Zschäpes irre Aussage: Wurde sie mit ihrem Kind erpresst?

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Die Hauptangeklagte wäscht sich rein – und bestätigt ansonsten die Verschwörungstheorie der Bundesanwaltschaft.

Ganz klar, das war ein Deal. Die Aussage von Beate Zschäpe vor dem OLG München diente nicht der Wahrheitsfindung, sondern nur dem Zweck, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Das soll der guten Frau nicht vorgeworfen werden – im Extremfall ist sich jeder selbst der Nächste. Dass erheblicher Druck auf Zschäpe ausgeübt wurde, beweist ihr Nervenzusammenbruch vorgestern – nach einer unerwarteten Zellendurchsuchung. Gut möglich, dass ihr da nochmal die Instrumente gezeigt wurden… Immerhin sind schon acht NSU-Zeugen eines seltsamen Todes gestorben.

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Wie fadenscheinig die Aussage zusammengezimmert wurde, beweist allein der Umstand, dass Zschäpe zwar jede Schuld an den zehn Morden abstritt, aber zu Tathintergründen keinerlei weiterführende Aussage machte – obwohl ihr die beiden Uwes von einigen Mordtaten berichtet haben sollen. Wenn das stimmt: Wurde da nicht noch erheblich mehr geredet? Vollends irre wurde die Story, als Zschäpe zum Polizistenmord 2007 aussagte, die Uwes hätten das getan, um an die Dienstwaffe von Michèle Kiesewetter zu kommen. Was ist das für ein Motiv? Die beiden hatten ein ganzes Arsenal an Schusswaffen – warum sollten sie sich ausgerechnet eine hochbelastete Polizei-Pistole zulegen? Diese Aussage ergibt keinen Sinn. Außer diesem: Bei einem der umstrittensten Morde – COMPACT berichtete, dass sich in- und ausländische Agenten am Tatort auf die Füße traten! – die unglaubwürdigste Version des Ablaufs, nämlich die staatliche, zu stützen.

Wie Zschäpe weichgekocht wurde? Vermutlich mit ihrem Kind! In COMPACT-Ausgabe 9/2014 schrieb unser Autor Kai Voss über „Zschäpes kleines Geheimnis“:

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(Zitat COMPACT Anfang) Laut Anklage mieteten Böhnhardt und Zschäpe am 25. Oktober 2011 das letzte Mal ein Wohnmobil. In ihrer Begleitung habe sich ein kleines Mädchen gefunden, das die Frau „Mama“ nannte, sagte eine Mitarbeiterin des Wohnmobilverleihers, die seltsamerweise im Gegensatz zu ihrem Chef nicht vor Gericht geladen wurde. Das Kind sei ungefähr im „Vorschulalter“ gewesen – also in einem Alter, an dem das Vorspielen falscher Identitäten und Verwandtschaftsverhältnisse nicht üblich oder jedenfalls nicht einfach zu bewerkstelligen ist. Bei der kriminaltechnischen Untersuchung des Caravans wurden schließlich eine Wasserspritzpistole, eine Puppe, ein Plüschbär, ein Winnie-Puh-Heft und eine rosafarbene Kindersandale in der Größe 34 sichergestellt
An ihr konnten die Ermittler DNA eines unbekannten jungen Mädchen zugeordnet, das in den Akten als P66 firmiert.
In der Zwickauer Wohnung des Trios, die am 4. November 2011 nach dem Tod der beiden Uwes ausbrannte – mutmaßlich durch ein von Zschäpe gelegtes Feuer –, wurde ein Kinderfahrrad gefunden, in dem mit einer Stahltür verschlossenen Keller. Noch wichtiger: An einer der Überwachungskameras, die das Trio auf dem Balkon angebracht hatte, sicherten die Ermittler weitere DNA-Spuren. Wie die Analyse ergab, passten sie zu 99,85 Prozent zu einer Person, die mit einem gewissen Thomas Starke eine Vater-Kind-Beziehung haben muss. Die Kinder, von denen dieser Starke angab zu wissen, scheiden nach der Untersuchung aus. Sein Vater, zu dem er scheinbar keinen Kontakt mehr hat, kommt ebenfalls nicht in Frage. Doch von wem kann die Spur sonst stammen? Von einem Kind Starkes, von dem er nichts weiß oder das er bewusst verheimlicht oder verheimlichen muss?
Dieser Starke ist ein V-Mann des Verfassungsschutzes, der in der Geschichte des Trios eine wichtige Rolle gespielt hat. Er kannte die rechtsradikale Szene in Jena, aus der die drei kamen, und soll Mundlos 1997 den Sprengstoff für die ersten Bombenattrappen besorgt haben. Durch seine Vermittlung konnten die drei 1998 das erste Mal untertauchen – in Chemnitz, gleich in Starkes Nähe. Auch die zweite Wohnung wurde durch ihn vermittelt, wobei ihm seine Führungsposition im Neonazinetzwerk Blood & Honour zugutekamen. 1996/97 führte Starke mit Beate Zschäpe eine kurze Beziehung und „hätte diese gerne vertieft“, so Informationen der Münchner Nebenkläger. Starke bestreitet eine Intensivierung des Verhältnisses, um einer Verurteilung wegen der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung zu entgehen – und Zschäpe schweigt.
Auch im Prozess selbst tauchte ein Hinweis auf, dass mindestens ein Kind im Leben des Trios eine Rolle gespielt haben musste. Eine Arzthelferin erinnerte sich im Zeugenstand, dass Zschäpe mindestens zwei Mal mit einem kleinen Mädchen in die Praxis gekommen sei. Ein anderer Zeuge wunderte sich über herum liegendes Kinderspielzeug in der Wohnung Zschäpes. (Zitat COMPACT Ende)

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Zschäpe hofft wohl, indem sie dem Staat einen Gefallen tut und seine Verschwörungstheorie bestätigt, nach über vier Jahren im Knast schnell auf freien Fuß zu kommen. Um endlich ihr Kind wieder zu sehen? Der Deal könnte platzen. Die Öffentlichkeit und die Antifa-Nebenkläger wollen sie gerne lebenslänglich im Knast beerdigen. Merke: Die Eliten lieben den Verrat – nicht den Verräter.

