnet: Redakteure orientieren sich bei der Themenauswahl gern an dem, was bei anderen Journalisten gut ankommt. Nicht der Leser, nicht der Zuschauer steht bei der Auswahl der Meldungen und ihrer Gewichtung im Zentrum, sondern der Kollege.

Einfacher gesagt: Man will in der Redaktion nicht anecken. Es könnte einem sonst ja auch ein Schicksal blühen wie Eva Herman, der abgesägten NDR-Moderatorin. Einer statistischen Erhebung der Freien Universität Berlin aus dem Jahr 2010 zufolge neigt nicht einmal jeder zehnte bei einem deutschen Leitmedium tätige Politikjournalist konservativen Positionen zu (zur Zeit der Befragung noch vertreten durch CDU/CSU). Die weitaus meisten gaben bei ihrer Parteipräferenz, sofern sie diese offenlegen wollten, die Grünen an, im Abstand von knapp zwölf Prozentpunkten dahinter: die SPD.

In diesem Licht sind die distanzlose Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu den „Fridays for Future“-Demonstrationen zu sehen, die AfD-Phobie und viele andere einseitige Tendenzen im Qualitätsjournalismus der Gegenwart.

Die rot-grüne Schlagseite der Redaktionen führt dazu, dass sich viele Meldungen und vor allem Moderationstexte in den meinungsorientierten Formaten „Tagesthemen“ und „Heute-Journal“ oft anhören, als hätten Robert Habeck oder Annalena Baerbock den zuständigen Redakteuren den Text mal eben reingereicht. Eine Kostprobe aus Caren Miosgas Tagesthemen-Anmoderation zum Bericht über Spahns Gesetzesvorhaben: „Auch wenn es gar nicht so viele Eiferer gibt, die diesen Unfug [die umstrittene Konversionstherapie]anbieten, so ist es doch ein wichtiges Signal, wenn der Bundesgesundheitsminister dies nun verbieten will.“ Mehr einseitige Parteinahme ist bei einem Streitthema nicht möglich.

Als „Eiferer“ werden Menschen diffamiert, die nichts anderes tun, als die grundgesetzlich geschützte Glaubens- und Gewissensfreiheit für sich in Anspruch zu nehmen. Und was sie tun, ist selbstverständlich „Unfug“ (schließlich sagen das die Linken und Grünen schon lange). Umso begrüßenswerter das „wichtige Signal“ von Jens Spahn, der sich, ganz nebenbei bemerkt, mit dem Gesetz kräftig anstrengt, dass der Wunschzettel der Grünen um eine Forderung kleiner wird. Und Caren Miosga nickt kräftig dazu, damit die CDU nicht am Ende noch auf die Idee kommt, ihren Linkskurs zu korrigieren und wieder zum Rechtsabweichler zu werden.

Deutscher Fernsehpreis 2018 – Caren Miosga. © Superbass / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons) [CC BY-SA 4.0 (https://creativec

Dabei wäre es für eine kritische Journalistin wie die Frontfrau der Tagesthemen gar nicht so schwer gewesen, das von Spahn, einem offen homosexuell lebenden Politiker, vorgestellte Gesetz als das Werk eines persönlich befangenen Menschen zu beargwöhnen. Wenn in den USA ein Verteidigungsminister, dessen Frau eine Schusswaffenfabrik leitet, ein neues, noch liberaleres Waffengesetz angekündigt hätte, wären die kritischen Kommentatoren ja auch zur Stelle gewesen.

Hätte Miosga deren Kritik dann auch als „Unfug“ abgetan? Es wäre zweitens nicht schwer gewesen, den illiberalen staatlichen Angriff auf die Therapiefreiheit des Bundesbürgers, auf das Recht des Individuums auf Selbstbestimmung und Gewissensfreiheit zu kritisieren. Im Sinne einer moderierenden, ausgewogenen Darstellung unterschiedlicher Auffassungen, zu der die öffentlich-rechtlichen Medien laut Verfassungsgerichtsurteil eigentlich in besonderer Weise verpflichtet sind, hätte man von einer Moderatorin drittens auch erwarten können, dass sie den Standpunkt der Gegenseite würdigt.

