AfD-Abgeordnete besuchen Syrien – Exklusivinterview

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Sieben Politiker der Alternative für Deutschland haben sich auf den Weg in das Flüchtlings-Herkunftsland Nummer Eins gemacht, zu dessen Regierung Berlin keine Kontakte mehr unterhält. COMPACT hat zwei von ihnen zu ihren Motiven befragt.

Seit Montag befinden sich AfD-Abgeordnete des Bundestags und des Landtags Nordrhein-Westfalen in Syrien, dem Land, aus dem noch immer die meisten Flüchtlinge nach Deutschland kommen. „Der Familiennachzug für hunderttausende in Deutschland lebende Syrer läuft auf Hochtouren“, heißt es in der Pressemitteilung. „Da die mediale Berichterstattung in Deutschland keine vertrauenswürdige Möglichkeit zur Einschätzung der tatsächlichen Situation in Syrien darstellt, ist das Ziel der Reise, sich vor Ort ausführlich über die humanitäre Situation und die Wiederaufbauarbeiten in den von den Terroristen befreiten Gebieten zu erkundigen.“

Die Erfahrungen würden es den Abgeordneten ermöglichen, die Diskussion, ob Syrien ein sicheres Herkunftsland sei, rational bewerten zu können. Dies betreffe auch die Entscheidung über einen Abschiebestopp für abgelehnte Asylbewerber.

Die Gruppe reist unter Leitung des NRW-Fraktionsmitglieds Dr. Christian Blex, der Anfang Februar zum Ärger der Bundesregierung bereits die Krim besucht hatte. Mit ihm in Syrien sind der NRW-Landesverbandssprecher Thomas Röckemann, sowie die Bundestagsabgeordneten Udo Hemmelgarn, Jürgen Pohl, Dr. Harald Weyel, Frank Pasemann, sowie der Bezirkssprecher von Münster, Steffen Christ.

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Von links n. rechts: Weyel, Christ, Pohl, Hemmelgarn (ganz hinten), Röckemann, Blex . Foto: C. Blex

Wäre die Reise an sich nicht schon aufsehenerregend genug, der Termin ist es in jedem Fall. Seit Wochen diffamieren das Weiße Haus und westliche Systemmedien die syrisch-russische Militäroffensive zur Befreiung der noch immer von Dschihadisten belagerten Region Ost-Ghuta als skrupellose Massakrierung von Zivilisten. Kein Wort hört und liest man hingegen über den Terror verschiedener in Ost-Ghuta agierender Dschihadistenfraktionen, die Einwohner u.a. in Käfigen gesperrt als menschliche Schutzschilde benutzen sollen.

Nur circa zehn Kilometer von Ost-Ghuta entfernt, bietet sich der Delegation in Damaskus am Montag ein Bild der Normalität. „Massiver Mittagsverkehr“ und „viele Taxis“ prägten das Stadtbild, erfahren wir. Erste Kontakte zu syrischen Offiziellen hätten bereits deutlich gemacht, dass das Bedürfnis, uns Deutschen die Situation zu präsentieren, riesig sei.

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Blick auf Damaskus am Montagvormittag. Foto: C. Blex

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Auf den Straßen von Damaskus. Foto: C. Blex

Blex informiert auf seinem Twitter-Kanal fortlaufend über die Reise.

COMPACT hat mit Dr. Christian Blex und Thomas Röckemann vor dem Reiseantritt gesprochen.

COMPACT: Deutschland hat Syrien nicht als sicheres Herkunftsland eingestuft – anders die USA. Was sind Ihre Erwartungen an die Lage vor Ort?

Röckemann: Die Kartellmedien zeichnen ein düsteres Bild von der dortigen Situation. Mit deren Art der Berichterstattung habe ich als AfD-Politiker allerdings so meine Erfahrungen gesammelt. Ich traue ihnen einfach nicht mehr. Also habe ich mich alternativ informiert. Danach ist die Lage in Syrien weitaus entspannter als man glauben soll. Nur in wenigen Regionen sollen noch terroristische Banden bekämpft werden. Ich möchte mir ein eigenes Bild von der Lage verschaffen. Daher die Reise.

Blex: Das Bild, welches uns von den Systemmedien hier präsentiert wird, erinnert mich unweigerlich an Propaganda. Als AfD-Abgeordneter möchte auch ich mir ein eigenständiges Bild machen. Natürlich hat es eine gewisse Ironie, dass die US-Amerikaner mit Ihrer Unterstützung sogenannter „moderater“ Terroristen den Bürgerkrieg erst befeuerten und seit Februar nun Syrien als sicheres Herkunftsland einstufen. Deutschland macht dies allein wegen des syrischen Präsidenten nicht. Krieg sei, solange Assad an der Macht ist.

