Zehn kleine Negerlein – Elsässers Gegengift zur politischen Korrektheit

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Hier mein Editorial aus der aktuellen COMPACT-Ausgabe: Passt wie die Faust aufs Auge zur aktuellen Debatte um Indianer-Kostüme, AKKs Gender-Toiletten und Frauen, die gerne auf den Bindestrich gehen. COMPACT – das Magazin, das sich der Sprachpolizei nicht beugt. Bei uns finden Sie den Klartext, den sich selbst die AfD nicht mehr traut… Den „Mut zur Wahrheit kann man hier abonnieren.

Zehn kleine Negerlein

_ Jürgen Elsässer in COMPACT 3/2019

Wer von Ihnen kennt diesen Zählreim noch aus seiner Jugend? Geht es nach den Erkenntnissen der heutigen Sprachpolizei, wurden wir Kinder damals mit diesem Liedgut rassistisch indoktriniert. Seltsam nur, dass wir – auch nach nach mehrfachem und zum Teil jahrelangem Absingen – überhaupt keine keine bösen Gefühle gegenüber den fremdartigen Gesellen verspürten. Wir Steppkes aus der prädigitalen Zeit kapierten nämlich, dass die Verse nicht von Rassen handelten, sondern von menschlichem Fehlverhalten, also letztlich von uns: Aus den zehn werden immer weniger, weil der eine nicht aufpasst, der andere zu viel trinkt, ein weiterer stiehlt und erwischt wird – es war im Grunde eine Vertonung der Gebote, die uns die Eltern immer predigten. Die lustigen Dur-Treppen der Melodie und die Verkleinerungsform -lein sorgten zusätzlich dafür, dass kein Hass aufkommen konnte: Wenn wir das in Kindergarten oder Schule trällerten, identifizierten wir uns nämlich mit den offenbar gleichaltrigen Schwarzen im Refrain, weil wir in ihren Missgeschicken die unseren erkannten.

Im Zeitalter der politisch korrekten Säuberung von Lexika und Bibliotheken sind solche erfahrungsgesättigten Beurteilungen von Texten unmöglich. Entschieden wird rein schematisch nach der Methode Google, die das Denken ersetzt hat: Taucht ein böses Wort auf, muss der Text in den Giftschrank. Ausnahmen gibt es nur für Migranten aller Couleur: In deren Gangsta-Rap sind Frauen, Weiße, Juden Objekt von Gewaltphantasien, ohne dass ein Staatsanwalt einschreitet.

Jedenfalls darf heute keiner mehr „Zehn kleine Negerlein“ singen. Auch der gleichnamige Roman von Agatha Christie musste 2003 umbenannt werden, obwohl in dem Krimi der Zählreim nur der Spannungssteigerung dient und überhaupt keine Farbigen vorkommen. „Und dann gab’s keines mehr“ heißt der einstige Bestseller mittlerweile – eine sprachliche Missgeburt, die die Verkäufe mit Sicherheit einbrechen ließ. (Vorsicht: Missgeburt darf man auch nicht mehr sagen!)

Ähnlich erging es Tom Sawyer und Huckleyberry Finn beziehungsweise dem Buch mit den Abenteuern der beiden aus der Feder von Marc Twain. Wer den Klassiker heute seinen Enkeln zum Geburtstag schenken will, wird nur noch kastrierte Ausgaben bekommen: Das Wort „Nigger“, das Huck und sein Kumpel Tom glatte 160 Mal aussprechen, ist überall durch „Sklave“ ersetzt. Die schärfste Kritik an dieser Verstümmelung kommt von Ishmael Reed, einem afroamerikanischen Bürgerrechtler. Statt einzelne Wörter zu zensieren, empörte er sich zu Recht, sollten die Verantwortlichen die Bücher besser lesen, um sie überhaupt zu verstehen. Dann würden sie schnell merken, dass der „Nigger“ Jim – der Dritte im Bösen-Buben-Trio – „mehr Tiefgang und Profil hat als die Schwarzen, die man heute in Film, Theater und Literatur findet“.

