Unglaublich: Derzeit wissen bundesdeutsche Behörden nicht, wo sich 148.000 mit Haftbefehl gesuchte Menschen aufhalten. Was ist in diesem Land eigentlich los? Für die Bevölkerung ist dies mit enormen Gefahren verbunden. Das dokumentiert das COMPACT-Spezialheft „Mädchen. Messer. Morde“. Ein wichtiger Titel! Hier mehr erfahren.

    Mehr als 148.000 Menschen sind in der BRD zur Festnahme ausgeschrieben. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums besitzen 87,3 Prozent der Gesuchten eine ausländische Staatsangehörigkeit. Das ist eine beinahe unglaubliche Zahl, zumal es keine Angaben zu den Vornamen der nichtausländischen Täter gibt. Es geht nicht länger an, dass die Politik bei solchen Themen die Hände in den Schoß legt. Schließlich ist es Gebot der Stunde, die eigene Bevölkerung zu schützen. Die Polizeigewerkschaft hat die Zahl zu Kenntnis genommen, kritisiert eine unzureichende Priorisierung bei der Fahndung. Ansonsten herrscht gruseliges Schweigen.

    Woher die Gesuchten stammen

    Die erschreckenden Fakten gehen aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Münzenmaier hervor. Besonders auffällig ist die Verteilung nach Staatsangehörigkeit: 87,3 Prozent Ausländer, 11,2 Prozent besitzen ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit. Weitere 1,5 Prozent sind Deutsche mit einer zusätzlichen Staatsangehörigkeit.

    Unter den ausländischen Staatsangehörigen stehen Leute mit rumänischer Staatsbürgerschaft mit 16.123 gesuchten Personen an der Spitze. Dahinter folgen Polen mit 12.721 Personen. Aus Georgien werden 6.869 und aus der Türkei 6.696 Staatsangehörige gesucht.

    Für die AfD sind die Zahlen ein Anlass, eine grundlegende Neuausrichtung der Sicherheits- und Migrationspolitik zu verlangen. Sebastian Münzenmaier fordert dauerhafte und lückenlose Grenzkontrollen, die Beendigung des Aufenthalts straffällig gewordener Ausländer sowie eine stärkere Möglichkeit, Haftstrafen in den jeweiligen Herkunftsländern zu vollstrecken.

    Überforderte Polizei

    Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, sieht ein wesentliches Problem in den begrenzten personellen Ressourcen der Landespolizeien. Im regulären Dienst fehle häufig die Zeit, gezielt nach Menschen mit offenen Haftbefehlen zu suchen. Größere Fahndungsmaßnahmen seien angesichts der täglichen Aufgabenbelastung oft nur eingeschränkt möglich. Festnahmen kämen deshalb vielfach zufällig zustande, etwa bei Verkehrskontrollen oder anderen Polizeieinsätzen.

    Es müsste eine Selbstverständlichkeit sein, dass offene Haftbefehle konsequent bearbeitet werden müssen. Für die Bevölkerung ist dies schließlich mit enormen Gefahren verbunden. Dies dokumentiert das COMPACT-Spezialheft „Mädchen. Messer. Morde“. Ein besonders wichtiger Titel! Hier bestellen.

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