Zum Fall Münster: Wer war Jens R. – und wenn ja wie viele?

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Alle Indizien scheinen darauf hinzudeuten, dass Jens Alexander R., der „Todesfahrer“ von Münster, als Einzeltäter gehandelt hat. Das Stellen offener Fragen gilt als verpönt oder ist der Verschwörungssucht verdächtig. Eine Presseschau zu den bisherigen Erkenntnissen über Jens R. zeigt: Wir tappen alle im Dunkeln, doch nur Wenige geben es auch zu.

Jens R. soll, wenn es nach den großen Zeitungen und Magazinen geht, eine ganz arme Kreatur gewesen sein, die – je nach Schilderung – bereits früh über Selbstmord nachdachte. Bild schrieb gar, der Mann habe „noch nie Sex“ gehabt. Andere berichten von Streit mit Eltern, Ärzten, einer verpfuschten OP, akuten Rückenschmerzen und Alkoholmissbrauch. Nach Beweisen für diese Darstellungen traut man sich kaum zu fragen. Die Angelegenheit ist zu nah, zu persönlich, die Details zu intim. Der Journalist fühlt sich fast wie ein Voyeur, wenn er hier seiner Arbeit nachgehen will. Man wolle doch nur recherchieren, nur die Fakten, keine Spekulation, doch es hilft nichts.

Auch von diversen Anklagen und Gerichtsprozessen gegen den immer noch mutmaßlichen Amokfahrer ist zu lesen, ebenso von verschiedenen Abschiedsbriefen und „Lebensbeichten“, die auf seinem Computer, in den vier Wohnungen oder sogar im Tatfahrzeug gefunden wurden. Darf man fragen, wie die Medien an diese Schriftstücke rangekommen sind? Müssten diese als wichtige Beweismittel nicht zuerst einmal unter Verschluss gehalten werden, um eine mediale Spekulationsblase zu vermeiden? Auch solche Fragen traut man sich kaum zu stellen. Ist halt so. Finde dich damit ab. Fall erledigt. Basta. Wer sich dennoch nicht zufrieden geben will, der wird gerne mit Aluhut-Vorwürfen konfrontiert – oder wie zuletzt auch oft gesehen: Als notorischer Ausländerfeind bezeichnet, der es nicht ertragen kann, dass diesmal kein Muslim als Täter in Frage kommt.

Dass der Fall tatsächlich gar nicht erledigt ist, zeigen die Massenmedien, die sich „jedes Mutmaßen“ verbitten und „wilde Theorien“ geißeln, selbst am deutlichsten. Gerichtsprozesse oder auch nur Ermittlungen werden gar nicht mehr abgewartet. (Wie lange dauern Untersuchungen in so einem Fall?) Eine Rückschau auf einige Überschriften zeigt: Im Fall Jens R. scheint jeder seine eigene Wahrheit gefunden und sich darin bequem eingerichtet zu haben.

Spiegel Online schreibt über Jens R. und seine „Verschwörungsideen“:

Bild: Screenshot Spiegel Online

Spiegel Online schreibt im Artikel:

„Er verfasst Pamphlet nach Traktat nach Lebensbeichte und verschickt die Dokumente an Behörden, Bekannte und Nachbarn. In einem der von den Ermittlern sichergestellten Schriftstücke, überschrieben mit der Frage „Warum?“, beschuldigt R. gleich mehrere Personen aus seinem persönlichen Umfeld, gegen ihn zu intrigieren. Er leidet nun nicht nur körperlich, auch die Suizidgedanken kehren offenbar zurück. R. schreibt, jemand habe ihm eine scharfe Schusswaffe angeboten.“

Die verbotenen Fragen lauten: Wer war dieser jemand? Warum fühlte sich Jens R. als Opfer einer Intrige?