Mittlerweile sind die Tugendwächter hinter so ziemlich allen Büchern her, die uns die Jugend versüßten. „Unsere braune Biene Maja“ titelte die Süddeutsche Zeitung 2011, weil sie in deren Kampf gegen die bösen Hornissen NS-Ideologeme erschnüffelt haben wollte. Otfried Preußlers „Die kleine Hexe“ missfällt, weil sich darin die Kinder als „Neger, Chinesenmädchen und Türken“ verkleiden – Hilfe, das ist Diskriminierung pur! Pippi Langstrumpf darf natürlich keine „Negerprinzessin“ mehr sein – dass eine sommersprossige Blondine, die sich so kostümiert, eigentlich jeden Rassendünkel verspottet, käme den Zensoren nie in den Sinn.

Cover 3/2019

Wie ist der Wahnsinn noch auszuhalten? Ich schaue mir ein Mal pro Woche auf Youtube die alte Harald-Schmidt-Show an, wo er mit seinem Sidekick Manuel Andrack köstliche Neger-Geschichten aus seiner Messdiener-Zeit zum Besten gibt. Und ich selbst verwende das N-Wort so oft wie möglich und bestätige mir dadurch, dass ich noch bei Trost bin. Haben Sie einen besseren Tipp?

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Über den Autor

Jürgen Elsässer

Jürgen Elsässer, Jahrgang 1957, arbeitete seit Mitte der neunziger Jahre vorwiegend für linke Medien wie Junge Welt, Konkret, Freitag, Neues Deutschland. Nachdem dort das Meinungsklima immer restriktiver wurde, ging er unabhängige Wege. Heute ist er Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Alle Onlineartikel des Autors

39 Kommentare

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    Jeder hasst die Antifa am

    In dem Gedicht wurden aus Zehn kleinen Negerlein immer weniger,heute werden aus Zehn innerhalb kurzer Zeit Zehntausende.

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    Noch wesentlich gefährlicher für die deutsche Sprache als das Verbot einzelner Begriffe ist die Verhunzung durch englische Begriffe! Viele Menschen halten die wohl schon für Urdeutsche Wörter und wundern sich, weil ich die bewußt nicht benutze! Anglizismen, die weder im Englischen, noch im Deutschen einen Sinn machen gehören erst recht dazu! Teilweise wurden diese sogar von Werbefachleuten kreiert, weil diese sich dabei für besonders "modern" hielten! Modern ist häßlich und überflüssig, Werbefachleute gehören zum überflüssigem Drittel der Menschheit.
    Wer die Sprache zerstört, zerstört die Kultur! Hat schon oft funktioniert!

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    Hallo zusammen,
    ich denke ich spreche hier mit der älteren Gesellschaft.
    Ich finde Ihre Beiträge einfach nur zum kotzen und egoistisch.

    Versetzen Sie sich mal in die Situation eines Farbigen dessen Familienvorfahren auf grausamste weise versklavt, misshandelt und ermordet wurden und aus den weißen Mund von damals kam das Wort Neger.

    Wäre es umgekehrt und diese Grausamkeit wäre an den weißen damals verübt wurden , würden Sie dann das Wort immer noch aus den Mund der Menschen hören wollen ??? Und wenn es den weißen wiederfahren wäre wette ich wöllten Sie keinen Farbigen in Deutschland sehen.

    Das Wort steht für eine begangene Grausamkeit die mit der heutigen Verwendung des Wortes in die Lächerlichkeit gezogen wird .

    Jeder der sich dafür einsetzt das Wort zu benutzen ist nicht besser als die damaligen Weißen !

    Und ja es ist rassistisch das Wort Neger zu benutzen.
    Wir Menschen sind alle aus dem selben ( Material ) gefertigt und weiße wollen schließlich auch nicht von anderen negativ betitelt werden.

    Aber das zeigt mir nur das Leute wie Sie sich immer noch über andere Stellen wollen und die Ihre Macht demonstrieren zu versuchen .

    Sie Leben einfach in der falschen Zeit und man wird nicht mit Rassismus geboren sondern man erlernt ihn.