„Ein Teil der homosexuell empfindenden Menschen erlebt das eigene sexuelle Empfinden als nicht stimmig, nicht zu ihnen passend“, argumentiert beispielsweise das den angefeindeten Freikirchen nahestehende Bündnis C, und habe dieses Gefühl „auch dann, wenn das Umfeld homosexuelle Orientierungen und Beziehungsformen begrüßt. Angebote, die zu einer Akzeptanz der eigenen homosexuellen Orientierung verhelfen wollen, werden von diesen Menschen als nicht hilfreich erlebt, da sie nicht ihren inneren Wünschen und Sehnsüchten entsprechen.“

Ein Staat, hätte Miosga in der Erfüllung ihres öffentlich-rechtlichen Auftrags, die Vielfalt der Meinungen professionell abzubilden, auch sagen können. Ein Staat, der mit Blick auf das Verbot religiöser Diskriminierung bei der Verheiratung Minderjähriger unter Zugewanderten schon mal ein Auge zudrückt, macht sich unglaubwürdig, wenn er seiner Stammbevölkerung dieselbe Rücksicht auf religiöse Überzeugungen verweigert. Mit Freiheit, hätte ein eigens geladener Gastkommentator als Gegengewicht zu Miosgas manipulativer Moderation verdeutlichen können, hat diese Form staatlicher Bevormundung, dieses auf Gesellschaftlichen-Konsens-Trimmen, dieser erneute charakterlose Kotau eines vermeintlich konservativen Politikers vor dem rot-grünen Zeitgeist, nichts mehr zu tun.

Doch wenn es um die heiligen Kühe von Linken und Grünen geht – und eine der heiligsten (neben der derzeit amtierenden Oberkuh Klimaschutz) ist nun mal das Thema „sexuelle Vielfalt“ –, drücken deutsche Medienschaffende reflexhaft den Knopf für kritische Distanz und schalten diese einfach ab. Warum Distanz bei einer offensichtlich guten Sache wahren? Und so wiederholte sich zwei Tage später dieselbe journalistische Tragödie: Zwischen der arabischen Halbinsel und dem Iran wird der Tanker einer deutschen Reederei Opfer eines Sprengstoffanschlags, die Lage ist brisant, aber die Tagesschau macht um 20 Uhr schon wieder mit einer Verordnung auf, die es zwar noch nicht gibt, die aber auf der politischen Agenda der Bündnisgrünen einen festen Platz hat.

Diesmal war es die Sorge um das Wohlergehen männlicher Hühner, die die gesamte Weltpolitik zum Zaungast bei der Tagesschau degradierte. Aber warum nicht den besten TV-Sendeplatz zur Kanzel zur Verkündigung des Guten, Wahren und Richtigen umfunktionieren?, wird sich die „Peer-group“ in der Tagesschau-Redaktion gefragt haben. Vielleicht, lieber NDR, weil eine Nachrichtensendung nicht der Hamburger Michel sonntags um halb elf ist? Vielleicht, weil das Journalisten-Idol und Tagesthemen-Urgestein Hajo Friedrichs verlangte, dass guter Journalismus sich nie mit einer Sache gemein macht, auch nicht mit einer guten? Doch diese Maxime wirkt wie ein Relikt aus der Steinzeit der journalistischen Arbeit, als harte Fakten noch harte Fakten waren und die schreibende Zunft Texte ohne den Segen von Birkenstock­latschenträgern, Christopher-Street-Day-Flamingos und Kirchentagsfeministinnen im lila Weglauflook abliefern konnte. Eigentlich ist sie ganz gut damit gefahren.

