Das gemeinsame Treffen von AfD und BSW in Magdeburg hat hohe Wellen geschlagen. Während der Mainstream schäumt, wächst die Hoffnung auf neue, politische Bündnisse, mit denen die Brandmauer-Politik überwunden wird. Jetzt melden sich drei BSW-Jugendverbände aus dem Osten mit einem spektakulären Beitrag zu Wort. Passend dazu: Unsere neue Silbermedaille «Ostdeutschland – Die Hoffnung» Rechnung. Auf 1.000 Stück limitiert. Hier anschauen.
Erstmals verabschiedeten AfD und BSW am Mittwoch in Magdeburg einen gemeinsamen Friedensantrag – ein Novum, das jedoch richtungsweisend sein könnte, denn endlich gibt es, zumindest auf Landesebene, reale Machtoptionen abseits der Brandmauer. Mit einer jungen Kraft wie dem BSW, die sich nach anfänglichen Turbulenzen (die ihren Höhepunkt im Wählerverrat von Thüringen und Brandenburg 2024 fanden) innerparteilich neu aufgestellt hat und zunehmend ihren Platz als neuer Kooperationspartner der AfD findet. Maßgeblich in den letzten Monaten dazu beigetragen hat auch das COMPACT-Magazin, das eine Annäherung beider Parteien unterstützt und vorangetrieben hat.
Öffentlichkeitswirksamer Höhepunkt: Natürlich der gemeinsame Abend in Magdeburg, an dem die gesamte BSW-Fraktion, sowie 15 Abgeordnete der AfD, teilnahmen und sich nach der Einweihung des neuen COMPACT-Studios auch persönlich kennenlernten. Eine wichtige Voraussetzung, um sich Einschätzungen zu können, Gemeinsamkeiten auszuloten aber auch zu erkennen, wo unterschiedliche Ansichten bestehen. Kein Wunder, dass die Altparteien und der ihnen nahestehende Medienapparat angesichts dieser neuen Allianz schäumen.
Während das Treffen in patriotischen Kreisen begrüßt wird, gab es innerhalb des BSW Stimmen, die eine schärfere Abgrenzung gegenüber der AfD forderten und ausgerechnet den sachsen-anhaltinischen Landesverband der Wagenknecht-Partei, der als einziger in den letzten zwei Jahren den Sprung über die 5 % – Hürde geschafft, rügen. Doch mindestens genauso viele Stimmen verteidigen die Initiative oder sind sogar vollends begeistert.
Unmut im Jugendverband des #BSW:
Vertreter des JSW fordern, beim nächsten #Compact-Abendessen auch eingeladen zu werden!@JurgenElsasser pic.twitter.com/fWHWTfK5Pi
— Demokratischer Sozialist (@DSozialismus) October 14, 2026
BSW-Jugend fordert eigenes AfD-Treffen
Jetzt hat sich das Jugendbündnis im BSW, kurz JSW, die offizielle Jugendorganisation der Partei, mit einem provokanten Beitrag auf Instagram zu Wort gemeldet. „Wir müssen über das Treffen bei Compact reden…“, heißt es zuerst auf einer Grafik, die von den Landesverbänden Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Thüringen stammt und welche Eindruck erweckt, auch aus Reihen der Jugend würde Kritik an der Zusammenkunft erfolgten. Zwei Klicks weiter folgt jedoch die Aufklärung: „Das ganze stellt aus unserer Sicht einen Skandal dar denn … wir wurden nicht eingeladen!“ – das dürfe sich auf keinen Fall wiederholen, die BSW-Jugend wolle beim nächsten Mal auch dabei sein. Ein klares Bekenntnis zur gemeinsamen Friedensallianz, über Partei- und Lagergrenzen hinweg.
Natürlich freut sich COMPACT über diesen Vorstoß. „Sorry, Genossen, das nächste Mal seid Ihr dabei! Meldet Euch bei @DomMaxReichert. no pasaran – pasaremos!“, teilte Chefredakteur Jürgen Elsässer deshalb unverzüglich auf X mit und kündigte an, dass die Vorbereitungen für die nächste Zusammenkunft bereits laufen.
Ob es gelingt, die Mitstreiter des JSW mit der AfD-Jugend Generation Deutschland (GD) an einen Tisch zu bringen? Das wäre ein weiterer Fortschritt bei der Vernetzung der Opposition. COMPACT steht dafür bereit und freut sich über die bisher äußerst erfolgreiche Vermittlerrolle, die Anklang zu finden scheint!
Kein Zufall, dass der jüngste Vorstoß der Jung-BSWler aus dem Osten erfolgt: Unsere neue Silbermedaille «Ostdeutschland – Die Hoffnung» Rechnung. Auf 1.000 Stück limitiert. Jetzt bestellen!