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    Schmidt bin ich am

    Darf man einen deutschen Aluhutträger als Folienkartoffel politisch korrekt bezeichnen? Mein ja nur, meine schon.

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    HERBERT WEISS am

    Bemerkenswert sind auch die Dialoge, in denen der Neger Jim scheinbar absurde Argumente vorbringt, die es doch in sich haben, wenn man nur einen Moment darüber nachdenkt und die den Haupthelden Huckleberry Finn so manches Mal in Verlegenheit bringen. Es ist doch so etwas von nebensächlich, ob man jemanden als Neger oder Zigeuner bezeichnet. Wichtig ist vielmehr, ihn als gleichwertigen Menschen zu akzeptieren.

    In diesem Sinne lassen wir kein Fettnäpfchen aus. Es muss denen in die Fresse spritzen, die es aufgestellt haben!

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    Ich kenne noch das Spiel: "Wer hat Angst vor`m schwarzen Mann? Niemand, niemand! Und wenn er aber kommt? Dann laufen wir davon!!!" 1969/1970 gespielt.

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    Duis Libero am

    Mein Berufsschullehrer, mein bester Lehrer aller Zeiten, glänzte auch mit Humor, der uns Schüler regelmäßig lachend von den Hockern rieß. Zum Beispiel:

    "AFRIKA kann gar nicht so weit weg sein … – – – … weil jeden Morgen sehe ich einen Neger auf’m Fahrrad auf’n Weg zur Arbeit fahr’n."

    Der gute hätte heute sicherlich Berufsverbot. – Ich mein den Lehrer, nicht den Neger!

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    Bonnie Müller am

    Und auch ich (Jahrgang 61) benutze das Wort Neger nach wie vor. Ich bringe es sogar meinen deutsch-mexikanischen Enkeln bei. Sie wissen, was Negerpuppen und Negerküsse sind. Man muss ja die deutsche Kultur bewahren!

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    Es ist schon erstaunlich, was da passiert: wir bekommen gesagt, das und das dürfe man nicht mehr sagen – und schon halten wir uns dran, angefangen von den Politikern über die Presse und sogar die Buchverlage bis schließlich hinunter zu Otto Normalverbraucher.

    Wer, zum Geier, sind eigentlich diese Leute, die sich anmaßen, solche Verbote auszusprechen? Es ist letztlich eine völlig anonyme Sprachpolizei. Keiner kennt sie, keiner hat sie gerufen und keiner hat sie autorisiert (außer sie sich selber). Aber auch keiner hinterfragt ihre Legitimation, sondern wir lassen uns das einfach bieten, und die meisten machen mit. Eigentlich absurdes Theater, was hier abgeht.

    Die Absurdität zeigt sich denn auch an konkreten Beispielen, wenn man z.B. eine liebenswürdige Wortschöpfung wie ‚Negerkuss‘, die eigentlich nur positiv gemeint sein kann, als diskriminierend bezeichnet.

    Wenn man Schwarzen erzählt, dass ‚Neger‘ ein beleidigendes Wort sei, dann fühlen sie sich natürlich beleidigt, wenn sie das Wort hören. Eine selbsterfüllende Prophezeihung! Das heißt: die Sprachpolizei schafft überhaupt erst die Diskriminierungen, die sie vorgibt zu bekämpfen!

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      Schulze Schulze am

      "Wer, zum Geier, sind eigentlich diese Leute, die sich anmaßen, solche Verbote auszusprechen? " Noch sind es Leute die meinen Deutsche zu sein, egal welcher Ethnie sie abstammen. Aber in nicht ferner Zukunft sind es Leute die erst gar nicht als Deutsche gelten wollen sondern als das was sie sind! Mohamed kannte keine Deutschen! Ich meine es ist schön hier noch diskutieren zu können, ändert aber absolut NULL am Endergebnis.

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    Es ist schon richtig, wie Sie das machen. Auch ich spreche genau so, wie ich es in der Kindheit gewohnt war und wie es mir gefällt (inklusive provokanten Spaßes etwa in Restaurants etc.). Allerdings sind wir da privilegiert, für Beschäftigte im ÖD z.B. gibt es diese Freiheit nicht, da herrscht brutale Sprachdiktatur.