Und so war der 11. Juni 2019 für alle Menschen, die nie zuvor in ihrem Leben eine Freikirche betreten haben, ein unbedeutender Tag. Für alle Menschen, die schon länger ein fundamentales Misstrauen gegenüber bestimmten Formen des Journalismus hegen, war es dagegen ein bedeutender Tag. Die Tagesschau und die Tagesthemen vom 11.6.2019 waren Werbung für die Abschaffung der Rundfunkgebühr.

COMPACT ist die Gegenstimme zu den linksgrünen Zwangsgebühren-Medien:

Die EU-Wahl brachte „Hoffnung für Europa“, wie die Titelschlagzeile in der Juni-Ausgabe von COMPACT lautet: Le Pens RN wurde stärkste Partei in Frankreich, Salvinis Lega deklassierte die Konkurrenz in Italien, Orbans Fidesz erzielte gar 56 Prozent in Ungarn. Diese Drei sind die Leuchttürme eines Europa der Vaterländer, zieren zurecht unser neues Cover. Mit einem Klick erhältlich. Oder besser gleich ein Abo, um keine Ausgabe mehr zu verpassen.

Über den Autor

Online-Autor

45 Kommentare

  1. Avatar

    Im Jahre 1999 absolvierte Spahn sein Abitur an der Bischöflichen Canisiusschule in Ahaus.

    Okay, hier werden Klischee´s bedient.
    Aber eines muß ich Ihm zollen, er holt sich die Jungs vermutlich nicht im Rahmen einer versteckten Orgie, siehe ROM !

    PS: die Kirche aus dem Staat !

    • Avatar
      Jürg Rückert am

      Kardinal Cocopalmerio und seine Schutzbefohlenen stehen unter Naturschutz!

  2. Avatar

    Ein Geschachere um nichts, denn Minderheiten gibt es in jeder Gesellschaft, die sollte man in ihrer Form respektieren, aber man muß deren Lebensumstände nicht zum Gradmesser für alle machen, denn damit hebelt man naturbedingte Gesetzesmäßigkeiten aus, denn Sinn und Zweck des Lebens ist die Reproduktion und wer daran geistig oder körperlich gehindert wird ist nun mal ein evolutionärer Außenseiter, denn über eines müßten sie sich im Klaren sein, hätten sie nicht Vater und Mutter im klassischen Sinne, dann gäbe es sie garnicht und deswegen ist es müßig sich über einen Zustand Gedanken zu machen, der die meisten gottseidank nicht betrifft und jene die sich in dieser mißlichen Situation befinden muß man keine Äste in den Weg legen, aber Kindererziehung durch Adoption ist der falsche Weg, wer die selbst nicht zustande bringt, muß im Interesse der Kinder eben darauf verzichten, in anderen Fällen des Lebens ist es ja ebenso.

  3. Avatar

    @brokendriver am 15. Juni 2019 15:33

    Zitat:"und muß dennoch unter der GEZ-Diktatur mit Zwangsabgaben bluten…

    Lass dir von COMPACT meine Mailadresse geben und ich schreibe dir, wie du raus kommst!

  4. Avatar

    Im Auftrag werden jetzt noch homosexuelle lächerlich gemacht.
    Der Tagesscho-Redakteur. was geht in seinem Kopf vor?
    Er weiss. sein Gehalt ist keine Belohnung für Leistung.
    Er weiss, daß über 50% der Gebeutelteten ihn zutiefst verachten.
    Und jetzt kann er nicht mehr umkehren.
    come on – GEZ-Parasit – mach mal ne real-life-reportage –
    vielleicht kreuzen sich dann unsre wege.