 

Beim Tagesspiegel geht man noch interessanteren Hinweisen nach:

Bild: Screenshot Tagesspiegel Online

Welchen Indizien geht man hier nach? Lesen Sie, was der Tagesspiegel dazu schreibt:

„Bereits am Sonnabend hatten Sicherheitsexperten angedeutet, der Täter könnte Kontakte zu Rechtsextremisten unterhalten haben. Am Sonntag war dann zu erfahren, Jens R. habe eine Zeitlang in Pirna (Sachsen) in einem Mietshaus gelebt, in dem mutmaßliche Mitglieder einer „Kameradschaft“ wohnen. Das sächsische Landeskriminalamt untersuche, ob der Amokfahrer in Verbindung zu diesen Leuten stand. Der Amokfahrer soll zudem eine Wohnanschrift in Heidenau (bei Dresden) gehabt haben.“

Und weiter:

„Geprüft werde auch, ob Jens R. Kontakte zur rechten Szene in Münster hatte, hieß es. Das bräunliche Milieu in der Stadt gilt als vergleichsweise klein. Bei der Kombination „gewalttätig – Waffennarr – frustriert“ sei eine „Affinität“ zum Rechtsextremismus nicht untypisch, sagten Sicherheitsexperten. „

Die verbotenen Fragen an dieser Stelle: Ist man automatisch der Bräunlichkeit verdächtig, wenn man in Pirna, als mutmaßlicher Nachbar einer Kameradschaft oder in Dresden wohnt? Und: Wie kommt die Zeitung dazu, Jens R. mit den Begriffen „gewalttätig – Waffennarr – frustriert“  zu beschreiben? Und wie wird durch diese Attribute eine Verbindung zum Rechtsextremismus gezogen?

 

Die Schweizer Boulevard-Presse will den Fall auch bereits gelöst haben. Auf Blick.ch heißt es am 9. April:

Bild: Screenshot blick.ch

Die zentralen Textstellen hier:

„Wenige Tage vor der Schreckenstat hatte Jens R. ein 92-seitiges Jammer-Manifest verfasst. Darin schildert er seiner Familie und Bekannten sein Leiden, sein persönliches Dilemma und wohl auch seine seelischen Abgründe. Seinen eigenen Eltern wirft er darin Misshandlung vor. Jens R. sieht seine Impotenz darin begründet, wie die «Bild-Zeitung» schreibt.“

und hier:

„Jetzt meldet sich erstmals der Vater von Amok-Jens zu Wort. «Er war nervlich schwer krank und hat in einer anderen Welt gelebt, und das, was er in einem Brief, den wir nicht bekommen haben, geschildert hat, stimmt absolut nicht», sagt der 79-jährige Vater des Amok-Fahrers zur «Welt».“

Die verbotenen Fragen: Wenn Jens R. wirklich psychisch krank war, wie kann dann die Boulevard-Presse es wagen, von einem „Jammer-Manifest“ zu reden. Macht sie sich über den Mann lustig? Und wenn er „Todessehnsucht“ gehabt hat und in klarer „Suizidabsicht“ gehandelt haben soll, wie die Polizei sagt, warum musste er dann noch zwei weitere Menschen töten und etliche verletzen? Und: Wenn der Vater sagt, dass das, was er schreibt, „absolut nicht“ stimmt. Was stimmt dann?

Diese wenigen Beispiele zeigen, dass im Fall Münster immer noch unendlich viele offene Fragen bestehen. Ein Interesse an einer verständliche Erklärung für die bislang unbegreifliche Tat muss eigentlich jeder haben, der sich mit dem Thema beschäftigt hat. Für Journalisten wäre die Suche danach Pflicht. Da eine solche Aufklärung aber aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr geschehen wird, die vielen offenen Fragen unbeantwortet bleiben werden, die Massenmedien bereits ihre eigenen Theorien zurechtgestrickt haben und offenbar jeder niedergebrüllt wird, der es wagt, Zweifel zu äußern, ist die weitere Recherche ein Spießrutenlauf in dornigen Büschen. Wer will sie machen?

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Über den Autor

Marc Dassen

Marc Dassen wurde 1989 in Aachen geboren und hat Anfang 2015 sein Studium der Geschichte und Philosophie mit dem Bachelor-Grad abgeschlossen. Seither arbeitet er als Journalist für COMPACT-Magazin.

32 Kommentare

  1. Es ist sowas von unwichtig,ob der Jens ein psychisch kranker Selbstmörder war (sagt zwar sein eigener Vater und wer muß es wissen wenn nicht er?) oder ob Dschihadisten Ihn mittels Gedankenkontrolle in die Menge steuerten. Womöglich sind auch die Selbstmörder,die auf der Autobahn absichtlich in den Gegenverkehr steuern und so noch einige Menschen mit in den Tod reißen,gar keine Selbstmörder sondern…siehe oben….Ja,warum sollten sie sowas tun? Kein Gesunder kann verstehen,was Verrückte machen.