    Ich für meinen Teil habe auch noch andere Konsequenzen gezogen. Leute, die selbst im Privaten politisch-korrekt schwadronieren, die haben in meiner Nähe absolut nichts mehr zu suchen. Deshalb: konsequente Überprüfung aller Beziehungen und notfalls Kontaktabbruch.

    Und natürlich beschränkt sich Political Correctness nicht nur aufs Verbale! Aber Sprache ist ein wichtiges Einfallstor in die Welt der Wahrnehmung und des Denkens, und ein wichtiges Instrumentarium, um die "Black-Box" im Kopf kontrollieren zu können.

    Mir tun die Menschen leid, die sich im heutigen Berufsleben dem verordneten Sprachterror beugen müssen – sofern sie überhaupt noch einen eigenen Willen haben.

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      Schulze Schulze am

      "Deshalb: konsequente Überprüfung aller Beziehungen und notfalls Kontaktabbruch." Ich hätte 95% weniger Bekannte. Der allgemeine Deutsche ist so etwas auf Kurs, das will nicht in meinen Schädel!

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    Huckleberry: »Das nenn‘ ich doch endlich einmal vernünftig gesprochen, Tom, bravo, bravo! Dein Kopf wird klarer und klarer, scheint mir, tut sein bestes, übertrifft sich nächstens selbst«, frohlock ich. »Schaufeln ist die Losung, moralisch oder nicht moralisch! Ich für mein Teil kümmere mich einen Pfifferling um die Moralischkeit. Wenn ich ’nen Nigger stehlen will oder ’ne Wassermelone oder ein Sonntagsschulbuch, kommt mir’s gar nicht drauf an, wie ich’s mache, wenn ich’s nur kriege. Was ich will, ist mein Nigger oder meine Melone oder mein Buch, und wenn ich eine Schaufel brauche, um’s herauszugraben, muß eben eine Schaufel her, mögen die Autoritäten davon denken, was sie wollen, die können mir gestohlen werden!« – (Anm.: es geht darum, den Neger Jim aus dem Gefängnis zu befreien), Die reclam-Ausgabe von Huckleberry-Finn ist übrigens bis heute nicht zensiert. Im übrigen gibt es (Internet-) Antiquariate.

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    Also,mir ist es ,ehrlich gesagt, egal,ob "Neger" abwertend gemeint ist oder nicht. Mein Vater sagte es,meine Großväter,Urgroßväter und so fort, und die sind mir wichtiger als sämtliche Schwarzen Africas+ Americas,klaro?

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        heidi heidegger am

        Ist das ne Walther P99 im Kaliber 9 mm Luger in SEINER Hand, oder freut ER sich nur, das ZDF angesch_ssen zu haben? *lach* ..SEINE geliebte Beretta hattER nimmer seit 1962, wie wir Film-Freak-Brothers (änd Sisters) wissen.

        [Aber Salvini war vor paar Tagen mit so Beretta-Zeug auf nem Foto in der Presse zu sehen! uiuiui!]

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        heidi heidegger am

        OT: hier im Forum hat doch fast jede(r) seinen eigenen ²Code und vornedran unser @Soki mit dem Jägerlatein (und er hat recht: ein hasenreiner Hund ist einer, der den Hasen stellt, aber nicht gleich auffuttert!)

        ²[ @Sokrates am 11. März 2019 01:23 Also bitte,meine Hündin ist rasserein,aber leider nicht hasenrein,ja? ]

  13. Avatar

    "Entschieden wird rein schematisch nach der Methode Google, die das Denken ersetzt hat"

    Google wird nach der Übernahme durch die Himmelsnetz AG im Jahr 2020 abgeschaltet. Wikipedia vermutlich schon dieses Jahr:
    [ Wichtige Info für Nutzer: Warum Wikipedia bald abgeschaltet wird ]

    Wer später noch etwas nachlesen will, sollte sich jetzt z.B. mit HTTrack eine private Kopie ziehen und in seiner Cloud speichern.