  5. Avatar

    Der Kompetenzvorsprung des Auslands bzgl. Konversionstherapien ist uneinholbar:
    [ Duterte: Mit schönen Frauen von Homosexualität geheilt ]

    Duterte hatte es natürlich leicht, weil die schönsten Frauen von dort kommen:
    [ Miss Universe 2018 kommt von den Philippinen ]

    Wenn Spahn die letzten Hoffnungen der Betroffenen in Deutschland zunichte macht, wird sich der Medizintourismus neue Destinationen suchen und alles noch schlimmer werden:
    [ Weltwirtschaft Das globale Kapital zieht sich aus Deutschland zurück ]

    So hätte Caren Miosga argumentieren müssen!

    • Avatar

      @ GABI

      Mit schönen Frauen Homosexualität heilen wird
      in Deutschland garantiert nicht funktionieren.

      Man schaue sich nur die angeblich emanzipierten,
      aber penisneidischen, gackernden Hühner auf der
      Polit-Bühne und in der übrigen Zivilgesellschaft an,
      dann wunderts nicht, dass die "Betroffenen" aufgeben
      oder sich im Ausland therapieren lassen.
      (Also dort, wo Frauen noch Frauen sein wollen und dürfen.)

      Böse Zungen behaupten allerdings, dass heutige Frauen der
      Westlichen Wertegemeinschaft mit ihrem Habitus (vor allem
      die im Stehen urinieren wollenden) und ihrer eingebildeten
      Schönheit (z.B. Magersucht) viele Männer in die
      Schein-Homosexualität treiben, wo sie unverkrampft ihre
      sexuelle Notdurft erledigen können.
      (Kath. Kirche geht auch.)

      Halleluja

  6. Avatar

    Nicht so ganz klar,worum es geht. Da will ein Minister aus persönlichen Gründen ein Gesetz,daß ,würde es beschlossen,als verfassungswidrig augehoben werden würde.Kann man abwarten. Weiter: Die Journaille ist parteiisch. Ja und? Das war sie schon immer.Schließlich steckt in solchen Medien eine Menge Geld und der Geldgeber will natürlich,das SEINE Musik gespielt wird. Ein Medium wie "Compact",daß der Chefredakteur selbst aus demBoden gestampft hat (?) und aus eigenem Geld am Leben erhält (?) und so den Elsässerismus verkünden kann,das ist eine krasse Ausnahme.

      • Avatar

        Sicher, Sicher inne JVA is noch ä Plätzle, bei`s de Tallllibaaaaan. Schnipp schnapp schnurre weg isser ohne Gemurre. "Alte afghanische Volksweisheit", ä bissl unter der Gürtellinie aber ansonsten geil oder?

      • Avatar

        Erstaunlich wie viele Idioten sich hier tummeln,die weder lesen noch denken können. Warum gehen die nicht lieber Bier saufen und Zigarretten drehen?

    • Avatar

      Im Herzen der katholischen Weltkirche herrschen Bischöfe, die Homosexualität offiziell ablehnen und unterdrücken, aber selbst homosexuell sind.
      NEIN ? Sokrates ?

      Diese Doppelmoral ist einer der Hauptgründe für das funktionierende Macht- und Schweigekartell innerhalb des Vatikans.

      Und ein Schlüssel für die anderen großen Probleme der Kirche: den sexuellen Missbrauch, das Festhalten am Zölibat, den Kampf gegen Kondome, die Frauenfeindlichkeit und den Priestermangel.
      Dabei sollte man nicht verdenken, das gesamte Konstrukt Kirche basiert auf schwule alte und zudem vom System gestützte bösartige Männer.
      siehe "Sokrates vom Forum", und seine Hirngespinste.

      PS: warum ist die Kirche so tendenziös und umfassend mit diesem Staat verbandelt?

