Als Linke noch um Deutsche trauerten: Ulrike Meinhof über Dresden

32

„Wenn es eines Beweises bedürfte, dass es den gerechten Krieg nicht gibt – Dresden wäre der Beweis“.  Dieser 1965 geschriebene Satz von Ulrike Meinhof führt zurück in eine Zeit, als die Linke das Volk noch gegen Machthaber in Schutz nahm und nicht – wie heute – im Auftrag der Eliten auf das Volk einprügelte. COMPACT hat in diesen Tagen ein Sonderheft zu den „Verbrechen an Deutschen. Vertreibung, Bombenterror, Massenvergewaltigungen“ veröffentlicht, auch über die fürchterlichen und sinnlosen Angriffen auf Dresden 1945. Der folgende Artikel ist dieser Ausgabe entnommen. Hier bestellen.

Als Linke noch um Deutsche trauerten

Ausgerechnet Ulrike Meinhof schrieb 1965, bevor sie mit der RAF zur Mörderin wurde, einen lesenswerten Artikel für die Zeitschrift Konkret über das Dresdner Bombenmassaker. Ihre heutigen Nachfolger würden ihn wohl umstandslos als rechtsradikal verleumden.

_ von Karel Meissner

Meinhof beginnt ihren Text mit dem Titel «Dresden» sehr sachlich: «Vor zwanzig Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, in der Nacht von Fastnachtsdienstag auf Aschermittwoch, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf eine deutsche Stadt geflogen worden: der Angriff auf Dresden. Dreimal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert.» Um wenig später dem Leser einen kleinen Eindruck jenes Grauens zu vermitteln: «Als die englischen Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, das über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte.»

Jeder Manipulation unverdächtig, schreibt die damalige Konkret-Redakteurin: «Über 200.000 Menschen sind in den Flammen von Dresden umgekommen.» Heute ein Sakrileg, damals noch völlig harmlos, zitiert Meinhof den zu jener Zeit noch hoch angesehenen britischen Historiker David Irving: «Zum ersten Mal in der Geschichte des Krieges hatte ein Luftangriff ein Ziel so verheerend zerstört, dass es nicht genügend unverletzte Überlebende gab, um die Toten zu begraben.»

Sehr vorsichtig wird Meinhof bei der Zahl der Einwohner zum Zeitpunkt des Bombenterrors: «Als es zerstört wurde, hielten sich über eine Million Menschen in dieser Stadt auf. Man schätzt 1,2 bis 1,4 Millionen. Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern und Ostpreußen, Evakuierte aus Berlin und dem Rheinland, Kindertransporte, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter.» Meinhof weiter: «Dresden galt in ganz Deutschland als eine Stadt, die nicht bombardiert werden würde. Sie wurde zur Lazarettstadt für verwundete Soldaten erklärt und mit riesigen Rotkreuz-Symbolen auf den Dächern gekennzeichnet.»

Spitzfindigen, die meinen, die Deutschen selbst hätten sich weder an Genfer Konventionen noch an die Haager Landkriegsordnung (1907) gehalten, sei ins Stammbuch geschrieben, dass es hierbei im Wesentlichen um die unmenschliche Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener ging. Die westlichen Alliierten wurden dagegen meist gemäß internationaler Verpflichtungen (Genfer Abkommen von 1864) behandelt. Aber: Nicht die Russen kamen mit ihren Bomben. Sondern unsere heutigen Freunde, die Briten und Amerikaner.