COMPACT bleibt am Ball. Lesen Sie in der nächsten Ausgabe von COMPACT-Magazin Belege dafür, dass Beate Zschäpe jahrelang als V-Frau arbeitete – und dass ihr diese Verbindungen auch geholfen haben dürften, den aktuellen Deal einzufädeln. Alles in COMPACT 1/2016 – am besten gleich abonnieren.

 

Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

55 Kommentare

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    Florian Geyer am

    Die interessantesten Fragen, nämlich die nach der Verstrickung der BRD-STASI in den Komplex „NSU“, wurde gar nicht angeschnitten.
    Und da hat man sie nicht mit dem Kind, sondern mit einem Möllemann- oder Haider-Foto „motiviert“, denke ich.

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    Manfred Redel am

    Das mit dem Kind mag richtig sein, Beate Zschäpe hätte aber einfach sagen können, sie würde mit dem Kind erpresst? Das wäre ein schöner Skandal geworden und das Kind in Sicherheit.

    Ja, das Naheliegende, das ist oft so fern.

    Ich habe den Artikel gelesen, jedoch nicht alle Kommentare.

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    Wenn Zschäpe die Wahrheit sagt, würde sie tod in der Zelle hängen, wie schon so oft passiert!

    Was soll ich mir die „Einlassung“ einer US-BRD-GmbH-Terror-Agentin anhören???? Bringt mir ja nix!

    Der NSU war doch schon geplatzt bevor er aufgebläht werden konnte von den Qualitäts-Medien, also der Lügenpresse.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13715153/Die-moegliche-Verbindung-der-Taeter-zum-Geheimdienst.html

    „Sicherheitsbeamte“ (also Massenmörder mit Dienstausweis, ohne Amtsausweis) stellten in den Trümmern des Hauses sogenannte „legale illegale Papiere“ sicher die ihre beamteten Killer-Terror-Kollegen für den „NSU“ ausgestellt haben.

    Nach meiner Meinung ist somit JEDER und ich betone JEDER „Beamte“ Mitglied einer miesen hinterhältigen mordenenden terroristischen Vereinigung, der US-BRD-Terror-GmbH.

    Jeder Staatsdiener ist somit mein schlimmster Feind, den ich obendrein auch noch bezahlen soll!

    Mein Feind ist glasklar die illegale US-Terrororganisation BRD GmbH.

    Wir brauchen einen Staat der nicht Mordet.

    Mutti’s unappetitliche US-BRD GmbH mordet!

    Offenkundig!

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    Nach der Aussage von Beate Zschäpe weiß ich nicht mehr, was ich glauben soll. Man muß kritisch nach allen Richtungen sein und den Prozeß weiterhin beobachten. Aber die geschredderten Akten sind auch vielsagend.

    • Avatar
      Florian Geyer am

      Das Regime hat genau die Aussage, die es bestellt hat.
      Auf Punkt und Komma genau.
      Alles Weniger hätte keine „Terrorzelle“ ergeben, alles Mehr hätte aus den NAZI-Terroristen Staatsterroristen gemacht.
      Und deshalb ist die Z. tot.
      Sie weiß es nur noch nicht.
      Vermutlich wird sie demnächstan einem bisher unerkannten Tumor, einr noch nicht festgestellten akuten Diabetis oder einfach an einem Anfall von plötzlichem Tod durch Selbstmord abgelebt werden.
      Sie können es nicht riskieren, daß sie doch noch plaudert.
      Oder Fragen stellt.

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    Volker Spielmann am

    Der Parteienschutz ist wahrlich ein Parteienschmutz

    Viele böse Streiche pflegt der Parteienschutz im deutschen Rumpfstaat zu verüben, so werden dessen Vertrauensspitzel immer wieder dabei erwischt wie sie die Widersacher der Parteiengecken mit Waffen, Geld und Sprengstoff versorgen und manchmal legt auch der Parteienschutz selbst Hand an, wie beim Celler Loch. Doch nun hat er Chef des Parteienschutzes wohl den Vogel abgeschossen, indem er öffentlich damit prahlte, daß man bei Parteienschutz seine schmutzigen Gelüste ungestraft ausleben und beispielsweise Telefongespräche belauschen könne. Dies ist für die Parteiengecken freilich reichlich peinlich, verkünden sie doch lautstark in ihrem Scheinstaatsgesetz die Unverletzlichkeit des Fernmeldegeheimnisses. Womit einmal mehr erwiesen ist, daß es ebenso sinnvoll ist den Parteienschutz mit dem Verteidigung des Scheinstaatsgesetzes zu beauftragen wie einem Zuhälter die Leitung eines Frauenhauses anzuvertrauen oder den Kinderfreund Pädathy als Sportlehrer an der Grundschule einstellen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Karl Blomquist am

    JETZT WIRD AUCH KLAR, WARUM MAN ZWEI TAGE VOR ZSCHÄPES AUSSAGE IHRE ZELLE DURCHSUCHT HAT

    Die Politkaste wollte sichergehen, dass die Angeklagte nicht heimlich ein zweites Manuskript angefertigt hatte, das sie oder ihr Anwalt dann plötzlich anstatt des aufgezwungenen „Geständnisses“ vorträgt – und den Schauprozess mit einem solchen Überraschungscoup zum Platzen bringt.

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    Karl Blomquist am

    Beate Zschäpe schwebt durch ihre erzwungene Falschaussage in Lebensgefahr

    Politkaste und Lizenzpresse vertreten bekanntlich die Interessen bzw. sind Sprachrohr der Besatzungsmacht, für welche wiederum aus strategischen Gründen derzeit die Interessen der Türkei Vorrang haben. Welche wiederum Hauptprofiteur der „NSU“-Inszenierung ist.

    Durch die erzwungene fadenscheinige Falschaussage hat die Politkaste Beate Zschäpe dort, wo sie sie haben will – Beate Zschäpe hat die Politkaste dadurch nolens volens aus der Ecke manövriert. Es besteht aber immer die Möglichkeit dass Beate Zschäpe widerruft und doch noch die Wahrheit sagt. Weswegen sie nun in Lebensgefahr schwebt.