      • Avatar

        @Trump: Es gibt immer wieder Polizisten,die schwerste Straftaten begehen,bis zu Raub u. Totschlag.Aber nur Vollnarren würden deshalb folgern, daß die Polizei insgesamt eine Verbrecherorganisation ist und kriminelle Ziele verfolgt,die man besser abschafft oder wenigstens nach Kräften behindert.Mit der einzigen,einzig wahren Kirche verhält es sich genau so,nur daß kriminelle Priester noch viel seltener sind als kriminelle Polizisten. Jedem Unbefangenen leuchtet das ein,Sie sind nicht unbefangen,weil Sie mit ihrem Kirchenhaß eine persönliche Insuffiziens vor sich verbergen müssen,die Unfähigkeit,eine Verbindung mit Gott aufrecht zu erhalten. Die Kirche bekommt vom Staat nichts geschenkt, der zieht nur "großzügig" die Kirchensteuer für sie ein, nach dem er sie durch Landraub um ihr Eigentum gebracht hat.

      • Avatar

        So,das war jetzt das letzte mal,daß Ich inhaltlich auf Sie eingegangen bin,Sie bekommen sonst ein viel zu großes Gewicht in diesem Forum,welches ohnehin schon ein ziemlich niedriges Durchschnittsniveau hat. Ihre Anti- Kirche-Kampagne ist besser bei der linksradikalen "Humanistischen Union" aufgehoben,wo sie auch herstammt.Wenn und soweit in der Kirche was nicht in Ordnung ist ,können Sie das uns Christen überlassen,Sie und Ihresgleichen verstehen nichts davon.Guten Tag.

      • Avatar

        Sokrates, wie behindert sind Sie eigentlich?
        Geht es einfach in die hohle Birne nicht rein, das die wahre Kirche/Vernunft/Realität das Leben schreibt?
        Das es immer noch Menschen gibt, die Ihren aberwitzigen und zugleich völlig bornierten Irrsinn noch nicht mal ansatzweise für sauber und gut empfinden können?
        Ich habe hier schon mehrfach meine unabdingbare Toleranz zu allen gläubigen Menschen verstanden gewußt.
        Nur eben nicht Ihre bislang streitbare Aufgabe, alle hier missionieren zu müssen.
        Und genau da fängt meine Stirntolle an, sich zu kräuseln.
        Warum lassen Sie nicht einfach Ihren Glauben, so schlecht er auch sein mag, unter Ihrer Brücke?
        Wo bleibt Ihre Toleranz, dem gegenüber, der nun zu nie und keiner Zeit etwas mit Ihrer einzigen Kirche hat anfangen können?

        PS: sehr wohl, die Kirche aus dem Staat…

      • Avatar

        Alles was diese, wohlgemerkt unsere Welt, an Affinität, an Fortschritt und grenzenloses Vertrauen an die Natur hervorgebracht hat, ist zu keiner Zeit aus Ihre Kirche gekommen!
        Und wenn einer aus Ihren Kreisen mal, weil dieser eben die notwendige Bildung mitbekommen hatte, die Grundsätze der Kirche anzweifelte, wurde dieser aus Ihren Portfolio gemobt, denunziert, geschlagen und auch zu Hauf getötet.
        Diese Kirche hat immer nur geblockt, getreten, genommen, lassen wir es hier mal dabei bewenden.
        Nehmen Sie Ihre sogenannte Philosophie, wie es Flocki wohl hier schon bemerkt hatte, und zünden sich eine Kerze an, sowie beehren Sie mich im nächsten Jahrhundert wieder.
        PS: sehr wohl, die Kirche aus dem Staat…

  7. Avatar
    Nachdenker am

    Gestern habe ich eine Fahrradtour gesehen. Straße gesperrt. Ca. 200 meißt ältere. Protest gegen irgendwas. Warscheinlich gegen alles
    Ich hatte Zeit genug gehabt jeden einzelnen anzusehen. Alles Grün versifft.
    Schon vor 40 Jahren habe ich vesucht deren Gedanken zu verstehen. Sie konnten so sein, weil der Staat für sie gesorgt hatte. Das wir jetzt andere Zeiten haben, dringt bei denen nicht durch. Wird es auch nicht, denn sie werden sich der neuen Zeit anschleimen.

