„Jede Revolution braucht ihre Lieder“: Rapper Chris Ares erhält Preis „Held des Widerstands“

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Seit 2017 verleiht COMPACT den Preis „Held des Widerstandes“: Dieses Jahr auf unserer Konferenz gegen den Klimawahn ging die Auszeichnung an den Münchener Musiker Chris Ares, der patriotischen Rap erstmals in die Charts brachte. Ares steht stellvertretend für eine Jugend, die eben nicht nur Fridays for Future hinterherläuft, sondern – das zeigen die Wahlergebnisse in Ostdeutschland – erstaunlich patriotisch ist. Unbemerkt von Politik und Medien hat sich eine Jugend herausgebildet, die mit Wut im Bauch verfolgt, wie ihr ihre Zukunft gestohlen wird.

Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin, warum Jugendliche anders ticken, als es sich Politik und Medien wünschen würden.

In der aktuellen Monatsausgabe hat das COMPACT-Magazin diesen jungen Hoffnungsträgern deshalb sogar das Titelthema gewidmet. Unser Preisträger Chris Ares auf dem Cover drückt aus: Diese Jugend geht nicht gebückt, sie schämt sich nicht mehr für Deutschland, sondern steht dazu, wo sie herkommt. „Ich bin rechts“, lautet das mutige Bekenntnis, das vor allem aus dem Bauch heraus kommt.

Dabei lässt sich die Jugend nicht von Parteien vereinnahmen, sondern spricht selbstbewusst für sich selbst und ihre von Politik und Medien im Stich gelassene Generation. Stellvertretend dafür stehen junge Rapper wie der Chartstürmer Chris Ares oder der Cottbusser Bloody32, die ausführlich zu Wort kommen, aber auch die sensationellen Ergebnisse der AfD bei ostdeutschen Jungwählern und die neue Shell-Studie. Lesen Sie in unserer Dezember-Ausgabe, warum die Jugend doch nicht so verloren ist, wie linke Medien es sich wünschen oder Sie befürchten würden – direkt hier bestellen oder am Besten gleich abonnieren (klick auf den Link)!

Die Laudatio zum Preis „Held des Widerstands“ hielt Martin Sellner, das prominente Gesicht der Identitäten Bewegung (IB). Er selbst engagiert sich seit Jahren ganz vorne und mit enormen persönlichem Risiko für eine patriotische Wende in Österreich, Deutschland und Europa. Es folgt der Originalton.

 

 

 

 

 

 

 

Laudatio von Martin Sellner

„Jede Revolution braucht ihre Lieder und jeder Widerstand braucht seine Sänger. Und heute habe ich die große Ehre, einen Sänger und einen Helden des Widerstandes, Chris Ares, zu ehren.

Ich möchte mich allerdings zuvor – es ist mir ein großes Anliegen – dafür bedanken, dass ich hier sein darf und hier auch noch so freundlich aufgenommen werde. Denn das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Wie ihr vielleicht wisst, läuft im Moment gegen mich ein Verfahren wegen Begründung und Mitgliedschaft einer terroristischen Vereinigung aus vollkommen hanebüchenen Gründen und in den letzten eineinhalb Jahren ging ein Sturmfeuer der Repressionen gegen die Identitäre Bewegung und mich nieder: mit dem Ziel, uns vollkommen zu isolieren, uns zu trennen, von der Unterstützung, von der Solidarität, ganz genau – von Euch.

Aber ich sage, natürlich sind wir keine Extremisten und keine Terroristen. Die wahren Extremisten und Terroristen sind heute diejenigen, die mit Angst und Schrecken, mit dem Straßenterror von der Antifa und dem Terror von oben, ihr eigenes Volk austauschen und ruhig halten wollen, sodass ein Großteil der Deutschen sich nicht mehr traut, offen seine Meinung zu sagen. Und die wahren Extremisten sind diejenigen, die uns extremistische Experimente des Bevölkerungsaustausches vor unseren Augen durchführen wollen und in ihren Afrika-Plänen, in ihren Migrationsplänen und Resettlement-Plänen bereits die Afrikanisierung und den Volksaustausch in Europa planen. Und weil wir das angesprochen haben, werden wir Extremisten genannt.