    Sie muss daher ihren Feinden – sie kämpft gegen ein Besatzungskonstrukt eines Imperiums vor dem Fall, und dieses Besatzungskonstrukt ist nicht zu halten – zuvorkommen und hat keine Zeit zu verlieren, sie sollte dringend lieber gestern als heute widerrufen und die Wahrheit sagen.
    Da man sie beim Münchner Schauprozess nicht reden lässt, muss sie nun die Wahrheit auf andere Weise publizieren.

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      Sowas wie Ihr Beitrag regt mich wirklich auf !
      +
      Unabhängig der strafrechtlich relevanten Vorgeschichte, muß festgestellt werden:
      Beate Zschäpe sitzt jetzt seit Jahren in Einzelhaft, ihr Leben ist völlig zerstört, aber Sie und Ihresgleichen fordern immer mehr `Kampf´ von dieser Frau.
      +
      Wo sind denn Sie ganz persönlich an dieser Stelle ?
      +

      • Avatar

        @ Karl Blomquist
        +
        So schwer ist das Ihrige nicht zu verstehen, bilden Sie sich mal nichts ein ! LOL
        +
        Letztendlich gehen Forderungen wie die Ihrige immer davon aus, dass Andere den Kampf zu führen haben. Man selbst bleibt natürlich in Deckung.
        +
        Sie wissen, wie man das nennt ?
        +
        Und wenn einer das thematisiert, dann ist man angepisst, Schnappatmung setzt ein, und es wird gebissen. LOL

      • Avatar
        Karl Blomquist am

        Oje. Dieser Beitrag ist allerdings nicht nur dumm, sondern auch bösartig, Herr „Tipp“

      • Avatar

        Bösartig wäre, wenn ich Ihnen die Fähigkeit zur quaifilizierten Erwiderung abspräche.
        +
        Würde ich natürlich nie tun ! 🙂

  8. Avatar
    Volker Spielmann am

    Warum Beate Z. schriftlich gestehen muß und nur schriftlich befragt werden kann?

    Neben der sehr erhellenden Aussage des neuen Pflichtverteidigers, wonach es der Beate Z. aus eigener Kraft nicht möglich gewesen sei, ihr Schweigen zu brechen – man denke hier einmal, der notorische Öl-Delinquent Michael C. hätte gestanden und die russische Regierung hätte dazu selbstgefällig angemerkt, daß es ihm aus eigener Kraft nicht möglich war, sein Schweigen zu brechen – verwundert es doch sehr, daß Beate Z. nur schriftlich gestehen und auf Fragen antworten darf. Dieses sonderbare Gebahren erweckt natürlich den Eindruck als würde sehr darauf geachtet, daß sich Beate Z. nicht verplappert oder etwas Falsches sagt, was wiederum den Verdacht des Fatalisten – unseres Mannes in Kambodscha – erhärtet, wonach Beate Z. im Dienste des Parteienschutzes gestanden haben könnte. Dafür spricht zudem, daß Beate Z. aus dem sächsischen Innenministerium auf ihrem Funktelefon angerufen wurde. Sollte dies also zutreffen, so dürfte die gute Frau nicht allzu alt werden. Kein Mensch, kein Problem.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Avatar
      Karl Blomquist am

      Weil der Fall außenpolitische Hintergründe hat

      Kein selbständiger Staat würde so etwas gegen das eigene Land und Volk inszenieren. Bzw. es wäre äußerst schwierig, ein souveränes Land dahingehend zu erpressen, dass es eine solche Kulisse gegen sich selbst aufbaut.

      Da es um die Interessen der Türkei geht, die für die Besatzungsmacht Vorrang haben, dürfen die BRD-Lizenzparteien nichts dem Zufall überlassen, und dürfen noch nicht einmal zulassen, dass die Angeklagte während des Schauprozesses etwas sagt.

      • Avatar
        Volker Spielmann am

        @Karl Blomquist

        Sehr genau beobachtet und deshalb ist es ja auch so wichtig, daß der Fatalist und sein Autobahnuntergrundarbeitskreis sich aufgemacht haben, um das Kartenhaus dieser Räuberpistole zu Fall zu bringen. Und schon mußte die Lizenzpresse zugeben, daß es den Fatalisten gibt: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-innenausschuss-erhaelt-schreiben-von-arbeitskreis-nsu-a-993368.html

  9. Avatar
    !!!!!!!!!!!!!!!!! am

    Artikel : “ Staat im Staat? CDU fordert Freibrief für V-Leute bei Begehung von Straftaten “ :
    siehe:
    http://www.rtdeutsch.com/9787/headline/staat-im-staat-cdu-fordert-freibrief-fuer-nachrichtendienste-bei-begehung-von-straftaten/

    —-

    Artikel: “ Messerattacke auf Kölner Oberbürgermeisterin – War Reker-Attentäter V-Mann ? “ :
    siehe:
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/war-reker-attentaeter-v-mann-des-verfassungsschutzes/

    • Avatar

      Artikel: „NATO-Terroristen im Untergrund“ :

      http://www.free21.org/wp-content/uploads/2015/12/03-Wernicke-NATO-Terroristen-TH.pdf

  10. Avatar
    Volker Spielmann am

    Freiwillig gestanden hat Beate Z. also nicht

    Die hiesigen Parteiengecken müssen wirklich an ihrer Öffentlichkeitsarbeit arbeiten und auch ihre Lizenzpresse an die Kandare nehmen: Schlimm genug, daß ihr neuer Pflichtverteidiger lauthals verkündet, daß es Beate Z. aus eigener Kraft nicht möglich gewesen sei, ihr Schweigen zu brechen, aber daß die Lizenzpresse dies dann auch noch dem Volk umgehend mitteilt, ist wirklich zu viel des Guten. Man stelle sich einmal vor, daß Kaiserreich China oder Rußland würden verkünden, daß ein geständiger Staatsfeind sein Schweigen nicht aus eigener Kraft habe brechen können. Sofort würden die Parteiengecken und die Lizenzpresse Zetermordio wegen Folter und Bedrohung schreien und im Falle des imaginären Autobahnuntergrundes pfeifen die Spatzen das muntere Zeugensterben von den Dächern und dann gibt es da auch noch den Fatalisten – unseren Mann in Kambodscha – und seinen Autobahnuntergrundarbeitskreis, die die geheimen Ermittlungsakten ins Zwischennetz gestellt haben und diese nun fleißig auswerten.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  11. Avatar
    Volker Spielmann am

