Grüne Klimapolitik: Hamburg wird „Labor zur Welt“

25

Hamburg wird zum „Labor zur Welt“, versprechen Hamburgs Grüne und die Bürger werden zu Versuchskaninchen, müsste man hinzufügen. Aber nur, wenn sie im kommenden Jahr bei der Landtagswahl die Grünen ankreuzen…

Die grüne Spitzenkandidatin Katharina Fegebank verspricht den Bürgern im Falle ihres Siegs bei der Landtagswahl das totale Experiment: Hamburg solle nicht bloß Tor zur Welt, sondern auch „Labor zur Welt“ sein. Hier solle das „ambitionierteste Klimaschutzgesetz Deutschlands“ (das mit den meisten Verboten?), die Blaupause zur Mobilitätswende verabschiedet werden. Als Grüne habe man „nicht nur Visionen, wir machen es auch konkret“.

Dabei will sich die Experimentalpolitikern höchstpersönlich um die Realisation grüner Visionen kümmern: „Ich will, dass Klimaschutz zur Chefinnensache wird, Hamburg soll bereits bis 2035 zur klimaneutralen Stadt werden, ich will, dass wir eine echte Verkehrswende hinbekommen und Hamburg innerhalb einer Dekade zum Hotspot für Wissenschaft und Innovation wird“.

Da aber das nötige know-how fehlt, muss man halt ein wenig rumprobieren: „Wir brauchen Experimente, um zu gucken, wie es klappt, unsere Wirtschaft ökologisch zu transformieren. Das Wahlalter bei Bezirks- und Bürgerschaftswahlen soll künftig auf 14 Jahre gesenkt werden. Neuregelungen im Justizbereich soll es geben: Schwarzfahren und Verstöße gegen das Vermummungsverbot sollen nur noch Ordnungswidrigkeiten werden.“

Dem Spitzenkandidaten der CDU, Markus Weinberg, behagt der „Labor-Gedanke der Grünen“ so gar nicht für eine funktionierende Großstadt.

Warum linksgrüne Ideologie in einer Öko-Diktatur endet:

Über den Autor

Avatar

25 Kommentare

  1. Avatar
    Freundin der Natur am

    Armes Hamburg,
    aber das werden viele Hamburger nicht begreifen und eben die Grün*innen im nächsten Jahr wählen.
    Ich mag Hamburg eigentlich sehr.
    Aber vielleicht ist es ja ganz gut, wenn die Grün*innen den Kurs der Stadt bestimmen.
    Dann wissen die Hamburger wenigstens, was sie das nächste Mal NICHT MEHR wählen sollten. 🙂

  2. Avatar
    Hans Hamberger am

    "Als Grüne habe man „nicht nur Visionen, wir machen es auch konkret“." Wenn man ein bisschen Gras raucht, hat man besonders schöne Visionen, gell, Her Kotzdemir? Letzterer ist übrigens genau so ein Jet-Set-Grüner wie die andere Kathi (Schulze) eine ist. Der eine lässt sich eine Regierungsmaschine nach Chile fliegen, weil ihm eine (eh schon umweltschädliche Linienmaschine) nicht schnell genug geht, die andere jettete zum Eisessen nach Los Angeles.
    „Ich will, dass Klimaschutz zur Chefinnensache wird,(…)". Ja hallo, wo bleiben denn die Chefs?? Männerdiskriminierung! Und überhaupt: mittlerweile haben wir ganz offiziell drei Geschlechter: männlich, weiblich, pervers (oder so ähnlich). Man/Frau/Perv sollte endlich die Sprache an den Realitäten anpassen. Dann wird der Text zwar endgültig unleserlich, aber vielleicht liest dann endlich niemand diesen grünen Müll micht mehr.