Mantel der Lüge

Bomber-Harris und Co. mussten geahnt haben, dass Schreckliches passieren würde. Sie gaben den Tötungsbefehl mit Vorsatz. Meinhof: «Man hatte den englischen Soldaten, die die Angriffe geflogen haben, nicht die Wahrheit gesagt. Man hat gesagt: Ihre Flotte greift das Oberkommando des Heeres in Dresden an. Man hat gesagt, Dresden sei ein wichtiges Nachschubzentrum für die Ostfront. Man hat gesagt, das Angriffsziel sei ein Gestapo-Hauptquartier im Stadtzentrum, ein wichtiges Munitionswerk, ein großes Giftgaswerk.» Meinhof geht noch weiter. Sie zeigt den Schwindel auf. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her: «Es ist der englischen Regierung unter ihrem Premierminister Sir Winston Churchill bis zum Ende des Krieges, bis März ’45, gelungen, den tatsächlichen, absichtlichen, planmäßigen Charakter der britischen Bombenangriffe auf deutsche Städte geheim zu halten. Dresden war der Höhepunkt dieser Politik.»

Während bei jeder unpassenden Gelegenheit deutsche Staatsoberhäupter vor Fremden in den Staub fallen, um sich für ihnen zugefügtes Unrecht zu entschuldigen, fehlt bis heute jede Entschuldigung aus dem englischen Haus. Selbst der Queen, die ihre deutschen Vorfahren verheimlicht – aus Battenberg wurde Mountbatten –, entfuhr kein Wort der Abbitte an das deutsche Volk. Meinhof dazu schon 1965: «Dass an der Bahre Sir Winston Churchills das Stichwort Dresden nicht gefallen ist, legt den Verdacht nahe, Dresden sollte immer noch dem Volk angelastet werden, das doch selbst betrogen worden ist.»

Anti?-Faschismus

«In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt. Wenn es eines Beweises bedürfte, dass es den gerechten Krieg nicht gibt – Dresden wäre der Beweis. Wenn es eines Beweises bedürfte, dass der Verteidigungsfall zwangsläufig zu Aggression entartet – Dresden wäre der Beweis. Wenn es eines Beweises bedürfte, dass die Völker von den Krieg führenden Regierungen selbst missbraucht werden – Dresden wäre der Beweis.» (Ulrike Meinhof, «Dresden», Konkret, 3/1965)

COMPACT hat in diesen Tagen ein Sonderheft zu den „Verbrechen an Deutschen“ veröffentlicht. Auch den fürchterlichen und sinnlosen Angriffen auf Dresden 1945 ist ein Kapitel gewidmet. Für Infos und Bestellung auf das untere Banner klicken:

Über den Autor

COMPACT

32 Kommentare

  1. Avatar
    Paul, der Echte am

    Heidegger(in)
    kannst Du nicht mal die Klappe halten
    Dein ewiger Semon geht auf den Geist
    kümmere Dich mehr um Deine armen Zicklein.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Mein ewicher Samen geht euch nix an..den vaspritz ich hochselbstverantwortlich wann und wo, nein, ich schreibe nur für uns, ichichich will. so! *gacker*

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Glaubet ihr etwa, die heidi könnte beim Thema UM schweigääään, häh?..no way, José!…bald-dereinst werden Kitas nach UM benannt werdäään, denn SIE ist Teil unserer äh (Arbeiterbewegungs)Geschichte, hah! Erstklassige Journalistin und Reformpädagogin (filmtechnisch quasi) und fighterin, also seid ma bessa leise! 😕

  2. Avatar
    Vorsokratiker am

    Nun, die Vernichtung Dresdens und die Verdampfung hunderttausender Menschen darin war gleichsam das Gegenstück der japanischen Atombombe für Deutschland. Die Rechnung ist weder dort noch hier beglichen.

  3. Avatar

    ca 750 000 Menschen verbrannten in Dresden. Von dahergelaufenen "Historikern" auf 20 000 herunter dividiert – man muss sich später um solche Kriminellen Demagogen kümmern.

    Die §§ sind da – man muss sie nur anwenden. Verjährung läuft nicht, wenn dieses System die Täter schützt. Diese Historiker werden schnelle Pferde brauchen.