    Die Lizenzpresse verplappert sich ein wenig zu oft

    Ob absichtlich oder unbewußt, die hiesige Lizenzpresse verplappert sich reichlich oft und macht damit den Parteiengecken viele Dinge zunichte. So würdigte die Lizenzpresse den verstorbenen Sophisten Hans M. Doch tatsächlich als einen der bedeutendsten „politischen Historiker“ der Parteiengeckenanmaßung im deutschen Rumpfstaat, der viel zum Verständnis der Autobahnzeit beigetragen habe. Ein politischer Irgendetwas zu sein bedeutet aber entweder, daß man für die entsprechende Stellung völlig ungeeignet ist und diese nur aufgrund von politischer Machenschaften innehat oder aber eine zweckwidrige und deshalb politische Aufgabe in jener auszuführen hat. Beim Autobahnuntergrundprozess freilich hat die Lizenzpresse den Vogel abgeschossen: Beate Z. konnte, laut ihrem neuen Pflichtverteidiger, nicht aus eigener Kraft brechen und dies verkündet die Lizenzpresse unbedenklich dem Volk, wodurch diesem unmißverständlich gesagt wird, daß Beate Z. zum Geständnis gezwungen wurde.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Avatar
      Karl Blomquist am

      Dass Zschäpe zu ihrer Phantasie-Aussage erpresst wurde, interessiert die Lizenzpresse nicht

      Nachdem sie schon auf dem Rückzug war, haut die Lizenzpresse das „NSU“-Märchen dem Volk nun wieder richtig um die Ohren. Wer die beiden Uwes und die ganzen Zeugen umgebracht hat, interessiert die Lizenzpresse ebenfalls nicht.

      • Avatar
        Volker Spielmann am

        @Karl Blomquist

        Wohl, doch sollte die Lizenzpresse dies dem Volk nicht auch noch unter die Nase reiben, hat sie doch schon mehr als genug damit zu tun, dem Volk die Räuberpistole vom imaginären Autobahnuntergrund anzudrehen und dann gibt es da ja auch noch den Fatalisten und dessen Autobahnuntergrundarbeitskreis. Man höre dessen Betrachtungen zum Kasseler Döner-Mord: https://www.youtube.com/watch?v=LbtMqDKuCZg

  12. Avatar

    Der Druck auf Zschäpe wird in der Tat sehr groß sein. Dazu kommt ihre Isolation von der Öffentlichkeit, sie ist mit Schuld und Gedanken allein. Den letzten beissen die Hunde. Was dem Staatsanwaltschaft und den systemhörigen Medien die meisten Schmerzen verursachen muss ist der Umstand, dass aus dieser Sache nicht mehr rauszuholen ist, von wegen rechts-radikale Untergrund-oder gar Terrorbewegung, im Stile der damaligen RAF. Mickrige drei Verdächtige, von denen sich 2 selbst gerichtet haben. Wo ist das Netzwerk? Schon peinlich bei drei kriminellen Fanatikern von einer „Organisation“ zu sprechen. Und niemand aus der Bevölkerung, der „weggeschaut“ hat. Die Schlagzeilen lagen garantiert schon in den Schubladen der Verleger und verrotten nun dort. Und so richtige knallharte Beweise der Mittäterschaft gegen Zschäpe liegen nach einem Jahr wohl auch noch nicht auf dem Tisch. Etwas Zeit bleibt ja noch, um aus der grauen Maus den eiskalten Master Mind für ihre hörigen Killer zu stricken. Genauso wenig beneide ich die Richter, von denen ein höchst mögliches zu verhängendes Strafmaß in Abwesenheit konkreter Beweise für die Komplizenschaft erwartet wird.

  13. Avatar

    Günther Beckstein und Mehmet Gürcan Daimagüler lesen Compact!!!!!!
    Dies haben sie bei Anne Will am mittwochabend in der ARD gesagt,
    ohne eine Wertung des Magazins hinzuzufügen.
    Der SWR fügt der AFD nicht mehr willkürlich das Attribut „rechtspopulistisch“ hinzu.
    Es tut sich was im Land, endlich wird es „bunter“ in der Meinungsvielfalt!
    Für ein BUNTES Deutschland!

  14. Avatar

    Gut möglich, dass ihr da nochmal die Instrumente gezeigt wurden ist doch denke ich nicht nötig.

    Sie befindet sich in der Obhut des Staates und deshalb gilt von Amerika lehrnen heisst siegen lehrnen.

    Die Behandlung von Thomas Middelhoff erfolgte wohl streng nach Gestapo-CIA-Stasi-Folterhandbuch.

    Die permanente Kontrolle seiner Gefängniszelle soll den Ex-Manager Thomas Middelhoff krank gemacht haben: Er befindet sich derzeit in ärztlicher Behandlung. Seine Anwälte sprechen gar von Folter. Gedenkstätten-Chef Hubertus Knabe kritisiert den Schlafentzug im Knast als „Stasi-Methode“.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/thomas-middelhoff-erinnert-schlafentzug-an-stasi-methoden-a-1027351.html#

    Es gibt eine quälende „Tradition“ Menschen in der Obhut des Staates richtig fies fertig und kaputt zu machen.

    Es braucht nur 4 – 5 Tage Schlafentzug und dann sagt jemand wenn man das will: obwohl mir die beiden Uwes von einigen Mordtaten berichtet haben, habe ich derweil die Bratkartoffeln weiter geschwenkt damit die gold-braun werden und für die Uwes den Einkaufszettel für den Wochenmrkt geschrieben und gefragt ob sie Spüli vom ALDI mitgebracht haben auf dem Rückweg vom Banküberfall.

    Ja, wenn man dann schon mal ein Leih-Wohnmobil hat und mit echten falschen Papieren vom Banküberfall zurück gondelt, dann kann man sich bitte schön auch mal eben um den Einkaufszettel bzw. den Kühlschrank für die NSU-WG kümmern. Ohne Mampf kein Kampf.

    Ganz klar war das ein Deal.