  2. Wieso verschärft man nicht auch in diesem Punkt das Waffengesetz und läßt jeden die Fahrerlaubnis machen, unterstützt es noch geradezu? Ein Motorfahrzeug ist gewissermaßen eine Massenvernichtungswaffe, wie dieses Beispiel mal wieder zeigte! Mit einem Fuhrwerk wäre das nicht möglich, das bedingt allein schon das Pferd. Vielleicht hat auch deswegen unser letzter Kaiser auf das Pferd so gesetzt! Trotzdem wird bei Erreichen einer Fahrerlaubnis sogar Analphabeten geholfen und fremde Führerscheine recht großzügig anerkannt.
    Im Gegenzug werden Menschen, die diese Mobilität für sich nicht nicht wollen, höchst beruflich benachteiligt! Man fordert schon für eine Reinigungskraft den "Lappen" und setzt es bei qualifizierten Arbeiten ganz einfach als Selbstverständlichkeit voraus, den zu besitzen.
    Die Voraussetzungen könnte man durchaus erschweren und verschärfen – dann müßte aber auch der MOBILITÄTSZWANG bei der Arbeit und im täglichen Leben endlich aufhören! Voraussetzungen wie man sie z.B. noch in den 60ern hatte. LAUFEN statt fahren! Nur kurze Wege. Wäre auch was für die Umwelt!

  3. IHR MÜSST sie machen, ist doch klar! WER sonst? Ich bin der Meinung, ein "deutsch sozialisierter" Mannkönnte so etwas gar nicht tun! Ich glaube, dass es einen anderen TÄTER gegeben haben wird. Dass Jens R. womöglich schon kurz vorher getötet wurde. Und dass "man" es auch auf sein Geld und seine AUTOS abgesehen habe (neben dem, dass sich jetzt wohl viele ins Fäustchen lachen über die "blöden Deutschen", die voll auf diese perfide Masche reingefallen sind!!! IMMERHIN haben die oberen Politiker jetzt mal gleich reagiert!
    (Im Gegensatz zum Jungfernstieg-Massaker von heute – was bisher NICHT in den überregionalen Nachrichten kam (oder doch inzwischen)? Man könnte (und MUSS) ja "unerwünschte" Schlüsse ziehen… .
    Los, weiter mit der Recherche – und immer feste draufhalten, nicht nachlassen. Ich bitte darum!
    DANKE für Eure wichtige Arbeit!

  4. Beobachterin am

    Mit jeder medialen Aufforderung bei Gewaltverbrechen Spekulationen zu unterlassen – wie auch in diesem Fall geschehen – entsteht unwillkürlich ein Abwehrreflex.
    Die richtigen Fragen zu stellen dient letztlich der Einordnung des Sachverhalts und eines Motivs, gerade da, wo Kausalitäten nur schwer nachvollziehbar sind. Wer sich nicht mit einfachen Erklärungen abspeisen lässt, denkt weiter. Spätestens seit 9/11 ist jeder Zweifel zwingend geboten, auch um ideologisch gefärbte Manipulationen und Lügen abzuwehren.
    .
    Glaubwürdigkeit der Berichterstattung entsteht (für mich), wenn die Nachrichten sich mit der eigenen Wahrnehmung decken. Was sich nicht in Deckung bringen lässt, wirft natürlich Spekulationen auf.
    Zurück bleibt ein unbestimmtes Gefühl, dass etwas nicht stimmt, wie auch in diesem Fall. Selbst psychisch kranke Menschen folgen einer inneren Logik, der in Münster jedoch gänzlich Unbeteiligte zum Opfer gefallen sind.
    Dass aber diese Tat nach dem Muster des Djihad passierte, lässt sich nun schwer übersehen. Hätte der Täter hingegen seinen Vater ermordet, wäre es im Zusammenhang mit seinem Abschiedsbrief wohl nachvollziehbar und bereits Geschichte.
    .
    Danke an Compact für die weiteren Recherchen!

  5. Eigentlich ist es eine einfache Formel die man aus allen anderen Lebenslagen kennt: sobald die Gegenseite aggressiv wird, denunziert, lächerlich macht, ablenkt und Nachfragen abblockt, muss allein vom (Bauch-) Gefühl her etwas nicht stimmen.