    Die Aufrechnung "Ihrer" Reparationsansprüche mit Gegenforderungen. Stichwort Bromberger Blutsonntag.
    Die Herrausgabe der erpressten Forderungen aus dem Katynmassenmord – bis Russland zugab "das in Katyn waren Wir".

    Die links Grünen Medien schweigen… Lügenfunk und Lügenpresse haltet endlich eure Fresse.

    • Avatar

      Dieses herunterrechnen der Opfer geht mir schon lange gegen den Strich. Ich bin mit der Zahl 35 000 Opfer in Dresden groß geworden. Schon diese Zahl erschien vielen als zu niedrig.
      Das nach der Wende die Zahl weiter verkleinert wird, hätte ich nie gedacht, eher, dass sie etwas realistischer neu berechnet wird.

      Eines bleibt aber bei aller Richtigkeit des hier gesagten Fakt, hätten die Deutschen nicht diesen Kasper aus Österreich gewählt und Krieg in die Welt getragen, wäre das alles nicht passiert und die Geschichte wäre anders verlaufen.

      Nebenbei:
      Wenn noch mehr Auszüge aus dem Heft kommen, dann braucht man es nicht mehr zu kaufen!!!

      • Avatar

        Also wenn du die 35.000 Tote gelernt hast, dann wundert mich deine Aussage: "Eines bleibt aber bei aller Richtigkeit des hier gesagten Fakt, hätten die Deutschen nicht diesen Kasper aus Österreich gewählt und Krieg in die Welt getragen, wäre das alles nicht passiert und die Geschichte wäre anders verlaufen" auch nicht mehr. Du hast ne Menge nachzuholen.

  4. Avatar

    Diese ewigen Selbstkasteiungen, dieser Schuldkult nach rechts und links, er wird inszeniert.
    Wer waren denn die Nazi Verbrecher, meist die Staatsmacht Politiker und Beamte, das Volk wusste doch meist gar nichts!
    Bei den Linken ist es ebenso, wenige die an die Macht im Staate wollten, versuchten eben diese zu bekommen.

    Demokratie braucht weniger Staat und ihre Vollstrecker, die Politiker und Beamten. Mehr Demokratie und weniger Staat ist Garant für Freiheit, das ist heute genauso wichtig wie damals.
    Mit wenigen Volkvertretern und mehr Volksabstimmung wird die Freiheit und Demokratie gesichert, nicht umgekehrt mit immer mehr Staatsmacht und ihrer Büttel!

    Zwei Drittel unserer Politiker kann man getrost abschaffen und auch den unsäglichen Beamtenstatus in Deutschland.

    Auch deshalb ist die Schelte für die Linken oder Rechten nur ein weiterer Versuch Macht zu bekommen um sie wieder zu missbrauchen!

    Das ist die Wahrheit und egal ob links oder rechts, wenn es so weiter geht wie bisher, geht es wieder ins Verbrechertum zu Mord und Unfreiheit.

    Willy Brandt sagte seinen Bekannten Satz…“wir müssen mehr Demokratie wagen“….!
    Recht hatte er damit, nur unter 16 Jahren Merkel, ist aus unserer Demokratie ein schlechter Witz gemacht worden.
    Wahlweise je nach Nutzen geht es gegen links oder rechts, nur immer nicht gegen die Verbrecher oben!

    Ein unwissendes dummes Volk lässt eben alles mit sich machen, damals wie heute.