    Fatalist hat es vorhergesagt

    https://www.youtube.com/watch?v=tjDbV7o-PD0

  15. Avatar

    – Tagesverliererin: Beate Zschäpe. Das war ganz klar ein prozessualer Selbstmord:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149782973/Zschaepe-begeht-den-prozessualen-Selbstmord.html

    + Tagesgewinnerin: Angela Merkel (CDU) als Person des Jahres vor Abu Bakr al-Baghdadi (IS) und Donald Trump (USA):
    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4883855/Time-Person-des-Jahres_Merkel-vor-ISChef-Baghdadi

    Der Gewinnerin herzlichen Glückwunsch!

  16. Avatar
    Der Sandmann am

    Wollte diese Zschäpe nicht als Kronzeugin aussagen? *gg

    Hätte sie dann die gleiche Aussage abgegeben?

    Einmal wollen die Uwes sich erschießen und etwas weiter wollen sie sich freischießen, wenn Bullen auftauchen …

    Fragen über Fragen

  17. Avatar

    Im Januar 2007 haben Mundlos und Bönhardt angeblich über 200.000 € bei einem Banküberfall erbeutet. Da fällt ihnen ein, dass sie schrottige Waffen haben. Und dann haben diese reichen Gauner nichts Schlaueres im Sinn, für zwei Waffen zu Morden? Hunderte Kilometer entfernt? Drei Monate später? Auf einem Kirmesplatz mitten am Tag? Realsatire. Für Tank-/Wohnmobilkosten hätten sie wohl locker eine bekommen, irgendwo um die Ecke …

    • Avatar

      Es ist tatsächlich völlig absurd:
      +
      Die beiden Uwes sollen also zur Tatausführung „Kiesewetter“ funktionierende Schusswaffen benutzt haben, um an funktionierende Schusswaffen zu kommen !

    • Avatar
      Burkhard Minack am

      Und dann haben die Uwes diese schönen Polizei-Dienstwaffen notwendigerweise erbeutet (weil die anderen Wummen vorher ja immer böse Ladehemmung hatten, ließ Zschäpe verlesen…), kutschieren dann die schönen neuen Pistolen jahrelang durchs Land ohne sie zu benutzen und (jetzt kommts…) verrenken sich beim Selbst-Totschiessen die Gliedmaßen, weil sie sich unbedingt mit ´ner Pumpgun die Birne wegpusten.
      Das Ganze dann nicht ohne nachzuladen und (obwohl ohne Handschuhe) ohne einen Fingerabdruck zu hinterlassen- aber das ist dann wieder ein anderes Zauberkunststück…

      Wir dürfen weiter gespannt sein.

  18. Avatar

    Erinnern wir uns mal daran, daß die Eltern von Florian Heilig im Video erzählten, daß ihr Sohn sinngemäß gesagt hat, daß die höchsten Kreise im Staat in die NSU-Sache verstrickt sind.

    NSU – Kampf um die Wahrheit – 3Sat – 06.07.2015

    https://www.youtube.com/watch?v=I4viFr6g6-U

    Morgen früh wird das Tschäpe-Thema bei WDR 5 unter der Überschrift „Sie bestreitet Mittäterin zu sein“ ab 09:25h bis 10:00h besprochen.
    Anrufer dürfen sich auch zu Wort melden und das Gästebuch steht zur Verfügung. Der Sturm auf dieses kann ab ca. 09:00 h beginnen mit gleichzeitigem Hinweis auf Expertenwissen und Infos in bisherigen COMPACT-Magazinen.

    • Avatar
      Karl Blomquist am

      @Hallo Anja
      Der Fall hat außenpolitische Hintergründe
      (siehe auch Wolfgang Eggert, Rote Fahne)

      Kein selbständiger Staat würde so etwas gegen das eigene Land und Volk inszenieren. Bzw. es wäre äußerst schwierig, ein souveränes Land dahingehend zu erpressen, dass es eine solche Kulisse gegen sich selbst aufbaut.

      Cui bono?
      Es gibt drei Motive für die Inszenierung des „NSU“-Theaters:

      – Verstecken der „düsteren Parallelwelt“ (Spiegel Feb. und Aug. 2011) des türkischen Tiefstaates in der BRD (Dönermorde) hinter einer „NSU“-Kulisse. Cui bono? Türkei

      – allgemein: Erzeugung und Konservierung von Schuldgefühlen bei der deutschen Bevölkerung. Cui bono? Die Besatzungsmächte und alle, die Deutschland durch ein auf den Kopf gestelltes Geschichtsbild (à la Fischers Fritze) unten halten und zahlen lassen wollen

      – nebenbei (?) die Aufklärung des Heilbronner Polizistinnenmordes zu verhindern. Cui bono? Drogen-Lieferanten aus dem Ausland, ausländische Drogen-Importeure und -Groß-Distribuidoren die im Inland operieren, und ihre deutschen Helfer, wo immer die auch sitzen

      Nach wie vor offen ist:
      Wer hat die beiden Uwes umgebracht?
      Fatalist in Kambodscha verfolgt da eine Spur im Zusammenhang mit dem Paulchen-Panther-Nichtbekennervideo:
      „Wer war zuerst identifiziert worden, mit seinem Fingerabdruck auf der DVD-Hülle des Patria-Versands, und warum wurde das Identifizierungsgutachten ausgetauscht?
      Warum fehlt die erste, angeblich falsche Fassung dieses Gutachtens?
      Wer war da drauf? Wer wurde identifiziert? Ein V-Mann von Rechts, oder ein V-Mann von Links?
      Beantworten Sie diese Frage, und Sie sind der Lösung nahe, wer die Uwes erschossen hat, und danach nicht nur die Waffe “Selbstmord-Winchester” reinigte, sodass es keine Fingerabdrücke auf sämtlichen 20 Waffen des “NSU” und auf sämtlicher Munition darin gab. Immerhin 1800 Patronen.
      Der Kern der Vertuschung ist und bleibt der Beschiss des Bundesgerichtshofes durch Bundesanwaltschaft und BKA, es wurden eben KEINE echten Paulchenvideos verschickt. Dieser Beschiss ist die Basis der Doppelmordvertuschung, die falschen “Bekennervideos” (ohne Heilbronn und ohne das NSU-Startbild) werden vertuscht, um einen Doppelmörder zu decken, der fast sicher ein V-Mann war.“
      https://sicherungsblog.wordpress.com/2015/12/01/nsu-einsteiger-video-wer-erschoss-die-uwes-am-4-11-2011/
      Hier die Akte:
      http://file.arbeitskreis-n.su/nsu/Paulchen/Bd11Ass27bis27-1-1-1-DVD-Patria.pdf

      Der Schluss, dass es „fast sicher ein V-Mann war“, ist jedoch einzuschränken, wenn man bedenkt, dass die Bundesrepublik kein souveräner Staat ist (Artikel 120 GG Kosten der Besatzung trägt der Bund, und Art. 139 GG Besatzungsrecht dauert fort und bricht das Grundgesetz) und ihre Dienste nur formell deutsch. Das heißt, es kommen, auch was das Motiv betrifft, zuerst ausländische Täter eines ausländischen Dienstes oder ausländische OK in Frage.

