Cottbus demonstriert gegen Gewalt, gegen Überfremdung, für Frieden und Sicherheit auf öffentlichen Plätzen. Nach den erlebten Gewalttaten kein Wunder. Doch wie geht das Medienkartell mit den besorgten Bürgern um? Die Berichterstattung von ARD, ZDF und RBB zeigt, dass das System die Proteste unbedingt kriminalisieren muss, um den Mut der Bürger im Keim zu ersticken. Nicht auszudenken, wenn das Beispiel der Cottbusser in Deutschland Schule macht…

    Seitdem der Verein Zukunft Heimat in Cottbus am vergangenen Samstag (20.1.2018) eine Demonstration mit gut 2.000 Teilnehmern abhielt, um gegen die immens gestiegene Gewalt von Zuwanderern gegen Einheimische und gegen die verfehlte Asylpolitik zu demonstrieren, kommt die Stadt nicht mehr zur Ruhe. Die Massenmedien legen bei der Berichterstattung über die Vorgänge ihr Meisterstück ab: Nicht die Gewalt von Asylbewerbern sei das Problem, sondern die „rechte Szene“, „gewaltbereite Hools“ und „Neo-Nazis“. Der RBB berichtet etwa, dass die Demo „vom fremdenfeindlichen Bündnis „Zukunft Heimat“ veranstaltet wurde, das laut Verfassungsschutz Kontakte in die rechtsextreme Szene hat“. Und weiter: „Dabei wurde nicht nur gegen Flüchtlinge, sondern auch gegen rbb-Journalisten gehetzt.“ Eine Lüge, eine Verdrehung jagt die nächste. Ein Skandal, der zeigt: Wenn deutsche Bürgerinnen und Bürger für ihre legitimen Interessen auf die Straße gehen, werden Sie mit der Nazikeule niedergeknüppelt. Und wer hält den Knüppel in der Hand? Es sind die Systemmedien, wie immer!

    Doch nicht nur die Demonstrationsteilnehmer, so erklären diese Medien pauschal, seien vorwiegend Rechtsradikale gewesen, sondern auch die Organisatoren der Demo. Dass AfD-Politiker wie Marian von Stürmer (Kreisverband Oberspreewald-Lausitz) und Birgit Bessin (stellv. Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg) ebenfalls zu den Demonstranten sprachen, war für diese „Journalisten“ der letzte Beweis: Hier versuchen „Rechtsextreme“ traurige „Einzelfälle“ für „Hass und Hetze“ gegen „Geflüchtete“ zu instrumentalisieren. (Die vielen Anführungszeichen unterstreichen hoffentlich ausreichend die Absurdität der Aussage.) Bessin erklärte vor den Teilnehmern treffend den Ernst der Lage: Sogenannte Schutzsuchende kämen nach Cottbus, „und am Ende sind wir diejenigen, die Schutz suchen müssen“.

    Völliger Quatsch sei das, behaupten hingegegn systemkonforme Journalisten, „Experten“ und Systempolitiker unisono. Beispiele: Der Migrationsforscher Oliviero Angeli erklärte zur gespannten Lage in Cottbus laut Welt Online, dass die Probleme mit Ausländern auch von den Einheimischen ein Stück weit selbst verschuldet worden seien. Angeli wörtlich:

    „Ich sehe da auch die einheimische Bevölkerung in der Pflicht. Wenn sich viele wundern, dass Einwanderer unter sich bleiben, dann stellt sich auch die Frage: Welchen Beitrag leisten wir, um mit den Zuwanderern in Kontakt zu kommen? Wie viele Zuwanderer kennen wir? Und weiter: „Einheimische könnten Integration auch durch direkte Ansprache von Asylbewerbern im Alltag fördern.“

    Der Bürgermeister von Bautzen, Alexander Ahrens (SPD) scheint das ähnlich zu sehen und lieferte im Gespräch mit der Leipziger Volkszeitung ein eindrückliches Beispiel für die rhetorische Verdrehung der Lage:

    „In Bautzen wie in Cottbus habe ich den Eindruck, dass die Flüchtlinge gar nicht das Hauptproblem sind. Die Auseinandersetzungen werden benutzt, um den tiefer sitzenden Frust zu artikulieren. Leider gibt es dabei die Bereitschaft zu rassistischen Reaktionen und Kurzschlüssen. Selbst wenn es einige Flüchtlings-Jugendliche gibt, die hier regelmäßig Stunk machen oder sich provozieren lassen, ist es keine Situation, mit der eine Stadt nicht klarkommt.“

    Der RBB interviewt AfD-Abgeordnete Bessin zu den Vorgängen in Cottbus. Hören Sie sich das mal an!

