Zu Gast bei Freunden: Am 7.5. ist COMPACT mit einer Überraschung bei Pegida in Dresden

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Man kann es nicht oft genug betonen: Die Wahrheit liegt immer auf dem Platz, wie „Ente“ Lippens sagte. Konkret: Auf dem Platz in Dresden. Denn dass dort Pegida seit Ende 2014 die deutsche Fahne hochhält, ist Ansporn für die Patrioten im ganzen Land. Der Wahlerfolg der AfD im Freistaat – bei den Bundestagswahlen im September 2017 auf Platz 1, noch vor der CDU – wäre unmöglich gewesen ohne die vielen Tausend, die Lutz Bachmann, Siggi Daebritz, Wolfgang Taufkirch und ihre Fleißigen jeden Montag auf die Straße bringen.

Ich bin dort immer wieder gerne zu Gast, und am 7. Mai ist es wieder so weit: Zusammen mit anderen habe ich die Ehre, vor der Avantgarde der Opposition zu sprechen. Und ich bringe eine Überraschung mit: Die Abordnung der COMPACT-Girls unter dem Kommando unserer bezaubernden TV-Moderatorin Katrin Nolte wird aufmarschieren und die Frühjahrskollektion mit unserem neuen T-Shirt „Sieg für Deutschland“ präsentieren! Das Motto bezieht sich im Konkreten auf die Fußball-WM, aber auch auf den Kampf von Pegida, AfD und COMPACT im Allgemeinen: Wir sind gekommen, um zu bleiben, und wir bleiben, bis wir siegen! Wenn das nicht sächsy ist!

COMPACT wird eine Torwand aufbauen, und auch Elsässer, der alte Libero des 1. FC Dietlingen, wird darauf schießen. Jeder hat drei Schuss: Den COMPACT-Spielplan zur WM gibt es für lau, jeder Balltreter erhält eine Autogrammkarte von der lieben Katrin zusätzlich. Wer mindestens einen Ball im Loch versenkt, erhält die neue COMPACT-Monatsausgabe „Hass auf Deutsche. Wie unsere Schulkinder zu Opfern werden“ geschenkt, bei zwei Treffern ist der Preis  die neue COMPACT-Spezial „Nationalsport Fußball. Herzschlag einer deutschen Leidenschaft“ – und wer drei mal trifft, erhält das WM-Shirt von COMPACT „Sieg für Deutschland!“ und ein Foto mit den COMPACTeras.

COMPACT Spezial 17 Fußball

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

7 Kommentare

  1. Aristoteles am

    Dieses Dauergenörgel ist schon ein wenig lästig.
    Bin weder ein Freund der BunTesliga noch der bunTen ‚Die Mannschaft‘.
    Aber warum dem Protest nicht etwas Würze mit Fußball verleihen. Ich finde die Aktion gut,
    auch wenn ich bei der WM stramm für Island halten werde und für Russland.
    Mal sehen, vielleicht komme ich auch zum Einlochen vorbei – mit selbstgestaltetem Trikot:
    Vorne: ‚Bio‘
    Hinten: ‚Deutscher – "2 deutsche Eltern, 4 deutsche Großeltern", 8 deutsche Ur-Großeltern, 16 deutsche Ur-Ur-Großeltern‘.

  2. Ganz wichtig ist dabei aber auch, daß in den neuen Bundesländern Menschen wohnen, die noch Deutsche bleiben wollen, weil sie nicht – wie im Westen 40 Jahre lang amerikanisiert worden sind. Bei allen Nachteilen – russifiziert worden sind die DDR-Bürger nicht!
    Fangen wir bei der Sprache an! Auch der Autor – als Wessie – merkt woh garnichtmehr, daß er mitmacht: Das heißt Mädchen / junge Frau und nicht girl! Der deutsche Begriff heißt sächsisch und nicht sächsy! Und es heißt nicht Kollektion, sondern, Sammlung, in diesem Fall Auswahl!
    Schade, daß es das Fremdworteeideutschungslexikon welches meine Mutter als Schülerin hatte, nicht mehr gibt, man sollte aber glatt ein neues rausbringen. Damals ging es nämlich eher gegen die Ädelsmodesprache Französisch, heute müßte man endlich was gegen die Sch… Besetzersprache Englisch was tun!
    Verständlich daß die AfD vor allem in den neuen Bundesländern punktet, die haben die angloamerikanische Umerziehung nicht mitgemacht! Im Gegenteil: Angloamerika war DER Klassenfeind – und ist es angesichts des Turbokapitalismus noch heute um so mehr! Soziale Marktwirschaft wollen die nämlich nicht!

  3. Herr Trump am

    Nein, wer nicht dem Fußball nachhechelt, der macht sich Sorgen.

    Sorgen…, um unser weiteres Leben in diesem, UNSEREM Land!

    Eine Zierde…, würde ich meinen, wer nicht dem Verdummungsfaktor Fußball, in diesen Zeiten frönen möchte.

    Nichts gegen den Freizeit- oder eben auch Profisport Fußball, aber das hat Zeit!

    bis wir wieder unser Land in den Händen halten.

    Für unsere Kinder das Land bestellen, für unsere Väter das Bier brauen, für unsere Mütter das Heim herrichten, und ein Blümchen, gezogen im eigenen Garten,

    Ihr zum Muttertag darreichen.

    PS: die Kirche muß raus, aus dem Staat!

    • heidi heidegger am

      gut. aber: fußball ist ein wenig! wie das christentum. voll die show (nicht nur bei den "katholen") u n d die reiche erzählung auch und wir wären blöd, auf beides zu vazichtäään. kuck mal wie schön "unser libero" JE/Eggert/ichichich den fussball=politik=fussball=alltagswirklichkeit=fussball beschreiben. ich fang an: mit dem freund meiner omi ging ich (schon) als pimpf kreisliga kucken vor fast fünfzig jahren. zu fuss. ohne großen aufwand: da lief einer rum (mit bauchkasten) und kassierte zwei mark für rentner und kinder gratis bzw. verhandlungsbasis. unvergessen!

  4. heidi heidegger am

    sauber! ich (bin kurzsichtig und reite polo mit nem fussball) werde das ganze dann hier später Waldemar Hartmann(sic!)-stylie kommentieren und vertraue darauf, dann nicht hier lesen zu müssen: " jajaheidi, hatteste wieder drei wessbier im hirn!"

    der nächste großevent mit gleicher frauschaft dann aber bitte am baggersee. einarmiges rückenschwimmen: da kann der Boss sich eine anstecken dabei, hihi. u n d beatchvolleyball 🙂

    zacknweg

    • heidi heidegger am

      torwandschiessen aka "ball in’s loch reinhängen" u n d länderpunkte vergeben wie in meiner lieblingsshow im tv, einst), wäre aber auch supi. da gewinnt dann immer russland, schätz‘ ich mal stark. n o c h besser als anbaden am anbaggernsee. LOL

  5. Michael Theren am

    Fußball mag ja eine interessante Sportart sein, mir als Reiter fehlt da der Zugang….Profifußball allerdings ist "soylent green", peinlich ihm nach zu hecheln….

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