      Schließlich: Wer ermordete die Zeugen Florian, Melissa und Thomas Richter u.a.?
      Hier kommen, wenn man nach dem Motiv geht, ebenfalls zuerst ein ausländischer Dienst und ausländische OK (organisierte Kriminalität) in Frage, obwohl natürlich ein formell deutschen Dienst auch nicht komplett ausgeschlossen werden kann.

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        Lieber Karl Blomquist,

        vielen Dank für Ihre umfangreiche Antwort!

        Dank COMPACT bin ich seit längerem mit den Fakten vertraut, finde aber trotzdem eine Aufstellung, wie Sie sie gegeben haben, sehr hilfreich.

        Einen Teil davon habe ich heute im Gästebuch von WDR 5 „verewigt“ für „unbeschriebene Blätter“, die aufgrund von ideologischen Blockierungen nicht die Möglichkeit sehen bzw. haben sich alternativ zu informieren und deshalb gezwungen sind, weiterhin die politisch korrekten Medien zu konsumieren. Es sind teilweise bedauernswerte Individuen, Jedem das Seine…

      • Avatar
        Karl Blomquist am

        @Hallo Anja
        Vielen Dank, ich lese Ihre Beiträge hier und anderswo auch immer wieder gerne.

        Compact hat bei der Aufklärung des „NSU“-Märchens Pionierarbeit geleistet.
        Der ausländische Teil: Org. Kriminalität, türkischer Geheimdienst und Tiefstaat in BRD, VSA-Dienst DIA, welcher den Heilbronner Mord beobachtete, evtl. andere Dienste, welche die deutschen Dienste bzw. Regierung erpressen, usw. –
        ohne den es kein Motiv für die Errichtung dieser „NSU“-Kulisse durch die Politkaste der BRD gibt, fehlt aber noch weitgehend.

        Freut mich wenn Sie dies beim WDR publizieren konnten.
        Viele Grüße!

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      Anja, Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, dass da auch nur ein Anrufer live auf Sendung geslassen wird?

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        Lieber @ Buchholz

        doch, das glaube ich schon, aber erst nach vorherigem Kurzschluß mit dem vorgeschalteten Callcenter und dann mit tendenziöser Zuschaltung der Gespräche pro offizielle Staatsversion. Also zensiert… bzw. vorsortiert für den ahnunglosen oder ahnungslos gehaltenen Zuhörer des WDR 5.

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    Karl Blomquist am

    Was den Heibronner Polizistinnenmord betrifft
    scheint Zschäpes offenbar erzwungene Aussage bereits jetzt Makulatur zu sein

    „Anonymous #Leak NSU-Mordserie, die Tat von drei durchgeknallten Rechtsradikalen oder Staatsterrorismus par Excellence, verübt durch Geheimdienste? Der Mord an Michel Kiesewetter in Heilbronn scheint der Schlüssel zu sein.

    Soeben wurden 245 Seiten streng vertrauliche Ermittlungsakten des Landeskriminalamtes Baden-Würtemberg geleakt.

    Download PDF Datei:
    Mirror 1
    http://bit.ly/1NaXtv1
    Mirror 2
    http://bit.ly/1Qv6ZLK"

    https://www.facebook.com/Anonymous.Kollektiv/photos/a.271639422882525.63343.271619909551143/1009624402417353/?type=3&theater

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      Die Quelle dieser Veröffentlichung ist NSU Leaks – der Arbeitskreis NSU.
      Ein Klick auf Akten Download: http://arbeitskreis-n.su/blog

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    Karl Blomquist am

    Der Münchner Schauprozess
    Die erpresste Phantasie-Aussage

    Wir erinnern uns, es gibt drei Motive für die „NSU“-Inszenierung:
    – Verstecken der „düsteren Parallelwelt“ (Spiegel Feb. und Aug. 2011) des türkischen Tiefstaates in der BRD (Dönermorde) hinter einer „NSU“-Kulisse
    – allgemein: Erzeugung von Schuldgefühlen bei der deutschen Bevölkerung
    – nebenbei (?) die Aufklärung des Heilbronner Polizistinnenmordes zu verhindern
    Die Türkei hat das stärkste Motiv und ist Hauptprofiteur.

    Was ist der Münchner Schauprozess
    Eine Verbindung aus türkischer Mafia und Geheimdienst beherrscht in der BRD u.a. den Drogenhandel. Als der Spiegel 2011 diese „düstere Parallelwelt“ ans Licht bringt, wird die politische Klasse der BRD gezwungen, ein Theaterstück namens „NSU“ zu inszenieren, um diese Parallelwelt dahinter verschwinden zu lassen.
    Neun Dönermorde, offenbar türkischer organisierter Kriminalität, und ein Polizistinnenmord, internationalem Drogenhandel zuzurechnen – wobei insbesondere bei letzterem Fall viele Spuren verwischt werden – werden zwei ermordeten Deutschen nachträglich angehängt. Mehrere Zeugen sterben kurz bevor sie eine Aussage machen wollen, Florian Heilig (21) verbrennt im Auto, seine Freundin Melissa (20) stirbt angeblich an Lungenembolie, Thomas Richter „Corelli“ (39) angeblich an „Blitz-Diabetes“, usw. Man inszeniert schließlich sogar einen Schauprozess gegen eine unbeteiligte deutsche Frau, die mit den beiden ermordeten Uwes zusammenwohnte.
    Unterdessen veröffentlicht ein in Kambodscha ansässiger „Fatalist“, ein deutscher Edward Snowden, am laufenden Band die Ermittlungsakten, die ihm aus dem Polizei- bzw. Justizapparat zugespielt werden.

