Flucht aus der Psychiatrie: Messerstecher Muhamad M. ist am Freitag entkommen. Der Afghane ist für eine von vielen Bluttat verantwortlich, die wir in COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde» aufgearbeitet haben. Hier mehr erfahren.
Am Freitagnachmittag, gegen 16 Uh lief der 22-jährige Afghane Muhamad M. bei einem begleiteten Spaziergang auf dem Gelände des Sächsischen Krankenhauses Altscherbitz bei Leipzig einfach davon. Im Juli 2026 hatte das Landgericht Leipzig im Sicherungsverfahren seine dauerhafte Unterbringung im Maßregelvollzug angeordnet. Bereits seit Oktober 2025 war er dort einstweilig untergebracht – nachdem er in der Nacht zum 9. August 2025 einem Mann ein Messer in die Brust gestoßen hatte.
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COMPACT unterstützen«Du kannst mich nicht töten, aber ich kann dich töten»
Die Leipziger Zeitung berichtet, dass der Afghane in der Nacht zum 9. August gegen 2:42 Uhr auf der berüchtigten Eisenbahnstraße einem Mann sein Smartphone entriss. Als das Opfer das Gerät zurückwollte, stieß er ihm ein Messer in die Brust – nur eine Not-OP rettete dem Opfer das Leben. Der Messer-Mann soll sein blutendes Opfer einfach liegen gelassen haben.
Danach soll er in eine Bar gegangen sein, den Besitzer mit einem 15 Zentimeter langen Messer bedroht und Geld aus der Kasse verlangt haben. Dabei soll er: «Du kannst mich nicht töten, aber ich kann dich töten» gerufen haben. Dem Barbesitzer und einem Helfer gelang es den Mann zu vertreiben. Ein weiterer Erpressungsversuch in einem Café scheiterte ebenfalls. Wie so häufig wurde er zwar geschnappt, aber wie schon dutzende Gewaltverbrecher vor ihm wurde er für schuldunfähig erklärt. So blieb ihm der Knast erspart.
Zwischenüberschrift
Gegen den Afghanen wurde ein Vollstreckungsbefehl erlassen, die Polizei erklärte, aufgrund seiner bisherigen Taten sei nicht auszuschließen, dass von ihm eine Gefahr ausgehe und vermutet ihn im Raum Leipzig. Wer den Gesuchten erkennt, soll Abstand halten und sofort die 110 wählen. Hinweise nimmt die Leipziger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0341/96646666 entgegen.
Zum Zeitpunkt der Flucht trug Muhamad M. eine hellblaue Windjacke, blaue Jeans und Turnschuhe. Der 22-Jährige ist etwa 1,78 Meter groß, hager, wirkt 20 bis 25 Jahre alt, hat einen schwarzen Igelschnitt und Vollbart. Er spricht nur gebrochen Deutsch, seine Muttersprache ist Persisch.
Man fragt sich wie es sein kann, dass die Psychiatrie bei einem so gefährlichen Mann einen Spaziergang erlauben konnte? Unklar ist aktuell auch noch, wie genau die Flucht ablief. Die Einrichtung hält sich aktuell bedeckt und gibt darüber wenig Informationen heraus. Auf Bild-Anfrage sprach das Sächsische Krankenhaus Altscherbitz beim Ausgang von einer «routinemäßigen Erprobung».
Massenzuwanderung, Überfremdung, Islamisierung, Ausländergewalt: In COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde» geben wir den Opfern Stimme und Gesicht. Hier bestellen.





