Drohen jetzt brisante Enthüllungen und ein großer Schaden für die AfD? Oder waren die meisten Inhalte ohnehin bereits bekannt oder belangloser Schriftverkehr? Nach einem Mega-Hack, bei dem 421.179 E-Mails der blauen Partei durch unbekannte – mutmaßlich linksextreme – Hacker erbeutet wurden, herrscht Unsicherheit. Ein Störfeuer, was den Aufstieg der AfD stoppen soll, doch der Wind hat sich längst gedreht. Dem Trend trägt auch unsere neue Silbermedaille «Ostdeutschland – Die Hoffnung» Rechnung. Auf 1.000 Stück limitiert. Hier anschauen und sich noch ein Exemplar sichern.

    Es ist die unglaubliche Menge von 281 Gigabyte, die den Hacker bei ihrem Angriff auf die Mailkonten der AfD in die Hände gefallen ist und seit dem 19. Oktober 2026 im Darknet veröffentlicht wurde. Vor allem linke bis linksextreme Reporter haben bereits eifrig begonnen, die Datenbestände auszuwerten und hofften auf den „großen Fang“ – doch bisher sind es vor allem wenig spektakuläre Mailwechsel, etwa die Kontaktanbahnung mit Interessenten, die sich über die Bundesgeschäftsstelle gemeldet hatten. Aber auch, da wird es schon brisanter, Schriftverkehr aus alten oder laufenden Parteiausschlussverfahren.

    Durch den Umfang der Daten dürfte es noch einige Zeit dauern, bis das gesamte Ausmaß des Hacks bekannt wird. Bisher kursieren einige per KI erstellte Zusammenfassungen, betroffen sind demnach auch Mailkonten von Spitzenpolitikern wie Alice Weidel oder Alexander Gauland. Ob es sich aber um „relevante“ Mailaccounts gehandelt hat oder über diese Postfächer ohnehin kaum Kommunikation stattgefunden hat, ist bisher nicht geklärt.

    Deutlich brisanter: Zumindest von mehreren Kreisverbänden sollen Mitgliederlisten über Mailaccounts geschickt worden sein, die nun auch im Rahmen des Hacks öffentlich zugänglich gemacht wurden. Was, gerade im Hinblick auf Unannehmlichkeiten im öffentlichen Dienst, drohende Waffenbesitzverbote oder Probleme mit der Nachbarschaft in extrem linken Stadtteilen, für die Betroffenen durchaus mit Unannehmlichkeiten verbunden sein kann.

    Keinerlei Hinweise auf Identität der Angreifer

    Während das Ausmaß des Hack-Angriffes wohl in den nächsten Tagen eingeordnet werden kann, gibt es bisher keine Spur zu den Hintermännern der Tat. Zwar drohen ihnen strafrechtliche Ermittlungen, etwa nach § 202a StGB wegen des Ausspähens von Daten, doch bei ähnlichen Fällen in der Vergangenheit konnten keine Verdächtigen ermittelt werden. Die Anonymität des Internets, insbesondere durch Verwendung von Proxy-Servern, mit denen die eigene Identität verschleiert wird, schützt die Kriminellen.

    Die AfD selber bestätigte indes gegenüber der BILD-Zeitung den Angriff, der bereits mehrere Wochen zurück lag, relativierte jedoch, dass viele Mail-Postfächer inaktiv gewesen seien: „Im September 2026 kam es zu einem Hackerangriff auf einen Hosting-Dienstleister unserer Partei, bei dem offenbar Teile einiger weniger Mail-Postfächer – von denen die meisten seit Jahren nicht mehr genutzt waren – widerrechtlich kopiert wurden.“

    Alle Hintergründe zum Hackerangriff heute um 20.00 Uhr im Brennpunkt des Tages bei COMPACT-TV. Schalten Sie ein!


    Von solchen Angriffen wird sich die Partei zumindest nicht einschüchtern lassen: Der Wind hat sich längst gedreht. Dem Trend trägt auch unsere neue Silbermedaille «Ostdeutschland – Die Hoffnung» Rechnung. Auf 1.000 Stück limitiert. Hier anschauen und sich noch ein Exemplar sichern.

    Kommentare sind deaktiviert.