  8. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Na endlich Herr Spahn das wichtigste Gesetz ihrer Laufbahn ist beschlossen nur gut das es in ihrem Ministerium keine wichtigeren Probleme gibt wie zum Beispiel Pflege und Ärztemangel gibt, aber das betrifft ja nur die Mehrheit der Bevölkerung und die ist nicht so wichtig wie das Wohlbefinden von ein paar Sch..teln

  9. Avatar

    Wer wie die GEZ-Propagandaschau einen Gniffke als Chef hat und einen Antifatzke Gensing als "Faktenfinder" der muß sich nicht wundern, wenn niemand diesen Dreck mehr glaubt! Nicht viel anders wäre es ausgefallen, hätte man einen Stalin und einen Berija an die Stelle gesetzt, es wären genauso Lügen und Hetze herausgekommen.
    Und wenn man die Rollen mal verdreht, kann man nur das nur als Warnung verstehen, diesen niederen Charakteren niemals irgendeine Form von Macht über andere zu geben! Wenn ein Antifant in eine Machtposition kommt, wird er diese Macht nutzen, um Andersdenkende zu vernichten!
    Das "deutsche" Fernsehen, ob GEZ, Bertelsmann oder Springer, ist durchsetzt von lügenden und hetzenden Sudel-Edes (Karl-Eduard von Schnitzler, SED)

    • Avatar

      Wir brauchen Strategie. Damit die Insassen der GEZ-Anstalten immer weiter in die Isolation getrieben werden. Woimmer einer von denen erscheint, es werde Spott, Pech und Schwefel hageln

  10. Avatar
    Thomas Walde am

    Kaum mehr vorstellbar, daß ich mal zig Stunden Antennen gebaut habe, um ARD zu bekommen, weil das Ostfernsehen unerträglich war. Heute ist es schlimmer als Schnitzler je war. Zum Glück gibt es nun z.B. Compact-TV.

    • Avatar

      Ich auch, Jagi 4-er Gruppe a 20 Elemente um in Leipzig den SFB zu sehen.
      Die Zeiten ändern sich halt.

  11. Avatar
    brokendriver am

    "Tagesschau"….was ist das ?

    Schaue seit über 20 Jahren kein gleichgeschaltetes CDU-SPD-Propaganda-Fernsehen der ARD

    und muß dennoch unter der GEZ-Diktatur mit Zwangsabgaben bluten…

    ARD und ZDF erinnern mich ans "Dritte Reich" und die "SED-Diktatur"…

    Aber sie sind wohl subtiler geworden als Reichspropagandaminister

    Dr. Joseph Goebbels es jemals war – und das alles unter dem Deckmantel

    "Grundversorgung" (O-Ton Bundesverfassungsgericht)….???

    • Avatar

      Du bist noch zu grün hinter den Ohren um Erinnerungen an das sog. Dritte Reich zu haben.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        ..wo sich der Paul alles auskennt, tsstss: zwischendrin durfte man *drittes Reich* tatsächlich nimma so sagen. Also aaadolf so vom Heldenplatz anno 38 herab-räppend: "quakquak ..meiner.. Heimat an da-deitscha-Rreich!!"

    • Avatar
      heidi heidegger am

      "Grundversorgung" mit Werbung von Premium-Biermarken, obwohl die heidi sich beim gesteigerten BierGrundbedarf im Sommer nur Ötti leisten sollte, sagt Flocky. Und dann das Programm erst: sieht aus und wirkt wie flackerndes Dauer-Kaminfeuer..da kuck ich lieber Flocky-Videos im Internetz-Neuland, hihi.