    Ferkel muss weg

  3. Avatar
    Mike Scratty am

    Ja,ja, so sichern die Psychopathen wie Fegebank ihr kostenloses Oneway-Ticket für ihren Dauer-Karibik-Urlaub auf Kuba im "Hotel" GITMO. Na ja, so ganz kostenlos ist es ja nicht … }:‑)

  4. Avatar
    Lila Luxemburg am

    "… und die Bürger werden zu Versuchskaninchen, müsste man hinzufügen. Aber nur, wenn sie im kommenden Jahr bei der Landtagswahl die Grünen ankreuzen…"

    Werden sie! Keine Sorge!! 😥

  5. Avatar
    Sachsendreier am

    Wer sich in Hamburg wohlfühlt, also in dem, was die grün-linken Willkommensjubler daraus machen, der ist sicherlich ein besonderes Individuum. Aus genau diesem Grund kann ich da nur mit den Schultern zucken.
    Wer gern mit sich herum laborieren lässt, dem kann man nicht helfen…

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      "Wer gern mit sich herum laborieren lässt, dem kann man nicht helfen…"

      Wozu auch – ihm wird ja schon geholfen… 😥 😥

  6. Avatar

    Oweioweiowei! Das ist bei uns das Problem: daß das Land und die Leute von Ahnungslosen zu Versuchskarnickeln umfunktioniert werden. Hat mit der Bildungspolitik schon prima funktioniert. Geht mit der Migrationspolitik weiter. Da kommt’s auf die Energie- und Verkehrspolitik schon fast auch nicht mehr an.

    Wenn sich dann das Ergebnis zeigt, isses zu spät um überhaupt noch umzusteuern. Und dann will es garantiert keiner gewesen sein.

  7. Avatar

    "Funktionierende Großstadt",ha! Keine Großstadt funktioniert,sind alle Pestbeulen auf dem Gesicht der Erde.

    • Avatar

      Das ganze erinnert mich an den Film von John Carpender- Flucht aus LA…. Da war LA ein Ghetto für gefangene Verbrecher das von einer Mauer und Mienenfelder umgeben war das keiner ausbrechen konnte. Innen lebten dann durchgeknallte Gangs , Punks und Kannibalen .. Ich bin dafür. Alle grüne da rein und die normalen aussiedeln. Der Rest erledigt sich von selber.

      • Avatar
        Hans Hamberger am

        Das geht noch viel schneller: Grün*innen*außen und autonom*innen*außen wirklich autonom leben lassen: Geldhahn zu! Nach ein paar Wochen fangen die vielleicht notgedrungen sogar an zu arbeiten *lol*

  8. Avatar

    Ich will, so lamentiert Frau Fegekrank der Grünen Hosenlatz-Spielplatzbetreiber und des Grünen Kita-Brautschaueninstituts für pädophile Greise/innen und Diverse. Sicher ist, mit diesen selbstherrlichen Verbots-Knalltüten wird das Land wieder in eine dunkle Epoche des wirtschaftlichen Niedergangs und der damit verbundenen, gesellschaftlichen Verrohung sowie der sozialen Verelendung überführt, in der sie und Ihresgleichen nur noch eines wollen, dass man sie nicht in den Knast oder in eine Irrenanstalt steckt.

  9. Avatar
    Heinrich Wilhelm am

    "Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen." (Helmut Schmidt, Hamburg)
    Wer sie auch noch umsetzen will, gehört in die Anstalt!
    Die Anstalten dürften auf diese Weise aus allen Nähten platzen,
    wegen der zahlreichen Insassinnen…
    Das Problem wäre zu lösen: Quatschbuden und "Rathäuser" werden,
    samt Insassen, zu Anstalten umdeklariert.

  10. Avatar
    Rumpelstielz am

    Immer wieder geht der Irrsinn des Klimawahns in die falsche Richtung.
    Die Erkenntnis, dass es die ungehemmte Vermehrung der Spezies Mensch ist, die alle Probleme verursacht wird nicht in Erwägung gezogen.
    Man müsste die Staaten, ungehemmten Vermehrung nicht entgegegenwirken, sanktionieren.
    Dabei geschieht das Gegenteil. Die Vertreibungsmigration muss aufhören, alle Förderung der Migranten muss unterbleiben. Und es darf nicht sein, dass hier Kinder, die außerhalb der BRD leben, Kindergeld bekommen. Die BRD GmbH will uns scheinbar ausrotten und die autochone Bevölkerung tauschen.
    Den Ökofaschisten und den Linksgrünen Lügenmedien geht das aber nicht in den Dummkopf.
    Leider bekommt der grüne Schleim in allen Demokröten einen Vorschub zum Schaden aller Deutschen.