    Der Münchner Schauprozess bringt den Fassadencharakter der BRD zum Vorschein

    Zusätzlich wurde das Gerücht verbreitet, Frau Zschäpe habe ihr Haus angezündet.
    Auch für diese Anschuldigung gegen Frau Zschäpe gibt es bislang keinerlei Indizien, keinerlei Motive, nicht auch nur den kleinsten Beweis. Unschuldsvermutung gilt daher.
    Frau Zschäpe bemerkte aber offenbar die drohende Gefahr und rettete ihre geliebten Katzen und sich selbst in letzter Minute.
    Von WEM drohte die Gefahr?
    Was ist denn mit diesen angeblichen „Handwerkern“, die dann verschwanden?
    Von wem stammt jenes Gerücht, Frau Zschäpe habe ihr Haus angezündet? Jedenfalls von Leuten, welche die eigentlichen Täer decken wollen. Diese Spur wäre zu verfolgen.

    Durch die Inszenierung dieses Theaterstücks, insbesondere den Münchner Schauprozess und nun, zur Gesichtswahrung der Politkaste und Aufrechterhaltung repressiven Verhältnisse in der BRD, auch noch die ganz offenbar erpresste Phantasie-Aussage der angeklagten Frau, kommt lediglich der Fassadencharakter der BRD und ihrer Politikdarsteller zum Vorschein.

    Und die totale Abhängigkeit von den VSA, welche das Besatzungsgebiet zwingen, das eigene Territorium türkischen Verbrecherbanden als Spielwiese zu überlassen.

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    Volker Spielmann am

    Das „Geständnis“ der Beate Z. fällt wie erwartet aus

    Eigentlich hätten die Parteiengecken auch gleich einem Menschen eine Waffe an den Kopf halten können, um diesen zu zwingen zu gestehen, daß er der Osterhase sei. Nach dem munteren Zeugensterben dürfte das Volk nämlich das angebliche Geständnis der Beate Z. keinesfalls für glaubhaft halten. Wir erinnern uns: Thomas R. starb an einer unentdeckten Diabetes, Florian H. soll sich im eigenen Automobil verbrannt haben und Melissa M. kam durch eine Lungenembolie zu Tode – um nur die bekanntesten Fälle des Zeugensterbens zu nennen. Es sollte also nicht sonderlich schwer gewesen sein, Beate Z. davon zu überzeugen im gewünschten Sinne auszusagen. Inhaltlich hat Beate Z. deshalb auch die Autobahnuntergrundpistole bestätigt und erklärt, daß die beiden Uwes die ihnen zur Last gelegten Taten auch begannen hätten. Tote können sich eben nicht wehren, auch dann nicht, wenn sie keinen Ruß in ihren Lungen haben, obwohl sie doch vor ihrem angeblichen Freitod noch ihr Wohnmobil angezündet haben sollen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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      Der €uro wird zerstört werden, an seine Stelle tritt dann der US-$ !
      2017 wird es eine Parität zwischen Dollar und €uro geben, es gibt dann keinen Grund mehr, weshalb es im TTIP-Land noch zwei Währungen geben soll.

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        Robert Mehlitz am

        Das stimmt so nicht. Die Parität wird sicher schon früher kommen. TTIP hat aber nichts damit zu tun. Es geht eher um Qualitätsstandards usw. Eigentlich nur Vorteile für die Amis. Und was passiert, wenn Deutschland nicht spurt, sieht man am VW Skandal.

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        Volker Spielmann am

        @TIPP

        Im Grunde genommen herrscht der VS-amerikanische Dollar schon seit dem Ende des Sechsjährigen Krieg über Europa, jedoch hat er in letzter Zeit Konkurrenz durch den chinesischen Yuan bekommen, der schon heute fleißig in London und Frankfurt gehandelt wird. Weshalb sich die VSA wohl auch entschlossen haben Europa mit einer Strategie der verbrannten Erde zu verwüsten, gemeinhin bekannt als das die Scheinflüchtlingsschwemme oder die morgenländisch-afrikanische Völkerwanderung.

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        @ R. Mehlitz
        +
        Werden Sie wach, Mann !
        +
        Hier entsteht ein riesiger, einheitlicher Lebensraum: USA-EU.
        Natürlich unter anglo-amerikanischer Führung, was sonst ?
        +
        TTIP und Währungsparität sind weiterführende Anpassungsmaßnahmen.
        +
        Fangen wir noch mal von vorn an, wenn auch nur in Stichworten:
        Washingtoner Konsens – Lissabon_Strategie – Übertragung nationaler Souveränität aller EU-Nationen an die EU – Freihandelsabkommen – dann Währungsparität – ……
        +
        Und nun kommen Sie mit Ihrem Kommentar. Mann, Mann, Mann !

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        @ V. Spielmann
        +
        Bestreite ich nicht, aber das Ziel ist ein anderes.
        +
        Nicht verbrannte Erde, sondern beherrschbarer Lebensraum.
        +
        Die kontinentaleuropäischen Völker sind ihrem Wesen nach eigentlich hochaggressiv und widerstandsfähig. Nur haben eben die beiden Weltkriege eine völlige Erschöpfung zur Folge gehabt.
        +
        Man kommt nun einer Erholung zuvor.

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        Volker Spielmann am

        @TIPP

        Zwar pflegen die europäischen Völker recht streitbar zu sein, aber ihre Angriffslust hält sich eigentlich in Grenzen, was freilich daran liegt, daß wir Europäer unseren kleinen Kontinent meist verteidigen müssen: Die Griechen mußten sich der Perser, die Römer der Karthager, die Byzantiner der Sarazenen und Osmanen, die Spanier der teuflischen Mauren, wir Deutschen uns der Sarazenen und später im Verbund mit den Ungarn den Osmanen erwehren und zuletzt sind auch noch die nordamerikanischen Wilden in Europa eingefallen. Zwischendurch schauen dann zudem noch die Hunnen und Mongolen vorbei…
        Über Europa werden die VSA aber nicht mehr herrschen können, wenn dieses von Negern und Sarazenen bewohnt wird, können sie doch schon heute Afrika und das Morgenland nicht bändigen.