    @Heidi: Nochmal zu deinem MacGyver-Einwand. Ich brauche einfach keinen großen Theorien. Ich habe die Rohdaten. Und die Meta-Daten. Und die Meta-Meta-Daten. … !

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      heidi heidegger am

      ollens kloar, Gabi: hassu eh die HI-TeCH unn die Low-Tech–Geflimmer-im-Zimmer-an-den-G(e)rätennn-Du-denngs-was-ghetnn?? ja-hier, bass-ma uff: Ist mein Penis zu klein?

      /watch?v=ffwR2-sGCTA

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        Danke für den Hinweis, Heidi. Lina Rossmayer hätte beim [ Jennifer Aniston Look Alike Contest ] wohl Platz 3 geschafft, aber dann wäre Paul Nevins noch stinkiger geworden. Die sind wirklich alle schwer zu unterscheiden. Ich werde meine HN2020 sofort in die Werkstätten zurückrufen und auf Einzelneuronenfehler im Gyrus-fusformis-Modul durchchecken lassen:
        [ Scientists discover single brain cell dedicated to Jennifer Aniston inside woman’s head ]

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        heidi heidegger am

        LOL

        JA hat doch Mittelscheitel! und Brett Pittbull ist ein Schuft: hat fast ein Dutzend Kinder mit(!) der *Neuen* und mit JA: nix! -> klar, dass die Griechin da-dann mutiert(e), quasi. Und ihr Papa Yannis flippte eh voll aus, kolportiere ich mal grad so..

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        heidi heidegger am

        @Gabi, Platz 3 stimmt schon irgendwie..Platz 2 bekommt die ²echte Blondine ab Minute 7:01 wg. Schoßraum-Tantradingens-*Stoßen ahoi!/Zervix-Stimulacion* und ihren strähnigen Haaren und überhaupts. S o geht Sexualhygiene richtig (lustich-auch!). 😉

        ² /watch?v=1ITmm1mhiFc

  14. Avatar

    Träger der politischen Korrektheit sind zuerst der OMF-Rundfunk sowie die übrigen kontrollierten Medien, sodann die Blockparteien, die christlichen Kirchen mit allen Unterorganisationen und Firmen, alle staatlich geförderten politisch-ideologischen (Partei-)Stiftungen, Verbände und Vereine, die häufig als sogenannte Nichtregierungsorganisationen auftreten, Gewerkschaften, die Zwangskammern der Unternehmer und der freien Berufe,
    Bildungseinrichtungen von Volkshochschule bis Universität sowie angepaßte Akteure aus der Musik-, Film- und Wortbranche, schließlich die großen Einheiten des Sozialgewerbes (wie Caritas, Diakonie) und des Wohltätigkeitsgeschäfts.

    Politische Korrektheit ist darauf angelegt, sich durch vielfachen Vollzug schließlich als selbstregulierendes System zu verankern und zu stabilisieren.

    Verbotssystem bei politisch unerwünschten Demonstrationen System gleichgeschalteter Medien
    Konzertiertes Falschbeschuldigen von Deutschen bei Straftaten von Ausländern
    Berichterstattung zwecks Existenzvernichtung von Deutschen

  15. Avatar

    Herrlich! Political incorrectness at its finest! Die von den GRÜNEN und zunehmend auch von den Sozis durchgepeitschen Denk- und Sprechverbote haben mittlerweile diktatorische Ausmasse angenommen. Ich provoziere diese Schwachköpfe mit Vorliebe mit politisch unkorrekter Sprache! Aktuell mein Lieblingswort: "Gastarbeiter!" Die entsetzten und pikierten Gesichtsausdrücke der verklemmten Gutmenschen – einfach zu schön!

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      Lila Luxemburg am

      Gastarbeiter! Kannte ich noch gar nicht (LOL) – ich nenne diese Leute seit Jahrzehnten Besatzer und Völkermörder, denn genau DAS ist die Funktion ihres Hierseins nach Punkt c) der UN-Völkermorddefinition…

      "Nach Artikel II versteht man darunter, die an einer nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppe begangenen Handlungen:

      c) vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen für die Gruppe, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen;"

      Mit Beginn der ‚Gastarbeiter‘-Bewegung wurde die vormals bestehende, geschlossene identitäre Gruppe in ihrem Zusammenhang ‚ganz oder teilweise zerstört‘.

