Man stelle sich vor, irgend ein Staat dieser Welt beschließt, unsere Republik zu erobern. Dessen Armee steht an der Grenze und ruft „Asyl“, und das ganze Land schmeißt vor Begeisterung mit Teddybären. Klingt komisch? Ist aber so, wenn die 20.000 fast alle mit Messern bewaffneten Migranten, nur 224 Kilometer von Spielfeld, Österreich, entfernt, die Schlagbäume durchbrechen, um ihren Weitermarsch nach Deutschland zu erzwingen. Sie sind kurz vor ihrem Ziel, und die Refugee-Welcome-Fraktion dürfte sich warmklatschen.

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Panikmache? Alarmismus? Hysterie? Mitnichten. Verbindungsoffiziere bestätigen die brenzlige Lage im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet bei Velika-Kladusa. Dort haben bereits Hunderte versucht, die Hürde in die Europäische Union mit Gewalt zu nehmen.

Unter „Allahu-akbar“-Rufen kam es zu Ausschreitungen mit der Polizei, auf einen Grenzpolizisten wurde bereits eingestochen, berichtet Krone.at. „Die Kroaten haben Spezialeinheiten an diesem Übergang positioniert“, so Analysten der Gruppe III (Migration) des Innenministeriums in Wien. Die Entwicklungen bereiteten Sorge – auch, dass es bereits zu Plünderungen und Belästigungen kam.

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„Jetzt kommen andere, keine Familien mehr, es sind kaum noch Frauen dabei. 95 Prozent dieser Migranten sind junge bewaffnete Männer.“ Unter ihnen seien auch keine Syrer mehr, sondern Iraner, Algerier, Marokkaner. Doch „die Masse kommt aus Pakistan.“

KARACHI, PAKISTAN Activists of Jamiat-e-Ahle Hadith | Foto: Asianet-Pakistan

Pakistan? Da war doch was… Ist das nicht das Land, in dem eine Christin (51), acht Jahre in der Todeszelle auf ihre Hinrichtung wegen angeblicher Blasphemie wartete? Sie soll die Mildtätigkeit Jesus‘ mit der von Mohammed verglichen haben… Die fünffache Mutter wurde jetzt zwar vom Obersten Gerichtshof in Islamabad freigesprochen, muss nun aber erneut bangen, weil fanatische Muslime im ganzen Land hysterisch tobten, es zu verwüsten drohten, die Regierung in die Knie zwangen, eine Revision und ihren Kopf fordern. Wann rollen dann die unsrigen beziehungsweise die all der zu uns geflohenen Apostaten, der Islamkritiker, wenn die Pakistanis, endlich im Land ihrer Rundumpflege angekommen, auch hier auf die Durchsetzung ihrer Sharia bestehen? Rasch rekonvertieren, um nicht den Unmut von Merkels neuen Gästen zu erregen?

Migranten sind ausreichend versorgt mit Prepaid-Kreditkarten von UNHCR und Unicef

„Die Migranten wollen nach Deutschland, weiter in skandinavische Länder. Österreich hat für sie mittlerweile einen zu schlechten Ruf“, berichten die Offiziere. Die Versorgung dieser Menschenmassen sei „relativ gut geregelt“: Viele Zuwanderer hätten Prepaid-Kreditkarten, versehen mit dem Logo des UNHCR und der Unicef. Gut zu wissen, wofür unsere Spendengelder an diese Organisationen verwendet werden. Davon könnten die Jungs Hartz-IV-Empfängerinnen entlohnen, die laut Aussage unseres potenziellen CDU-Gurus Friedrich Merz ohnehin zu viel Armenhilfe erhalten, nachdem sie ihnen zu Willen waren. Als Vergewaltigungs-Präventation gewissermaßen… Damit ersparte sich der Staat auch sein sauer verdientes Geld für neuerlich geplante Aufklärungskurse für die sexuell unterbelichteten Testosteronis.

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Weiter heißt es, ein Durchbruch in Velika-Kladusa solle allein schon deshalb verhindert werden, um kein Signal an weitere zigtausende Migranten zu senden. Das ist jetzt aber putzig: Man hätte sie doch vertrösten können auf spätestens den 12. Dezember, da mit dem ratifizierten Migrationspakt ohnehin alle Illegalen zu Legalen erklärt, mit den Rechten ausstattet werden, die man den Autochthonen abgenommen hat, und sie per klimatisiertem Fernbus direkt abholt, in für sie gebaute und komplett eingerichtete Häuser karrt – Messer hin oder her. Sollten diese nicht ausreichen, fällt den Grünen und den Linken bestimmt eine rasche Lösung zu ihrer Unterbringung ein: Unsere Wohnungen konfiszieren oder unsere Kinderzimmer freiräumen zu lassen. Denn das werden Männer, die sich mit Gewalt und Messern ihren Weg bahnen, ohnehin in Kürze tun.

Dunkelziffer bei Sexualdelikten liegt laut BKA bei 90 Prozent

Denn bislang kamen ja die „Harmlosen“ zu uns, die Vorhut, wenn man so will, die uns mit lediglich bis zu zehn Messerstechereien und bis zu 13 Vergewaltigungen pro Tag, hie und da ein Terroranschlag oder zumindest Planung eines solchen ansonsten verschont haben. Macht ja nix, dass in diesem Kontext das Bundeskriminalamt (BKA) in seiner Statistik 2017 von einer Dunkelziffer von 90 Prozent bei Sexualdelikten spricht. Eine Lösung scheint dennoch gefunden: Ende November soll exakt an besagter Grenze eine große Einsatzübung der Grenzschutztruppe Frontex stattfinden. Ob die dorten schon mal gemäß Vorschlag der EU-Kommission vom informellen EU-Gipfel in Salzburg Ende September übt, ihre ihnen übertragenen hoheitlichen Rechte wahrzunehmen wie Einreise gestatten und Pässe abstempeln, die bislang bei den Mitgliedsstaaten lagen? Ungarns Premier Viktor Orbán jedenfalls roch Lunte und warnte vor bezahlten Söldnern der EU, die Merkel helfen könnten, noch mehr Flüchtlinge nach Europa kommen zu lassen.

Aber seien wir dankbar, dass wir zurzeit noch über den Migrationspakt, Messerangriffe, Vergewaltigungen am laufenden Meter und diese Grenzstürmung berichten dürfen, was nach dem 12. Dezember straffrei nicht mehr der Fall sein wird. Dann werden wir uns wieder an den Fotos der linksgedrehten Meinungsmanipulatoren süchtig schauen, die uns bemitleidenswerte Frauen und weinende Kinder präsentieren, auch wenn sie die mit der Lupe suchen mussten. Was sind schon 20.000 Messermänner auf ihrem gewaltsamen Marsch nach Deutschland, wenn in Kürze zig Millionen kommen dürfen…

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