    @ EDMUND KISICKI : genau so ist es, ganz oft sind es die großen "Zufälle" die uns zu denken geben, die da sind: vergessene Pässe, fehlende Bilder der Täter und Opfer, die von Ihnen beschriebene "Ruhe" des Geschehens, gegenteilige Zeugenaussagen und Hinweise die nirgends auftauchen bzw. ignoriert werden, wie Herr Dassen so schön beschreibt…zu viele und nicht belegte Aussagen in kurzer Zeit, groß angelegte Übungen im Vorfeld, der Klassiker…kein geschützter Luftraum und ganze Maschinen die im Boden verschwinden, Türme die plötzlich einstürzen…etc.
    @TERRAX …Bitte gern, fressen Sie was Ihnen die Meute vorwirft, genauso ist es gewollt.
    Stellen Sie keine Fragen, hinterfragen Sie nicht mehr, zurücklehnen, Bier öffnen…läuft.
    Ganz abgesehen davon ist dieses Verhalten doch wieder sehr undemokratisch, oder?!

  6. Marques del Puerto am

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie jetzt Jens Jensen hat 4 Butzen besessen, 3 fette Kutschen gefahren und ist zugleich Beruflich gescheitert?!
    Na das nenne ich mal ne gute Privat Insolvenz *g*
    Da war bestimmt Bäda Zwegat mit am Start und hat Jens R. bis in den Tot beraten ?!
    Völliges dünnes was da von unserer Qualitätspresse dabei rüber kommt. Ich bin kein Freund von Verschwörungstheorien aber hier passt kein Stein zum anderen.
    Also Herr Dassen, richtig dran bleiben und nicht beklagen wenn die Jummistiefel voll mit Sch***e laufen. Ein guter Journalist gräbt tief und wird auch manchmal zum Voyeur das gehört zum Geschäft !

    Mit besten Grüssen
    Ihr Marques

  7. inwiefern ist der Eigentümer von 4 Wohnungen und einer ganzen Fahrzeugflotte ein "Gescheiterter"?
    So gescheitert wäre ich auch gerne!

  8. Zeigefinger am

    Es gibt Sachen, die kann man nicht verstehen, genauso, wie man nicht erwarten kann, immer verstanden zu werden. Wer danach plärt, will Zuwendung.

    • Abwehrrecke am

      "Es liegt im Interesse des Allgemeinwohls, daß es immer Menschen geben muß,
      die gegen den Strom schwimmen. Nur weiß das Allgemeinwohl das meist nicht."
      (Seneca)

      "Wer danach plärrt, will Zuwendung"
      Herr Zeigefinger, wer meint sich neuen Erkenntnissen verweigern zu müssen,
      weil es eben "Sachen gibt, die kann man nicht verstehen", und unverständ-
      licherweise auch noch denkt diese Untugend allen mitteilen zu müssen….,
      der hat wohl ein größeres Bedürfnis nach Zuwendung als er sich selbst
      eingestehen will (oder kann).

    • Marques del Puerto am

      und Anerkennung !
      Du kannst Kühe nicht das fliegen beibringen mein Sohn ( sagte mir den Tach unser Katholiken Pfaffe ) im übrigen bei 2 Liter Bier *g*

      Mit besten Grüssen

  9. Deutsche Beobachtungsstelle am

    Also ich bin mir so etwas von sicher, dass der Münster-Mörder ein fanatisches, orientales Goldstück war!!! Wer beweist mir das Gegenteil? Das politisch-mediale Lügenkartell dieser irren BääErDeeeh will nur wieder die Wahrheit vertuschen. Und die Spitzeldienste stricken garantiert auch mit am Lügengespinst!

    Beste Grüße aus Preußen!
    Ehre, Freiheit und Vaterland!

  10. Jeder hasst die Antifa am

    Es kommt jetzt der verzweifelte Versuch da er Deutscher war ihn auf gedeih und verderb in die rechte Ecke zu stellen warscheinlich mit Verbindung zur AfD, bei diesen Manipulationskünstlern von Lügenpresse und Lügenpolitik sollte einen das nicht wundern.