  5. Avatar

    LOL, COMPACT ist in der Zwickmühle. Das Motiv für den Berliner Messermord liegt in der Vergangenheit von Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker, dem Vater des Opfers, Fritz von Weizsäcker. Als Grund für seine Tat soll Gregor S. seine Verbundenheit mit dem vietnamesischen Volk angegeben haben – und die Tätigkeit Richard von Weizsäckers in der Geschäftsführung des Chemie- und Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim zwischen 1962 und 1966. Die Firma unterstützte den amerikanischen Konzern Dow Chemical bei der Herstellung von „Agent Orange“, dessen Einsatz im Vietnamkrieg Hunderttausende Menschen vergiftete. Elsässer war damals dafür, den Vietnamesen zu helfen. Rupert Neudeck hat weiland zahlreiche Vietnamesen nach Deutschland gebracht – als Flüchtlinge. COMPACT-Leser finden Flüchtlinge bekanntlich scheiße. Wie also positioniert sich die COMPACT-Redaktion? Das wird spannend…

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Ich mach’s! Buddhisten sind Kämpfer undoder Priester (die nur sich selbst verbrennen manchmal), aber keine Halsabschneider/Schlitzer, ja? Das ist meine heidi-Haltung und hat nix mit COMPACT zu tun.

    • Avatar

      Die RAF bestand auch aus Antisemiten. Das dürfte große Teile der COMPACT-Leserschaft ebenfalls erfreuen. Mich nicht.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        ja klar, weil Du ein Ignorant und ein Spinner bist, aber der Schneid und *gähn*..

        und: Jakob reduziert die raf auf Israel..wasn Lurch, ey!

  6. Avatar
    Rechtsstaat-Radar am

    Im Gegenteil, diese "fucking" British Royals enthüllten 1994 eine Statue von Bomber Harris, mit der sie dieses verkommene zynisch-distinguierte Briten-Schwein in London für seinen Völkermord an uns Deutschen auch noch ehren! Zur Enthüllung zog zog die "Queen Mum" das Tuch von der Statue.

  7. Avatar

    Ich würde die Ulrike nicht zitieren, nur weil sie Fakten benannt hat.
    Was sie selbst zusammengeschrieben hat; gequirlter Unsinn. Man kann ja mal aus den verbotenen Schriften abdrucken. Was soll unter anderen Umständen denn aus ihr geworden sein, so etwas wie ein Josef Fischer, oder ein Flaschenpfand Befürworter. Die Frau war verkorkst und könnte jetzt zusammen mit den anderen Pfeifen die Palamentsabwässer mit Koks verseuchen.

  8. Avatar

    Kann Compact mal über dieses Thema berichten? Die Geschichte unserer Vorfahren und die Ausbreitung der Indogermanen bis nach Asien und Amerika.

  9. Avatar

    So wie Rosa Luxemburg (nicht Lila 😉 ) mit ihren Ideen zu DDR-Zeiten nicht mehr opportun war, werden die Ansichten Ulrike Meinhofs, einer Vorkämpferin und zeitweise Galionsfigur der deutschen Nachkriegslinken, von den heutigen Linken – bis tief in die CDU hinein – als reaktionär und geschichtsverfälschend angesehen.

    Wir befinden uns schon mitten in Orwells 1984.

    Was ich nie verstanden habe, dass diese Frau sich so weit in die linke Ideologie hineinfilterblasen konnte, dass sie auch vor Mord nicht zurückschreckte. Oder war es eher eine hörige Abhängigkeit zu Andreas Bader?

    Kennt jemand die Vita Meinhofs besser und kann mich aufklären?

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Nun, etwas viel Junghegel(i)anismus mit einem Schuss äh Spritzer südamerikanische Stadtguerilla bei die Meinhof, führte damals zum dialektischen Sprung ausm BibliotheksFenster mit die Baader. Seitdem hiessen die *the baadermeinhofs* internacional und hierzulande BaaderMeinhofGruppe. Aber Genscher/FDP befahl gleich in 1971 (voll Goebbels-Stylie) die Sprachregelung *BaaderMeinhofBande*, und dass ditt Anarchisten wären: auch falsch, ditt waren ML-er. so!

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Mir fällt gerade ein: wer von UM spricht, sollte ihren lustigen einzigen exEhemann nicht vergessen mit seinem SpitzenPolitGagazin SPONTAN (d a s waren noch Cover! damals)..*lechz!*..mehr sage ich nicht, oder nur auf Nachfrage/Anfrage, hihi.