    Offenbarungseid der Lügenpresse

    Ein weiteres, sehr anschauliches Beispiel für den Versuch der System- und GEZ-Medien, die Zuschauer und Leser in Sachen Cottbus auf die falsche Fährte zu lenken und den friedlichen Protest der Bürger zu kriminalisieren, haben die Tagesthemen mit ihrer Sendung vom 24. Januar geliefert. Unter der bereits nebulösen Überschrift „Konflikte in Cottbus – Überfordert, zerstritten“, die nicht den kleinsten Hinweis auf die tatsächliche Problematik, nämlich überbordende Ausländergewalt, gibt, heißt es dann ebenfalls abfälschend:

    „Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Ausländern – in Cottbus hat sich das gehäuft. Mehr Polizisten und mehr Sozialarbeiter sollen nun für mehr Sicherheit sorgen – viele meinen: zu spät.“

    In dem Beitrag kommt dann aber doch die Wahrheit zumindest stellenweise ans Licht: Interviewte Bürgerinnen erzählen von ihrer Angst, alleine raus zu gehen, berichten von Pöbeleien, aggressiven Zuwanderern, einer aufgeheizten Stimmung, die besorgt. Dem stellen die Tagesthemen jedoch sofort die offenbar ebenso große Angst von Zuwanderern entgegen, die sich angeblich aufgrund rechter Gewalt nicht mehr sicher fühlen würden. Ein Dilemma, das dem Zuschauer suggerieren soll: Es ist kompliziert, die Frage nach Opfern und Tätern nicht einfach zu beantworten. Diesen Eindruck vertiefen soll die Darstellung der in Cottbus geschehenen Gewalttaten, die ebenfalls von beiden Seiten gleichermaßen verübt worden seien. „Neo-Nazis“ verprügeln Asylbewerber, Syrer zerschneiden in der Nähe des Cottbusser Einkaufszentrums einem Deutschen das Gesicht. Ein Geben und Nehmen also?

    Ganz am Rande: Dass der Videobeitrag der Tagesthemen lediglich zwei (!) Kommentare bekommen hat, dürfte nicht an einem geringen Interesse für die Thematik liegen, sondern vermutlich eher an der Zensurwut der Redaktion. Korrigieren Sie mich, wenn ich da falsch liegen sollte, liebe Kollegen!

    100 Prozent Gewaltzuwachs

    Dass das gezeichnete Bild vom Gleichgewicht des Schreckens so nicht der Realität entspricht, die alltäglich gewordene Gewalt vor dem starken Zuzug von Migranten und Asylbewerbern kein Thema war, zeigen auch die Zahlen. Seit 2015 stieg der Ausländeranteil in Cottbus von 2,5 auf 8,5 Prozent, wie unter anderem Bild und Frankfurter Rundschau berichten. Die konkreten Zahlen zeichnen dabei ein noch drastischeres Bild: Nach Angaben der Stadtverwaltung sind von den rund 100.000 Einwohnern derzeit 4.300 sogenannte „Flüchtlinge“. Die allermeisten davon sollen aus Syrien stammen (was bezweifelt werden darf). Der Anstieg dieser Zahlen ist extrem steil, denn noch 2014, kurz vor der massiven Asylwelle, gab es lediglich 400 „Schutzsuchende“ in der Stadt. Wir sprechen also von einem Anstieg um das Zehnfache!

    Auch die stattfindende Gewalteskalation lässt sich mit Zahlen belegen. Dabei ist man ganz perplex festzustellen, dass sich auch die Anzahl der Straftaten von Ausländern um das Zehnfache erhöht hat. Im Jahr 2015 habe es gerade mal zehn sogenannte Rohheitsdelikte gegeben, 2017 waren es schon über 100. Polizeisprecher Thorsten Wendt erklärt: 

    „Gerade im Bereich der sogenannten Roheitsdelikte, das heißt Körperverletzung, Raube, Nötigungen, Bedrohungen, sind diese Straftaten seit 2015 in etwa um das Zehnfache angestiegen.“

    Die beiden erschreckendsten Fälle von Messergewalt werden derzeit in Cottbus vor Gericht verhandelt: „…es geht um den Mord an einer Cottbuser Rentnerin durch einen syrischen Flüchtling und den versuchten Mord an einer Herzberger Frisörin ebenfalls durch einen Syrer“, schreibt man beim RBB. Diese Schreckenstaten zu relativieren und sie in einen schiefen Zusammenhang mit „rechter Gewalt“ zu bringen, das lässt sich der Sender jedoch nicht nehmen. Auf der Webseite des Senders schreibt man am 24. Januar in einem „Faktencheck“ zur Gewaltexplosion:

    „Erst am Mittwoch wurde ein weiterer Fall bekannt: Laut Polizei hat ein junger Syrer am Dienstag im Beisein eines Landsmannes einen 25 Jahre alten Deutschen und seine beiden Begleiterinnen bedroht – wiederum in einem Einkaufszentrum. Bereits Mitte Januar war ein Ehepaar am Einkaufzentrum Blechen-Carré von drei syrischen Jugendlichen angegriffen worden, nur wenige Tage später verletzten ebenfalls zwei aus Syrien stammende Jugendliche einen gleichaltrigen Deutschen mit einem Messer. Doch es gibt auch zahlreiche Fälle, in denen sich Gewalt gegen Flüchtlinge richtet. Der Verein Opferperspektive spricht inzwischen sogar von einer „Welle rassistisch motivierter Gewalt“.“ Und weiter: „Spätestens seit 2016 kann von einer enthemmten rassistischen Gewalt gesprochen werden“, sagt Martin Vesely, der für den Verein arbeitet.“ (Hervorhebung COMPACT)

    Alles Nazis, oder doch nicht?