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        @ V. Spielmann
        +
        Ich würde eher sagen, die USA treiben das Morgenland und Afrika vor sich her.
        +
        Und die Europäer waren es, die in die unbekannte Welt aufbrachen und sich überall durchsetzten.
        +
        Aber gut, wir haben an dieser Stelle zwei verschiedene Sichtweisen.
        +
        Beste Grüße

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        Volker Spielmann am

        @TIPP

        Die Europäer ist mir eben zu allgemein: Grundsätzlich ging es in Europa nämlich auch nicht wilder zu wie in China zur Zeit der streitenden Reiche oder im Indien Ashokas. Sonderlich eroberungslustig waren allenfalls die Engländer und Welschen, denn schon die Spanier gaben sich mit der Eroberung von Süd- und Mittelamerika im XVI. Jahrhundert zufrieden, während die Engländer und Welschen noch heute wahrhaft nimmersatt zu sein scheinen. Die Portugiesen und Holländer haben – als typische kauffahrende Völker – lediglich ein paar Inseln besetzt, um dort ihre Handelsniederlassungen zu errichten, ähnlich gingen die italienischen Seestädte im Mittelmeer zu Wege.

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        @ Volker Spielmann am 20. Dezember 2015 15:08
        +
        Ich gab Ihnen eine sachliche Antwort, aber der ´Gegenleser´ ließ es bisher nicht durch.
        +
        Vielleicht wurde es ihm auch zu viel.

      • Avatar
        Volker Spielmann am

        @TIPP

        Oder schlicht zu umerzogen? Die Umerziehung soll übrigens heilbar sein…

  22. Avatar

    @ J. Elsässer
    +
    Ihre begründete Vermutung wird der tatsächliche Hintergrund der Aussagebereitschaft sein.
    +
    In diesem Land ist mittlerweile vieles möglich, was bis vor gar nicht langer Zeit undenkbar war.
    +

  23. Avatar
    Karl Blomquist am

    Was ist der Münchner Schauprozess?

    Eine Verbindung aus türkischer Mafia und Geheimdienst beherrscht in der BRD u.a. den Drogenhandel. Als der Spiegel 2011 diese „düstere Parallelwelt“ ans Licht bringt, wird die politische Klasse der BRD gezwungen, ein Theaterstück namens „NSU“ zu inszenieren, um diese Parallelwelt dahinter verschwinden zu lassen.
    Neun Dönermorde, offenbar türkischer organisierter Kriminalität, und ein Polizistinnenmord, internationalem Drogenhandel zuzurechnen – wobei insbesondere bei letzterem Fall viele Spuren verwischt werden – werden zwei ermordeten Deutschen nachträglich angehängt. Mehrere Zeugen sterben kurz bevor sie eine Aussage machen wollen, Florian Heilig, 21, verbrennt im Auto, seine Freundin Melissa, 20, stirbt angeblich an Lungenembolie, Thomas Richter („Corelli“), 39, angeblich an „Blitz-Diabetes“, usw. Man inszeniert schließlich sogar einen Schauprozess gegen eine unbeteiligte deutsche Frau, da diese mit den beiden ermordeten Uwes zusammenwohnte.

    Unterdessen veröffentlicht ein in Kambodscha ansässiger „Fatalist“, ein deutscher Edward Snowden, am laufenden Band die Ermittlungsakten, die ihm aus dem Polizei- bzw. Justizapparat zugespielt werden.

    Und nun versucht die Politik mit einer erpressten offensichtlich unsinnigen Phantasie-Aussage der Angeklagten das Gesicht zu wahren.

  24. Avatar
    Volker Spielmann am

    Nach dem Zeugensterben helfen Geständnisse den Parteiengecken nichts mehr

    Da das muntere Zeugensterben im Rahmen des Autobahnuntergrundschauprozesses dem Volk zur Kenntnis gelangt ist, hilft es den Parteiengecken nun nicht mehr, Beate Z. gestehen zu lassen. Das Volk ist nämlich hinreichend Schelm genug, um reichlich Arges zu denken, daß der Vertrauensspitzel Thomas R. an einer unentdeckten Diabetes im Gewahrsam des Parteienschutzes verstorben sein soll, daß sich sich der Zeuge Florian H. in seinem eigenen Auto verbrannt haben soll oder daß die Zeugin Melissa M. an einer Lungenembolie gestorben sein soll, kurz bevor sie vor einem Untersuchungsausschuss aussagen sollte. Gestehen unter solchen Umständen die Angeklagten ihre Schuld ein, so hat dies so viel Aussagekraft, wie wenn ein Mensch, dem man eine Waffe an die Kopf hält, zugibt in Wahrheit der Osterhase zu sein. Und dann gibt es da natürlich auch noch den Fatalisten, der zusammen mit seinem Autobahnuntergrundarbeitskreis die geheimen Ermittlungsakten im Zwischennetz veröffentlicht hat…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

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    Hallo Herr Elsässer,

    ich habe damals ihre Compact Ausgabe zu der NSU gelesen. Ich finde die Aussage von Frau Tschäpe übertrieben primitiv, die im besten Fall dem primitiven Volk zum Fraße vorgeworfen werden soll. Die Pornografie und die Prostitution haben die Mehrheit im Volk schön verblödet im Hodenwahn, so dass sie alles schlucken, was ihnen angeboten wird. Frau Tschäpe stellt die Uwes ja als total schwach-sinnig dar und so kann man bei der heutigen Technologie der Geheimdienste niemals so lange im Untergrund leben. Mir wird wieder klar wie schmutzig Politik doch ist. Die Moral und das Gewissen stehen an letzter Stelle und nur in ihrer Propaganda der Religionen im Vordergrund. Intensive Recherche, wie Sie sie damals getätigt haben, wird jetzt lächerlich gemacht und so sind gleich zwei Fliegen scheinbar mit einer Klappe geschlagen – die wahren Täter und die Aufklärer.

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      Genau genommen hat Zschäpe gar nichts ausgesagt. Eher war sie stille Beisitzerin auf der Anklagebank, als einer ihrer „Anwälte“ eine vermutlich mit der BAW abgestimmte Geschichte vorlas.

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