      Die weitere Tatsache, daß die TATSÄCHLICHEN Opfer dieser Entwicklung deren eigentliche Qualität und Bedeutung HEUTE nicht nur nicht mehr verstehen, sondern sich mit Händen und Füßen gegen eine Wiederherstellung des status quo ante wehren würden, ändert nicht ein Jota an eben dieser eigentlichen Qualität und Bedeutung der damals begonnenen Entwicklung.

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      "Gastarbeiter" auch schon? Wie sagt man denn politisch-korrekt dazu? Ausländischer Arbeitnehmer … ? Oder ist "ausländisch" schon rassistischer Nazi-Sprech? Oder ist "Arbeitnehmer" schon frauenfeindliche Vernachlässigung des weiblichen Klientels? Herrgott nochmal – wie böse das alles doch ist.

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    Es wäre allerdings noch anzumerken, dass das Lied ursprünglich aus England stammt. Dort klingt es anders:
    "Ten Little Nigger Boys
    went out to dine;
    One choked his little self
    and then there were Nine

    Nine Little Nigger Boys
    sat up very late;
    One overslept himself
    and then there were Eight"….

    Was die deutsche Version anbelangt, so stimme ich Ihnen zu. Die Worte "Neger, "Negerkuss" oder "Mohrenkopf" waren im deutschen Sprachgefühl niemals abwertend gemeint. (Insofern schalten uns diese Sprachpolizisten mit den Amis gleich!) "Nigger"hätte man damals zwar schon abwertend sagen können, aber man hat dieses Schimpfwort- außer in der US-Glotze- nie gehört. Warum hätte man Afrikaner auch abwerten sollen? Man kannte ja keine! Ich sehe hier den Versuch, den weißen Mann insgesamt auch für die Sklaverei verantwortlich zu machen: ein Schuldübertrag. Es handelt sich bei dieser perfiden Interpretation des Begriffes "Neger" aus meiner Sicht um einen weiteres Indiz dafür, dass nicht nur ein Krieg gegen Deutsche, sondern gegen den weißen Mann überhaupt geführt wird.

  17. Avatar
    brokendriver am

    Ich will mein Negerkuss-Brötchen wieder haben und Abends mein Zigeunerschnitzel essen…

    Der Merkel-Moslem-Hal-Hal-Fraß kann mir gestohlen bleiben…

    und eines steht auch fest:

    Döner macht NICHT schöner !

    Maaaahlzeit !!!

    • Avatar

      Ich hatte mal vor über 20 Jahren einen schwarzen Kumpel, bis er versuchte meine Frau zu "beglücken", der hatte keine Probleme damit, wenn man über Mohrenköpfe, Negerküsse usw. sprach. Da hatte der ja sogar auch gelacht ABER, die Neger stehen auf weiße Frauen, und er auch auf meine und damit endete der Spaß für mich.

      • Avatar
        Schulze Schulze am

        Ja da gehe er mal in Westdeutsche überfremdete Städte, da fällt es besonders auf das sehr viele deutsche Frauen in dunkler Begleitung rumlaufen. Und das sind nicht die Dicken, sondern die Sorte 1A. Da weiß man was die Stunde geschlagen hat und die negride Rasse welche entstehen soll nicht weit weg ist.

      • Avatar

        " stehen auf weiße Frauen"

        Angeblich auch, weil deren Doktoren (Schamanen) erzählten, dass die Krankheiten & bösen Geister lieber bei einer schönen weißen Frau wären und der Neger so davon befreit würde.

