Obwohl sich der Überfall bereits in der Nacht zu Sonntag (27. September 2026) ereignete und ein regelrechtes Blutbad auf dem Dorffest anrichtete, findet die Gewalttat kaum mediale Beachtung. Ganz anders in der Bevölkerung, wo die Wut kocht. Passend dazu: Unsere Medaille Ostdeutschland – Die Hoffnung bringt den Wunsch nach einer längst überfälligen Wende zum Ausdruck. In feinstem Silber. Hier mehr erfahren.

    Gerade einmal gut hundert Menschen leben im Ortsteil Beicha, der zur Großen Kreisstadt Döbeln in Mittelsachsen zählt. Doch ausgerechnet bei einem Oktoberfest, mit dem die Dorfbewohner in ihrer Gemeinschaft feiern wollten, war es mit der Ruhe im beschaulichen Ort vorbei. Ein Überfallkommando, junge Männer mit arabischen Migrationshintergrund, stürmte die Feierlichkeit und wütete unter den Gästen.

    Das Portal „DieSachsen.de“ zitiert einen Gast des Oktobefestes, der von einem ersten Streit im Laufe des Samstagabends spricht, bei dem fünf Migranten mit einem Mitglied der örtlichen Feuerwehr in Streit geraten wären. Statt die verbale Auseinandersetzung zu schlichten, telefonierten die Ortsfremden augenscheinlich Verstärkung herbei. Plötzlich erschienen vier bis fünf weitere Fahrzeuge, aus denen insgesamt mehr als 20 Angreifer hervor stürmten und wahllos auf die Besucher des Oktoberfestes eingeschlagen, getreten und mit abgebrochenen Glasflaschen zugestochen. Eine Hetzjagd und ein regelrechtes Blutbad, das noch am nächsten Tag zu sehen war.

    Am Ende sind acht Verletzte, eine Frau und sieben Männer, zu verzeichnen, ein Angegriffener wird schwer verletzt. Die Angreifer dagegen können unerkannt entkommen. Obwohl es sich um einen – in der Region Mittelsachsen – beispiellosen Vorgang handelt, berichtet die Polizei nur sehr zögerlich über den Überfall, auch die Mainstream-Medien liefern nur unvollständige Informationen. Zwar berichtet der mdr etwa noch am Sonntag, verschweigt aber, dass die Angreifer ortsfremde Migranten gewesen sind, die gezielt in die sächsische Provinz fuhren, um die Dorfbewohner „aufzumischen“ und zu terrorisieren. Erst mit einer neuen Berichterstattung der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung (OAZ), die den Zusammenhang zum Migrationsproblem eindeutig benennt und prominent thematisiert, beginnt jetzt langsam, fünf Tage später, die Aufarbeitung der Döbelner Gewaltnacht.

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    Keine Reaktion von Sachsens Landesregierung

    Während die etablierten Parteien bei jedem noch so kleinen Delikt, was sich als vermeintlich rechtsmotivierte Straftat ausschlachten lässt (und sich später oft herausstellt, dass es überhaupt keine gewesen ist), Krokodilstränen vergießen, schweigt die Landesregierung zum Blutbad von Döbeln. Kein Wort von Innenminister Armin Schuster oder seinem CDU-Parteifreund Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Noch deutlicher könnte sich die Doppelmoral kaum zeigen.

    Wie oft hat die CDU, gerade auch Kretschmer und Schuster in Sachsen, eine Migrationswende versprochen? Geschehen ist nichts, überhaupt nichts. Wenn rund zwei Dutzend junge Männer koordiniert bei einem sächsischen Dorffest anrücken, um Menschen, die fünf bis sechs Tage die Woche harter Arbeit nachgehen und sich bei einem solchen Anlass im Kreise von Bekannten ein paar Stunden erholen möchten, ins Krankenhaus prügeln, ist jede Grenze überschritten. In ihrer Polit-Blase haben die CDU-Verantwortlichen aber längst jeden Bezug zum Volk verloren und halten es mittlerweile nicht einmal für nötig, die früher zumindest noch übliche Anteilnahme zu heucheln.


    Nicht nur in Mittelsachsen wächst der Widerstand gegen diese abgehobene Politik. Passend dazu: Unsere Medaille Ostdeutschland – Die Hoffnung bringt den Wunsch nach einer längst überfälligen Wende zum Ausdruck. In feinstem Silber. Jetzt bestellen!

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