Wer sich in diesem Land gegen Kriegstreiberei einsetzt, lebt gefährlich. Das musste jetzt auch eine prominente BSW-Politikerin bei einem Auftritt in Süddeutschland erfahren, der ins Visier eines Antifa-Kommandos geriet. Angesichts dieser Drohkulisse bleibt es umso wichtiger, für Völkerverständigung einzutreten. COMPACT liefert dazu mit der Druschba-Friedensmedaille zur deutsch-russischen Freundschaft den passenden Beitrag. Hier mehr erfahren.

    Das breite „Aktionsbündnis 3. Oktober 2026“, dem mehrere hundert Organisationen angehören, hatte für den Einheitsfeiertag zu Protesten in Berlin und Stuttgart aufgerufen. Unter dem Motto „Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!“ folgten tausende Bürger, um ein Zeichen gegen die Kriege, sowohl in Osteuropa, als auch im Nahen Osten, zu setzen.

    Als die ehemalige BSW-Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen die Bühne betrat und mit ihrem Redebeitrag begann, startete Antifa-Anhänger, die sich zuvor in den friedlichen Protest eingeschleust hatten, eine koordinierte Störaktion. Nachdem zunächst Buh-Rufe einsetzten, versuchte ein schwarzer Block die Bühne zu stürmen, wobei eine Ordnerkette überrannt wurde, einer der Angreifer schaffte es sogar bis auf die Bühne

    Schwerer Zwischenfall heute Nachmittag auf der Friedensdemo in Stuttgart: Als BSW-Politikerin @SevimDagdelen sprechen wollte, versuchte eine Gruppe linksradikaler Kriegsbefürworter die Bühne zu stürmen.
    Danke @PP_Stuttgart für euer schnelles Eingreifen! pic.twitter.com/fH4wEPRLTe

    — TheRealTom™ – Trusted Flagger (@tomdabassman) October 3, 2026

    Die Polizei reagierte schnell und griff unverzüglich ein, wobei Pfefferspray und Schlagstöcke gegen die vermummten Antifa-Anhänger eingesetzt wurde. Mindestens zwei Randalierer wurden festgenommen. Nachdem sich die Aufregung über die Störung gelegt hatte, konnte Dagdelen ihre NATO-kritische Rede fortsetzen, weitere Zwischenfälle blieben aus.

    Antifa als verlängerter Arm des linksliberalen Establishments

    Während sich die frühere Antifa-Bewegung kritisch gegenüber imperialistischen Kriegen positionierte und einen stark kommunistischen Einschlag aufwies, nimmt die Antifa in der Bundesrepublik zunehmend die Rolle eines Regierungsschutzes ein. Wer sich wagt, die ungebremste Massenmigration, unter der vor allem sozialschwache Schichten durch Verschärfung von Konkurrenzsituationen und der Entstehung von Spannungen im Wohnumfeld leiden, zu kritisieren, gerät ebenso in das Visier der Gesinnungswächter, wie derjenige, der zur Corona-Zeit die diktatorischen Maßnahmen der Regierung hinterfragte oder sich keiner Zwangsimpfung zuführen lassen wollte.

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    Schon seit Jahren positioniert sich die antideutsche Antifa zudem bedingungslos an der Seite Israel und unterstützt jede Aggression der Netanjahu-Regierung, ausblendend, dass deren Positionen im politischen Koordinatensystem der Bundesrepublik zweifelsfrei im rechtsradikalen Bereich anzusiedeln wäre. Wenig überraschend, soll das gewalttätige Fußvolk des linksliberalen Establishments auch all jene Einschüchtern, die sich trauen, die westliche Aggression gegen Russland zu kritisieren und sich für die Aufnahme von Diplomatie, statt Aufrüstung und immer weiterer Waffenlieferungen, aussprechen.

    Gewaltbereite und extremistische Minderheit

    Dieses Antifa-Milieu hat es geschafft, die allgemein positiv aufgenommenen Ziele linker Politik, etwa der Einsatz für sozialen Ausgleich und Frieden, abzulegen, während der Hass auf das eigene Volk und die Unterstützung imperialistischer Aggressionskriege die neue DNA dieser Extremisten ist. Dass sich ihre Angriffe jetzt nicht nur gegen Vertreter patriotischer Organisationen und Parteien, etwa der AfD, richten, sondern zunehmend auch gegen Politiker des BSW, die auch vor der konstituierenden Sitzung des sachsen-anhaltinischen Landtags ebenfalls aus diesem Milieu angefeindet werden, ist deshalb zwar traurig, aber aus Antifa-Sicht nur folgerichtig. Einschüchtern lassen sollte sich davon jedoch niemand, denn die antideutsche Antifa bleibt eine winzige, wenngleich gewaltbereite und oft gewalttätige, Minderheit.


    Schluss mit dem überholten Lagerdenken, es braucht eine breite Volksbewegung für den Frieden. COMPACT liefert dazu mit der Druschba-Friedensmedaille zur deutsch-russischen Freundschaft den passenden Beitrag. Hier mehr erfahren.

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