Zeugin: Täter rief „Allahu akbar“

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Von der Lügenpresse vertuscht: CNN sprach mit Frau, die den Täter „Allah ist groß“ rufen hörte.

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_von Max Z. Kowalsky

Neun Tote und knapp zwanzig Verletzte in München sollen auf das Konto eines 18-jährigen Deutsch-Iraners gehen. Während deutsche Medien sich auf die Aussage eines Zeugen stürzten, der Täter habe „scheiß Ausländer“ gesagt (gegen Mitternacht sprach bei N24 ein Experte für Rechtsextremismus), meldeten ausländische Nachrichten längst den Bericht einer Mutter, die sich in der betroffenen McDonald’s-Filiale befand, als der Mann anfing zu schießen. Die Frau erzählte CNN, der Täter habe gezielt auf Kinder geschossen und dabei „Allahu akbar“ gerufen: „Er tötete die Kinder. Die haben nichts gemacht. Die saßen da, um zu essen. Die können nicht weglaufen. […] Ich höre ‚Allahu Akbar‘, ‚Allahu Akbar‘. Das weiß ich, weil ich auch Moslem bin. Ich konnte nichts tun, nur weinen.“ (1)

Der Islamische Staat feierte die Tat von München unverzüglich: „Es gibt keine Sicherheit für Euch! Ihr habt die Tore der Hölle geöffnet!“ (2) Noch erschreckender: Erdogan-treue Deutschtürken begrüßten das Attentat ebenfalls. Eine Türkin schrieb auf Facebook: „Ich soll jetzt Mitleid haben? Nein. Warte nur ab Merkel, es wird noch schlimmer kommen.“ (2) Am 31. Juli werden 15.000 AKP-Faschisten in Köln zu einer Kundgebung erwartet

Keine Frage: Der Tathintergrund wird in den nächsten Stunden, Tagen und Wochen in Richtung „geistesgestörter Einzeltäter“ gerückt werden. Wir sollen schnell vergessen, dass stundenlang von „bis zu drei Tätern mit Langwaffen“ die Rede gewesen war. So wie wir angesichts der Rapefugees in der Silvesternacht in Köln vergaßen, dass zeitgleich der Münchener Hauptbahnhof geräumt werden musste – wegen akuten Terrorverdachts.

München bezeugt den endgültigen Bankrott der Eliten. Der Schutz der Bürger kann sowieso nicht gewährleistet werden. Wussten wir spätestens seit Nizza und Würzburg. Aber Täterschutz durch Verdunkelungspolitik erreichte am Freitagabend eine neue Dimension. Da knallt einer wild in die Menschenmenge, wird gefilmt, und die Medien entfremden das Gesicht des flüchtigen Täters! Das ist Beihilfe zur Flucht. Über allem thront natürlich die Reaktion der Kanzlerin: Selbst 18 Stunden nach der Tat gibt es keine.

(1) https://www.youtube.com/watch?v=CCrHSMwq858
(2) https://www.facebook.com/kayacahit2/photos/a.767067616672377.1073741828.767063543339451/1099293983449737/?type=3&theater

Über den Autor

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Max Z. Kowalsky, Jahrgang 1979, bestreitet sein Dasein als Privatdozent im schönen Genf. Seit 2015 schreibt der studierte Slavist für COMPACT.

 

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