COMPACT: Nach der Eroberung der IS-Hochburg Rakka im Oktober 2017 galten die Dschihadisten als so gut wie besiegt. Nun soll es jedoch in Ost-Ghuta, einem Vorort von Damaskus, blutige Schlachten zwischen Terroristen und syrisch-russischen Kräften geben. Es ist von einem zweiten Aleppo die Rede.

Blex: Der Islamische Staat galt mit der Befreiung Deir ez-Zors als militärisch besiegt. Es gibt aber noch andere Terrorbanden. In Ost-Ghuta sind dies insbesondere der al Nusra-Ableger Hajat Tahrir al-Scham und die Islamisten von Jaysch Al-Islam. Diese Terrorbanden haben sich in der Vergangenheit an keinen Waffenstillstand gehalten und regelmäßig die Zivilbevölkerung in Damaskus bombardiert. So ist auch der von den Russen eingerichtete humanitäre Korridor in Ost-Ghuta von den Terroristen bombardiert worden, um die Zivilisten an der Flucht zu hindern. Leider berichten unsere Systemmedien darüber nicht.

Röckemann: Das schlimme an terroristischen Banden ist, dass sie überall auftauchen können, da sie zu feige und zu wenige sind, um offen uniformiert zu kämpfen. Daher können immer wieder Bereiche einer Stadt oder auch eines Landes von ihnen durchsickert werden. Wichtig ist zunächst die Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Versorgung der Bevölkerung, um dann in weiteren Schritten den Krieg aus den Köpfen der Menschen zu verdrängen. Dazu werden unangenehme Fragen gestellt werden müssen, wie z.B. die nach dem Anteil ausländischer Mächte am Bürgerkrieg und welche Rolle der Islam spielte.

COMPACT: Welche Stationen wird Ihre Reise haben?

Blex: Bis jetzt sind Besichtigungen von Damaskus, Homs und Aleppo geplant. Wir werden Bildungseinrichtungen besuchen und mit Vertretern der vielen Glaubensgemeinschaften reden. Wir werden auch mit Regierungsvertretern sprechen.

COMPACT: Werden sie Baschar al-Assad treffen?

Röckemann: Wir werden hoffentlich mit ganz vielen Menschen sprechen, damit wir uns ein gutes Bild machen können. Sollte Herr Assad darunter sein, so ist uns das natürlich Recht.

Blex: Wir wollen uns über die humanitäre Situation informieren. Sollte der Präsident Syriens mit uns darüber sprechen wollen, so habe auch ich nichts dagegen.

COMPACT: Bringen Sie der Kanzlerin auch ein Selfie mit Syrern mit, die in ihrer Heimat geblieben sind? 

Blex: Gerne. Ich hoffe wir, werden viele Bilder von Syrien mitbringen, die dazu beitragen, einen objektiveren Blick über die tatsächliche Situation der Menschen zu erhalten. Und natürlich ist es schön, Bilder von Menschen zu machen, die sich für den Wiederaufbau ihrer Heimat engagieren, statt von jungen Männer, die Frauen und Kinder zurücklassen, um rechtswidrig bei uns einzuwandern.

Röckemann: Frau Merkel hat mit ihrer unüberlegten Selfie-Aktion Deutschland schwer geschadet. Seitdem werden wir von Einwanderern, die wir zum allergrößten Teil nicht benötigen und die zudem keinerlei Anspruch auf Aufenthalt in Deutschland haben, geradezu überschwemmt. Bei dem schlechten Vorbild beabsichtige ich mich geschickter zu verhalten.

Weiterlesen: „Die Menschen werden hier dringend gebraucht“ – Afd-Politiker in Syrien – Zwischenbericht und Interview

Weiterlesen: Familiennachzug – die heimliche Invasion

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Über den Autor

Tino Perlick, Jahrgang 1982, studierte Kulturwissenschaften und Soziologie in Deutschland, Polen und den USA. Einem zweijährigen Intermezzo in der wissenschaftlichen Forschung und Lehre folgte 2016 die Anstellung als Redakteur bei COMPACT.

24 Kommentare

  1. Rumpelstielz am

    Die ausländischen Mächte, die diesen Bürgerkrieg angezettelt haben sollen Reparation zahlen.
    VSA sowie Isreal und die Türkei.
    Alle 3 haben den IS gezüchtet – sollen die für die Schäden haften die die angerichtet haben.
    Wie die VSA die Talibahn finanziert haben in Afghanistan – um die Russen zu treffen.

  2. Für die USA muß Assad weg weil er gut mit den Russen kann. Das ist Geostrategie! Rußland will seit Katharina II einen eisfreien Hafen und strebte lange die Erdoberung der Dardanellen an. Syrien als Partner bietet ihnen das unter Umgehung der Dardanellen. Das ist Geopolitik – und auch der Grund, weshalb die so sauer wegen der Krim sind.
    Die USA haben deswegen alle möglichen islamischen Extremisten unterstützt, Hauptsache sie destabilisieren den Staat. Auch den "Arabischen Frühling" haben sie initiiert, um den Petrodollar zu erhalten. Das haben sie erreicht, aber die ganze Region destabilisiert und mit dem Sturz Ghaddafis (der die Idee zum goldgedecktem afrikanischen Denar hatte) ein gesetzloses Schlupfloch für den Abschaum Afrikas (hatte ein afrikanischer Staatspräsident so gesagt) nach Europa entstand.
    Kein Wunder, daß Syrien für die USA sicher ist; denn die wollen für den Schaden, den sie angerichtet haben, nicht aufkommen, keine Flüchtlinge nehmen.!

  3. Beobachterin am

    Besten Dank !

    Mögen alle Abgeordneten wohlbehalten zurückkommen und von ihren Erlebnissen berichten.

  4. Was geschieht hier? Laßt die Arabs ihre Angelegenheiten unter sich ausfechten,ohne Einmischung von außen.

  5. Michael Theren am

    Damaskus ist eine Reise wert….auch wenn Palmyra noch gespart sein sollte gibt es Herrliches zu entdecken (und zu ahnen, was durch die Barbarei unserer Kulturbereicherer jenseits des Atlantiks verloren gegangen ist und nur durch die tatarischen Putinhorden bewahrt wurde!).

    Übrigen auch einen Compactartikel wert; während die Westalliierten Kunst und Kultur in der BRD physisch geplündert haben, in Privateigentum überführt usw. und die Adenauerregierung dann gezwungen haben, auch den Privatraub alliierter Soldaten gesetzlich anzuerkennen, liegt in Rußland alles geordnet für uns bereit und wartet nur darauf an eine legitime deutsche Regierung übergeben zu werden (im Rahmen eines Friedens mit Rußland) – auch das ist ein Unterschied zwischen Knecht und Herr und Nachbarn auf Augenhöhe

  6. Wolfgang S. am

    Einen ganz ganz herzlichen Dank an die Volksvertreter der AfD im Deutschen Bundestag! Sie haben am 12.12.2017 durchgängig gegen den US-Erdölraub-Krieg in Syrien gestimmt.

    Die "Christenparteien" und "Liberalen" haben fast durchgängig und die "Sozialdemokraten" deutlich mehrheitlich für Krieg gestimmt, wie schon am 04.12.2015. Nehmet hin und trinket Blut? Befreiung von der Selbstbestimmung? Lohnerhöhung dank Rüstungsexport?

    Kann man einen mehrheitlich kriegsverpesteten Bundestag als deutsch bezeichnen? Die sog. Volksparteien" haben viele konsumsüchtige Schafsköpfe als Anhänger, denen das Auto wichtiger ist als die Menschen im Nahen Osten. Sind es blutgeile Autoisten oder anständige Deutsche?

  7. Volker Spielmann am

    Ein kleines Lob ihm Sinne des Carl von Clausewitz und Friedrichs des Großen hat sich die syrische Regierung schon jetzt verdient

    Mit dem liberalen Suppenkasper Guido hat die syrische Regierung schon einmal den ersten ihrer Feinde überlebt (und unser aller Lieblingspole Brzezinski hat zwischenzeitlich auch den Löffel abgegeben). Ob die syrische Regierung am Ende wirklich siegreich aus dem Ringen um ihr Land hervorgehen wird, steht freilich noch in den Sternen. Aber schon jetzt muß man sagen, daß diese den Krieg, mit den ihr gegebenen Mitteln, recht geschickt geführt hat: Anstatt ihre begrenzten Kräfte bei Versuch das ganze Land zu behaupten zu verbrauchen, hat sie ein Kerngebiet verteidigt und macht sich nun allmählich an die Rückeroberung der verlorenen Gebiete. Dem Kampf mit übermächtigen Feinden wie der Türkei, den VSA und dem Levanteengel ist sie ausgewichen, so sehr sie von diesen auch gereizt und selbst angegriffen worden ist. Und mit Rußland und Persien hat sie zwei mächtige Verbündete und so könnte Syrien dem Schicksal Libyens und des Zweistromlandes entgehen und seine staatliche Ordnung behalten…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Karl Blomquist am

      @Volker Spielmann
      Unser aller Lieblingspole Brzezinski in US-Diensten hat genau genommen keine angloamerikanischen, sondern polnische Expansions-Interessen verfolgt: ein polnisches Großreich, dem sich seine Nachbarn zu fügen haben sollen.

  8. Mit den Saudis hat man "freundschaftliche" Beziehungen…..Assad ist laut Syrischem Beobachtungsarsch (1 Person mit Handy und laptop) ein Schlächter des eigenen Volkes…was für ein Schwachsinn !!!! Diese sogenannte "Beobachtungsstelle für Menschenrechte ist so bedeukltsam wie der feuchte Furz eines Truthahns !!!!!!
    Danke AfD für die Aufklärung für das Volk – die "Qualitäts-Medien" sind zu blöd dafür ! Und zu ideologisch geprägt111 –
    Man hat den Idioten von England besucht – er wurde ganz nervös, ist ein erklärter Gegner Assads – was soll da an gläubwürdigen Handyberichten oder Kindergeburtstagsbildern in unseren Qualitätsmedien ???Dies allein ist ein triftiger Grund, die Zwangsgebühren abzulehnen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Michael Theren am

      Was haben die USA, Saudi Arabien und Israel gemeinsam ?

      Sie sind der festen Überzeugung von Jehova mit der Herrschaft über den Planeten beschenkt worden zu sein – Theokratien (bei Lutheranern merkt man es nicht gleich) mit Verrückten läßt sich schwer verhandeln….

  9. Die AfD macht es richtig.Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Kommt gut wieder nach Hause.

    • Würde mich garnicht wundern, wenn nicht schon geprüft würde, wie man die AfD’ler bei der Einreise nach Deutschland festsetzen könnte…

      • oder einen Anschlag auf sie in Syrien simuliert, der sie leider das Leben kostet.

      • Hans Wellington am

        Genau, es würde mich auch nicht wundern, deshalb ist es wichtig alles Video und Photomaterial, Dokumente, etc. nachdem es copiert wurde auch auf alternativen Wegen nach Deutschland zu bringen. Es kann gut sein das der Maasmob durch irgendwelche neu erfundenen Gesetze deren Material beschlagnahmen wird.

  10. Bravo!, nur so gehts….Unsere hochgelobten, wertgeschätzten, übermächtigen, wahheitstreuen und vielgeliebten Politikern der CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE den Spiegel der Unwahrheiten vor die Nase zu drücken!!!

  11. Fischer's Fritz am

    Gut gemacht, AfD.
    Kann mich den bisherigen Kommentaren nur anschließen.

  12. Beispielhafte Aktion, die eigentlich zum Standard einer Situationsanalyse Pflicht sein sollte. Die Bilder, welche die Tagesschau liefert, ist dazu leider überhaupt nicht geeignet. Für das Pack gibt es bloss vorverdaute Bilder, die mit dem Flutungsmechanismus der Regierung einher gehen. Eben ganz "staatsfern", wie sich das für die Öffentlichen gehört.
    Es gibt mit "Sicherheit" auch Landstriche in Syrien, wo noch kein Schuss gefallen ist. Es gibt auch Landstriche, wo sich eine Sicherheitszone einrichten und durchsetzten liesse, was das Verlassen des Landes überflüssig machen würde. Wie wichtig die Präsenz der AfD im Bundestag war zeigt genau obiger Ansatz der Abgeordneten. Man kann nur erahnen, über wieviel Jahre der Deutsche auf gut Deutsch verarscht wurde. Nun kommen wir auch dem Grund näher, warum die AfD aus dem Dunstkreis der Regierung ausgeschlossen sein sollte. Hat leider nicht geklappt…
    Auch sollten sich die AfD Abgeordneten mal ein paar Tage Urlaub in Ägypten, Tunesien, Marokko gönnen und ein paar Urlaubsbilder mitbringen. So wird dem Deutschen endlich klar, aus welchen Paradiesen die "Geflüchteten" bei uns "Schutz" suchen müssen.

  13. Karl Blomquist am

    Die AFD macht es richtig
    Wir müssen unsere Außenpolitik am Regime von Königin Stiefmutter vorbei führen. Diese will sich nun vom Bundestag wählen lassen, mithilfe eines dreist gefälschten SPD-Mitgliedervotums, um dem Volk ihre vergiftete Apfelhälfte reinzuwürgen.