Jürgen hätte jeden einladen können heute, diese Laudatio zu halten, ohne sich damit in Gefahr zu bringen, dass diese Kontaktschuld durch meine Person ihm zugerechnet wird. Aber Jürgen hat ganz gezielt mich eingeladen, und mich heute auf das Podium gestellt. Jürgen ist ein Ehrenmann, für den Solidarität nicht nur ein leeres Wort, sondern ein echter Wert ist, und ich bitte Euch um einen tosenden Applaus für Jürgen und seine Solidarität.

Denn von Anfang an bis heute, über alle Presselügen und Angriffe hinweg, hat Jürgen immer den patriotischen Widerstand unterstützt. Dank ihm bin ich heute hier, aber nicht wegen ihm. Ich bin heute hier wegen Chris Ares.

Wer ist Chris Ares? diese Frage kann man ganz einfach beantworten: Was haben Miley Cyrus, Rammstein und Mark Forster gemeinsam? Sie alle wurden von Chris Ares, der mehrfach die Top Ten gestürmt hat, auf die hinteren Ränge der Download-Charts verwiesen. Chris Ares, von dem man, das kann ich Jürgen sagen, in einem Jahr nicht mehr wagen dürfte, zu sagen, dass man nichts von ihm weiss, steht an dem Beginn einer explosiven steilen Karriere und, das muss ich sagen, ist unglaublich wichtig für den patriotischen Widerstand.

Repräsentanten einer anderen Jugend: Rapper Chris Ares (l.) und Prototyp | Foto: infinite_photography__

Wir brauchen eine patriotische Gegenkultur

Es gibt viele Möglichkeiten, im Widerstand tätig zu sein. Wir haben heute Parlamentarier hier, wir haben Journalisten und Redakteure, wir haben Aktivisten, es braucht aber unbedingt auch eine Gegenkultur. Es braucht Musiker und es braucht vor allem auch Leute, die der jungen Generation in diesem Land heute ein Vorbild sein können. Und genau das tun Kai und Chris. Das tut die neue Bewegung des Neuen Deutschen Standards und das ist heute wichtiger denn je. Denn die vergessenste, verlorenste und nicht nur demographisch verdrängte, sondern auch durch Psychoterror zersetzte Generation ist die heutige junge Generation Deutschlands, die sich in vielen Städten und Schulen bereits in der Minderheit befindet.

Ich habe eine Erfahrung gemacht, als ich selber vierzehn, fünfzehn Jahre alt war. Und diese Erfahrung hat mich nachhaltig politisiert: Meine Eltern sind geflohen aus der Stadt Wien, die heute auch vollkommen überfremdet ist, in eine Vorstadt, wo sie mich und meine drei Brüder großgezogen haben. In einer gemütlichen Idylle, wo man von Migration wie Überfremdung gar nichts mitbekommen hat und in aller Gemütlichkeit auf die dummen FPÖ-Wähler und die Rechten schimpfen konnte. Aber ich hatte auch Freunde aus Wien. Und da hatte ich bemerkt, wie ein guter alter Freund aus Wien von mir anfing, im selben Slang gebrochen deutsch zu sprechen, wie die türkischen Migranten. Wie er begonnen hat, deren Musik zu hören, sich zu kleiden wie sie, mit ihnen fortgegangen ist und irgendwann gesagt hat, dass er sich dafür schämt, Österreicher zu sein. Und in dem Moment wurde mir bewusst: Die heutige deutsche und österreichische europäische Jugend befindet sich – wenn sie nicht das Glück hatte, durch ein Wohlstandsticket ihrer Eltern in einer Gated Community zu leben und auf eine Privatschule zu gehen – in einem brutalen Kulturkampf.

Versetzen wir uns hinein in die Lage eines Jugendlichen, der heute groß wird in Mönchengladbach, in Frankfurt/Main, aber auch schon vielen neuen Bundesländern. Sein Lehrer bläut ihm nur ein, dass er von Anfang an schuldig ist und sich zu schämen hat. Dass gerade wir als Deutsche diese und jene Verpflichtung hätten, aber keine Zukunft haben und keine Rechte. Wenn er das Fernsehen einschaltet, erzählt ihm der  Böhmermann, dass sie sich in der Antifa gegen die AfD engagieren sollen. Wenn er Musik hört, in der Soundcloud, was die jungen Leute heute verwenden, dann fremde Musik in den Charts – eine dominante orientalische Kultur der Oberflächlichkeit, in der Drogenmissbrauch, Kriminalität und die Missachtung von Frauen verherrlicht werden. Wenn er sich irgendwie zu seinem Land bekennen möchte, dieser Junge, dann schlägt der Lehrer Alarm und meldet ihn und seine Familie an Anetta Kahane.