  12. Avatar
    Jürg Rückert am

    Der Blaublütige unsere Zeit ist schwul! Für seriöse Therapeuten, die wahrlich nicht mit irgendwelchen Schmetterlingsnetzen armen Homosexuellen auflauern (der Eindruck wird ja vermittelt), ergibt sich nun ein Verbot, Menschen in Konflikten mit ihrer sexuellen Orientierung helfen zu können. Opfer sind jene, die Spahn angeblich schützen möchte.
    Ideologie gegen ärztliche Vernunft!
    Betrachten wir die rasend schnell vorangetriebene Entwicklung: Noch vor wenigen Jahren pochten die Homosexuellen auf Toleranz. Dann wurde in Kürze Toleranz durch die Forderung nach Respekt ersetzt. Nachdem das gut lief schoben sie "Akzeptanz" nach, d.h. passives Einverständnis wird erwartet.
    Jetzt kommt der Befehl zu aktiver Resonanz, wetten? Wer dann in der Republik die LBGTXYZ666 nicht lobend erwähnt, sich für deren Privilegien einsetzt, ja, wer dem "Vertreter des Kaisers" nicht den eingeforderten Weihrauch spendet, der wird als homophober Ketzer enttarnt und kommt auf den sozialen Scheiterhaufen.

    • Avatar

      Der Begriff "Ketzer" passt da nicht,aber die Lage ist treffend geschildert.Bezeichnen die sich tatsächlich mit 666 ? Das passt,ist es doch das Zeichen Satans in der Endzeit ,das alle seine Anhänger (hallo,Trump!) unsichtbar an Hand und Stirn tragen (Nachzulesen in der "Offenbarung des Johannes" in der Bibel).

    • Avatar

      Die Masse der "Fehlorientierten" könnte ja schrumpfen und damit auch die Auswahl an diesen. Eine schreckliche Vorstellung für den "Minister".

  13. Avatar

    Hin und wieder stosse ich in Dachboden oder Keller auf alte Fernsehzeitungen, meist aus den 1990ern. Und muss feststellen, dass es damals zwar nicht so viele Fernsehsender gegeben hat, aber das Programm (sowohl der öffentlich-rechtlichen als auch der privaten) deutlich bunter, vielfältiger, abwechslungsreicher und kritischer war als heute. Heute ist dagegen von Meinungs- und Programmvielfalt kaum was zu sehen:Gefühlt 70% werden stets die gleichen Filme und Serien gezeigt, die gleiche links-ideologische Meinung propagiert.
    Wirklich wichtige Sachen erfahre ich nicht aus den Nachrichten der Mainstreammedien, sondern aus Bücher unabhängiger Journalisten und Verlage. Aktuell lese ich "Grenzenlos kriminell – Was uns Politik und Massenmedien über die Straftaten von Migranten verschweigen" von Udo Ulfkotte (Viel zu früh verstorben) und Stefan Schubert – und reibe mir erschüttert die Augen, weil die Zustände noch viel schlimmer scheinen …

    • Avatar

      Die GEZ-Farce bringt unzufrieden Konsumenten,
      die sich bei den "alternativen medien" umschauen.
      Aber das is nich so einfach. Die Strippenzieher hinter der GEZ-Bühne
      sind nicht so dumm wie die süffigen Tagesschau-Produzenten.
      Die begabten Journalisten haben die GEZ längst verlassen.
      Die hinterbliebenen kapieren nicht was auf sie wartet.

  14. Avatar
    Hans Adler am

    Eine gescheiterte Politik, abartige Justiz, gekaufte Medien, unterwürfiges Beamtentum, abgehalfterte Promis, kriechende Schreiberlinge, selbsternannte Experten und um ihre Reputation bangende Wissenschaftler suhlen sich mittlerweile vereint und stimmig wie die quikenden Ferkel vor der Kastration in einer LinksGrün verschissenen Gesinnungskultur. Der unbequemen Wahrheit abträglich stellen sie sich den Tatsachen leugnend und verdrängend entgegen, so einfach und angenehm ist das Dasein als unterwürfiger, gut dotierter Stiefelknecht eines in sich verrotteten und verschimmelten Systems. Denn was dieses überwiegend unproduktive Laberklientel sach-, und fachlich sonst noch zu bieten hat, würde es auf dem freien Arbeitsmarkt nicht ernähren und viel schlimmer noch, diese arbeitsabstinenten Vögel müssten für weitaus weniger Gage auch noch einer Tätigkeit nachgehen die man tatsächlich als Arbeit bezeichnen kann. Da lebt es sich doch weitaus sicherer und bequemer als staatlich alimentierter, LinksGrüner Kriecher und regimegefälliger Speichellecker. Bleibt nur noch abzuwarten wie schnell diese Gesinnungsgenossen ihr politisches Nachthemd wechseln, sobald die sie alimentierenden Geldquellen versiegen.