  11. Edmund Kisicki am

    Es war m. E. keine spontane Tat. Insgesamt über hundert Seiten Abschiedsbriefe und die Tatsache, dass das Attentat zwischen dem 3. und 12. April erfolgen MUSSTE, da nur in diesem Zeitraum die Zufahrt zum Platz möglich war, deuten auf eine geplante und kalkulierte Tat hin. Alles möglich, aber unwahrscheinlich!

    Auf den Fotos unmittelbar nach der Tat, sind (bis auf einen) keine Toten und keine Schwerverletzten zu sehen. Auf dem Platz müsste es von Ärzten, Bahren und Rettungspersonal nur so gewimmelt haben … statt Hektik sind aber nur entspannt parlierende Ärzte zu sehen. Genauso wie in Berlin: da hätten 60 tote und schreiende Menschen liegen müssen, jeden Meter einer … und es war NICHTS zu sehen im Reporter-Video unmittelbar nach der Tat. Alles möglich, aber unwahrscheinlich!

  12. Ist ja nicht neu! Klappe zu Affe tot – kann man da nur sagen.
    Hatten wir ja schon mal: Flugzeugabsturz Selbstmord — erledigt!!!!
    Nachfragen nicht erwünscht.
    Danke Compact – Team —- ihr fragt zumindest nach.

  13. Investigative Medien müssen nun mal Beichtschreiben, Manifeste und alle sonstigen relevanten Unterlagen sicherstellen:
    [ BILD.de: Das verrät Zuckerbergs Spickzettel! ]

    BILD hat auch seine Syrien-Berichterstattung schon auf "Schwarz/Gelb" umgestellt, so dass die Leser wissen: "Keine 48 Stunden mehr." Ich habe meinen Notfallrucksack jetzt immer griffbereit dabei!

      • @Edmund Kisicki am 12. April 2018 14:11
        Wenn der Golem seit 24 Stunden nicht getwittert hat oder östlich von Moskau Raktenstarts gemeldet werden, gehen bei mir zuhause die Sirenen los.

        Dann sprinte ich durchs Treppenhaus ins 4. UG, denn ich möchte nicht in 10.000 Jahren als EMP-Opfer von Archäologen aus dem Fahrstuhl befreit werden, vgl. Filmhandlung:
        [ WIKIPEDIA.org: Die 27. Etage ]

        Inzwischen besteht aber keine Gefahr mehr. Der Golem hat sich wieder beruhigt. Das verdanken wir Angela Merkels Neutralitäts- und Friedenspolitik. Ich bin ihr wirklich sehr dankbar, vgl. COMPACT-Bericht morgen zu dem Thema:
        [ BILD.de: Mögliche Luftangriffe auf Syrien Merkel schließt Beteiligung an Militärschlag aus ]

  14. Alu-Hut´ler am

    Als Einzelfall ist der Münster-Fall eigentlich längst erledigt – logischerweise werden alle Kriminalfälle und zumeist – sehr schnell abgeheftet, abgelegt und dem ABSOLUTEM VERGESSEN übergeben.

    genau das zeichnet einen PERFEKTEN BÜROKRATEN aus.

    Das ist die Essenz der Bürokratie, Karteikarten zu produzieren, die ganze Gebäude-Trakte in einer überdimensionierten Bundeshauptstadt füllen – Stein und Papier gewordenes Vergessen !

    Absolut rekordverdächtig ist jedoch wie bestimmte Kriminalfälle durch die Medien taktisch
    in die sofortige Vergessenheit gedrängt werden müssen – um dem kollektiven geistigen Vergessen übergeben zu werden – zur Erfolgsbilanz unserer WOHLFAHRTSPOLITIKER.

    Man denke nur an den Fall von

    Gerd Michael Straten

    Einzel-Enthauptung von Koblenz

    VERBOTENES THEMA: sozial ausgegrenzte „hartz4-NICHT-Empfänger“,

    denn dieser Fall zeigt ein noch tiefer gehendes Systemversagen auf als der Münster-Fall,
    der wohl nur ein gesellschaftl.-medizinisches Organisationsversagen darstellen soll.

    • Alu-Hut´ler am

      Das ist das Gemeine am Koblenz-Fall !

      Die Beweise für eine absolut gescheiterte SOZIAL-POLITIK, liegen "ungeschützt" offen.
      Kein – wie auch immer erdachtes Feigenblatt – kann unsere Politiker im "Straten-Fall" schützen.