Hoffnungsträger einer gebrochenen Generation

Schaut Euch die heutige gebrochene junge Generation an. Nirgends nirgends hat sie echte gute Vorbilder, nirgends werden ihr Werte vorgelebt, sie darf sich nicht stolz zu ihrer Identität bekennen, die Wahrheit über ihre Geschichte wird ihr verschwiegen und unser Junge wird mit einer Identitätsneurose und Identitätsstörung groß. Dieser Junge schlurft schon in seiner Körperhaltung, das deutsche Opfer, die deutsche Kartoffel, einsam traurig und gebrochen über den Schulhof und schaut, dass er Augenkontakt mit den neuen Herren vermeidet. Nirgends findet er ein Vorbild, das ihn aufbauen würde. Und genau dieses Vorbild tritt jetzt an die Oberfläche und sitzt in unserer Mitte, Chris Ares.

Chris Ares, Patriot, Aktivist, Künstler, Vater, Widerstandskämpfer. Ihr seht es in seiner Statur, in der ihm schlummernden Energie, die er in Musik heraus ballert. Vor zweihundert, dreihundert Jahren hätte er wahrscheinlich im Schlachtfeld gestanden, in einer Armee oder als Landsknecht. In der heutigen Zeit, beherrscht von metrosexuellen Soja-Buben, Transgender-Initiativen bei der Bundeswehr und Fridays-for-Future-Früchtchen, sucht sich ein Chris Ares eine andere Möglichkeit, ein anderes Ventil, um der in ihm schlummernde überborde Energie eine Form zu geben und seine Visionskraft loszuwerden. Er greift nicht zum Schwert, er greift zum Mikrofon, aber seine Sprache wird zu einem Schwert. Chris rappt von Familie, von Werten, von Traditionen, von Ehre über Ruhm und er bekennt sich klar und stolz zu seiner Heimat. Also ein stolzer und aufrechter Patriot und die deutsche Jugend saugt das auf. Sie sehnen sich danach. Sie laden sich das zu Tausenden herunter und um Chris ist eine Bewegung entstanden.
Auch Kai, ich bitte Dich, kurz aufzustehen, aka Prototyp, ein weiterer großartiger Nachwuchsrapper befeuert diese neue Bewegung. Chris ist aber nicht nur der Initiator des neuen patriotischen Sprechgesangs. Wenn ich ihn in einem Wort beschreiben müsste, wäre das Wort Authentizität. Oder das viel schönere deutsche Wort: Wahrhaftigkeit.

Ich kenne ihn schon lange. Als Aktivist hat nicht nur Worte, sondern auch Taten sprechen lassen und eine Bürgerbewegung gegen Massenmigration und Islamisierung aufgebaut. Ich habe ihn auf der Bühne erlebt und auch Backstage. Ich habe ihn privat und auf Demos erlebt. Und ich habe immer nur einen einzigen Chris Ares erlebt. Es gibt keine Chris-Ares-Show, es gibt keinen Chris-Ares-Künstler, keinen Privatmensch, das ist eine einzige Person, die wahrhaftig ist, die authentisch ist. Und genau das hat ihn auf Platz Eins gebracht.

Chris Ares auf der COMPACT-Konferenz am 16. November 2019. | Foto: PK/COMPACT

Jede Revolution hat ihre Lieder

Nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach haben seine Lieder in den Amazon- und iTunes-Charts den ersten Platz geknackt. Und das sind keine Charts, die von irgendwelchen Junioren festgelegt werden, tausende Einzelne stimmen mit ihren Downloads darüber, was sie am liebsten hören wollen. Er hat die Mainstream-Künstler in ihre Schranken gewiesen. Die Reaktion könnt Ihr Euch, glaube ich, selbst vorstellen: Heillose Panik. Eine Vernaderung, ein Verriss nach dem anderen, und weil er in München mutig Patrioten vor Antifaschisten verteidigt hat, soll er als Schläger dargestellt werden. Er wird als Hetzer und als Hassrapper dargestellt. MTV hat zeitweilig sogar ihr Logo geändert, nur um Chris Ares zu dissen. Aber damit können sie gar nichts, rein nichts dagegen tun, dass tausende junge Leute sich diese Musik herunterladen, ihren Freunden weitergeben und sie anhören. Und überall auf Instagram, in den sozialen Netzwerken, sehe ich, wie junge Leute die Musik aufsaugen und wie Kai und Chris und diese Bewegung eine ganze neue Generation inspirieren mit den Werten: Heimat, Freiheit, Tradition und echtem, gelebten Widerstand.