    Die Versuche, die tatsächlichen Zustände in Cottbus zu leugnen, zu relativieren oder zu marginalisieren, sind schändlich und allzu durchschaubar. Der realen Angst vieler Bürgerinnen und Bürger aufgrund der realen Gewalteskalation auf den Straßen mit der Verleumdung zu begegnen, es handle sich bei den „besorgten Bürgern“ vornehmlich um Rechtsradikale, folgt exakt genau dem Muster, das man zuvor auch schon bei der Kriminalisierung von PEGIDA und Co. beobachten durfte. Doch wer sich die Berichte über Cottbus und über die vom Verein Zukunft Heimat organisierte Demonstration anschaut, der wird schwerlich den Eindruck gewinnen können, dass es sich hier um Menschen „vom rechten Rand“ handelt.

    Dass sich der Verein keines Vergehens schuldig gemacht hat, musste auch der NDR in einem Bericht über die Proteste zugeben, der auch eine Stellungnahme des Vereins zu den Vorwürfen enthielt:

    „In einer schriftlichen Antwort an ZAPP weist „Zukunft Heimat“ die Kritik zurück, auf der Kundgebung sei durch Redenbeiträge gezielt eine Drohkulisse gegen Medienvertreter aufgebaut und die Stimmung gegen Journalisten angeheizt worden. Zitat: „Sie ist unbegründet und nur als Versuch einiger Medien zu verstehen, von der massiven – und wie wir finden, auch berechtigten – Kritik an ihrer Arbeit abzulenken.“ Tätliche Übergriffe lehne das Bündnis ab: „Unser striktes Prinzip ist: Keine Gewalt! Niemand hat von der Bühne unserer Kundgebung zu Gewalt aufgerufen und niemand hat Drohkulissen gegen Medienvertreter aufgebaut. Sollte es zu tätlichen Angriffen gekommen sein, verurteilen wir das.“

    Als den Massenmedien auffiel, dass die Verleumdungsstrategie nicht wie erhofft aufgehen würde, ließ man sich auch noch die ein oder andere kreative Volte einfallen. Behauptet wurde etwa, dass „Journalisten“ des RBB auf der Kundgebung bedroht und drangsaliert worden wären. Ein nicht hinnehmbarer Eingriff in die Pressefreiheit, so schilderte man den Vorgang. Tatsächlich handelte es sich bei den „Journalisten“ ganz offensichtlich um regelrechte Antifa-Aktivisten, die die Demo nicht zum Zwecke einer Berichterstattung besuchten, sondern mit ihren Kameras fleißig alle Demo-Teilnehmer abfotografierten, um diese dann auf irgendwelchen Antifa-Hetzseiten zu „outen“ und als Nazis darzustellen.

    Die Forderung von Zukunft Heimat und vielen Bürgern ist es, in Cottbus endlich wieder für Sicherheit und Ruhe zu sorgen. Kriminelle „Flüchtlinge“ sollen abgeschoben, keine weiteren nach Cottbus umgesiedelt werden. Doch auch hier reagieren Politik und Medien mit Unverständnis. Es könne ja nicht sein, dass man dem „Straßenradau“ nun nachgebe, erklärt etwa der „Rechtsextremismus-Experte“ Gideon Botsch vom Moses-Mendelssohn-Zentrum in Potsdam bei der Tagesschau.

    Der Gipfel der Verlogenheit: Einen so manipulativen Bericht sah man selten! Danke SpiegelTV!

    https://www.youtube.com/watch?v=N8hNn9xRggQ

    Widerstand gegen die große Säuberung

    Mit welchen Methoden der friedliche Widerstand gegen die herrschende Regierung und die unzumutbaren Verhältnisse in Cottbus und ganz Deutschland mundtot gemacht werden soll, erinnert jeden wachen Bürger tatsächlich an die Taktiken der Verfemung und Einschüchterung, wie sie die Stasi einst benutzte. Doch Merkel ist schlimmer! Die Stasi 2.0, die ihre Regierung installiert hat, versucht den legitimen Widerstand zu ersticken. Ihr Freund und Helfer Heiko Maas hat seinem NetzDG die neue Inquisition im Internet möglich gemacht. COMPACT ist stolz auf die vielen Bürgerinnen und Bürger, die persönliche Risiken in Kauf nehmen und sich nicht einschüchtern lassen! Auch wir bleiben standhaft: Die brandneue Februar-Ausgabe demontiert den neuen Totalitarismus des abgehalfterten Regimes! Stasi 2.0? Nicht mit uns! Jetzt am Kiosk oder hier bestellen!

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