  15. Avatar

    nich der rede wert – hilft auch nicht, wenn homosexuelle lächerlich gemacht werden
    die GEZ-sender sind reduziert auf das eintreiben von gebüren per unmittelbaren zwong
    ansonsten: was die typen auch bringen ist egal – fast niemand sieht den mist

  16. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Schon gewusst ? TV glotzen ist manipulativer Schwachsinn hoch12 – im Besonderen … in Futschland 😉

  17. Avatar
    Irgendwehr am

    Da wird mal wieder klar, warum die GEZ Zwangsgebühren einzieht. Kaum jemand würde freiwillig für so ein Angebot noch bezahlen. Fernsehanstalten treten wie Sozialämter auf. Die Mehrheit bezahlt für etwas, das eine Minderheit nutzt. Schluss damit, raus aus diesem Erpressersystem der Gebühreneintreibung.

    • Avatar
      Querdenker der echte am

      Es ist doch ganz einfach:
      Wer etwas haben will muss dafür bezahlen! Wer etwas NICHT haben will darf sein Geld behalten! Es reich doch völlig wenn den Bürgern ein Sammelsurium an Steuern aufgezwängt wird! (Er schon jetzt über 6 Monate umsonst arbeitet!)
      Also darf es nur ein Argument, so wie in allen Lebenslagen auch, geben. JEDER kauft sich das was er möchte. Ob Brot oder farblich ideologisierte Nachrichten nebst Unterhaltung der unterschiedlichsten Art! Also FREIE Wahl und kein Zwang zum konsumieren!!

      • Avatar

        Quacka,der Bürger zahlt Steuern nicht für nichts,schließlich tut der Staat (an sich) davon auch was für den Bürger,sogar eine ganze Menge. Möchte gern sehen,wie und wie lange Sie ohne jede staatliche Leistung überleben würden. Wenn DIESER Staat die Steuern teilweise GEGEN seine Bürger verwendet,nun,das Wahlvolk will es so.

      • Avatar

        @Sokrates:
        Die Deutschen sind das Volk in der EU mit der längsten Lebensarbeitszeit.
        Die Deutschen sind das Volk in der EU mit den höchsten Belastungen an Abgaben.
        Die Deutschen sind das Volk in der EU die die zerfallendste Infrastruktur haben.
        Die Deutschen sind das Volk in der EU welche das wenigste persönliche Eigentum besitzen.
        Die Deutschen sind das Volk in der EU in dem vor 2015 kein Geld für ordentliche Schulen da war.
        Die Deutschen sind das Volk in der EU in dem nach 2015 massenhaft Geld für "Neubürger" da war und immernoch da ist.
        Nun kann sich jeder selbst ausrechnen, wofür wir Steuern bezahlen.

      • Avatar

        @ Hermann1

        die Deutschen sind das Volk in der EU, welche im eigenen Staat das wenigste zu sagen haben!
        die Deutschen sind das Volk in der EU, die Leistungen bedienen, die weder konsumiert werden, noch in einer würdigen Akzeptanz stehen / siehe GEZ
        die Deutschen sind das Volk in der EU, dessen Viertel der Einwohner nunmehr zum wiederholten Maße erneut die DDR durchleben müssen
        die Deutschen sind das Volk in der EU, die die Kirche zum Staat gemacht haben.

        PS: die Kirche aus dem Staat.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel