Schlimme Entwicklung: Deutsche bekommen immer weniger Kinder. Die BRD-Geburtenrate ist auf einem historisch niedrigen Niveau angelangt. Dass die Ursachen auch gezielt politischer Natur sind, belegt Investigativjournalist Gerhard Wisnewski in seinem dramatischen Buch „Der hybride Krieg gegen Deutschland“. Ein Augenöffner! Hier mehr erfahren.

    Die Entwicklung der Geburtenzahlen in der Bundesrepublik bleibt verheerend. Mehr noch: Nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) dürfte die Zahl der Neugeborenen in den kommenden Jahren weiter zurückgehen. Neben der sinkenden Geburtenrate spielt dabei vor allem die demografische Entwicklung eine Rolle. Denn die Zahl der Frauen im typischen Familiengründungsalter wird deutlich kleiner. Heißt: Immer weniger Frauen bekommen immer weniger Kinder.

    Deutsche Frauen: Besonders bitte Zahlen

    Bereits 2025 kamen bundesweit nur noch rund 654.000 Kinder zur Welt. Das entspricht einem Rückgang von etwa elf Prozent gegenüber 2015. Besonders ausgeprägt ist die Entwicklung in den ostdeutschen Flächenländern der Republik. Dort ist die Zahl der Geburten innerhalb eines Jahrzehnts um rund ein Drittel gesunken. Bei Müttern mit deutscher Staatsangehörigkeit fiel der Rückgang mit mehr als 40 Prozent sogar noch deutlicher aus. Im Westen lagen die Geburtenzahlen sechs bis acht Prozent unter dem Niveau von zehn Jahren zuvor.

    Ein Grund für die rückläufigen Geburtenzahlen ist die Altersstruktur der Bevölkerung. Nach einer Prognose des IW wird die Zahl der Frauen zwischen 25 und 39 Jahren bis 2035 bundesweit um 10,2 Prozent gegenüber 2025 zurückgehen. Damit stehen künftig deutlich weniger Frauen im typischen Alter für eine Familiengründung zur Verfügung.

    Regional zeigen sich dabei unterschiedliche Entwicklungen. Im Osten der Republik dürfte die Zahl der jungen Frauen zunächst weiter abnehmen, bevor ab etwa 2030 eine langsame Erholung erwartet wird. Im Westen hingegen rechnen die Experten mit einem anhaltenden Rückgang über das Jahr 2035 hinaus. Der IW-Experte Wido Geis-Thöne macht deutlich, dass die Geburtenentwicklung im Wesentlichen von zwei Faktoren abhängt: Zum einen ist entscheidend, wie viele Menschen überhaupt im entsprechenden Alter sind, um eine Familie zu gründen. Zum anderen spielt eine Rolle, wie häufig sich Paare tatsächlich für Kinder entscheiden.

    Endlich Familienolitik!

    Neben der sinkenden Zahl potenzieller Eltern verschärft auch die Entwicklung der Geburtenrate die Situation. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Kinderzahl je Frau im Jahr 2025 nur noch bei 1,32. Damit wurde der niedrigste Wert seit rund 30 Jahren erreicht.

    Angesichts dieser Entwicklung sieht IW-Experte Wido Geis-Thöne auch die Politik gefordert. Ziel müsse es sein, die gesellschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sich mehr Menschen ihren Kinderwunsch erfüllen können. Besonderen Handlungsbedarf erkennt der Familienpolitik-Experte beim Übergang zum dritten und zu weiteren Kindern. Vor allem eine bessere und verlässlichere Kinderbetreuung könnte dazu beitragen, Familien bei ihrer Entscheidung zu unterstützen. Gleichzeitig warnt Geis-Thöne davor, bestehende familienpolitische Leistungen zu kürzen.

    Statt junge einheimische Familien zu fördern und Geburtenanreize zu schaffen, setzt die Politik auf Queer- und Woke-Wahnsinn und eine geradezu zersetzende Gesellschaftspolitik. Familienförderung hingegen ist seit geraumer Zeit ein Fremdwort. Dass man sich Kinder finanziell nicht leisten könne, ist mittlerweile landläufig verbreitete Auffassung.

    Umfragen ergeben seit Jahren folgendes Bild: Junge Deutsche wünschen sich Familien und Kinder sehr, scheuen sich aber, angesichts ungewisser Zukunftsfragen und drohender finanzieller Belastungen, diesen Wunsch umzusetzen.

    Massenmigration als Lösung?

    Linke Experten propagieren als Lösung eine Art Ersetzungspolitik gegenüber Deutschen und präsentieren stolz ihren Vorschlag, die Entwicklung durch „mindestens eine moderate Nettozuwanderung“ abzufedern. Dabei sind schon ungezählte Mohammeds und Alis in die aktuelle Geburtenentwicklung einberechnet. Mit anderen Worten: Die Massenmigration seit 2015 ist eben doch kein Allheilmittel.

    Und so steuert Deutschland demografisch in eine irreparable Schieflage, die nicht nur die Wirtschaft, das Rentensystem und den Arbeitsmarkt, sondern die gesamte gesellschaftliche Zukunft belastet. Vier Jahre sinkende Geburtenzahlen in Folge sind kein Zufall mehr, sondern ein Warnsignal. Ob Politik und Gesellschaft die nötigen Konsequenzen ziehen, erscheint ausgeschlossen. Bislang deutet wenig darauf hin, dass der Tiefpunkt bereits erreicht ist. Eine Polit-Wende hin zu einer Familienpolitik, die ihren Namen auch verdient und die ja auch grundgesetzlich geboten ist, ist zwingend erforderlich.

    Dass die Ursachen auch gezielt politischer Natur sind, belegt Investigativjournalist Gerhard Wisnewski in seinem dramatischen Buch „Der hybride Krieg gegen Deutschland“. Ein Augenöffner! Hier mehr erfahren.

    Kommentare sind deaktiviert.