    • Avatar
      HERBERT WEISS am

      Ich erinnere mal an Hunderttausende, die bisher allein durch resistente Keime sterben oder leiden mussten. Und der Himmel allein weiß, wie vielen sonstigen hätte geholfen werden können – wenn unser so genanntes Gesundheitssystem tatsächlich am Wohlergehen der Menschen interessiert wäre.

      Hinzu kommt das ganze weltweite Elend. Nur die Bezeichnung "Schweine-System" finde ich nicht so gelungen . das haben die Borstentiere nicht verdient!

    • Avatar
      heidi heidegger am

      >> So wie Rosa Luxemburg (nicht Lila ) mit ihren Ideen zu DDR-Zeiten nicht mehr opportun war,..<<

      ..hier muss ich nun etwas rumpöbeln: was flickte das Weib dem Lenin auch am Zeug rum, häh? Logo, dass die DDR da stinkig wurde..ämm

      *zacknweg*

    • Avatar
      heidi heidegger am

      lieber @Herbert, deshalb schickt sich nicht zu sagen *1000 Jahre Grunzgesetz*, was die freche titanic vor paar jahren aber tat, hihi. Grüßle!/Bussi sogar!

  10. Avatar
    Heinrich Wilhelm am

    Aus Frau Meinhof hätte etwas werden können.
    Andere frühere Linke haben den Beweis erbracht.
    Aber: Ihre Geschichte ist nur zu gut bekannt…

    • Avatar
      heidi heidegger am

      Die Geschichte musste so enden. Echte Anti-Impis sterbäään früh (okay: Fidel Castro nicht..). Nicht auszudenkäään, wenn UM zum *Horschd* M. mutiert wäre, achach..

  11. Avatar
    heidi heidegger am

    *omg*… a-a-aber was hätte Ulrike zu den *AntiVietnamesenPogromen* in Hoyerswerda+Rostock geschriebäään anno 90/91, häh? Nun, ich schätze mal, wir wollen die ganze Wahrheit und nix als die Wahrheit, ja?!

    • Avatar
      heidi heidegger am

      danke danke. Das edelt unser Forum, dass man (auch) die Kaputtheiten d. Volkes (in seiner *Gesamtheit*/zit. Elsässer..sinngemäss) darstellen darf, und also damit nebenbei erklärt, worumm die heidi und evtl. Elsässer et. al. damals superkritisch waren usw. usw. ja? *peace, yo!*

    • Avatar

      Sehr beachtliche, interessante, von unvermuteter Seite kommende und aus der heutigen Linken unvorstellbare Statements zum Holocaust an den Einwohnern der sächsischen Metropole Dresden. Allerdings ist die Denke U.M. sicherlich auch vom "kalten Krieg" geprägt und ließ darob keine Objektivität zu. Denn obwohl es tatsächlich wenige Flächenbombardements der Sowjets gab, waren deren andere bestialische Verbrechen nicht gerade gering. Davon dürfte man von der in Hannover-Langenhagen festgenommenen Frau wenig gehört haben…

      • Avatar
        heidi heidegger am

        Nun, die falsche Zeitgeist-Denke, dass der Araber ein Haberer ist und Israel böse wäre, und dass die Iso-Haft-Folter ab 1972 (anfangs im Köln-Ossendor(?)Knast) wie das *Auschwitzgas* gewesen wäre/seine Entsprechung gefundäään hätte, d a s waren allerdings zwei Meinhof-Schoten vom allerunfeinsten. tia-isso!

      • Avatar
        heidi heidegger am

        corr.: Die Justizvollzugsanstalt Köln ist eine Justizvollzugsanstalt im Kölner Stadtteil Ossendorf. Sie besteht seit 1969 und ist für Männer, Frauen und Jugendliche zuständig.

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

Empfehlen Sie diesen Artikel