Die Bundeswehr sucht händeringend um Personal, um die Lücken im Litauen-Bataillon an der Ostfront zu füllen. Mit der Wehrpflicht sollen zudem junge Menschen für die Armee rekrutiert werden. Doch es gibt einen einfachen Trick, ausgemustert zu werden. Passend dazu: Unsere Druschba-Silbermedaille als Zeichen für den Frieden und die deutsch-russische Verständigung. Hier mehr erfahren.

    Unter der Überschrift „Bei der Bundeswehr sortiert jetzt eine KI rechtsextreme Bewerber aus“ berichtet der Spiegel aktuell über ein neues Vorgehen der Armee, bei dem das Online-Verhalten der Interessenten ausspioniert wird. Ein „falsches“ Like bei einem patriotischen Youtuber? Das COMPACT-Abo bei Instagram? Ein geteiltes Posting bei Facebook, mit dem Frieden in Osteuropa gefordert wird? Schon schlägt die Software Alarm und mit der Bundeswehr-Karriere hat es sich erledigt.

    Seit Juli setzt der Militärische Abschirmdienst (MAD) eine neue Software ein, die automatisch in sämtlichen sozialen Netzwerken prüft, ob Bewerber „verfassungstreu“ sind. Als Maßstab dafür werden abonnierte Internetprofile und hinterlassene Kommentare ausgewertet – ein scherzhafter Spruch vor vielen Jahren reicht, um von der Bundeswehr die Absage zu erhalten. Praktisch, wenn sich das unter denjenigen herumspricht, die Angst haben, im Rahmen der neuen Wehrpflicht eingezogen zu werden.

    Bereits hunderte Bewerber gestrichen

    Während im Jahr 2024 nach Spiegel-Angaben 131 Bewerbungen wegen Zweifeln an der Verfassungstreue durch den MAD abgelehnt wurden, sind es in den wenigen Wochen seit Umstellung auf das neue KI-Spionagesystem bereits mehrere hundert. Eine Vervielfachung, die dazu führt, dass junge Patrioten bei der Bundeswehr kaum noch Fuß fassen dürften. Genau das wollen die etablierten Parteien, die seit Jahren unter dem Deckmantel von Demokratiebildung immer neue Maßnahmen beschließen, mit denen nach „Verfassungsfeinden“ in der Truppe gefahndet wird. Im Zweifel ist das jeder, der sein Wahlkreuz nicht bei CDU, SPD oder den Grünen sitzt. Und sich vielleicht sogar irgendwann traut, seine Meinung zu äußern, online oder offline.

    Vilnius, Litauen, 2023: Deutsche Brigadesoldaten marschieren bei einer Militärparade. Foto: Arnoldas Vitkus / Shutterstock

    Die Bundeswehr rüstet zum großen Krieg im Osten. Um den Gehorsam in den eigenen Reihen durchzusetzen und eine politisch geformte Armee zu bilden, die den linksgrünen Kriegskurs bis ins letzte Glied durchgeben kann, werden die Reihen gesäubert. Das schafft jedoch erfreuliche Klarheit: Niemand sollte davon ausgehen, mit dem Wehrdienst seinem Land zu dienen, denn diejenigen, die wirklich aus voller Überzeugung bereit wären, einen patriotischen Dienst für die Heimat zu verrichten, schaffen es überhaupt nicht in die Armee. Übrig bleiben größtenteils die Opportunisten und politischen Überzeugungstäter, die keine Abweichler dulden.

    Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, nicht zum Wehrdienst eingezogen zu werden, muss nicht nur in sozialen Netzwerken die Aktivitäten hochfahren: Eine Mitgliedschaft in einer Partei oder Organisation, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Einziehung gegen 0. Das blaue Parteibuch oder die Tätigkeit in der Identitären Bewegung reichen aus.


    Die Bundeswehr rüstet zum Krieg. Doch wir halten dagegen. Passend dazu: Unsere Druschba-Silbermedaille als Zeichen für den Frieden und die deutsch-russische Verständigung. Jetzt bestellen!

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