  18. Avatar

    Zehn kleine Negerlein,
    Die fuhren übern Rhein;
    Das eine ist in’s Wasser gefall’n,
    Da waren’s nur noch neun.
    […]
    Neun kleine Negerlein,
    Die gingen auf die Jagd,
    Das eine wurde totgeschoss’n,
    Da waren’s nur noch acht.
    […]
    Acht kleine Negerlein,
    Die gingen in die Rüb’n,
    Das eine hat sich totgegess’n,
    Da waren’s nur noch sieb’n.
    […]
    Sieben kleine Negerlein,
    Die gingen zu ‘ner Hex’,
    Das eine hat sie totgehext,
    Da waren’s nur noch sechs.
    […]
    Sechs kleine Negerlein,
    Gerieten in die Sümf,
    Das eine ist d’rin stecken geblieb’n,
    Da waren’s nur noch fünf.
    […]
    Fünf kleine Negerlein,
    Die gingen mal zum Bier,
    Das eine hat sich totgetrunk’n,
    Da waren’s nur noch vier.
    […]
    Vier kleine Negerlein,
    Die aßen heißen Brei,
    Das eine hat zuviel gegess’n,
    Da waren’s nur noch drei.
    […]
    Drei kleine Negerlein,
    Die fuhr’n in die Türkei,
    Den einen traf der Sonnenstich,
    Da waren’s nur noch zwei.
    […]
    Zwei kleine Negerlein,
    Die fingen an zu weinen,
    Der eine hat sich totgeweint,
    Da gab es nur noch einen.
    […]
    Ein kleines Negerlein,
    Das fuhr mal in der Kutsch,
    Da ist es unten durchgerutscht,
    Da war’n sie alle futsch.

    Wenn schon denn schon!

    Ein netter Bonmot:
    "Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis es verboten wird, das Radio auszuschalten. "

    • Avatar
      Lila Luxemburg am

      "Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis es verboten wird, das Radio auszuschalten. "

      Radio ausschalten ist noch erlaubt?? Wußt ich gar nicht …

      • Avatar

        !!! Televisor 1984 !!!

        Ein netter Bonmot:
        "Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis es verboten wird, das Radio auszuschalten. "
        übernommen von
        # Danisch.de » Die Musterfrau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
        auch wenn man dem Herrn fast täglich nicht nur wegen dem DDR Bashing antworten müsste, sehr übel auch wie er
        "# The Hidden Operating System… – JonDonym News Center"
        Das Hidden-OS… … im Smartphone (und INTEL Chip) kleinredet aber sonst den großen IT Zampano gibt.

  19. Avatar
    DerSchnitter_Maxx am

    Mein Tipp: Der politischen Korrektheit und den politisch korrekt Verkorksten -in- den M-arsch blasen !

    Ich lasse mir … von geistig-degenerierten, speichelleckenden, geistesgestörten, Polit-Marionetten … nicht den Mund verbieten oder vorschreiben … was richtig und was falsch ist – PUNKT ! Im gesamten Universum … befindet sich die konzentrierte Dummheit … in der Knilchstraße nahe dem Sonnen-System Erd-Kartoffel 😉

    • Avatar

      Die Geistesgestörtheit ist nicht mehr zu überbieten bei den politisch Korrekten. Wie humorlos und übergriffig ist es in Deutschland geworden – und saukalt! Dass sich die Sprachverhunzer der Gender-Schmiede, die Hunderten von sog. Professoren überhaupt für solche Sprachschmutzeleien hergeben! Unsere wirklich Gebildeten der Vor-68er-Ära würden sich im Grab herumdrehen, wenn sie das erleben müssten. Es grenzt an Körperverletzung, solche Hirnrissigkeiten der Bevölkerung, schlimmer noch den Schülern, den Verlagen, Amtspersonen usw. abzuverlangen. Kein Mensch und keine Institution hat das Recht, mir solche geistigen Missgeburten abzupressen. Haben diese Schwachköpfe noch nicht kapiert, dass auch ein weiblicher "Lehrer" z. B. keine Geschlechtsbezeichnung, sondern eine Berufsbezeichnung ist? Diese humorlose, vertrocknete Besserwisser-Grünen-Gesellschaft hasst sich selbst und möchte am liebsten allen Normalos ihr krankes Denken und Verhalten überstülpen und bei Androhung von Strafe abnötigen.

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