Und damit, davon bin ich überzeugt, ist dieser Platz Eins in den Charts, ist diese neue Bewegung ein Potential, hat ein Ausmaß, das unsere Gegner noch nicht einmal erahnen können. Es wird so viele junge Leute, die jetzt gerade umerzogen werden, von den Ideologien, von denen wir heute gehört haben, auf den richtigen Weg bringen, in die richtigen Parteien bringen, in die richtigen Bewegungen bringen und sie innerlich aufrichten. Ich habe mitgefeiert mit Euch, bei den Wahlsiegen der AfD, aber noch viel mehr und noch viel stärker habe ich diesen ganz wichtigen gegenkulturellen, nicht subkulturellen Fortschritt von Chris Ares gefeiert.

Denn wie ich vorher gesagt habe, braucht jede Revolution und jede Wende ihre Lieder. Und der Junge, den ich Anfang beschrieben habe, der schlurft heute nicht mehr mit hängenden Schultern über den Schulhof, er geht mit aufrechter Brust. Er blickt nicht mehr weg, er blickt diesen angeblichen neuen Herren herausfordernd in Augen, denn in seinem iPod läuft das neue Lied von Chris Ares, der ihm Vorbild geworden ist und Hoffnung gegeben hat und deshalb ist er ein Held des Widerstandes.“

„Ich bin rechts“, bekennen sich junge Gesichter in der aktuellen Ausgabe des COMPACT-Magazins – keine Berufspolitiker, sondern Schüler, Auszubildende und Studenten, Musiker, Fußballfans, Jungs und Mädchen von nebenan. Man tendiert nicht vom Kopf, sondern aus dem Bauch heraus zu Deutschland: Weil man fühlt, dass die eigene Kultur, der eigene Lebensstil von der Überfremdung bedroht werden. Das ist neu, das macht Mut – lesen Sie jetzt, warum Sie die junge Generation keinesfalls verloren geben sollten: COMPACT gibt es an jedem guten Kiosk, direkt hier zu bestellen oder am besten gleich abonnieren, wenn Ihnen patriotischer Journalismus etwas Wert ist (Klick auf den Link).


Es folgt der Inhalt von COMPACT-Magazin 12/2019:

Titelthema

  • Ich bin rechts: Wege des Widerstands
  • «2015 war ausschlaggebend»: Interview mit dem Rapper Bloody32
  • Jungwähler schocken Altparteien: Rechtsruck – nicht nur in Thüringen
  • Team Greta ohne Mehrheit: Die neue Shell-Studie überraschte viel


Politik

  • Ein gäriger Haufen: Die CDU zerlegt sich
  • Neues aus der Anstalt: Lügenpresse: Relotius macht weiter
  • Mordkomplott Jörg Haider: Spurensuche von Guido Grandt
  • St. Pauli am Mittelmeer: Reportage aus Barcelona
  • Aufruhr im Land der Inkas: Ganz Südamerika in Flammen
  • Der Coup der Oligarchen: Wer Macron an die Macht brachte


Dossier

  • Der Weltpolizist verabschiedet sich: Amis Raus, Russen rein, Erdogan gestoppt
  • Wem die Stunde schlägt: Reportage von der Idlib-Front
  • Die Gespenster von Jarmuk: Die verlassenen Städte des IS


Leben

  • Waifus in Walhalla: Mangas, Nazis, Terroristen
  • Blutiger Clown, dunkler Ritter: «Joker» und die Postmoderne
  • Der gute Geist von Ribbeck: Neu gelesen: Theodor Fontane


Kolumnen


  • Hartlages BRD-Sprech _ Demokraten
  • Janichs Welt _ Jesus
  • Sellners Revolution _ Parlamentspatriotismus
  • Kultur des Monats _ Dezember
  • Deutsche Diven _ Margarete Schlegel

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10 Kommentare

  1. Avatar

    "Jede Revolution braucht ihre Lieder". Da würde Ich nicht widersprechen, nur sehe Ich im Zusammenhang mit den Sellners u.a. keine Revolution. Revolutionen werden von Extremisten gemacht ,nicht von Leuten,die den Spiessbürgern immer wieder eilfertig versichern,sie seien keine Extremisten.