    • Harald Kaufmann am

      Lieber Herr Karl Blomquist,

      Nennen Sie die Kanzlerin bitte nicht Königin Stiefmutter.

      Selbst eine Stiefmutter ist in der Regel besorgter um ihre Stiefkinder, als es Merkel jemals für ihr Volk sein könnte.

      Ich habe mich immer darüber aufgeregt, dass man die Merkel immer als "Mutti" bezeichnet hatte.

      Beides Mutti und "Stiefmutter" passt in keiner Weise zur der Eiseskälte, die diese Frau austrahlt und wie man diese Kälte die von der Kanzlerin ausgeht leider wahrnimmt.

      Wenn schon ein monarchistischer Titel für die Kanzlerin unbedingt sein muss, dann schlage ich vor, man nenne sie ironischerweise besser "Die Monarchin aus Uckermarck die Kalte".

      Vielleicht könnte man auch die Frage stellen "Wie heisst nochmal das Tier mit dem Ringelschwänzken und Rüssel?"

      Königin Stiefmutter, klingt abgehalftert, sagt nichts aus und Merkel ist ihr Lebtag niemals eine Mutter geschweige Stiefmutter gewesen.

      • heidi heidegger am

        die *übermutter*=das mrkl, wollte aber mit diesem ²knilch kohabitieren (ergo: alle 3! ein fall für die klappse m. e.):

        >>..Steinbrück vergleicht die Parteizentrale mit einer "Schlangengrube" und erzählt noch eine weitere Anekdote. So habe der Personalrat ausgerechnet kurz vor der heißen Phase des Wahlkampfes die Mitarbeiter aufgefordert, ihren Resturlaub zu nehmen. Als Beispiel für eine Organisationspanne im vergangenen Wahlkampf nennt er den Besuch des ²Kanzlerkandidaten (Chultz / anm. hh) in einer Fischfabrik "im Outfit eines Psychiatrieinsassen"..<< n-tv.de

    • Leute, hört doch auf, ständig und überall Wahlfälschung zu unterstellen!! Es gab doppelt so viele Ja-Stimmen wie Nein-Stimmen – das ist weit weg von knapp. Und wenn man sich die Umfragewerte von AfD und SPD anschaut, wird völlig klar, daß die Genoss*Innen so die Hose voll haben beim Gedanken an Neuwahlen, daß das Ergebnis des Mitgliedervotums absolut glaubhaft erscheint!
      Über 400.000 SPD-Mitglieder kriegen ihre Wahlunterlagen zugeschickt, schicken diese per Post zurück, ausgezählt wird von Dutzenden Mitgliedern, die sicherlich nicht alle für die GroKo sind, zudem unter notarieller Aufsicht – wie soll da gefälscht werden, und noch dazu in diesem Ausmaß?
      Warum hätte der Mitgliederentscheid anders ausgehen sollen? Weil die Ü70-Parteibasis der Roten so gerne revoluzzt oder was??

  14. So ist es richtig. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Ich wuensche euch allen eine glueckliche Heimreise. Lasst vorsichtshalber noch mal nachschauen ob man euch nicht ein "Bonbon" im Flieger versteckte.

    • Historisch-motivierte-DEZENTRALE-anti-Berlin-Bewegung am

      Wenn es nach der "alt-neuen-Bundesregierung" geht, so heißt es:

      Kontrolle ist schlecht – Verachtung ist besser !

      oder

      Verachtung ist gut – Verar….ung (gelöscht) ist noch besser !

      Fake-News im Großen Stil brauchen Politiker mit entsprechenedem Charisma …

      • Harald Kaufmann am

        Noch besser oder am allerbesten wäre, wenn man als Mediennutzer den Lügenmedien die finanziellen Grundlagen komplett entziehen würde.

        Also keine Zeitung, keine Illustrierte, kein ARD, kein ZDF, am besten kein TV, keine Nachrichten von denen mehr konsumieren, für dessen Märchen wir Bürger alle durch Zwang auch noch zahlen müssen.

        Also so eine Art Generalstreik und nur noch alternative Medien nutzen, denen man noch vertrauen kann.

        Die Frage stellt sich: wer macht mit, wer ist dafür oder dagegen. Würde mein Vorschlag mein Vorschlag rein hypothetisch Beachtung finden, dann wären ersteinmal die "klebrigen Journalisten und Redakteuere", die Fakmeldungen und nur noch gleichgeschaltete Informationen verbreiten, ersteinmal weg vom Fenster.

        Die Mittel hierzu wären recht einfacht, aber meine Befürchtung ist, dass der Wille hierfür noch zu schwach dafür ist.

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