      Ein Menschen verachtender Politiker-Typus wird nichts dagegen unternehmen.

      Einer flächendeckenden Thematisierung des sozialen Dramas von Obdachlosen stünde zwar nichts entgegen – wenn die dt. Presse und auch alle Parteien hier nicht vielleicht doch ein Denkverbot bekommen hätte ?

      Das ist das Seltsame – keine einzige dt. Partei – und zwar alle ausnahmslos – greift das Thema auf … und schweigen damit systematisch …

      das ist der wahre Jakob !

  15. Dieser bemitleidenswerten Mensch (Mörder) war psychisch schwer krank, hatte eine Affinität nach rechts und war ein Waffennarr. So etwas gibt es. Punkt, Ende aus… Oder darf es keinen kranken rechtsgerichteten Deutschen geben ?! Allein schon die Aussage wäre falsch.

    Es gibt keine offenen Fragen mehr. Nutzt eure Kraft und Zeit bei Themen welche recherchewürdig sind.

    • Ja, so etwas gibt es in der Tat. Es gibt aber auch berechtigte Zweifel daran.

      Nicht recherchewürdig, keine offenen Fragen? Vielleicht kannst Du mir die (anscheinend schon gelöste) Frage beantworten, was mit den möglichen weiteren Beteiligten ist, die Zeugen gesehen haben.

    • Gibt es schon,nur bin Ich kein Dieb,wenn Ich bloß eine "Affinität" zum Diebstahl habe (wer hat die nicht?) sondern erst wenn Ich gestohlen habe.Und Waffenliebhaber sind keine Narren,sondern ebend Liebhaber,Punkt aus.

    • Edmund Kisicki am

      Gut dass er den Entschluss dazu fasste, als gerade die Poller vom 3. – 12. April wegen Bautätigkeiten entfernt waren. So klar war er denn doch noch, der arme Irre.

    • Wenn für Sie mit der Darstellung der Systemmedien alles klar ist, warum lesen Sie dann Compact und kommentieren es auch noch?

      Wieso genügt es Ihnen, daß es – angeblich – "kranke und rechtsgerichtete Deutsche" gebe? Auf diese Frage kommt es doch gar nicht an und niemand hat sie gestellt und beantwortet – außer Ihnen.

      Es geht hier um die Frage, was in Münster passiert ist.

      • Edmund Kisicki am

        Genau das … und es war m. E. NICHT so, wie die Systemmedien es darstellen und die Alternativmedien es zähneknirschend schlucken.

        Egal ob angeblicher Islamist, Rechtsradikaler oder Psycho: weder in Münster, Berlin, München, Nizza, London, Paris, Madrid, Stockholm, Oslo, Vegas usw. und erst recht nicht in New York am 11.9.2001 hat es sich zugetragen, wie man uns weismachen will.

      • COMPACT: Ihre „Begründung“ ist nichts weiter als nachgeplapperter Antifa-Katechismus, natürlich beweisfrei vorgetragen, wobei Sie sich selbst eine Heldenrolle vorgesehen haben und sich dabei auch noch von einigen Mitforisten umjubelt glauben. – Tut uns leid, aber um belegfreies Beschimpfen zu azeptieren, sind wir leider nicht masochistisch genug. Viel Spaß noch in Ihrer Blase.

        P.S.: Zumindest scheinen Sie Ihren Hang zu belegfreien Verschwörungstheorien selbst zu ahnen, wie Ihr Username verrät.

  16. Edmund Kisicki am

    Die meisten Selbstmörder hinterlassen nichts … das ist die "Strafe" für all die, denen sie die Schuld an ihrem Elend geben. Sie erklären es deshalb gerade nicht … sollen doch die "Schuldigen" mit genau dieser Bürde leben und sich täglich fragen: wieso hat sie/er das getan, was hätte ich tun müssen, um es zu verhindern? Sie sollen leiden … das ist der Sinn eines Selbstmords aus Enttäuschung. Man geht einfach so!

    Hier ist zu viel. Ein Blatt hätte genügt. 92 Seiten sind ein ganzes Buch!

      • Edmund Kisicki am

        Mag sein … manche machen sogar extra noch ne Pilotenausbildung, um nen ganzen Jet voller Kinder dabei mitzunehmen!

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