  2. Avatar

    Äh,die "patriotische Gegenkultur" besteht darin, daß man seine Haut einem Stechkünstler als Arbeitsunterlage zur Verfügung stellt und dann wie ein britannischer Kelte zur Zeit Caesars herum läuft? Also, Ich bleibe da lieber kulturlos,statt eine wandelnde Leinwand zu werden.

    • Avatar
      Marques del Puerto am

      Habe die Ehre werter Sokrates,
      ich bin bekannt dafür für vieles offen zu sein, am Ende sagt man aber auch, wer zu offen ist kann nicht ganz dicht sein und da ist sicherlich was dran.
      Was Chris Ares angeht, vermutlich sind wir da schon zu alt für und werden als alte graue Männer belächelt die am Ende keinen toten Hahn mehr von der Stange holen können.
      Ich sage es so wie es ist, der Bratenbengel Ares gehört zu uns und es ist mir scheiß egal ob er zugetackert ist bis zu den Beulen. Er macht eben das Maul auf da wo er es am besten kann und das ist in der Mucke. Es ist nicht meine Musik ganz sicher nicht, aber ich finde es gut das er es durchzieht auf seine Art. Der eine dichtet , der andere singt und wiederum der eine lenkt, wir müssen endlich anfangen uns zu vertrauen und Hände reichen und uns endlich verbünden.
      Uns nützt es nichts bunte Bilder bei FB oder Twitter hochzuladen, wir müssen echt und real sein und endlich unseren Arsch auf die Strasse bekommen. Alles andere ist Budenzauber und bringt uns nicht weiter.

      Beste Grüsse aus Anhalt
      der Marques

      • Avatar
        heidi heidegger am

        isso! ..und was schrieb die heidi vor gefühltäään 60 Jahren (oder waren es 6, häh? im anderen Forum) -> Elsässer ist gross [Pause] wie Michelangelo ²Antonioni, weil ER (ebenso) die Jugend vasteht wohl. supi, yo! S o geht das! und kann&darf auch so.. 🙂 😉

        ²Hammer-FilmRegisseur..der fehlt (mimimir) wie Hund.

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      heidi heidegger am

      Also die Kelten waren bemalt mit Pigmenten (abwaschbar). Das war große (Kriegs)Medizin und schreckte den Römer. Bei die Piekserei kommt es auf’s Motiv an: ne teure Armbanduhr als Motiv am Handgelenk ist schick und tut auch höllisch weh beim Stechen, und dass mag mann ja wg. die Stoffe, die im Hirn dann ausgesandt werden, weil dort ischd wenig Unterhautfett. Nicht am Hirn sondern unter der Handgelenkshaut, hihi.

  3. Avatar

    patriotischer lieder macher????? hip Hop in bester yankee manier

    Deutschland ist wirklich verloren wenn es nicht mal mehr eigenständig traditionelle Musik produzieren kann

  4. Avatar

    Leider finde ich das Küren eines Rappers auf absolut unterstem Niveau.
    Da hätte ich es lieber gesehen wenn dieses Jahr gar niemand zum "Held des Widerstands" gekürt worden wäre (weil sich niemand gefunden hat).

    Denn was Chris Ares macht ist deutscher Türkenrap.
    Argumente, dass man sich doch mal den patriotischen Text anhören muss, lass ich nicht gelten.
    Denn beim Rap ist das wichtige vielmehr die Atmosphäre die mit Musik und Beat und harter Aussprache erzeugt werden.
    Und die harte Aussprache und Atmosphäre ist in diesem Fall equivalent mit deutschem Türken-Rap.

    Es ist zwar die Musik eines Widerstands, aber nicht die Musik unseres Widerstands. Mal leiht sich die Musik eines fremden Widerstands (stolzer Türken-Rap). Das klappt nicht. Nein, es ist kulturell und patriotisch einfach daneben gegriffen.

    Im Text steht "Und der Junge, den ich Anfang beschrieben habe, der schlurft heute nicht mehr mit hängenden Schultern über den Schulhof, er geht mit aufrechter Brust".
    Ja und spricht wie ein Deutsch-Türke, und verhält sich wie ein Deutsch-Türke: "Ich schwör, Mann!"

  5. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Es gehört schon allerhand Civilcourage dazu sich als Patriotischen Liedermacher zu outen,und sich nicht wie Grölemeyer,rote Sose Fischgestank,Udo Nuschelzwerg für Meanstream und Etablishment für Geld zu unterwerfen.Danke Chris Ares

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