  11. Avatar

    Also Hamburger, fleißig die Grünen wählen.
    Dann bekommt ihr die gleiche Kacke wie wir in Berlin.

  12. Avatar
    Jeder hasst die Antifa am

    Falls die Grüninnen jemals in Hamburg an die Macht kommen, werden sie diese Stadt zu einer DDR umgestalten und eine Mauer müssen sie auch bauen weil dann die vernünftigen Bürger aus der Stadt fliehen.

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Hah, das sag ich unserer unvergesslichen @Gabi Gabersen (sie ist das auf dem Bild übrigens)..*gackerschnatter*

      • Avatar

        Beim Karaoke, Vorschlag für uns Heidi:
        Für Gabi tu ich alles. Hi, Hi
        und Gruessle

      • Avatar
        heidi heidegger am

        rrrichtich – bin halt bissi sentimental-senil oder so, hihi: @Gabi – die/unsere ²*sympathische Kommunistin* war immer zuu kühl um in der SPD zu sein (lel), ist bestimmt mittlerweile(?) halbheimlich Pogo-Anarchistin bei die APPD, hehe, und will uns nix mehr schreiben, weil ick manchmal so blöödé bin (bzw. zu ihr war), achach..

        ² ist übrigens ein (mittlerweile schweinderlteures) Bild von Martin Kippenberger. so!

      • Avatar
        Freundin der Natur am

        Die "Gabi Gabersen" ist also ein Mann?
        Interessant.
        Aber heutzutage kann ja jeder alles sein …

  13. Avatar

    Wenn man diesen Hirnrissigen freie Hand lässt,
    experimentieren die eines Tages auch mit einer
    Abwrackprämie (freiwillige Sterbeselbsthilfe) für
    Rentner und Hartz IV Empfänger oder legen
    zumindest ein Höchstalter (z.B. 49) für Wähler fest.
    Dann könnten sie auch noch mit der Kinderehe
    und christlicher Polygamie und Vulvenmalerei,
    sowie Alkohol- und Drogenkonsum in den Schulen
    experimentieren.
    Die kriegen die Westliche Wertegemeinschaft
    schon noch kaputt.

    Halleluja

    • Avatar
      heidi heidegger am

      hehe. (sach ma besser) ²Leitkultur, Baby! Weil wenn Soki ²*Westliche Wertegemeinschaft* wieder ins falsche (R)ohr seiner doppelläufigen schrottFlinte kricht, dann poltert er gleich mal wieder los gegen heidiggarismus und elsässerismus&stuff…LOHL + 🙂

      *weghoppel* H.! -> s’Maul!!

  14. Avatar
    Gesslers Hut am

    Wird sicher sehr idyllisch in HH. Die alte Hanse nimmt ihre Segelflotte wieder in Betrieb und die Gorch Fock hindert chinesische Supertanker und die Queen Elizabeth an der Hafeneinfahrt (hat Rackete gerade Zeit?). Zur Unterstützung wurden in der Hafenstrasse bereits Katapulte in Stellung gebracht.

    Schinderhannes wird selbstverständlich in Schinderhanna umbenannt, Ehrinnensache.

    Ach, bei der Gelegenheit. Das erste Mösoleum wurde nicht in London eröffnet, sondern vor langer Zeit bereits in HH. St. Pauli, Herbertstrasse.

    • Avatar

      Und die sexuelle Früherziehung in Hamburgs Kitas könnte
      man kostengünstig erweitern, indem man die lieben Kleinen
      regelmäßig auf St. Pauli quasi Gassi führen würde.
      Und den pubertierenden SchulschwänzleInnenr könnte man
      auf der Herbertstraße klimaneutrale Kurse in Mösen- bzw.
      Vulvenmalerei anbieten.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel